Duestere-Grenze Blog

Weder düster noch grenzwertig…meistens jedenfalls

Probekochen

Verfasst von stefanprass am 9. Februar 2010

Für das kommende Weihnachtsfaschingsessen – einer Wortkreation, die unserem verpassten Weihnachtsessen meiner Abteilung geschuldet ist, welches jetzt in die Karnevalszeit fällt – habe ich heute ein Probekochen veranstaltet. Geben soll es als Hauptgericht Orangenhähnchen vom Blech.

Und so sieht es dann aus:

Und ja verdammt. Es ist so lecker wie es aussieht. :-D

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Erfüllungen

Verfasst von stefanprass am 8. Februar 2010

Zum Geburtstag gab es noch zwei Gutscheine von Amazon.de. “In letzter Zeit” bekam ich gerne auch mal Gutscheine vom MediaMarkt oder Saturn, wo ich mich immer extrem schwer tat, diese überhaupt einzulösen. Deshalb der explizite Wunsch, mir doch bitte einen Gutschein von Amazon zu schenken, da ich dort wesentlich häufiger einkaufe, als bei den Metroablegern

Es gab also von meinen Kollegen und auch meinen Eltern jeweils einen Gutschein.

Für den Gutschein den ich von meinen Ellies bekam kaufte ich

- “Meinungsmache: Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen” von Albrecht Müller
- “SQL kurz und gut” von Jonathan Gennick und
- die DVD “Death Proof – Todsicher”.

Den Gutschein von meinen Kollegen löste ich auch gleich bei der Gelegenheit ein. ;-)

Und da ich gerade bei Quentin Tarantino bin, krallte ich mir auch gleich seinen letzten Film “Inglourious Basterds”. :-)

Außerdem noch zwei Bücher, zum einen “Grundwissen Psychologie” von Burkhard Vollmers und zum anderen “Frau Antje und Herr Mustermann – Niederlande für Deutsche” von Dik Linthout. Ja, abwechslungsreicher kann es kaum noch sein. ;-)

(Alles Amazon-Partnerlinks)

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Urban Dictionary: Stefan

Verfasst von stefanprass am 8. Februar 2010

1. Visit Urban Dictionary.

2. Search for your name.

3. Post your result.

1. A sex machine some may call him. Usually has bitches talking about how good looking he is and how badly they want to suck his dick and have him cum in their eye.

OMFG. Stefan busted in my eye last night. It tastes like coca-cola. mhhhm good. i love him.
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2. If someone is named stefan they will be great lovers and the best bf you will ever have. They are also very talented in many things but especially in sport.

if you ever meet a guy names stefan he will be the coolest person ever.
“Wow i meat this guy called Stefan, hes the coolest guy ever!!”

“my boyfriend Stefan is the best lover ever!”

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3. A creature from the Machine world. Forged from the hardest steels of Croatia and the densest irons of Serbia, this unstoppable force destroys all in it’s path. Distantly related to it’s American counter-part, Hugh. Socially inept due to it’s tendancy to kill people. Has a strong dis-like of slags. Hates those of Chinese ethnicity. Has large radar-like ears in order to hear if “the threat from the east” approaches. Liable to injury, £7 Billion of the taxpayer’s money spent on it’s healthcare.

Random Chinese Man: Hello
Stefan: I’ll crack your skull *checks man through wall*
(Via Nerdcore)

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Chillen in Friesland

Verfasst von stefanprass am 8. Februar 2010

Am Samstag sind wir nach Friesland zu Steffis Familie gefahren. Einmal um Abends lecker Fondue bei Dany und Breiti zu genießen und dann noch um endlich das Laufband abzuholen. Ach ja, und um Geschenke abzustauben. Meinen Geburtstag hatte ich zu dem Zeitpunkt schon wieder vergessen.

Übrigens bekam ich von Steffis Eltern drei von vier Wünschen erfüllt. :-)

Einmal das wirklich witzige Buch über den “kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat” (Amazon-Partnerlink), das Buch von Oliver Sacks, was tatsächlich schon 25 Jahre alt ist und bereits in der 31. Auflage jetzt in meinem Besitz ist (Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte) und das Wii-Spiel Endless Ocean (Amazon-Partnerlink), welches noch seinem Anspielen harrt. ;-)

Wer jetzt aber glaubt, ich hätte nach der Ankunft in Friesland gleich auf dem Sofa Platz genommen, um mich lang zu machen, der liegt goldrichtig. Nur wurde ich auch gleich wieder hochgescheucht. Ich sollte ja das Laufband abholen. Also Matthias angerufen, Steffi dort abgesetzt und mit dem Schwippschwager nach Friedeburg. Die Kollegin von Erika kannte Matthias natürlich, was er aber auch schon mal erzählt hatte. Trotzdem dachte ich in dem Moment: “Typisch Breiti, er kennt einfach jeden.”

Das Einladen war kein großes Problem und wir waren eher als die Mädels vom shoppen zurück. Oh Wunder. ;-)

Also nutzten wir die Gelegenheit und haben die Auffahrt zum Teil eisfrei gemacht. Machte auch gleich einen guten Eindruck bei den Mädels als sie heimkamen. Danach fuhren Steffi und ich wieder zu den Eltern.

Nachmittags wurde noch vorm Fernseher bei der Sky-Fußballkonferenz ausgeruht und um 18 Uhr ging es mit leeren Magen zu den Breitkopfs.

Ach ja, vorher war ich ja noch bei der Bowlingbahn in Heidmühle, um für das Familientreffen am 13.03. zwei Bahnen zu reservieren. Um 16 Uhr gehts dann los. Schmiert schon mal Eure Gelenke liebe Eltern. :-)

Das Fondue war naturgemäß sehr langwierig aber nicht langweilig. Geschmeckt hats in jedem Fall und zum Schluss habe ich wirklich keinen Bissen mehr runtergekriegt. Leider hatte Achim am Sonntag Frühschicht, weshalb die Eltern gegen zehn Uhr (?) nach Hause fuhren und die jungen Leute sich selbst überlassen haben. Die Gäste haben dann die mitgebrachten Spiele rausgeholt (Ziegen kriegen, Einfach Genial und Uno). Die wurden dann der Reihe nach bis nach Mitternacht gespielt. Bis die Breitkopfs aufgrund einer Einladung am Sonntag morgen ins Bett mussten.
Ein Wort noch zu “Einfach Genial”. Es ist nicht unbedingt genial einfach, macht aber einen Heidenspaß wenn man es erstmal verstanden hat. Aber das geht auch relativ fix. Wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen. ;-)

Geschlafen haben wir wie die Murmeltiere. :-)
Morgens ging es dann schnurrstracks zum Bäcker, wo wir für das Frühstück bei Muttern die Brötchen holten. Und danach hieß es dann endlich chillen! Ich zappte von Fußballspiel zu Fußballspiel und kriegte so erfolgreich die Zeit bis zur Abfahrt rum. ;-)

Die war dann am Nachmittag, wo man ordentlich entspannt durch das chillen nach Hause fuhr. Kaum angekommen wurde gleich das Netradio angemacht um auch ja nichts von Dortmunder Sieg zu verpassen. Papa half mir noch, das Laufband nach oben zu tragen. Da stand es noch 1:1.

Kurz vor der Lindenstraße ging der BVB dann 2:1 in Führung. Aber wenn Norbert Dickel im Netradio schon sagt, dass der Führungstreffer den Spielverlauf auf den Kopf stellt, dann hat das schon viel zu sagen. Noch ehe die Lindenstraße zu Ende war, lockte mich lautes Geraune aus den PC-Boxen ins Arbeitszimmer, wo das 2:3 für Frankfurt festgestellt werden musste. Keinen Zweifel, ab und an gibt es auch sowas wie Gerechtigkeit im Fußball. Nur muss das gegen uns sein?

Damit ging ein schönes Wochenende wieder mit einer Niederlage von Dortmund zu Ende und ich warte somit immernoch auf ein Geburtstagsgeschenk meiner Borussia. :-(

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Was ich loswerden will (36)

Verfasst von stefanprass am 4. Februar 2010

CDU HartzIV-Adbusting

Rene von Nerdcore hat einige “lustige” Motive gefunden, wo ein paar Werbebilder gephotoshoped wurden um sie der aktuellen Situation anzupassen.

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Die Zeitungen und ihre drei Probleme

Christian geht im Jakblog den drei Problemen der Zeitungen auf die Spur: Ignoranz, massive Innovationsfeindlichkeit und Überalterung.

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Den Kapitalismus aufgeben

Der Soziologe Atilio Boron im Interview bei Telepolis, wo er auf die Rolle der USA in Südamerika und kurz auf die Forderungen der Industrieländer nach dem UN-Klimagipfel eingeht.

“Solange das ökonomisch-soziale System Männer, Frauen und die Natur nur als simple Objekte der ständigen Gewinnmaximierung betrachtet, kann es keine Lösung geben.”

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Die Methode Diekmann

Kurz vor der Schließung (hoffentlich) des Blogs von Kai Diekmann, beleuchtet Stefan Niggemeier das Vorhaben aus seiner Sicht.

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Kuchen (2)

Verfasst von stefanprass am 3. Februar 2010

Jau, sie haben sich gefreut. :-D

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Kuchen

Verfasst von stefanprass am 2. Februar 2010

Da werden sich meine Kollegen morgen aber freuen. ;-)

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Palindrom

Verfasst von stefanprass am 1. Februar 2010

Ein Palindrom ist ein Wort, Satz oder Zeichen, dass rückwärts wie vorwärts gelesen dasselbe ergibt. Also Anna, Otto oder IN GIRUM IMUS NOCTE ET CONSUMIMUR IGNI. ;-)

Und heute ist Palindromtag.

01022010. Get it?

Vielen Dank an Rene von Nerdcore für den freundlichen Hinweis. :-)

Der hat sogar noch einen hübschen Palindrom-Witz auf Lager.

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Hello! IT…

Verfasst von stefanprass am 1. Februar 2010

Heute hatte eine Kollegin ein Problem mit einem Netzlaufwerk, das nur auf ihrem PC war. Alle anderen konnten auf das Laufwerk zugreifen. Ich riet ihr die Hotline anzurufen, damit die das Problem lösen.

Die Lösung war so einfach wie niederschmetternd für mich und ein klarer Beweis dafür, dass ich nach einem Jahr die wichtigste Regel im EDV-Helpdesk nicht mehr drauf habe.

=> Have you tried turning it off and on again?

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Vielen Dank für die Blumen

Verfasst von stefanprass am 31. Januar 2010

Na gut, Blumen gab es nicht. Aber sonst war mein 34. Geburtstag sehr gelungen. Wenn ich den sportlichen Aspekt vernachlässige heißt das.

Aber fange ich von vorne an.

Am Samstag Abend kamen Antje und Tim, die mit Tikalein witziges Strategiespiel mitbrachten, was Steffi am Ende überlegen gewann. Danach ging es mit unserem “Traditionsspiel” Ohne Furcht und Adelweiter – welches Antje gewann – um dann zum Schluss an der Wii zu landen.

Ein bißchen Bewegung schadet ja nicht und endlich durften auch mal die Männer gewinnen. Zumindest beim Bowlen. Die Partie Golf ging dann an Steffi, die einen neuen persönlichen Rekord holte.

Ja, und dann hatte ich auch schon Geburtstag. Antje und Tim waren so lieb und hatten sogar ein Geschenk dabei. Aber was heißt hier eins? Gleich zwei Geschenke durfte ich auspacken. Und wie es sich gehört, waren es Spiele um auch weiterhin schöne Spielabende gemeinsam zu verbringen. Einmal das sehr witzige und danach intensiv gespielte Ziegen kriegen, welches einen sehr hohen Suchtfaktor besitzt und eine Partie schnell durchgespielt ist. Und dann noch Einfach Genial, ebenfalls ein Spiel in dem es viel um Risiko geht.

Ich weiß jetzt gar nicht, wann die beiden aufbrachen. Ich weiß nur, dass ich morgens um kurz vor neun schon wieder auf war, da ja auch noch die Kreismeisterschaft anstand. Um zehn vor elf sollten mein Vater und ich auf der Bahn sein, um halb zehn war ich bereits im Hotel Goldenstedt, da ich meinen Kegelkollegen noch ein Frühstück ausgeben wollte. Die meisten aßen sehr zum Wohlwollen meines Portemonnaies zu Hause und so saßen nur mein Vater, Albert und ich, sowie später noch Rolf-Dieter am Tisch. Das Frühstück war super, die Brötchen knusprig und wenn ich mal keine Lust habe, Frühstück zu machen, weiß ich jetzt, wo es in der Nähe eine gute Alternative gibt.

Später stellte sich noch heraus, dass Albert nicht nur sein Frühstück selber bezahlte, sondern mir meins zum Geburtstag ebenfalls schenkte, so dass ich nur das Frühstück meines Vaters zahlen musste durfte. Hierfür noch mal ein riesiges Dankeschön an Albert. :-)

Ich erwähnte ja eingangs, dass der Geburtstag in sportlicher Sicht nicht so zufriedenstellend war. Das fing nämlich beim Kegeln an. Dort wurstelten sich mein Vater und ich mehr schlecht als recht durch und kamen am Ende auf 16 Holz. Dabei waren es nicht die kleinen Hölzer sondern die fehlenden Achter, die uns jegliche Hoffnung raubten.

Nach meinem absovierten Schreibdienst ging es dann nach Hause, wo meine Liebste bereits mit dem Essen wartete. Ein Vier-Gänge Menü sollte dort aufgetischt werden und ich war sehr gespannt (und hungrig).

Als ersten Gang gab es eine “feurige Süßkartoffelsuppe” mit Schinkenstreifen. Genial.

Danach Salat mit Garnelen, welche in Rosmarin, Knoblauch und Zitronen gebraten wurden. Hmjam.

Als Hauptgericht wurden grüne Bandnudeln mit Pilzen und Schweinefiletmedaillons gereicht. Lecker.

Und zum krönenden Abschluss gab es dann noch selbstgemachtes Tiramisu aus dem Glas. Herrlich.

Zwischendurch durfte ich auch noch Geschenke auspacken. Neben einem Gesundheitsnackenkopfkissen gab es noch von “Einstürzende Neubauten” die “Palast der Republik” live-DVD. Bei diesem Konzert war mein kleiner Bruder live dabei und sogar am Vortag im Chor zugegen. Von diesem Vortag habe ich als Supporter auch eine DVD bekommen. Die Konzert-DVD komplentiert jetzt das Wochenende. :-)

Danach ging es mit dem sportlichen Desaster weiter. Eigentlich hoffte ich ja insgeheim, dass Borussia Dortmund mir ebenfalls ein Geschenk macht, aber dem war leider nicht so. Man ging in Stuttgart 1:4 unter. Da tröstet auch nicht die einhellige Meinung, dass der VfB drei Tore zu viel erzielte. Den Beitrag meines Bruders las ich übrigens als das 3:1 für Stuttgart fiel…

Dafür war mein Opa zugegen, der mir noch ein paar “soziale Zuwendungen” in Form von Würstchen, Studentenfutter und After-Shave zukommen ließ.

Danach war Probeliegen auf dem Nackenkissen angesagt. ;-)

Am Abend trudelten die letzten Telefonanrufe ein, in der Lindenstraße passierte auch nicht mehr viel und Steffi entschied sich für Harry Potter. Ich bekam noch eine Mail von meiner Cousine aus den USA, die mich über ihr Leben auf den aktuellen Stand brachte und vor allem wieder viel wissenswertes über unsere amerikanischen “Freunde” enthielt.

Alles in allem ein (fast) rundum gelungener Geburtstag. Vielen lieben Dank dafür allen Beteiligten. :-D

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