Die Muppets

Eine wirklich schöne Erinnerung an die eigene Jugend. So lässt sich der Film wahrscheinlich am besten beschreiben. Dabei verzeiht man ihm so einige Schwächen.

Denn warum ein reicher Gonzo oder eine berühmte Miss Piggy nicht einfach ein Teil ihres Geldes nehmen, um damit die Muppet-Show zu retten, fragt man sich nicht wirklich, weil es hier um eine nicht zu komplexe Geschichte geht, in der Gut und Böse klar getrennt und das wichtigste die Freundschaft ist. Gemeinsam sind wir stark.

Und so begeistern “Die Muppets” über 100 Minuten lang vor allem “ältere” und ganz junge Semester (wie ein Kommentator bei der IMDB schon anmerkte). Schade für die Twens, die nicht das Glück hatten, mit der Muppet-Show aufgewachsen zu sein (wir hatten als Kinder ja nichts^^).

Der Film verpackt diesen Spirit verdammt gut. Wie damals geht es natürlich um einen Gaststar, jedoch treten im Film viele berühmte Größen des Show-Business auf. Und die Gags zünden ebenfalls, wirken so wie damals gerne auch mal aufgesetzt, ohne dabei ins Peinliche abzurutschen.

Und als besonderes Schmankerl gab es vorab noch einen “Toy Story” Kurzfilm. :-)

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Kinojahr

Dieses Jahr hat es filmtechnisch in sich. Im Mai kommt “The Avengers” ins Kino, wo niemand geringeres als Buffy-Regisseur Joss Whedon sich verantwortlich zeichnet. Da giere ich aber sowas von drauf!

Im August geht es dann mit “Prometheus” dem Prequel von “Alien” weiter, wo Ridley Scott Regie führt. Endlich muss man dazu sagen, da er bei allen nachfolgenden Alien-Filmen NICHT der Regisseur war.

Und bevor das Jahr ausklingt, dürfen wir noch “Der kleine Hobbit” bestaunen, der im Dezember kommen wird.

Fehlt eigentlich nur noch ein Film von Quentin Tarantino. Und auch da gibt es gute Nachrichten. Kurz vor Tore-Schluss soll der Film “Django Unchained” in die Kinos kommen. Alleine die Besetzung des Films verspricht ein Highlight, aber das haben alle vorher genannten Filme gemeinsam.

Beginnen tut das Kinojahr voraussichtlich dieses Wochenende schon, wo ich Steffi ins Kino schleifen werde. Denn “Die Muppets” sind angelaufen. Und auf den freu ich mich auch schon sowas von! Unglaublich, dass Steffi unseren Kinogutschein bereits für einen Film vergeudet hat, der schon vor zwei Jahren mal im Kino lief.

Urlaub, 1. Teil

Der eine oder andere wird sich schon gedacht haben, dass wir mal wieder im Urlaub waren. Vorgefertigte Beiträge, die zum Teil seit Monaten in der Entwurfsliste schlummerten. Auf Kommentare wurde auch nicht geantwortet. Ja, wir waren im Urlaub. :-)

Vorgenommen und geplant war dieser Urlaub, so wie er auch abgelaufen ist, schon seit unseren Flitterwochen. Wir wollten schon immer eine Städtereise machen und nahmen uns mit Leipzig und Dresden die wohl schönsten Städte Deutschlands vor. In Leipzig sollten wir günstig bei Steffis ehemaliger Mitschülerin (und unserer gemeinsamen Hochzeitsfotografin) Kristen unterkommen. Die zog sogar kurz vorher noch extra um, damit wir auch ja genug Platz haben. ;-)

Danach sollte es nach Dresden gehen. Leider kam ein Todesfall in der Familie dazwischen. Die Beerdigung war auf den ersten Tag in Dresden angesetzt, was wir vor der Abfahrt nach Leipzig erfuhren. Genug Zeit also, das Hotel in Dresden zu informieren, was auch kein Problem war.

Wir fuhren also nach Leipzig, zusammen mit Kristen, die zum Altstadtfest in Jever weilte. Steffi hatte die Tage über leider mit Kopfschmerzen zu kämpfen, aber zeigte eisernen Durchhaltewillen und ließ sich nicht ins Bockshorn jagen. Am Dienstag Nachmittag gingen wir durch Leipzig spazieren, sahen das Bundesverwaltungsgericht, sahen eine Bibliothek von innen und pausierten in der Moritzbastei.

Abends saßen wir vor dem Laptop, filmguckender- und naschenderweise.

Den Tag darauf ging es wieder in die Stadt, wo wir im “Zeitgeschichtlichen Forum” waren und dort einen Informationsoverkill erlitten (man achte auf den Preis unter den Öffnungszeiten!). War sehr interessant, insgesamt hielten wir uns dort gut drei Stunden auf. Wir spazierten noch etwas auf der Karli, stärkten uns dann aber zu Hause um Abends auf die Karli zurückzukehren. Denn Kristen hatte uns einen Film rausgesucht, der auf dem Feinkostgelände Open-Air gezeigt werden sollte. Deshalb waren wir gegen acht Uhr wieder vor Ort, sicherten uns drei Plätze und warteten gespannt auf den Film. Der wirklich sehr gut war.

Am nächsten Morgen sind wir, nach einem kleinen Schlenker bei Kristens alter Wohnung, zu zweit weiter. Ziel war das Panometer, wo es ein 360°-Panorama vom Regenwald zu sehen gibt. Hier verging die Zeit wieder wie im Flug.

Danach sind wir noch zu einem Pflichtbesuch am Völkerschlachtdenkmal vorbei, wo wir auf den Eintritt verzichteten. Bei 27° Celsius dafür zu bezahlen, dass man bis zu 500 Stufen erklimmen darf? Ohne uns. Stattdessen fläzten wir uns in die Mittagssonne und genossen den Baulärm, der aufgrund von Renovierungsarbeiten am Denkmal herrscht.

Wieder zurück bei Kristen wurden wir noch mit Mittagessen versorgt und machten uns wieder auf den Heimweg. So endete der erste Teil unseres Urlaubs.

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Brautalarm

Ich hab nu lang überlegt, ob ich wirklich diesen Artikel verfassen soll. Jetzt,  zwischen all den grausamen Nachrichten, die die letzten Tage auf uns niedergeprasselt sind. In einer Flut, dass ich das Gefühl habe, sie kaum verdauen zu können. Außerdem ist es schwierig, ihre Brisanz, Traurig- und Bitterkeit zu erkennen und zu würdigen, wenn gleich drauf die nächste Hiobsbotschaft lauert.

Trotzdem ist es genauso wichtig, dass man auch in dieser Zeit was zu lachen hat. Auch wenn das nun oberflächlich und egoistisch klingt. Da mir die Überleitung nun so gar nicht geglückt ist, schreib ich einfach brutal drauf los und kündige hiermit den Angriff auf eure Lachmuskeln an… ! Wenn ihr ins Kino geht. Natürlich geht dieser Aufruf in erster Linie an die Frauen, aber ich denke auch die Männer mit dem gewissen Sinn für Humor (naja, hauptsache Schadenfreude und schräge Komik) werden auf ihre Kosten kommen. Ernsthaft, Brautalarm ist seit langem mal wieder eine wunderbar gelungene Kinokomödie, bei der man herzhaft und aus vollem Leibe lachen kann. Ja, ich hatte sogar Tränen in den Augen. Mir ging das im Kino auch sicher nicht alleine so. Meine Freundin teilt den gleichen Humor wie ich, und dass dieser nicht so abgehoben ist, bewies, dass 95 % der anderen Kinobesucher sich auch kaum auf den Sitzen halten konnte.  Wenn ich jetzt noch weiter auf die Kacke haue, riskier ich, glaub ich, eure Erwartungen so hoch zu schrauben, dass ihr später noch enttäuscht seid :-)

Also, nur noch so viel. Brautalarm ist kein billiger Abklatsch zu Hangover, sondern baut seine ganz eigene Story auf. In erster Linie geht es um 2 Freundinnen, die in völlig verschiedene Richtungen gehen. Die eine steht kurz vor der Hochzeit, dem Glück, dem Traum aller Mädchen und die andere bekommt ihr Leben in allen Lebenslagen irgendwie überhaupt nicht in den Griff. Neben diesen Personen warten noch weitere skurile, liebenswürdige, schräge und übertriebene Charaktere auf euch. Und der besondere Charme liegt in der Tatsache, dass “erwachsene” Liebe dargestellt wird. Frauen über 30, die nicht makellos durchs Leben gehen, sondern optisch wie psychisch die gleichen Fehler haben wie du und ich. Wobei, so abgedreht wie Annie ??? … Ich kenn keine :-). Auf dem Weg werdet ihr wahrscheinlich alte Bekannte wiedertreffen… “Sookie St. James”, falls ihr Gilmore Girls geguckt habt, oder auch “Roy” aus IT Crowd (original). Achja, und selbst der englische Humor von Little Britian ist in diesem Film vertreten.

Also, schnappt euch eure Freundin, Kollegin, Schwester oder auch den Freund und genießt 125 min abschalten und lachen!

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Sechs Jahre

Heute gibt es doppelt Grund zur Freude. Nicht nur das der Bundesverteidigungsminister und Strahlemann vom Dienst heute von seinen Ämter zurückgetreten ist. Nein, Steffi und ich feiern heute unser sechsjähriges Zusammensein. Aus diesem Anlass waren wir heute Essen und anschließend im Kino, um kuscheligerweise einen oscarnominierten (und unverständlicherweise nicht prämierten) Film zu schauen.

Und damit ist jetzt auch der Countdown zu unserer Hochzeit eingeläutet. Heute in einem Monat werden wir per Gesetz verheiratet sein. Wenn alles gut geht. ;-)

Ein Wort noch zu Guttenberg und seiner Rücktrittsrede in der er sich selbst zum Opfer gemacht hat. Das die Diskussion um seine Person auf den Rücken der Soldaten ausgetragen wurde, ist blanker Unsinn. Oder um es mit seinen Worten zu sagen: Abstrus.

Das es ihm außerdem wichtig war, seine Schwächen und Fehler nicht vor der Öffentlichkeit zu verbergen…ist ja wohl der nächste Lacher. Oder sind daran jetzt die Medien schuld, die alle ein total überzogenes Bild von ihm gemalt haben?

Naja, jetzt ist er weg. Und das ist auch gutt so! Und weil es so schön ist, lege ich Alice Cooper auf:

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Ehrlich währt am längsten (2)

Vorvergangenen Freitag trafen sich mein Bruder und ich mit dem holden Anhang zu einem gemeinsamen Kinoabend.

Die satanistische und jugendgefährdende Serie Harry Potter wartete in der geldschröpfenden 7.1 Version auf uns.

Um halb acht wollten wir uns treffen und Steffi und ich waren verflucht spät dran. Als wir im Kino eintrafen, waren Markus und Sophie schon da. Wie solltete es anders sein…

Ich dränge zur Kasse und wollte unsere Karten holen, doch das war überflüssig, da mein Bruder sie schon hatte. Wie viel er denn von mir bekäme für die Karten.

M: Fünf Euro.

I: Fünf? Pro Karte? Die sollten doch teurer sein…

M: Du hast schon wieder vergessen, dass Du Geld von mir kriegst, oder?

I: Anscheinend. Wofür?

M: Das Geburtstagsgeschenk für Papa. Die Fahne, die Du bestellt und ausgelegt hast.

I: Ach ja. :oops:

So langsam sollte ich Buch darüber führen, wer mir Geld schuldet. Nicht immer gelangt man an ehrliche Brüder.

WikiLeaks

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Endlich Avatar

Gerade Avatar gesehen. Was soll ich sagen? Der Film ist wie das Leben. Die Story ist mau, aber die Grafik ist echt geil!

Jetzt verstehe ich auch folgendes Video, was mich beim Film veranlasste zwischendurch immer mal zu kichern.

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Eine ganz persönliche Musikgeschichte

Nachdem ich neulich bei youtube wieder einen Flug durch meine Musikvergangenheit gemacht habe, kam mir die Idee, meine persönliche Entwicklungsgeschichte im Bereich der Musik niederzuschreiben. Da ich kaum Unterlagen darüber habe und eine zum Teil sehr bewegte Vergangenheit hinter mir habe, geschieht das allein aufgrund der Erinnerungen, die noch übrig sind. Außerdem werde ich versuchen, möglichst ehrlich zu sein, was aufgrund meiner manchmal unmöglichen Musikverirrungen wahrscheinlich das bemerkenswertere sein wird. So, here we go.

Bis zu meinem sechsten Lebensjahr bestand, wie bei den meisten von uns, mein Musikrepertoire lediglich aus Kinderliedern, die die eigenen Eltern singen konnten und man im Kindergarten aufschnappte. Seit kurzem frage ich mich, ob auch dieses hier dabei war (Steffi wird mich dafür erschlagen, dass ich mit diesem Lied hier aufmache, denn in letzter Zeit pänetrier ich sie damit über Gebühr):

Dann mit sechs Jahren nahm mich mein Vater zum ersten Mal ins Kino. “Die unendliche Geschichte” haute mich vom Hocker und fortan saugte ich alles auf, was damit zu tun hatte oder darüber berichtete. Das war vornehmlich die “Bravo”, wo ich dann mit anderen Künstlern in Kontakt kam. Erst sporadisch gekauft bzw. kaufen lassen, wurde es später zu einer Obsession. Dabei kam ich auch in Kontakt mit “Duran Duran”, die mit “Wild Boys” die Charts dieser Welt stürmten und mir mit acht Jahren meinen Weg im persönlichen Musikgeschmack zeigen sollten. Es sollte nämlich hart werden.

Aber Musik soll auch Spaß machen. Da kam die “Neue Deutsche Welle” gerade recht. Von meinen Eltern mit einer Musikkassette ruhiggestellt, lauschte ich den wohlfeilen Klängen deutscher Musikkultur. Der Versuch, mich mit Nena dann auf dem Mainstreamzug zu bringen, scheiterte jedoch kläglich. Die Kassette von Nena bekam bald einen manuellen Bandsalat. ;-)

Nein liebe Kinder, dass ist nichts gesundes zu essen. Eigentlich ist es für einen magnetischen Tonträger sogar sehr ungesund. Aber ich schweife ab.

Die nächsten Jahre verbrachte ich wie alle Kinder unserer Zeit vor dem Radio. Dort wurde der Rec-Knopf zusammen mit dem Pausen-Knopf intensivst benutzt und wichtige Verkehrshinweise verflucht. Ich habe ja sowieso die Theorie, dass für das erhöhte Aufkommen der Geisterfahrer damals die Musikindustrie verantwortlich war. Die haben doch nur bei der Polizei Fake-Anrufe gemacht und nichtexistente Geisterfahrer gemeldet, um dem kindlichen Heer vorm Radio Einhalt zu gebieten. Doch wir hatten den stärkeren Finger! ;-)

Damit verbrachte man dann seine Zeit, so richtig hängen blieb aber nichts. Bis man dann allmählich in die Pubertät kommt und sein Hirn auch mal für was anderes als Dummheiten und dem Erfinden neuer Spiele verwendete. Nein, nicht dem Haare spazieren tragen, dass kommt zum Ende der Pubertät. ;-) Ich meine zum Nachdenken. Wo man merkt, dass auch mal Kritik an der Gesellschaft geübt werden muss. In diese Phase knallten die “Simple Minds” mit “Belfast Child” wie ein Vorschlaghammer direkt in die Fresse rein.

Aber nicht weil der Song so brachial hart war, sondern im Gegensatz zu seiner Brisanz im Text sehr sanft daher kam. Von den “Simple Minds” war dann auch folglich meine erste LP, die “Street Fighting Years”(Amazon-Partnerlink), welche bei mir erst Jahre später folgen sollten, doch dazu mehr in der nächsten Ausgabe.

Das war 2009

Wenn ich schon einen Jahresrückblick mache, dann einen vollständigen. Ich hasse es, wenn die Fernsehsender bereits Anfang Dezember mit Jahresrückblichen das gerade elf Monate junge Jahr verabschieden…

Also, das war das Jahr 2009 aus persönlicher Sicht.

- Ich habe meine Ausbildung erfolgreich beendet.

- Ich bin von meiner alten Firma (zurück-)übernommen worden.

- Ich war mit Steffi für zwanzig Minuten im Dortmunder Westfalenstadion.

- Ich wurde 33.

- Breiti kehrte vom seinen Einsatz vor Somalia zurück und

- schwängerte sogleich Steffis Schwester.

- Steffi und ich feierten unser Vierjähriges.

- Meine Tante Hedi starb.

- Wir zogen zusammen nach Delmenhorst.

- Steffi wurde 26 28 27.

- Ich habe bei wordpress unser neues Blog eröffnet.

- Ich war im Juni das erste Mal im Jahr 2009 in Berlin.

- Wir waren das erste Mal in einem 3-D Film.

- Ich machte meinen allerersten Junggesellenabschied mit (nicht der eigene).

- Dany und Breiti haben geheiratet.

- Merle ist in die USA aufgebrochen.

- Wir waren mit dem Kegelverein in Köln Hamburg.

- Ich legte mir eine neue Grundlage für einen PC zu.

- Ich entdeckte eine neue Tätigkeit für einen Sonntag Nachmittag.

- Ich war das erste Mal seit Jahrzehnten wieder im Delmenhorster Freibad.

- Ich wechselte mit meinem zweiten Bruder nach vielen Jahren ein paar Worte.

- Ich aß nach ebenso vielen Jahren mal wieder Ritter Sport Olympia.

- Ich “feierte” eine verkappte hölzerne Hochzeit.

- Laura starb.

- Ich war mit Steffi das zweite Mal in Berlin.

- Ich kegelte das erste Mal als festes Mitglied in der ersten Mannschaft.

- Ich stellte anlässlich des Serengeti-Parksbesuchs mein erstes Video bei You-Tube ein.

- Ich wählte mal was anderes.

- Wir haben Rene Marik live gesehen.

- Ich feierte meine 12305-te Nacht.

- Ich machte die Leser meines alten Blogs auf das Ändern von Lesezeichen aufmerksam.

- Ich löste einen Gutschein ein.

- Ich war mit Steffi auf einem Reiterball.

- Ich war das erste Mal in meinem Leben bei einem Casting.

- Steffi wurde Tante, Dany Mutter, Breiti Vater und ich Onkel. :-D

- Ich gehe mal wieder zur Krankengymnastik.

- Ich machte relativ erfolglos bei der Vereinsmeisterschaft mit.

- Dieter starb.

Hoffen wir, dass das neue Jahr besser anfängt, als das alte aufgehört hat. Der Wechsel ins neue Jahr ließ sich schon ganz gut an.

Was ich loswerden will (8)

Jürgen Rüttgers, Volksverhetzer

Malte fragt sich, wie lange Jürgen Rüttgers noch von der CDU gehalten wird…ich mich auch. :roll:

Geht wählen!

Mein Bruder hat die Wahlprogramme der Parteien gesucht, gefunden und verlinkt.

Deutschland im Sommer 2009

Christiane präsentiert einige krasse traurige Fälle im Zusammenhang mit behinderten Menschen. In Deutschland. 2009.

Wie man in Suchmaschinen weit nach vorne kommt – und sich dabei die Reputation ruiniert

ker0zene stellt den Fall Jako vor. Wie ein Sportartikelhersteller auszog, um einem Blogger das Fürchten zu lehren…

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