Wegkommen

Vor der Verabschiedung war meine Meinung ja dahingehend, so gegen zehn Uhr gen Heimat aufzubrechen. Und das wegen so was profanem wie einem Formel 1 Rennen. Nach der Verabschiedung (und immer noch vor dem Rennen 😉 ) war ich froh, bei der Verabschiedung gewesen zu sein.

Nicht, weil der Schloßplatz Köpenick so schön wäre, das ist er wohl, kein Zweifel. Sondern weil ich mit Norbie noch mal einen Heidenspaß hatte. Gott, was habe ich gelacht. Ich war sogar enttäuscht, als Rolf-Dieter gegen zwölf Uhr das Startsignal für den Heimweg gab. Aber er musste schließlich fahren und war damit der Einzige, der nicht zwischendurch nickern konnte. Tja, er hätte ja auch mich fahren lassen können. Ich kenne mich ja mit Mercedessen aus. 😉

Schloss Köpenick

Wie auch immer, ein schönes Wochenende war schnell zu Ende. Das Wetter hat trotz aller negativen Prognosen sich von der allerbesten Seite gezeigt, und Abends, ganz kurz vor der Lindenstraße, hat überraschenderweise Norbie durchgeklingelt und wir haben unsere Nummern getauscht. Soll ja schließlich nicht ein ganzes Jahr vergehen, bis wir uns wieder hören. 🙂

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Eine Antwort to “Wegkommen”

  1. Markus Says:

    Hauptsache, Du hast nichts von der Lindenstraße verpasst 😉


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