Programmtip (1)

Heute Abend läuft auf Arte im Rahmen des Summer of the 80’s die Dokumentation „Geniale DilletantenNo Wave“ das die Städte Berlin und New York in den frühen Achtzigern und besonders deren musikalische Kultur beleuchtet. Gedreht von Christoph Dreher, Gründungsmitglied der Post-Punkband Die Haut. Ich freue mich drauf. Mein Bruder sicher auch. Für ihn ist dieser Tip!

Nachtrag: Wie erwartet sehr sehenswert, nur leider zu kurz. Die Doku gab die Atmosphäre der frühen Achtziger gut wieder und zeigte auch die Beweggründe der Künstler auf. Besonders hervorgehoben wurde die intensive Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Künstlern. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie Menschen auf die Idee kommen eine Gitarren-Instrumentalband (Die Haut) zu gründen, ohne Gitarre spielen zu können sich auf die Bühne zu stellen und ihren Gefühlen damit Ausdruck verleihen (Lydia Lunch) oder ohne die musikalischen Grundkenntnisse Musik zu machen und damit alte festgefahrene Strukturen aufzubrechen (Einstürzende Neubauten). Faszinierend.

Auch wenn ich altersbedingt erst mit Beginn der Neunziger zu dieser Musik gestossen bin, hat sie mich stets gefesselt und genau meine Gefühlslage wiedergegeben. Auch und gerade weil  sie jetzt alle etwas ruhiger geworden sind. 😉

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Das Beste

Stadion der Welt ist kein geringeres als das Westfalenstadion!

Also ob ich das nicht schon längst gewusst hätte. 🙂

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Neuanschaffungen (2)

Gestern/heute war noch Midnightshopping bei Mindfactory angesagt. RAM und ein vernünftiger CPU-Kühler sind schon bestellt bzw. liegen hier bereits rum. Jetzt heißt es warten. Ich hoffe ja, das ich am Sonntag wieder schrauben darf. 🙂

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Merke: (3)

Beim Kartoffelsalat meiner Eltern (und meiner Schwiegereltern in spe) gibt es immer eine Sache auszusetzen:

Es ist eine Schüssel zu wenig!

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Überraschung (1)

Gestern Abend um 19 Uhr klingelte es an der Tür und alle CON-er, die ich schon Sonntag traf, standen vor der Tür. Ich glaube, das ist das erste Mal, das ich alle CON-er zweimal in einer Woche treffe, ohne das wir gekegelt haben.

Wie auch immer, der Anlass war überfällig: Stühlerücken. Wer das nicht kennt, das ist bei frisch Eingezogenen Brauch. Man poltert hinein, natürlich ohne deren Wissen, bringt Essen und Getränke mit und bringt auch ein wenig Unordnung in die neue Wohnung. Zum Beispiel werden Schränke verrückt, Bilder abgehangen usw. Wichtigster Bestandteil ist aber beim Überfall, das man eben Essen und Getränke selber mitbringt.

Und das haben meine Kegelbrüder perfekt gemacht. Würstchen und Kartoffelsalat, zwei Fässer Bier und Knabbersachen und nicht zu vergessen Teller und Besteck. Man merkt, die machen das nicht zum ersten Mal.

Allerdings war ihr Treffpunkt unglücklich gewählt, da ich „zufällig“ auf dem Balkon war und eine bekannte Menschenmenge auf dem Parkplatz darunter registrierte. Das hatte zwar nicht mehr zum saubermachen gereicht, aber unsere Wohnung ist schließlich jederzeit vorzeigbar. 😉

Naja, bevor Steffi vom Reiten wieder kam war bereits der Kartoffelsalat alle (wie immer viel zu wenig…), die Würstchen zum Großteil vertilgt und das erste Fass auch beinahe geleert! Man beachte, Steffi kam um viertel vor acht wieder und damit eine dreiviertelstunde nachdem meine Kegelbrüder die Wohnung enterten. 😉

Das zweite Fass brauchte dann ein wenig länger. Kein Wunder, war auch Becks. 😛

Könnte vielleicht auch daran gelegen haben, das beim Berliner Kindl-Fass noch nebenher Fußball geguckt wurde und der Frust für leere Gläser sorgte. Gut das mich die deutsche Nationalmannschaft nicht interessiert. Btw, die Niederländer waren mit den Engländern gestern mehr als gnädig. 😉

Auf jeden Fall war super Stimmung und wir hatten einen schönen Abend. Meinem Vater habe ich meinen Mediamarkt-Gutschein geschenkt. Ja, genau der Gutschein, den ich anlässlich meines 10-jährigen Betriebsjubiläums bekommen habe. Die Höhe des Gutscheins wird hier natürlich nicht verraten. Nur soviel: Mein Ausbildungsbetrieb hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. 😐

Um elf Uhr war dann auch der letzte bereits gegangen und die Bude wieder vorzeigbar.

Vielen Dank nochmal für den schönen Abend. 😀

Albert, der das Bierzapfen lernt ;-)Beim vernichten des Kartoffelsalats

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