USA erklärt (von Merle)

Mörl ist ja in den USA und bloggt auch fleissig. In ihrem gerade erschienen Artikel, der nicht nur witzig geschrieben und doppeldeutig ist, taten sich bei mir einige Fragen auf, die sie mir hoffentlich hier noch erklärt.

Ganz nach dem Vorbild von Scot W. Peterson, einem Amerikaner der seit längerem in Deutschland lebt und uns in freundlicher Weise über faktische Grundlagen aufklärt. So sagt er in seinem Blog. 😉

Gut, nun zu Merles Artikel:

1. Warum die Amerikaner so freundlich und hilfsbereit sind, weiß man wenn man diesen Artikel gelesen hat. Und den sollte muss man lesen!

2. Merle hatte nichts zu trinken dabei. 😯 Merle hatte NICHTS zu trinken dabei. Ich kann mich an keinen Tag und keinen Ausflug mit Merle erinnern, an dem sie nichts, und ich meine NICHTS zu trinken dabei hatte. Was war da los?

3. Gosch (?) sei Dank. Manitu, Buddha, Gott und Allah sind mir alles noch Begriffe. Aber who the f**k ist Gosch?

4. „Kurze Begrüßung, die Mitteilung, dass man für Tennis nen Schläger braucht und bis nächsten Dienstag.“ Hehe, da kommen jetzt natürlich die Vorurteile hoch. Ist doch klar, die erklären das erst, damit man die nicht verklagen kann. Das habe ich mir schon bei Deinem College-Artikel gedacht in dem Du von der Sex-Erziehung geschrieben hast…

5. So, ähm. Die mündliche Beteiligung im Unterricht. Mal abgesehen davon, dass ich keinen Schimmer habe, was Commercial Design sein soll. Wie sah denn Deine mündliche Beteiligung aus? Wenn das geklärt ist, dann gibt es auch ein Lob (aber eins, das sich gewaschen hat. 🙂 )

6. „Dessen Besitzer haben jetzt keine Lust mehr zu warten. Aber immerhin hat er sich bei mir entschuldigt.“ Siehe Punkt 1.

7. Werde mal den PickUp besteigen, damit ich besser sehen kann. Info an Joscha, ja, auf PickUps DARF man kletter [sic!]. Da lernen wir wieder was. Kann ich mir das so vorstellen, dass wenn ich hier einen PickUp fahre, damit rechnen muss, dass den Amerikaner besteigen? Und wenn ich in Amerika einen Prius fahre, der unbehelligt bleibt? Dann lege ich meine Hummer-Pläne doch beiseite. 😉

8. In Amerika gibt es auch Nutella. Allerdings scheinen sich links vom Null-Meridian die Richtungen zu verschieben. 😉

9. Das Foto 13 gefällt mir persönlich sehr gut. 🙂

10. Den zehnten Punkt habe ich nur drin um die Zehn vollzumachen. Wenn Merle hier die Fragen beantwortet habt, dürft ihr sie gerne loben. Aber auf ihrer Seite! 😉

Advertisements
Veröffentlicht in Wissen. Schlagwörter: , , , . 1 Comment »

Eine Antwort to “USA erklärt (von Merle)”

  1. Merle Says:

    Hier meine Antwort:

    2. Nein, ausgerechnet da hatte ich nichts zu trinken dabei. Habe auch nicht mit einem zweistündigen Aufenthalt gerechnet.
    3. Für alle unwissenden, kein Mensch in den USA (zumindest habe ich noch keinen kennengelernt) sagt ‚Ohh my God‘, das heißt hier immer ‚ohh my Gosch‘.
    5. Ich habe mich gemeldet und auf englisch vor der genzen Klasse meinen Kommentar abgegeben.
    5a. Commercial Design hat viel mit Bildbearbeitung, Produktdesign, Layout… zu tun, habe ich auch erst herausgefunden, als ich das Buch bekommen habe.
    7. Ok, ich werde diesen Lehrsatz für meinen 7-jährigen Ex-Nachbarn noch einmal umschreiben. ‚Auf eigene PickUps darf man klettern‘. Bei meiner Abschiedsfeier hat der frischgebackene Ehemann von meiner Mama Joscha, der unbedingt auf mein Auto wollte da drauf gesetzt.
    8. Kurzfriste Verwirrung hervorgerufen durch akuten Wassermangel. Außerdem bin ich linkshänder und weiblich und darf sowas manchmal. Und ich habe beim Schreiben nicht auf das Bild geguckt. Fehler behoben.
    9. Ja toll, oder?
    10. öhm ja….

    Liebe Grüße von mir


Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: