Mein Bruder, der Guten-Morgen-Schreck

Bevor ich mit dem zweiten Teil der Oceanis-Story weitermache, hier noch eine Anekdote, die sich kurz bevor wir losfuhren genau so ereignete.

Ich schaute, kurz bevor wir losfuhren auf mein Handy. Eine SMS von meinem Bruder war angekommen. Um zwei Minuten nach sechs. Morgens! WTF, ich habe Urlaub? Wortlaut der SMS:

Guten Morgen Stefan. Weißt Du was bei den Eltern los ist?

WAAAAS?!? Nein, würde ich jetzt aber gerne? Verdammt, wasndapassiert?

Ich schrieb zurück:

Nein. Woher auch? Wieso?

Dann stiegen wir ins Auto und fuhren los. Steffi war total nervös und machte sich Sorgen. Was da wohl passiert ist? Bevor wir ins Oceanis gehen, rufst Du da aber an! Klar.

Als wir dann in Wilhelmshaven angekommen sind und wir im Oceanis aufgefordert wurden, die Handys abzustellen, blinkte auch schon ne SMS von meinem Bruder.

Hat sich erledigt. Blogge ich später.

Gut, wenigstens nicht so schlimm. Und das hat er dann später gebloggt:

Mein Vater, der Söhneschreck

Memo an mich: Das nächste Mal, wenn ich meinem Bruder begegne, eine Handbewegung Richtung Nase machen und diese dann symbolisch anfassen.

Advertisements
Veröffentlicht in Memo an mich. Schlagwörter: , , , . 3 Comments »

3 Antworten to “Mein Bruder, der Guten-Morgen-Schreck”

  1. Markus Says:

    Dabei hab ich die SMS eine Minute nach Ankunft Deiner SMS abgeschickt. 😉


Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: