Was ich loswerden will (10)

Musiker gegen Internetsperren bei Filesharing

Heise berichtet über mehrere Musiker und Produzentenverbände, die gegen die von der Regierung geplanten Internetsperren bei Filesharern sind.

Zypries über Datenschutz und Netzsperren

Netzpolitik.org macht sich Gedanken über ein Interview der taz mit unserer Bundesjustizministerin.

Strichcode in den Nacken, RFID-Chip unter die Haut oder: Jedem seine IP

Auch ker0zene äußert sich kritisch über die Ansichten von Frau Zypries.

Das Manifest, das Wozu und das Danach

Stefan Niggemeier, seit kurzem im Urlaub, machte sich vorher noch Gedanken über das von ihm mitverfasste Manifest.

Rette Deine Freiheit

Im Internet kursiert das Video schon länger, aber nach dem traurigen Vorfall in München gewinnt es auch für ker0zene an Brisanz.

Piraten auf Kurssuche

Der stellvertretende Vorsitzende der Piratenpartei gibt der jungen Freiheit ein Interview und Spreeblick regt sich (zurecht) darüber auf. Doh!

Privates Fernsehen

Malte hat die Nichtnackt-Fotostreckenerfinder wiederentdeckt. Im deutschen Privatfernsehen…

Meine Festnahme – Freiheit statt Angst oder eher Angst statt Freiheit

Alios berichtet von seinen Erlebnissen bei der Demo am Samstag in Berlin.

Advertisements
Veröffentlicht in Politik. Schlagwörter: , , , , . Kommentare deaktiviert für Was ich loswerden will (10)

Würdig

Gestern wurde in unserem Kegelklub unter 3/4 der aktiven Kegler (also sechs) der Sommerpokal ausgekegelt. Und es sollte tatsächlich eine Überraschung geben.

Hätte man der Statistik geglaubt, hätte der Sieger entweder Rolf-Dieter Rimasch oder Peter Sietas geheißen. Beide prangen auf dem seit 1991 ausgespielten Pokal jeweils fünf Mal. Mein Vater hatte auch schon zweimal das Vergnügen, den Pokal zum Gravieren zu bringen.

Es wurde im Kettenstart angefangen, ich „durfte“ als erstes raus und fing nicht schlecht an. Das letzte Zehnerbrett war aber nicht meins und so ging ich mit sieben über auf die nächste Bahn. Auf dieser wurden meine Möglichkeiten gnadenlos aufgezeigt. Denn die kommenden drei Bahnen sollten meines Erachtens im Rechtsansatz lang ran gespielt werden. Etwas das ich nicht im Ansatz beherrsche. Und stattdessen kurz mit Druck ran zu spielen ist mir zu riskant. Also streute ich zu viele Kleine rein und vergab meine Chancen bevor ich sie überhaupt bekam.

Unser Präsi, Albert dagegen schaffte es, auf jeder Bahn mindestens zweistellig über zu kegeln und sicherte sich mit einer tollen und konstanten Leistung ein Zuckerergebnis von 51 über. Und damit schaffte er die Überraschung des Abends, was Rolf-Dieter veranlasste, eine Runde für alle zu schmeißen. Was Albert dann natürlich ohne viele Worte zu verlieren auch tat. 😉

Wenn man bedenkt, dass er erst ein einziges Mal auf dem Pokal steht und das auch schon 13 Jahre her ist…Hut ab.

Ach ja, ratet mal, wer Zweiter wurde…

Veröffentlicht in Kegeln. Schlagwörter: , , . Kommentare deaktiviert für Würdig

Kraft tanken

Donnerstag stand unser, leider erst zweiter, Besuch im Badehaus an. Eigentlich schon für Mittwoch geplant, verlegten wir den Termin einen Tag später um das Vormittagsticket besser ausnutzen zu können.

Und was soll ich sagen? Es war wieder genial. Diesmal schrubbten wir im Haman unsere Haut mit Meersalz gepaart mit Vanillearoma ab um unsere Haut anschließend mit Honig einzureiben. Und es wurde ausgiebig auf der Terrasse relaxt.

Man sollte es wirklich viel häufiger machen. Zumal die Atmosphäre dort so genial entspannt ist. 🙂

Veröffentlicht in Gesundheit. Schlagwörter: , , . Kommentare deaktiviert für Kraft tanken

Ereignislos

So kann man die letzten Tage wohl beschreiben.

Am Sonntag morgen fiel mir in der Küche auf, dass uns entweder die Sonne gestohlen wurde oder etwas das Licht daran hinderte, durch das Küchenfenster zu gelangen. Zum Glück für uns alle war letzteres der Fall.

Was ist denn da?Da wir ja am Samstag in Berlin war, hatte ich leider keine Gelegenheit unseren Nachbarn darauf hinzuweisen, dass er mit dem Aufhängen einer Satellitenschüssel sich eine Sisyphosarbeit aufhalst. Denn unser Vermieter lehnt Satellitenschüsseln an der Hauswand kategorisch ab. Und ich in diesem Falle auch, da sie doch nicht nur ein riesiges Ungetüm ist, sondern merklich die Sicht nach draußen blockiert. Und ich bin neugierig, ich schaue gerne aus dem Fenster. 😉

Wer genau hinschaut, kann auch die andere, etwas kleinere Schüssel dahinter erkennen. Das ist die einzige Mietpartei, denen tatsächlich der Gebrauch einer Schüssel gestattet ist. Und zwar, weil das Pärchen das dort wohnt mit Abstand am längsten Mieter im Hause ist und ihnen deshalb dieses einmalige Sonderrecht gestattet wird.

Im Laufe des Vormittages fuhren wir dann wieder nach Friesland um das Haus der Eltern zu hüten. Nachmittags kam noch Oma Ami zu Besuch und Abends wurde Lindenstraße geguckt.

Am Montag waren Steffi und ich mit Pagina wieder draußen und bekleckerten uns nicht gerade mit Ruhm, als wir in Grafschaft etwas planlos rumirrten.

Am Dienstag machten wir es besser, weil wir uns schlauer anstellten als wir wieder mit dem Hund eine große Runde liefen. Nachmittags verabschiedeten wir uns mit Tee und Kuchen von Dany und fuhren wieder gen Delmenhorst.

Und Mittwoch kauften wir die bereits ausgesuchten Möbel. Vorher kauften wir noch bei Zurbrüggen das Geburtstagsgeschenk für Steffis Mutter. Anschließend ging es dann zu Tedox, wo leider das große Sideboard nicht

vorrättig war. Mit ein bißchen Glück wird es aber in drei bis vier Wochen geliefert. *aufHolzklopf*

Natürlich baute ich den Küchenschrank sofort auf. Dann war aber auch schon wieder Feierabend.

Veröffentlicht in Alltag. Schlagwörter: , , . Kommentare deaktiviert für Ereignislos