Besonderer Moment

Nach über viereinhalb Jahren haben Steffi und ich heute den nächsten Schritt in eine gemeinsame Zukunft bestritten.

Es gibt nicht viele besondere Momente in einer Beziehung die von solcher Bedeutung sind, wie den, den wir heute hatten. Klar, es gibt den ersten Kuss, das erste Mal Sex (oder Liebe machen), der erste gemeinsame Swingerklubbesuch. Dann der erste getrennte Swingerklubbesuch. Verlobung, Heirat und Schwangerschaft.

Aber so weit sind wir dann doch noch nicht. Dennoch war der 19.09.2009 der Tag, an dem wir beide unsere Kreditkartennummern ausgetauscht haben. Ein großer und eindrucksvoller Beweis gegenseitigen Vertrauens. 🙂

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Rumirren zum Labyrinth

So, nach über drei Stunden sind wir von unserer Fahrradtour zurück und haben so an die 30 km zurück gelegt.


Was wir anfangs noch ganz schön und entspannt fanden, geriet zum Ende hin doch ziemlich schmerzhaft. Meine Porinne dürfte jetzt definitiv mehr Schweiß zum abfließen gestatten, als es vorher der Fall war. Aber egal, es war super Wetter, wir haben die Aussicht, die Luft und alles genossen.

Eigentlich wollten wir ja Richtung Groß Mackenstedt, um dort durch ein Maislabyrinth zu gehen. Nach Groß Mackenstedt kamen wir auch, aber anstatt dort das Labyrinth zu suchen, waren wir nach etwas mehr als zwei Minuten wieder aus Groß Mackenstedt raus und fuhren Richtung Steller See. Dort machten wir kurz für ein Alster halt und traten dann den Heimweg wieder an.

Nachtrag: Da haben wir ja nichts verpasst. 😉

Fotosession in Annen, kurz nach Verlassen der Delmenhorster Kreisgrenze

Rast in Eggese, kurz vor Groß Mackenstedt

Über der A1 kurz hinter Groß Mackenstedt

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Damenfahrrad

Mein Vater hat mir am Donnerstag noch eine kleine Anekdote erzählt. Er war es nämlich leid, meinen Bruder ständig nach Ganderkesee zur Taxizentrale zu fahren und morgens auch noch abzuholen. Zumal nach seiner/unserer Aufräumaktion in seiner Garage wieder Platz war und man an das Fahrrad unserer Mutter ran kam. Ja, meine Mutter hat ein Fahrrad und tatsächlich auch einmal benutzt.

Warum er denn mit einem Damenfahrrad nach Ganderkesee fahren solle, fragte mein Bruder. Er könne ja auch das von Papa nehmen.

Ich lachte, bei der Vorstellung, wie mein ungelenker Bruder sein rechtes Bein versucht über das Fahrrad zu schwingen. 😀

Mein Vater richtete also für meinen Bruder das Fahrrad her und nun darf er am Wochenende nach Ganderkesee hin und zurück fahren. Was ihm und seiner Figur auch sicherlich nicht schadet. Und mein Vater kann den Abend auch wieder ungestört genießen.

Und Steffi und ich werden uns jetzt auch auf das Fahrrad schwingen und das gute Wetter ausnutzen. Und was für unsere Gesundheit und Wohlbefinden tun. 🙂

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Stolz wie Oskar

Dadurch das wir am Donnerstag ordentlich Kraft getankt haben und ich im Urlaub mir fest vorgenommen habe, die Garage auf Vordermann zu bringen, habe ich den gestrigen Freitag zum Arbeitstag erkoren.

Dumm nur, dass ausgerechnet gestern strahlender Sonnenschein war und Steffi gerne, sehr gerne mit mir rausfahren wollte. Ich hatte mich nämlich zusätzlich mit Uwe verabredet, der nochmal einen Blick auf unsere Heizung werfen wollte die immer noch an Druck verliert und jetzt zu allem Überfluß seit dem Wartungstermin tropft…

Steffi machte sich Mittags auf den Weg zu IKEA und auf dem Rückweg fiel ihr ein großes Blumengeschäft auf. Ich machte derweil den Abwasch, brachte anschließend die Lampen in der Küche und die Lampe im Flur oben an. Dann baute ich das Nachttischchen auf und ging dann in die Garage. Dort brachte ich sehr zum Leidwesen meiner selbstständigen Nachbarn und deren Kundschaft die Regale und die Fahrradhalter an. Währenddessen kam auch Uwe vorbei und ich verpasste die Gelegenheit, mit ihm den Drehschrank von oben runterzutragen. 😉

Wie dem auch sei, nach getaner Arbeit blickte ich stolz auf mein vollendetes Werk und stand mit stolzgeschwellter Brust in der Garage. Ein anstrengender Tag, der sich mehr als gelohnt hat. Schade, dass die aufgetankte Kraft nicht auch dafür sorgt, das ich besser kegel. 😉

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