Auch das noch

Da ist es kurz vor der Wahl und unser toller Telefon- und Internetanbieter, ja der, der bei von der Leyens superduper Websperren gleich freiwillig auf den Zug gesprungen ist, hat Probleme mit Youtube

Auch eine Art von Zensur…

Nach über 24 Stunden einer nicht möglichen Nutzung auf jeden Fall eine herbe Einschränkung der Informationsfreiheit…

Nachtrag 24.09.09 (7.30 Uhr): Läuft zwar noch nicht optimal, da die Übertragungsrate nicht wirklich ausgeschöpft wird. Aber zumindest lässt sich Youtube wieder benutzen…

Nachtrag 24.09.09 (13.30 Uhr): Und nu geht es wieder nicht… 😈

Nachtrag 24.09.09 (23.00 Uhr): Seit einigen Stunden läuft es wieder zur Zufriedenheit…

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USA erklärt (für Merle)

Was ich schon lange los werden wollte und nie zu bloggen wagte.

Scot W. Stevenson, hochgeschätzter Autor des Blogs USA erklärt, verweist in diesem Artikel auf eine Studie. Darin heißt es, dass man sich keine Sorgen um seine Aussprache beim Englisch machen soll. Ich denke, Merle hat sogar jede Menge Bonuspunkte bereits sammeln können aufgrund ihres süßen „german accent“. 😉

Außerdem hatte Merle einige Zutatenprobleme beim Backen von Kuchen. Auch hier möchte ich auf das Blog von Scot verweisen, der auch gerne mal Rezepte eindeutscht und ausführlich erklärt. Wie das seiner Chocolate Chip Cookies.

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Ausgelaufen

Sonntag morgen, Frühstück in Friesland. Achim liest die Zeitung, Erika, Steffi und ich mümmeln am Brötchen.

A: Hier ist in der Nähe ein Waschbär überfahren worden.

E: Wie kommen denn Waschbären in diese Gegend?

I (der den Artikel bereits gelesen hat): Die sind ausgelaufen…

E (fängt zu kichern an): Ausgelaufen?

I (der den Fehler bemerkt): Ähm, Waschmaschinen laufen aus, die Waschbären sind entlaufen.

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Pinguincontent

Und wenn wir schon gerade bei Pinguinen sind:

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Ausflug nach Jaderberg

Steffis Mutter schlug uns beiden vor, doch mal den Tier- und Freizeitpark in Jaderberg zu besuchen. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon wieder über 20 Jahre zurück und Steffis wohl auch. Ob wir uns damals schon getroffen haben? 😉

Zwölf Euro sind schon happig, aber Emmen ist teurer (und größer und weiter weg) und Tierunterhalt auch nicht günstig…

Gleich zu Beginn machte uns eine Tafel auf die Pinguinfütterung um 15.30 Uhr aufmerksam. Damit war unser Zeitplan schon mal aufgestellt. Vier Stunden Aufenthalt also, denn wir kamen um kurz vor halb zwölf an.

Gleich als erstes war der Löwe ein absoluter Hingucker und ich werde das Gefühl nicht los, dass er das wusste. 😉

Gut gegähnt, Löwe

Leider hatte man schnell den Eindruck, dass die Gehege der Tiere größer hätten ausfallen können. Was uns dagegen gut gefallen hat, war die Möglichkeit, annähernd jedes Gehege umlaufen zu können und so von überall Blicke auf die Tiere werfen zu können.

Außerdem gibt es einige Gehege, die man betreten kann, sogenannte Streichelgehege. Da konnten Alpakas und Lamas gestreichelt werden,

Coolness trifft auf Coolnessgenauso wie Ziegen und Schweine.

Und Ziege trifft auf Esel...^^

Für Nervenkitzel sorgte der Freizeitpark. Für richtige Adrenalinjunkies natürlich ein Witz, für mich Fußföner ein Abenteuer, das ich überlebt habe. Neben einer Wildwasserbahn,

Hoch...und runterdie mich Jahre meiner kostbaren und viel zu wenig verfügbaren Lebenszeit gekostet hat, gab es noch eine Riesenrutsche, die den Aufwand der vielen vielen vielen Treppen nicht lohnte, eine Trampolinarena, ein knuffiges „Riesenrad“, ein Delphin- und ein Affenkarussel, sowie eine Achterbahn, die die Achten in der Horizontalen fuhr. Nach dem Adrenalinschub in der Wildwasserbahn, den Ausflug in schwindelerregende Höhen bei der Riesenrutsche und, ich vergaß, der Einschienenbahn in der man selber in die Pedale treten musste (ich hatte sie bis gerade erfolgreich verdrängt und alleine bei dem Gedanken daran, färben sich einige meiner Haare grau), auf jeden Fall fühlte ich mich nach all der Aufregung bereit für etwas Liebe eine Achterbahnfahrt.

BeweisfotoMir ist die Panik hinter der Brille ins Gesicht gemeißelt. Aber es hat sich auch gelohnt:

Der Lohn der Mühe

Aber es gab auch Sachen, die richtig Spaß machten. Also Männern. Nur leider kostete der Spaß extra…

Kein Bodo in der Nähe

Das alles diente letztendlich lediglich als Zeitüberbrückung zur großen Pinguinfütterung. Die dann aber sehr enttäuschend geriet. Man stellt sich das toll vor, wie der Fisch ins Wasser geschmissen wird und die Pinguine schwimmend danach jagen. Stattdessen stellten sie sich, wie es sich für deutsche (oder waren es englische?) Pinguine gehört, brav an.

Ich war sooo nah dran...Und sie wussten auch warum. Ganz emotionslos, okay ein Lächeln war zu sehen, verteilte der Pfleger die Fische an die herumstehenden Pinguine.

Die Ordnung ist vorbei

Am Ende stand unter dem Strich ein schöner Ausflug, mit viel Aufregung und ebenso vielen schönen Erlebnissen. Etwas, was man mit eigenen Kindern oder auch seinem Neffen gerne wiederholen kann. 😉

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