Was ich loswerden will (11)

Die verwirrenden Aussagen der CDU.

Rette Deine Freiheit

Klarmachen zum Kentern

Der Spiegelfechter rät den Piraten zu einer Festlegung der politischen Richtung.

Wen wählen?

Eine gute Alternative zum Wahl-O-Mat, da auch die lokalen Kandidaten verglichen werden können, die Gewichtung besser eingestellt und nach Werten und Zielen sowie Thesen der Parteien und ihrer Programme unterschieden werden kann.

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Auch das noch

Da ist es kurz vor der Wahl und unser toller Telefon- und Internetanbieter, ja der, der bei von der Leyens superduper Websperren gleich freiwillig auf den Zug gesprungen ist, hat Probleme mit Youtube

Auch eine Art von Zensur…

Nach über 24 Stunden einer nicht möglichen Nutzung auf jeden Fall eine herbe Einschränkung der Informationsfreiheit…

Nachtrag 24.09.09 (7.30 Uhr): Läuft zwar noch nicht optimal, da die Übertragungsrate nicht wirklich ausgeschöpft wird. Aber zumindest lässt sich Youtube wieder benutzen…

Nachtrag 24.09.09 (13.30 Uhr): Und nu geht es wieder nicht… 😈

Nachtrag 24.09.09 (23.00 Uhr): Seit einigen Stunden läuft es wieder zur Zufriedenheit…

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USA erklärt (für Merle)

Was ich schon lange los werden wollte und nie zu bloggen wagte.

Scot W. Stevenson, hochgeschätzter Autor des Blogs USA erklärt, verweist in diesem Artikel auf eine Studie. Darin heißt es, dass man sich keine Sorgen um seine Aussprache beim Englisch machen soll. Ich denke, Merle hat sogar jede Menge Bonuspunkte bereits sammeln können aufgrund ihres süßen „german accent“. 😉

Außerdem hatte Merle einige Zutatenprobleme beim Backen von Kuchen. Auch hier möchte ich auf das Blog von Scot verweisen, der auch gerne mal Rezepte eindeutscht und ausführlich erklärt. Wie das seiner Chocolate Chip Cookies.

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Ausgelaufen

Sonntag morgen, Frühstück in Friesland. Achim liest die Zeitung, Erika, Steffi und ich mümmeln am Brötchen.

A: Hier ist in der Nähe ein Waschbär überfahren worden.

E: Wie kommen denn Waschbären in diese Gegend?

I (der den Artikel bereits gelesen hat): Die sind ausgelaufen…

E (fängt zu kichern an): Ausgelaufen?

I (der den Fehler bemerkt): Ähm, Waschmaschinen laufen aus, die Waschbären sind entlaufen.

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Pinguincontent

Und wenn wir schon gerade bei Pinguinen sind:

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Ausflug nach Jaderberg

Steffis Mutter schlug uns beiden vor, doch mal den Tier- und Freizeitpark in Jaderberg zu besuchen. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon wieder über 20 Jahre zurück und Steffis wohl auch. Ob wir uns damals schon getroffen haben? 😉

Zwölf Euro sind schon happig, aber Emmen ist teurer (und größer und weiter weg) und Tierunterhalt auch nicht günstig…

Gleich zu Beginn machte uns eine Tafel auf die Pinguinfütterung um 15.30 Uhr aufmerksam. Damit war unser Zeitplan schon mal aufgestellt. Vier Stunden Aufenthalt also, denn wir kamen um kurz vor halb zwölf an.

Gleich als erstes war der Löwe ein absoluter Hingucker und ich werde das Gefühl nicht los, dass er das wusste. 😉

Gut gegähnt, Löwe

Leider hatte man schnell den Eindruck, dass die Gehege der Tiere größer hätten ausfallen können. Was uns dagegen gut gefallen hat, war die Möglichkeit, annähernd jedes Gehege umlaufen zu können und so von überall Blicke auf die Tiere werfen zu können.

Außerdem gibt es einige Gehege, die man betreten kann, sogenannte Streichelgehege. Da konnten Alpakas und Lamas gestreichelt werden,

Coolness trifft auf Coolnessgenauso wie Ziegen und Schweine.

Und Ziege trifft auf Esel...^^

Für Nervenkitzel sorgte der Freizeitpark. Für richtige Adrenalinjunkies natürlich ein Witz, für mich Fußföner ein Abenteuer, das ich überlebt habe. Neben einer Wildwasserbahn,

Hoch...und runterdie mich Jahre meiner kostbaren und viel zu wenig verfügbaren Lebenszeit gekostet hat, gab es noch eine Riesenrutsche, die den Aufwand der vielen vielen vielen Treppen nicht lohnte, eine Trampolinarena, ein knuffiges „Riesenrad“, ein Delphin- und ein Affenkarussel, sowie eine Achterbahn, die die Achten in der Horizontalen fuhr. Nach dem Adrenalinschub in der Wildwasserbahn, den Ausflug in schwindelerregende Höhen bei der Riesenrutsche und, ich vergaß, der Einschienenbahn in der man selber in die Pedale treten musste (ich hatte sie bis gerade erfolgreich verdrängt und alleine bei dem Gedanken daran, färben sich einige meiner Haare grau), auf jeden Fall fühlte ich mich nach all der Aufregung bereit für etwas Liebe eine Achterbahnfahrt.

BeweisfotoMir ist die Panik hinter der Brille ins Gesicht gemeißelt. Aber es hat sich auch gelohnt:

Der Lohn der Mühe

Aber es gab auch Sachen, die richtig Spaß machten. Also Männern. Nur leider kostete der Spaß extra…

Kein Bodo in der Nähe

Das alles diente letztendlich lediglich als Zeitüberbrückung zur großen Pinguinfütterung. Die dann aber sehr enttäuschend geriet. Man stellt sich das toll vor, wie der Fisch ins Wasser geschmissen wird und die Pinguine schwimmend danach jagen. Stattdessen stellten sie sich, wie es sich für deutsche (oder waren es englische?) Pinguine gehört, brav an.

Ich war sooo nah dran...Und sie wussten auch warum. Ganz emotionslos, okay ein Lächeln war zu sehen, verteilte der Pfleger die Fische an die herumstehenden Pinguine.

Die Ordnung ist vorbei

Am Ende stand unter dem Strich ein schöner Ausflug, mit viel Aufregung und ebenso vielen schönen Erlebnissen. Etwas, was man mit eigenen Kindern oder auch seinem Neffen gerne wiederholen kann. 😉

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Gelungener Einstand

Heute war mein erster Tag als festes Mitglied der ersten Mannschaft bei der SG CON/TuS Varrel. Und ich konnte mein Mindestziel nicht als letzter zu „glänzen“ übertreffen.

Im ersten Wettkampf gelang es mir, mit Rolf-Dieter (wir bilden zusammen die Mittelachse) holzgleich die Bahn zu verlassen und waren die Mannschaftsbesten. Was uns allerdings nicht viel gegen den Gegner gebracht hat. Trotz mannschaftlicher Geschlossenheit war ein Spieler (ich nenne keine Namen, sonst würde ich meinenVermieter gegen mich aufbringen ;-)) deutlich nach unten ausgerissen, was uns den Sieg gekostet hat.

Man muss es leider in dieser Deutlichkeit sagen, dass weiß auch unser Vorsitzender. Ich kann dann aber die Rücktrittsangebote nicht verstehen. Klar, er spielt nicht sauber, aber das tun andere auch nicht und passen sich der Bahn an. Und viele die sauber spielen, tun das nicht und gehen auch unter. Albert kann sich einer Bahn sehr gut anpassen. Er muss „nur“ sich auf diese Bahn einlassen und das Drumherum vergessen. Dann bilden wir eine der stärksten Mannschaften der Verbandsklasse.

Im zweiten Spiel trat der Gegner nicht an, weshalb wir gegen Niemanden spielen mussten. Wieder gelang es mir, nicht letzter zu sein. Jedenfalls nicht als einziger. Denn wir waren, der Schnelligkeit halber, zu dritt auf der Bahn (Peter Sietas, Rolf-Dieter Rimasch und ich) und vollführten das Kunststück einer Punktlandung. Alle drei erzielten 23 über. 😀

Also wenn auch nicht für die Mannschaft war es wenigstens für mich ein gelungener Einstand, der bei dem bereits bekannten Zusammenhalt der Mannschaft richtig Spaß gemacht hat.

Mittendrin statt nur dabei

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Besonderer Moment

Nach über viereinhalb Jahren haben Steffi und ich heute den nächsten Schritt in eine gemeinsame Zukunft bestritten.

Es gibt nicht viele besondere Momente in einer Beziehung die von solcher Bedeutung sind, wie den, den wir heute hatten. Klar, es gibt den ersten Kuss, das erste Mal Sex (oder Liebe machen), der erste gemeinsame Swingerklubbesuch. Dann der erste getrennte Swingerklubbesuch. Verlobung, Heirat und Schwangerschaft.

Aber so weit sind wir dann doch noch nicht. Dennoch war der 19.09.2009 der Tag, an dem wir beide unsere Kreditkartennummern ausgetauscht haben. Ein großer und eindrucksvoller Beweis gegenseitigen Vertrauens. 🙂

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Rumirren zum Labyrinth

So, nach über drei Stunden sind wir von unserer Fahrradtour zurück und haben so an die 30 km zurück gelegt.


Was wir anfangs noch ganz schön und entspannt fanden, geriet zum Ende hin doch ziemlich schmerzhaft. Meine Porinne dürfte jetzt definitiv mehr Schweiß zum abfließen gestatten, als es vorher der Fall war. Aber egal, es war super Wetter, wir haben die Aussicht, die Luft und alles genossen.

Eigentlich wollten wir ja Richtung Groß Mackenstedt, um dort durch ein Maislabyrinth zu gehen. Nach Groß Mackenstedt kamen wir auch, aber anstatt dort das Labyrinth zu suchen, waren wir nach etwas mehr als zwei Minuten wieder aus Groß Mackenstedt raus und fuhren Richtung Steller See. Dort machten wir kurz für ein Alster halt und traten dann den Heimweg wieder an.

Nachtrag: Da haben wir ja nichts verpasst. 😉

Fotosession in Annen, kurz nach Verlassen der Delmenhorster Kreisgrenze

Rast in Eggese, kurz vor Groß Mackenstedt

Über der A1 kurz hinter Groß Mackenstedt

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Damenfahrrad

Mein Vater hat mir am Donnerstag noch eine kleine Anekdote erzählt. Er war es nämlich leid, meinen Bruder ständig nach Ganderkesee zur Taxizentrale zu fahren und morgens auch noch abzuholen. Zumal nach seiner/unserer Aufräumaktion in seiner Garage wieder Platz war und man an das Fahrrad unserer Mutter ran kam. Ja, meine Mutter hat ein Fahrrad und tatsächlich auch einmal benutzt.

Warum er denn mit einem Damenfahrrad nach Ganderkesee fahren solle, fragte mein Bruder. Er könne ja auch das von Papa nehmen.

Ich lachte, bei der Vorstellung, wie mein ungelenker Bruder sein rechtes Bein versucht über das Fahrrad zu schwingen. 😀

Mein Vater richtete also für meinen Bruder das Fahrrad her und nun darf er am Wochenende nach Ganderkesee hin und zurück fahren. Was ihm und seiner Figur auch sicherlich nicht schadet. Und mein Vater kann den Abend auch wieder ungestört genießen.

Und Steffi und ich werden uns jetzt auch auf das Fahrrad schwingen und das gute Wetter ausnutzen. Und was für unsere Gesundheit und Wohlbefinden tun. 🙂

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