Revanche

Nachdem ich mich letzte Woche ernsthaft fragen musste, ob mein Vater mich wirklich liebt, war heute die Zeit der Rache gekommen.

Frei nach den Klingonen (und dem Paten):

Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird.

Zum Training kam ich etwas zu spät, die erste Tour war bereits voll. Ob ich mit meinen Rückenschmerzen überhaupt durchkegeln könnte, stand auch in den Sternen. Mein Vater machte mit genau 40 Holz zehn weniger als Rolf-Dieter und war zu dem Zeitpunkt (!) Zweiter.

Nun ging ich auf die Bahn und hatte während der gesamten 120 Wurf nicht nur mit immer schlimmer werdenden Rückenschmerzen zu kämpfen, sondern auch noch das große Glück, keinen einzigen (!) Fehlwurf (<6) hinzukriegen. Ist ja nicht so, dass ich nicht die Gelegenheit gehabt hätte. 😉

Auf der letzten Bahn wechselte ich nach 15 Wurf den Ansatz und stand bei genau 40 Holz. Also machte ich eine sieben nach der anderen. Wenn ich eine sechs warf (2x) holte ich gleich darauf eine acht. Bis zum letzten Wurf. Da vorgelegtes Holz gewinnt (nach Durchführungsbestimmungen des DBKV 6.4), musste ich also eine acht machen. Und ich schob eine acht. 😀

Und wie sagt der Volksmund so schön?

Rache ist süß.

Und so war die goldene Mitte(lachse) an diesem Abend bester Laune. 🙂

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Mehr Toleranz bitte

Ein immer gern genommenes Argument intoleranter Menschen ist der Vorwurf, doch bitte toleranter zu sein. Dies musste ich mir jedenfalls gerade von einer streitsüchtigen „Dame“ gefallen lassen. Was war passiert?

Unsere Garage liegt zwischen einem Imbiss und einem Friseur. Während beim Friseur eher wenig Besucher mit dem Auto kommen und wenn doch dann aus Rücksicht auf unsere Garage direkt vor dem Friseurgeschäft halten, sieht das mit dem Imbiss leider nicht so gut aus…

Morgens wenn ich zur Arbeit will habe ich am wenigsten Probleme aus der Garage zu kommen. Nachmittags kommt es in der Woche häufiger vor, dass ich im Imbiss reinschneie ohne etwas zu bestellen. Gerade eben war es aber so, dass ich mit Steffi nach Hause kam und gerade noch sah, dass drei Personen aus einem Wagen ausstiegen und in den Imbiss wollten. Ich hupte schon einmal, damit die Leute wissen, dass ich was von den wollen könnte.

Für den Fall, dass die doch reinflitzen, bin ich schon mal ausgestiegen, aber streitsüchtig, wie die drei waren, warteten sie schon auf mich.

I: Ich würde gerne da rein!

M(ann=Fahrer): Da hättest Du auch anders rum reinfahren können.

F(rau, die ihren Fehler nicht eingesteht und lieber zum Gegenangriff bläst): Da hätte auch noch ein LKW rückwärts reinfahren können!

I: Mag sein, aber Fakt ist, dass hier nicht geparkt werden darf.

F: Wo steht das denn? Ich sehe hier kein Schild und die Ausfahrt haben wir freigehalten.

I: Das ist ein Bürgersteig und auf dem darf man nicht parken!

F: Wo steht das?

I: In der Straßenverkehrsordnung!

Bevor das noch ausartet bin ich wieder ins Auto rein und höre noch von der „freundlichen“ „Dame“.

Hauptsache erstmal hupen…

Ich setze rückwärts ein, hole meine Sachen aus dem Auto und mache das Garagentor zu. Natürlich erwartet man mich schon längst draußen:

F: Und übrigens, Menschen wie ihnen tut etwas mehr Toleranz wirklich auch mal gut.

Klar. 🙂 Aber nicht gegenüber Euch!

Mittlerweile ist mir auch ein Konter eingefallen (wie immer zu spät):
„Bist Du jetzt fertig oder willst Du noch einen Leserbrief schreiben!“ <-Merken für das nächste Mal! 😉
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Die beste Coverversion ever made…

Da meine Mutter eh nicht regelmäßig in meinem Blog zu Besuch ist, kann ich mal etwas Blasphemie (in ihren Augen) betreiben.

(via)

 

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Wieso? Weshalb? Warum?

Hat Obama eigentlich den Friedensnobelpreis bekommen? Aufgrund seiner Friedensbemühungen? Der Hoffnung die in ihn gesetzt werden?

Wieso, weshalb, warum auch immer. Die Hoffnungen werden von eben diesem mit Füßen getreten. Auch ich war bislang guter Hoffnung. Bis zu dieser Meldung heute morgen:

Obama-Regierung tritt Landminen-Konvention nicht bei

Eine Schande, für die mir einfach die Worte fehlen. Vor Wut und Enttäuschung.

Was ich loswerden will (25)

Pro Sieben geht mit der „Model-WG“ in die Zickenverlängerung

Das Fernsehblog der FAZ in Person von Peer Schader über das Auskauen ein- und desselben Formats, hier in Form von Tränen- und Zicken-TV. Wenigstens bleibt den Zuschauern den Fernsehmachern das Casting erspart und man kann gleich mit den Inszenierungen loslegen. Was die Mädels verdammt gut drauf haben, wie Peer bemerkt.

Heulsusenverein VPRT: Immer sind die anderen schuld

Nochmal das Fernsehblog mit Peer, der über das Treffen des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien berichtet, die darüber jammern, dass ARD und ZDF auch Programme für jüngere machen. Ich könnte höchstens darüber jammern, dass der ÖR sich zu sehr an die Privaten annähert, aber das ist ein anderes Thema… Auf jeden Fall ein sehr witziger Artikel. 😉

Wir riestern uns arm

Der Spiegelfechter mal wieder, der schreibt was die schon lange wussten, die sich nicht für dumm verkaufen lassen. Die Riesterrente gefährdet akut die Wirtschaft. Vom Schein der Sicherheit einer sicheren Rente ganz zu schweigen.

Eine Million Blogger für Roland Koch

Feynsinn ruft eine Million Blogger auf, den glorreichen Roland Koch zu lobpreisen und zu huldigen. Ihm zu Ehren werden wir ein Denkmal errichten, dass niemals seiner wahren Größe gerecht werden wird (also dem Koch, nicht Feynsinn…obwohl ;-)). Ich bin auf jeden Fall dabei. 🙂

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Gesund ist, was anstrengend ist

Das Maß ist voll, das Fass übergelaufen. Jetzt muss ich einfach mal über meine Krankengymnastik schreiben…

Heute war meine fünfte von sechs Sitzungen und die mit Abstand anstrengendste. Kaum war ich im Behandlungsraum, durfte ich mir Wundergewichte um die Knöchel schnallen. Wundergewichte deshalb, weil sie immer schwerer wurden. 😉

Wir fingen langsam an. Auf dem Rücken liegen, Beine angewinkelt, Po nach oben, ein Bein strecken und jetzt nach außen und wieder nach innen bewegen. Schon ohne Gewichte eine schwierige Aufgabe. Mit Gewichten schrie ich nach Gnade. Aber Nadine kannte sie nicht. Wenigstens hat sie mich mit ihren Erlebnissen von der Esoterik-Messe in Hamburg gut unterhalten. 🙂

Nachdem ich ihr schon nach der zweiten Sitzung einen Blogeintrag angedroht hatte, war jetzt der Punkt erreicht, wo sie sich den wirklich verdient hat. Aber ich will ja auch wieder ein gesundes Knie haben. Was tut man nicht alles dafür?!

Übrigens, ich bin sehr zufrieden mit der Krankengymnastik. Auch wenn es nicht ganz so durchklingt. 😉

Ich hatte den Tipp von meiner Arbeitskollegin Katharina bekommen, die mit Sebastian Kollai von der Krankengymnastik Kollai zur Schule ging. So kam ich dahin. Und muss am Mittwoch wieder weg. 😦

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Krachmacher

Es gibt zwei Arten von Keglern, die mir und meiner Konzentration das Leben im Kegelsport schwer machen.

Da sind zum einen die Quietscher. Diese Art hat sich angewöhnt, beim Kegeln die Füße nicht anzuheben. So kommt es beim Anlauf zu nervigen Quietschgeräuschen, was an sich noch zu etragen wäre. Da sie aber den Lauf der Kugel reversibel mitverfolgen und auch dabei die Füße nicht anheben, quietscht es ununterbrochen…

Die anderen sind die Knaller. Sie gehen mit dem zur Verfügung stehenden Material (Kugel und Bohle) um, als wäre es ein Stück Dreck. Entweder wird die Kugel aus luftiger Höhe weggeschleudert, wobei der eigene Rücken immerhin geschont wird. Oder es wird die Kugel beim Ansatz mit Schmackes auf dem Boden geknallt, was allerdings nicht so förderlich für den Rücken ist. Zwar macht er bei einem Wurf nicht so viel Lärm wie der Quietscher, dafür ist das Knallen umso lauter, was irreversible (nein, die Wörter reversibel – irreversibel habe ich nicht diese Woche gelernt…) Schäden verursachen kann.

Heute beim dritten Durchgang zur Vereinsmeisterschaft hatte ich einen Vertreter der Knaller neben mir kegeln. Unter anderem dieser Nachbar war am Ende Schuld daran, dass meine Konzentration arg leiden musste und verhinderte so ein besseres Ergebnis. Aber wie es den Anschein hat, werde ich so oder so an der „diesjährigen“ Kreismeisterschaft teilnehmen. Denn das Tandemergebnis mit meinem Vater war so schlecht diesmal nicht. Nur leider, leider findet die Kreismeisterschaft am 31.01. statt. Meinem 34. Geburtstag.

Albert wittert da schon gleich ein Geschäft, denn er schlug sofort vor, doch zum Geburtstag im DKZ/Hotel Goldenstedt ein Frühstück auszugeben. „Kein Problem“ sag ich, „wenn Du Steffi zur Frühschicht einteilst.“ Nicht das sie noch drum herum kommt, an meinem Geburtstag mir ein Frühstück zu machen. 😉

Aber das ist ja schon wieder eine ganz andere Geschichte…

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Scherben bringen Glück

Nach einem langen Schulungstag in Bad Rothenfelde wurde gestern Abend noch der Winterpokal des C.O.N. ausgekegelt. Damit geht die „englische Woche“ in die nächste Runde.

Der Titelverteidiger in Person meines Vaters hat denn auch mal spontan den Pokal vergessen, weil er gar nicht mehr wusste, dass er der Titelverteidiger war. Ansporn genug, den Pokal zu gewinnen. Wäre da nicht sein Sohn, der nach Siggi als zweites auf die Bahn ging.

Doch was ist das? Beim Umziehen stellte ich fest, dass Albert sich in der Ecke ganz schön mit Franzbranntwein eingerieben hat. Albert? Der nimmt doch nie Franzbranntwein…

Als ich meine feuchte Sporthose aus der Tasche holte, ahnte ich schon böses. Meine Flasche Franzbranntwein war zerscheppert und der ganze Inhalt ausgelaufen. Die Dämpfe sollten dann aber eine leistungssteigernde Wirkung entfalten, zumal ich in teilweise durchnässten Klamotten spielte.

Nach 120 Wurf hatte ich 44 Holz geholt. Albert, der nach mir auf der Bahn war, gratulierte mir schon zu dem tollen Ergebnis. Rolf-Dieter als vierter Starter kam nicht annähernd an mein Ergebnis und beendete seinen Durchlauf mit 36 Holz. Peter lief wieder so mit, blieb nur noch mein Vater.

Der holte auf der ersten Bahn mehr als alle anderen (9 Holz, ich 7), was ihm noch eine Schachtel Mon Cheri einbringen sollte. Auf der nächsten Bahn lag er dann hinter mir (er 12, ich 18) und auch auf der dritten Bahn konnte er mein Tempo nicht mitgehen (er 8, ich 12). Somit lag er auf der letzten Bahn mit 8 Holz zurück. Um meine 7 Holz zu toppen, hätte er also 16 Holz holen müssen.  Wir winkten schon ab, aber mein Vater sagte sich:

Wenn mein Sohn schon kein Geld mit hat um die Glückwunschrunde auf den Markt zu schmeißen, und ich ihn wieder auslösen muss, dann kann ich auch gleich gewinnen. Erspart mir auch die Schmach, dass ich den Pokal nicht mithabe.

So oder so ähnlich muss er gedacht haben. Damit ist zum zweiten Mal kurz vor Toreschluss mir ein sportlich erkegelter Pokal entrissen worden, denn er holte mit dem letzten Wurf die benötigten 16 Holz und sorgte damit für ein spannendes Finale. Man muss auch neidlos anerkennen, dass er die letzte Bahn fantastisch gekegelt hat und damit nicht unverdient Winterpokalsieger 2009 wurde. Etwas traurig war ich schon, klar. Aber wenn ich es einem gönne, dann immer noch meinem Vater. 🙂

Übrigens, das erste Mal das ich so ein „traumatisches“  Erlebnis hatte, war beim sportlichen Vergleich mit den Berlinern in Delmenhorst. Damals hatte ich den Pokal für den Tagesbesten schon sicher, als Peter zum Ende hin richtig aufdrehte und mir auch kurz vor Toreschluss den Pokal noch entriss. Mein Vater zeigte gestern allerdings mehr Mitleid. 😉

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Netter Abend mit einer kleinen Überraschung

Gestern Abend war Klubpokaltag für die SG. Der Klubpokal ist sowas wie der DFB-Pokal im Kegeln. Vereinfacht ausgedrückt.

Wir wurden der dritten Mannschaft der SG Hude/Vielstedt zugelost und eigentlich war der Ausgang des Spiels nur Formsache. Dafür hatten wir dann aber auch einen unterhaltsamen und spaßigen Abend.

Mein Vater ging rauf und machte nach 20 Wurf (5 links/5 rechts über zwei Bahnen) 161 Holz (Schnitt ist 140!). Na gut, ich legte mit 160 Holz nach. Als ich das zweite Mal rauf ging, durfte ich gegen meinen Vater vorlegen. 162 Holz. Er „konterte“ mti 159 Holz. Nun lag ich zwei Holz vor.

Moment, ist Klubpokal nicht gegen einen anderen Gegner? Natürlich, aber zu dem Zeitpunkt führten wir bereits mit 10:0 und es sah auch nicht so aus, als wenn das Spiel plötzlich kippen würde. Zumal wir auch noch einen Ersatzmann dabei hatten.

Beim dritten Anlauf durfte ich wieder vorlegen: 165 Holz. Damit verpasste ich den Bahnrekord um 1 Holz. Der sollte allerdings auch noch fallen. Jedoch nicht von den beiden Kontrahenten aus einer Familie, sondern von Rolf-Dieter. Der schob in seinem letzten Durchgang 171 Holz!

Wie auch immer, mein Vater kegelte in seinem dritten Durchgang, bei dem er mit einer falschen Partnerin drauf war und es in der Folge alles etwas durcheinander wurde „nur“ 157 Holz. Damit wuchs mein Vorsprung auf 10 Holz.

Im vierten und letzten Durchgang durfte mein Vater wieder vorlegen und holte diesmal 162 Holz. Nun gut, 153 sollte ich locker holen.

Und begann mit einer 7, einer sechs, einer Pumpe (!) einer sieben und einer acht. Nach dem Gassenwechsel drehte ich auf und kam noch auf 67 Holz… Jetzt musste ich 86 Holz für den Sieg auf der anderen Bahn holen. Also erstmal ein paar Neunen kegeln. 😉

Und ich fing an mit 9,9,9,8,9. Na klasse. Vier von sechs hast Du schon. Gassenwechsel: 9,8,9,9 hier zeigte ich meinem Vater die lange Nase und zum Abschluss noch eine acht. Mein Gegner bewies sich als Kumpel und schob auch einen runter, so dass mein Vater an dem Abend der einzige war, der Punkte liegen ließ.

30:2 und Gesamthöchstholz für mich (2 vor meinem Vater, 3 vor Rolf-Dieter, Peter lief so mit ;-)). Und dazu noch nette Gespräche. Wirklich ein schöner Abend. 🙂

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O-Ton (8)

Mein Vater hat nächste Woche Geburtstag. Von der Firma gibt es dafür Gutscheine für die Kantine Betriebsrestaurant Saturn-Lounge und mein Vater hat den bereits erhalten. Weil er den nicht alleine aufbrauchen will, hat er Steffi und mich heute morgen zum Frühstück eingeladen. Dabei unterhielten wir uns über die Weihnachtsfeier seiner Abteilung, also eigentlich unterhielten sich Steffi und mein Vater. Es folgt die Kunst des einander Vorbeiredens:

S: Und wann macht Ihr Eure Weihnachtsfeier?

P: Am 12.12.

S: Und was macht ihr?

P: Essen.

Ich grinse schon breit, mein Vater ist kurz davor mir einen Klaps zu geben.

P: Was gibt es denn zu grinsen?

I: Naja, das ihr Essen geht war doch fast klar, oder nicht?

P: Wieso? Wir hätten doch auch über den Weihnachtsmarkt gehen können.

I: Stimmt auch wieder.

Ich ziehe mich aus dem Gespräch raus. Steffi fragt weiter.

S: Ja, und wo?

P: In Bremen Nord.

S: Ja, also wo geht Ihr essen?

P: Bei Souleyman sein Schwager.

S: Welche Richtung ist das denn?

P: Weiß ich auch nicht genau, ich fahre über die Fähre.

Jetzt lache ich laut und hole mir den Klaps am Hinterkopf ab.

S: Nein, ich meine das Essen.

P: Ach so, ich dachte wie ich da hin komme…

😉

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