Danke und auf Wiedersehen

Allen Lesern, Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern vielen Dank für die rege Aufmerksamkeit, die sie unserem Blog zuteil haben lassen und einen guten Rutsch sowie Euch und Euren Familien ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2010.

Unsereiner macht sich gleich auf den Weg nach Friesland, wo wir ins neue Jahr rutschen. Hier geht es dann am 04. Januar in alter Frische weiter.

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Was ich loswerden will (31)

Mutter Staat

Feynsinn vergleicht Kapitalisten treffenderweise mit Kindern und die Mutter mit dem Staat.

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Hurra – endlich wieder Terrorgefahr

Der Dwarslöper spricht das aus, was ich seit dem Frühstück am 26.12. dachte. Juhu, endlich wieder Panikmache!

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Von den Nazis in der CDU

(Via)

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War was? (4) – Geburtstag (nicht Jesus seiner)

Wir fuhren also nach Heidmühle um Dany und Matthias abzuholen um von dort aus sportlich per pedes zu Kathrin und Karsten zu laufen. Neo hatte es noch am Besten, der wurde gefahren. 😉

Nach einer halben Stunde Fußmarsch waren wir dann auch da und wärmten uns auch gleich am Ofen auf. Wir unterhielten uns nett und irgendwie weiß ich nicht mehr, wer zum Henker auf die Idee kam, aber es wurde der Vorschlag gemacht, Frau Horst zu spielen. Allerdings wusste Matthias nicht mehr die Regeln so genau (ich hatte es mit zwei Würfeln in Erinnerung, aber damals war ich auch nüchtern^^), deswegen spielten wir

– es nur mit einem Würfel

– wurde dementsprechend nicht mit 7 oder 9 der Sitznachbar bestraft

– wurde dafür derjenige bestraft, der die Würfel fallen ließ

– und durfte sich Frau Horst eine abstruse Regel einfallen lassen (z. B. klatschen vorm Würfeln, das Haar nicht berühren oder irgendwelche Wissensfragen).

Statt um Mitternacht damit aufzuhören, wurde nur kurz Kathrin zum 27. Geburtstag gratuliert und dann hardcore-mäßig weitergesoffengewürfelt. Um zwei riss Matthias dann die Reißleine und kündigte einen Countdown von 30 Minuten an. Zu der Zeit nippte ich schon nur noch am Glas um Schlimmeres zu verhindern…

Der Rückweg dauerte witzigerweise auch eine halbe Stunde obwohl man einen deutlich längeren Weg ablief und trotzdem schien es gefühlt schneller zu gehen. Neo wurde dank seiner Tante auch schon mal auf schweren Seegang vorbereitet 😉 und durfte anschließend ihren Neffen sogar Wickeln. Bemerkenswert, welche Ruhe dabei die Eltern ausstrahlten. Wer weiß, ob ich so ruhig geblieben wäre, wenn eine stark angetrunkene Frau mein Kind gewickelt hätte. Man kann das Wort Vertrauen nicht hoch genug einschätzen. 🙂

Am nächsten Tag war unser Antrieb verständlicherweise nicht soo gut entwickelt. Steffi aß bei den Eltern noch das Mittag auf und dann machten wir uns schon wieder auf den Heimweg.

Abends schauten wir dann noch „Brothers Grimm„, welcher mit den Gebrüdern Grimm wohl außer dem Namen gar nichts gemein hat. Entsprechend enttäuscht war ich vom Film, ich hätte aber auch nichts Hochtrabendes an dem Tag wo ich die Hälfte meiner Gehirnzellen zugunsten eines Vollrausches geopfert habe brauchen können. 😉

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War was? (3) – Big Anton

Nach dem an militärische Zeiten erinnernden Weckruf – ich war nie beim Militär, aber so stelle ich es mir vor – wurde spärlich gefrühstückt. Denn das große Fressen sollte uns noch bevorstehen.

Wie bereits letztes Jahr sollte es auch dieses Jahr wieder ins Antonslust führen. Dieses Mal entschied ich mich für den Big Anton, ein 350g schweres Rumpsteak feinster Qualität. Da verkamen die Beilagen zur Zierde und mein neues Jever-Hemd wurde seiner ersten Belastungsprobe unterzogen, genauer dessen Knöpfe.

Damit war das Essen dem Ambiente absolut ebenbürtig. Saßen wir noch letztes Jahr im Saal konnten wir dieses Jahr in der fertigen Lounge Platz nehmen, wo man sich schön in die Ledersessel lümmeln konnte um sich von Francis bedienen zu lassen (ich glaube im Antonslust nennt er sich Sascha^^).

Als wir anschließend wieder zu Hause waren mussten wir der drohenden Magenleerung vorbeugen und schaufelten etwas von der Torte aus Carolinensiel in uns hinein. Schließlich hatten wir noch einen langen Abend vor uns.

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War was? (2) – Rätselraten

Am 1. Weihnachtstag sollte es also gen Heimat zu meinen Eltern gehen. Es wurde nur spärlich gefrühstückt, denn wer es kennt, weiß das es bei meinen Eltern nicht wenig zu Essen gibt. Nur was es gibt, dass wusste in diesem Fall die Steffi nicht. Mittlerweile hatte ich es jedem der Familie Grenz gesteckt, nur Steffi tappte im Dunkeln.

Ja, Rotkohl gibt es.
Ja, Klöße auch.
Kartoffeln? Ja, ich glaube auch.
Fisch? Nein.
Wild? Nein.
Gans? Auch nicht.

Ich gab ihr aber immerhin den Tipp, nicht zu viel zu frühstücken. Ich wusste ja, dass es ihr Leibgericht geben würde. Entenbrust. Ich persönlich mache mir ja nichts aus Geflügel, aber Steffi fährt voll darauf ab.

Die Straßen waren mittlerweile freigeräumt worden, so dass wir ohne Mühe nach Delmenhorst kamen. Großeltern waren diesmal nicht da, weshalb wir uns spontan vornahmen, dort anschließend noch vorbeizufahren. Aber erstmal wurde geschlemmt. Wer das bei meinen Eltern kennt, weiß auch, dass mein Vater beim Weihnachtsessen nicht anwesend ist. Nicht weil er uns den Weihnachtsmann mimt, sondern weil er schlicht und ergreifend mit Kochen beschäftigt ist. Was ich nur nicht verstehe, wenn alles auf dem Tisch steht, wieso zum Teufel rennt er dann noch ständig in die Küche?

Nach dem Essen sollten wir endlich unsere Geschenke bekommen, da aber mein Vater ja ständig woanders war, dauerte das Essen viel zu lange. Danach mussten wir uns weiter in Geduld üben. Ich zitiere mal eben:

I: Wo ist Mama denn jetzt?

P: Die packt die Geschenke noch ein.

I: Jetzt braucht sie das auch nicht mehr…

Fünf Minuten später:

I: Wo bleibt Mama denn?

P: Die schreibt noch die Karte für Dich.

I: 😯

Na gut, konnte man auch nicht ahnen, dass ein Jahr wieder so schnell vorbei geht. Als ich dann mein Geschenk in den Händen hielt, wusste ich auch, dass meine Mutter sich das auch hätte sparen können. Da ich zwei Wünsche durchgegeben habe (ein großes dickes Buch und ein kleines dünnes), wusste ich vor dem Aufreißen bereits was mich erwartete.

Also Mama, wenn Du nächstes Jahr zu Weihnachten noch nicht am 1. Weihnachtstag das Geschenk für mich verpackt hast, spar Dir das einfach. Wenn es eh nicht unterm Weihnachtsbaum liegt, muss es auch nicht noch aufwendig (und zeitraubend) eingehüllt werden.

Ein Blick nach draußen beim Kaffee und Kuchen ließ meine Laune schlagartig abwärts tendieren. Denn dort waren dicke Schneeflocken, die tänzelnd meine Laune gen Boden beförderten. Den Weg nach Friesland im Schneegestöber war nicht das was mir vorschwebte.

Beim Kaffee übrigens dasselbe Bild wie beim Mittag. Kuchen auf dem Teller, Kaffee in der Tasse. Und wer fehlt? Mein Vater. Nun gut, Milch und Zucker fehlten, vielleicht holt er das eben. Als der Kaffee immer kälter wurde, schauten wir doch mal nach meinem Erzeuger. Der turnte in der Küche rum und machte frischen Kaffee und räumte die Küche auf.

Deshalb verließen wir nach dem Kuchen die elterliche Heimstatt und schlidderten zu den Großeltern. Zu allem Überfluß setzte jetzt ein Schneeregen ein, der die Straßen schön rutschig (und matschig) machte. Bei den Großeltern fiel Steffi dann das Mißgeschick des Wochenendes auf. Sie hatte ihre Tasche bei meinen Ellies vergessen. Dementsprechend kurz blieben wir bei meinen Großeltern. Auch weil sie bei unserer Ankunft einen Anruf meines Großonkels (dem Schwager meiner Oma) bekamen. Wir bedankten uns nett für das Geschenk und schlidderten zu meinen Eltern zurück, holten die Tasche raus und rutschten dann kurz nach Hause um von dort auf die Bahn und Richtung Friesland zu fahren.

Wenn man die Spur hielt ging es eigentlich mit dem Fahren. Leider der böeige Wind eben dieses sehr anstrengend, aber wenigstens schneite es nicht mehr. Bis zur Abfahrt Hahn/Lemden hatte ich auf der Gegenspur sechs Schneeräumfahrzeuge gesehen. Auf unserer Spur kein einziges…

Darauf hätte ich auch dankend verzichten können, denn ab Jaderberg hingen wir hinter eben diesem fest. Nein, das ist nicht ganz richtig. Wir hingen an den 200 Autos hinter dem Schneeräumfahrzeug fest. Und das bis Sande. Mit Tempo 40…

Zur Entschädigung gab es in Friesland dann warm gemachtes Lamm sowie einen Münsteraner Tatort, wenn auch als Wiederholung. Und im Anschluss durfte ich mir den „Forrest Gump“-Verschnitt „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ auch noch anschauen, bis es endlich ins Bett ging.

War was? (1) – Tradition

Weihnachten ist rum und diese vier Tage nahezu PC-lose Zeit in einem Beitrag zu verwursten mir zuviel. Deshalb mache ich mal einen Vierteiler daraus.
Am Mittwoch nachmittag fuhren wir nach Friesland, wo wir mittlerweile traditionell den Heilig Abend verbringen. Ich gab Erika das Geschenk für Steffi, welches sie auch mittlerweile traditionell für mich einpackt (Merke: Es gibt zwei Arten ein Geschenk einzupacken. 1. Schön. 2. Von mir.)
Am Donnerstag morgen brachten Achim und ich traditionell die Tanne im Wohnzimmer unter, die Lichterkette wurde von Steffi und Achim angebracht und Steffi schmückte dann, auch traditionell, den Weihnachtsbaum.
Ich verzog mich währenddessen an den PC von Achim.
Mittags gab es dann traditionell Weißwürste mit Kartoffelbrei und Sauerkraut (bäh) und traditionell Erbsen und Möhren für mich als Sauerkrautverweigerer. 🙂
Anschließend fahren wir, der Tradition verpflichtet, zum Onkel und der Oma nach Carolinensiel, welche am 1. Weihnachtstag nach Sillenstede kommen. Da wir aber wie jedes Jahr am 1. Weihnachtstag traditionell nach Delmenhorst fahren und die Oma und den Onkel nicht sehen würden zu Weihnachten, fahren wir sie besuchen. Es gab traditionell dort Torte, traditionell viel zu viel, weshalb wir den Rest einpackten und mitnahmen.
Abends haben wir uns dann noch Schnittchen gemacht und auf die andere Oma sowie die neuen Eltern gewartet, bis wir dann traditionell mit dem Auswürfeln zur Bescherung begannen.
Da es traditionell etwas aus dem Jever-Shop zum Anziehen gibt (und hoffentlich immer geben wird ;-)) ist es immer lustig, darauf zu warten, bis der erste sich das Geschenk erknobelt hat und der Rest damit weiß, was es dieses Jahr schönes gibt.
Da es sonst auch traditionell Whisky für Achim gibt und wir zwei noch am selben Abend den zum großen Teil vernichten, sollte es dieses Jahr keinen geben. Stattdessen brachte ich dann aus meinem Bestand eine Flasche mit, damit wir traditionell Anstoßen konnten. Komischerweise ist diesmal noch die halbe Flasche übrig…
Vielleicht lag es auch am Whisky, dass ich ziemlich schnell müde wurde und zeitig ins Bett ging. Was so gar nicht der Tradition entspricht. 😉

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Wie gute Filme funktionieren (für Steffi)

funny graphs and charts
(Via)

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Was ich loswerden will (30)

Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit

Die NachDenkSeiten erläutern den Begriff Rechtspopulismus und warnen vor zunehmendem Kulturrassismus.

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BND und Bundeswehr außer Kontrolle

Markus Kompa über die Verhinderung von schwarz-gelb, den parteilosen Ex-BGH-Richter Wolfgang Neskovic in das parlamentarische Kontrollgremium zu wählen.

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Verbirgt sich hinter der Trinkwasserinitiative von Volvic mehr als positives Product-Placement und Effekthascherei?

Die NachDenkSeiten über die Trinkwasserinitiative von Volvic und wie ernst es der Firma wohl in der Sache für einen guten Zweck wirklich ist.

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Über Mythen zur Relation von Bezahlung und Wertschöpfung

Die NachDenkSeiten zum letzten, hier wird ein Beitrag der englischen nef (new economics foundation) vorgestellt, der mit dem Mythos der Wertschöpfung der Leistungsträger aufräumt.

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Heute hü, morgen hott

Der Spiegelfechter über die Prinzipienhaftigkeit und der Grundsatztreue unseres Kriegs Verteidigungsministers.

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Zahltag

Und nochmal der Spiegelfechter, hier über den kommenden Sparzwang der schwarz-gelben Regierung. Natürlich nachdem die Landtagswahl in NRW gelaufen ist.

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Es gibt bessere Zeitpunkte

Am Montag war die Beerdigung meines Onkels. Das traf sich gut, denn bereits in der Woche davor versuchte ich einen Gleitzeittag zu bekommen, der aber abgelehnt werden musste. Es waren schlicht keine Kollegen da. Ich saß von Montag bis Freitag alleine im Büro und bewältigte den Ansturm fast im Alleingang. Diese Woche ist die Lage deutlich entspannter und so konnte ich den Gleitzeittag nutzen um zur Beerdigung zu fahren.

Morgens holte ich meine Eltern ab und fuhr Richtung Sassenberg. Der Weg ist mir ja hinlänglich bekannt, erst letzten Monat war ich das letzte Mal da unten. Die Straßenverhältnisse waren gut und so kamen wir nach zwei Stunden in Sassenberg an. Noch kurz einen Kaffee geschlurft und dann zum Friedhof. Die ganze Familie war sogar schon da. So lernte ich den neuen Mann meiner Cousine Elke kennen (Please to meet you) und überhaupt sah ich meine Cousinen wieder. Meiner ältesten Cousine Bärbel sah man die vergangenen Monate der Pflege ihres Vaters deutlich an und die Trauer stand allen ins Gesicht geschrieben.

Sehr schön war es, dass sogar die Ex-Männer meiner Cousinen und damit Väter der Enkel meines Onkels kamen. Denn diese haben alle den Weg aus England gemacht. Mit Robin und Stefanie waren sogar meine Nichte bzw. Neffe (2. Grades) anwesend.

Während der Andacht des Priesters kam es dann wie ich es schon Tage vorher befürchtet hatte und zwar das es nicht perfekt laufen würde. Der Priester verhaute sich erst bei der Anrede, als er von den trauernden Geschwistern sprach und auf meine Cousine Bärbel zeigte. 😐

Als er dann aber von der erst in diesem Jahr verstorbenen Frau meines Onkels und der Mutter der Kinder sprach konnte man es nicht mehr verzeihen. Denn die leibliche Mutter meiner Cousinen saß mit im Publikum. 👿 Sie sah ich nach über 25 Jahren übrigens wieder. Mein Vater sprach den Priester noch während der Bestattung auf den Fauxpas an. Nichtsdestotrotz lud mein Großvater ihn noch zum Leichenschmaus ein.

War die Beerdigung wie erwartet von starken Emotionen begleitet – sogar Andi, der Mann meiner mittleren Cousine vergoss Tränen, dabei kannte er Dieter am wenigsten, was auch an mir stark zerrte – ging es beim Leichenschmaus deutlich entspannter zu. Tags zuvor haderte ich lange mit mir ob ich mit dem Fotoapparat ankommen könnte. DEN Bestatter zu fragen war jetzt zu spät, also entschied ich eigenmächtig die Knipse mitzunehmen. Auf der Beerdigung ließ ich den Fotoapparat im Auto zurück. Während des gemeinsamen Essens und als die Tränen getrocknet waren zückte ich aber die Kamera und nutzte die Gelegenheit. Denn wer weiß, wann ich meine Cousinen wiedersehe? Geplant ist es ja zu meiner Hochzeit mit Steffi. Aber wann wird die sein?

Auf jeden Fall war es schön, viele Teile meiner Verwandschaft wiederzusehen. Auch wenn es bessere Anlässe geben könnte, was mir beim nächsten Mal auch lieber wäre. Schade nur, dass ich viel zu wenig mit meinen Cousinen mich unterhalten habe. Dafür hatte ich neben mir einen Urdortmunder, der nicht nur am Samstag bei der Hundertjahrfeier sondern bei jedem Heimspiel dabei ist und das wahrscheinlich schon so lange wie ich lebe.

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Party!!!

Am Samstag hatte Breiti zur LAN-Party eingeladen. Also PC und Monitor(e) eingepackt und ab ins Friesenland. Vorher wurde noch der 1:0-Sieg der Borussia gegen Freiburg und der hundertste Geburtstag eben dieser gefeiert. Damit überwintert die Borussia auf einem internationalen Platz. 🙂

Danach ging es zu den Neu-Eltern. Dort wurden gleich die Rechner aufgebaut, ein Netzwerk errichtet und die Spiele installiert. Die Frauen wollten eigentlich mit der Wii spielen, aber die Suche nach dem Supertalent war dann doch wichtiger. 😉

Als Klaus mit Bauchschmerzen eintraf, stellten wir zur Ernüchterung fest, dass der für Klaus vorbereitete Laptop CoD nicht startete… Allerdings sorgte die Ernüchterung nicht dafür, dass die „Bohnsopp“ so schnell die Blutbahn verließ, wie sie dieselbe betrat. Teufelszeug!

Somit blieb nur ein Dreier-Deathmatch, das zwar unterhaltsam, aber auf Dauer auch nicht prickelnd war. Klaus verzog sich recht schnell mit seinen Bauchschmerzen dahin, wo er hingehörte und wir ballerten daddelten noch bis halb eins. Dann überkam Breiti einen Hnag zur Bewegung und wollte sich mit der Wii beschäftigen, was angesichts der zwei Gläser Bohnsopp mehr schlecht als recht klappte. 😉

Wir kümmerten uns währenddessen um unseren Neffen, der jetzt sogar das Schreien für sich entdeckt hat. 🙂

Um drei war dann die „Party“ zu Ende, auch wenn der Ausdruck LAN-Party nicht so ganz passend war. LAN-Abend kommt dem näher. 😉

Aber hey, die Borussia wurde 100 Jahre alt und ich stieß bei jeder Gelegenheit darauf an. 😀

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