Das hält man ja im Kopf nicht aus…

Wer das folgende Video bis zum Ende aushält, kann mir gerne das Ende verraten. Ich habe es nicht geschafft…

(Via)

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Pünktlich (?)

Was ist man nicht für ein lieber Partner. Während die Liebste das schwer ersparte Geld zusammen mit ihren Kolleginnen zwecks gemeinsamer Weihnachtsfeier unter die Leute bringt, wartet der Liebste auf den Anruf um sie wieder in heimische Gefilde zu bringen. Dabei durfte er auch schon fleissig üben und brachte die Herzensdame in die Bremer Innenstadt und das im wildesten Schneetreiben.

Zu Hause angekommen, durfte man sich dann aus verständlichen Gründen nicht dem Alkohol hingeben, sondern warten. Um kurz nach halb zwölf dann der erlösende ersehnte Anruf. Du kannst mich jetzt abholen, wir erwarten Dich spätestens um viertel nach zwölf.

Kurz die Lage gecheckt. Wasser kommt nicht mehr in kristalliner Form von oben. Gestreut ist aber auch nicht wirklich. Und spätestens heißt per definitionem nicht nach 0.15 Uhr.

Also um zwanzig vor zwölf losgefahren und was für ein Glück, ich kam perfekt durch. Um Punkt Mitternacht war ich an der vereinbarten Stelle. Ein Anruf bei der Liebsten brachte aber die Ernüchterung.

S: „Du bist ja viel zu früh. Um viertel nach habe ich gesagt.“

I: „Ja, aber spätestens!“

S: „Wir sind aber noch nicht fertig, da musst Du jetzt noch warten.“

So in etwa hat es sich angehört.* Das ich auf schneeglatter Straße eher unglücklich parkte und die Polizei an dieser Stelle gerne rumkurvte trug nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Nach zehn langen Minuten nahm ich das Handy zum zweiten Mal in die Hand, mit der Absicht, die Damen darüber zu informieren, dass sie jetzt weiter laufen müssten, weil ich von der Polizei weggejagt wurde. Stimmte natürlich nicht, aber war dann auch egal, denn bevor Steffi die Angebetete ans Handy ging, war sie schon im Blickfeld.

Wie abgemacht wurde noch die Chefin nach Hause gefahren und dann anschließend den flügellahmen Engel, der aufgrund des aufgenommen Zusatzgewichtes nicht mehr in der Lage war zu fliegen. Und dabei die Erkenntnis gewonnen, dass neben spätestens ein frühestens inbegriffen ist und die Zeitspanne nicht größer als fünf Minuten beträgt. 😉

*Der Dialog wurde zur besseren Lesbarkeit stark verkürzt und gibt die Aussagen nur im Kern wieder.
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Die 13 muss stehen

Noch eben ein Nachwurf vom letzten Durchgang der Vereinsmeisterschaft vom vergangenen Sonntag. Der Umstand, dass ich jetzt erst darüber schreibe, lässt schon vermuten, dass es nicht so gut lief.

Also, am Sonntag den 13.12. kam ich im letzten Durchgang des Einzelwettbewerbs der Herren auf 13 Holz und rutschte vom 12. auf den 13. Platz.

Im Tandemwettbewerb mit meinem Vater kamen wir auch auf 13 Holz. Hier rutschten wir aber nicht auf den 13. Platz ab. Wir erreichten den 6. Platz, der für eine Teilnahme bei der Kreismeisterschaft am 31. Januar berechtigt.

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Was ich loswerden will (29)

Die Bundesregierung bedroht unsere Sicherheit

Die NachDenkSeiten führen stichwortartig die Unwahrheiten und Ungereimtheiten der Bundesregierung betreffend des Falls der Tanklaster in Kundus auf.

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Militärmacht Deutschland – Mittendrin statt nur dabei

Feynsinn zum selben Thema und die Absurdität der Argumente, dass am Hindukusch unsere Freiheit verteidigt wird.

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Aussichtslos, selbstmörderisch, unverschämt

Stefan Niggemeier (meinen Glückwunsch nachträglich) über Bezahlinhalte beim Hamburger Abendblatt.

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Maschmeyer und Rürup gründen eine Beratungs-AG für Alters- und Gesundheitsvorsorge

Die NachDenkSeiten über die „Experten“, die sich jetzt selbstständig machen.

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Stehen sie auf gegen die Indoktrination des zu Guttenberg

Und zum Schluss noch ein Aufruf um des Friedens willen. Auch von den NachDenkSeiten.

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R.I.P. Dieter Arschinow

Wie ich heute erfahren habe, ist gestern mein Onkel Dieter im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Nachdem er in diesem Jahr einen Tag nach seinem 68. Geburtstag den Verlust seiner zweiten Ehefrau hinnehmen musste, die er während ihrer tödlich verlaufenden Krebserkrankung pflegte, kam kurz danach die Diagnose für ihn. Ebenfalls Krebs. Durch die Pflege seiner Frau ignorierte er seinen eigenen schlechten Gesundheitszustand, so dass für ihn eine Therapie schon fast zu spät war. Er entschied sich bewusst dagegen und folgt seiner Frau nun nach 9 Monaten.

Unvergessen bleibt für mich sein gemütliches und ruhiges Wesen. Und seine Vorliebe für scharfes Essen. Ich weiß noch, wie er beim Geburtstagsessen seines Vaters, der im Juli geboren ist, beim Chinesen drei Teelöffel Sambal Oelek in das Essen unterrührte und ohne mit der Wimper zu zucken aufgegessen hat. Und das bei drei Portionen.

„Das hilft am besten gegen die Hitze.“

Und es stimmt, während alle bei 32 Grad im Schatten schwitzten, waren bei ihm keine Schweißtropfen zu sehen.

Selbst die Besitzerin des Restaurants hatte sowas noch nicht gesehen und deshalb meinem Onkel ein Topf mit Sambal Oelek mitgegeben.

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Was ich loswerden will (28)

Die „Popstars“-Offenbarung: Wie Pro Sieben sein Publikum betrügt

Das Fernsehblog der FAZ in Person von Peer Schader zur Halbfinalshow am Dienstag. Ein Stück Fernsehgeschichte…im unrühnlichen Sinne.

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Das große Hartz-Theater

Die süddeutsche über frei erfundene Inhalte in Doku-Soaps und deren Erfolg.

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Popstars 2009 – Es gibt nur Verlierer

Nilzenburger schüttelt den Kopf ob der Ereignisse vom Dienstag und analysiert die Fehler von Pro Sieben.

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Wenn Kreationisten eine Doktorarbeit schreiben

Malcolm macht sich (zurecht) über die Wissenschaft der Kreationisten lustig. Nein, eigentlich macht er sich nicht lustig. Er trägt Fakten zusammen, die Kreationisten lächerlich erscheinen lassen. Ja, so kann man es sagen. 😉

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Kein schlechter Anfang

Fürs Kegeln versteht sich. Den Wagen habe ich seit Kilometer 16. 😉

Wenn es morgen beim letzten Durchgang der Vereinsmeisterschaft ähnlich gut für mich losgeht und was noch wichtiger auch so ähnlich weitergeht, dann könnte ich noch einen versöhnlichen Abschluss hinlegen.

Beim Tandemwettbewerb stehen die Chancen für mich und meinen Vater umso besser bei der Kreismeisterschaft teilzunehmen. Oder anders: Sie stehen schlecht, daran nicht teilzunehmen. 😉

Mit etwas Glück könnten wir sogar noch einige Plätze nach oben stolpern, ein Podiumsplatz ist dagegen ausgeschlossen. Aber die Kreismeisterschaft am 31. Januar ist schon fest eingeplant…

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Überzeugter Optimist

Heute morgen gab es eines dieser spannenden Interviews im Deutschlandfunk. Interviewpartner war Peter Altmaier, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU, der über die gesamtstaatliche Verantwortung palaverte.

Dabei klingelte mir ständig eine dieser typischen hohlen Politikerphrasen im Ohr:

„Ich bin (sehr) optimistisch, dass…

…es gelingen wird, dieses Gesetz in der nächsten Woche auch im Bundesrat mit einer Mehrheit zu verabschieden.“

…es gelingen wird, mit Peter Harry Carstensen, mit den übrigen Bundesländern einen vernünftigen Weg zu finden“

wir am 18. Dezember dieses Gesetz mit Mehrheit im Bundesrat verabschieden.“

Aber nicht nur sein Optimismus blitzte hervor, auch seine Überzeugungen konnte er kundtun:

„Ich bin überzeugt, dass…

…wir auch dort weitere Schritte nach vorne machen können.“

…dann auch die Stimmung besser wird.“

Nur auf die konkreten Frage wollte er nicht konkret antworten. Stattdessen salbaderte er was von gesamtstaatlicher Verantwortung in Bezug auf das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“.

„Ich habe aus vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen den Eindruck, dass alle wissen, es geht eben nicht um partikulare Interessen, sondern es geht um eine gesamtstaatliche Verantwortung.“

„Es wird also keine Deals geben, sondern es kann nur so sein, dass es Gespräche gibt über die gesamtstaatliche Verantwortung, und dazu gehört halt eben dann auch das gemeinsame Interesse, dass beispielsweise die Schuldenbremse, die im Grundgesetz seit einigen Monaten vorgesehen ist, von allen Beteiligten eingehalten werden muss.“

Und hier wird es paradox. Einerseits sollen die Länderchefs ihren eigenen Bankrott sowie der höchsten Nettoneuverschuldung des Bundes zustimmen und andererseits labert er was von der Einhaltung der Schuldenbremse. Hallo? Merkt da jemand noch was? Oder wie jetzt?

Kommentar des Moderators:

„Diese Gespräche sind doch längst erfolglos geführt worden.“

Und genauso erfolglos wird man der „Wirtschaftskrise“ sowie der „Schuldenbremse“ begegnen. Es bleibt zu hoffen, dass die Landtagswahl in NRW für Volksverhetzer dem amtierenden Ministerpräsidenten auch erfolglos verläuft…

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Was ich loswerden will (27)

Die Blauen und ihr Hang zur Wahrheit

schwatz-gelb mit einem Bericht von einem Derby bei der A-Jugend und wie die Polizei, Zeitung und die Homepage eines Vereins aus Gelsenkirchen davon berichten.

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Nachtrag zur totalen Manipulation in Sachen Rente

Die NachDenkSeiten trägt eine Auswahl von kritischen und unkritischen Bemerkungen in Sachen Riester-Rente zusammen.

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In guter Tradition

Lars nimmt in seinem spitblog eine Karte die die Ausbreitung der radioaktiven Verseuchung Tschernobyls zeigt und legt sie auf das gerade wieder angelaufene AKW in Biblis. Sehr eindrucksvolle Darstellung.

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Klimakiller Kapitalismus – die große Hirnbremse

Feynsinn über einen plumpen SpOn-Artikel, der mit starren Zahlen die Wirkungslosigkeit des Klimaschutz aufzeigen soll.

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Pulle statt Pille

Ware: Lüge / Preis: Variabel räumt mit alten Vorurteilen auf und stellt die Aussagen eines kleinen FDP-Wichtes (zurecht) an den Pranger.

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… interessiert niemanden

niemehrschule über die Interessenten von guter Bildung und ihrer Stellung dazu. Fazit: Gute Bildung interessiert niemanden.

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Kleiner Rat

Da ja Weihnachten mit Riesenschritten naht und für alle, die Lust haben mir was zu schenken:

Wer auf dieser Webseite was für mich bestellt macht mir garantiert eine Freude, sollte aber vorher mit mir abklären, was ich schon habe…

Außerdem habe ich bei Amazon.de eine sehr umfangreiche Wunschliste. Da kann man mir immer einen Gefallen mit tun. 🙂

Und wem das jetzt zu knapp ist, in etwas über zwei Wochen ist ja schon Heilig Abend. Ich habe auch noch Geburtstag. 😉

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