Vom Umgang mit Spam

Heute morgen habe ich in den Kommentaren wieder Spam gehabt. Akismet sortiert das ja zuverlässig aus. Nun kam ich auf die Idee, den Spamkommentar zu bearbeiten, indem ich die URL entfernte und damit den Spam kastrierte.

Eigentlich tricky, aber ist das überhaupt zu empfehlen? Oder schneide ich mir damit ins eigene Fleisch, weil über die angegebene Emailadresse der Verfasser informiert wird? Wer hat damit Erfahrung und kann mir näheres dazu sagen?

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2 Antworten to “Vom Umgang mit Spam”

  1. Bettina Says:

    Du kannst auf Deinem Blog veröffentlichen, was DU möchtest. Wenn Du keine URL- Adressen weiterreichen möchtest, ist das Deine Sache, also nichts mit ins eigene Fleisch schneiden.
    Mich haben Spams auch schon zu Beiträgen animiert, da habe ich mir die dummen Kommentare vor dem Löschen herauskopiert und für einen Artikel genutzt, als Muse sind die immer noch gut 😉

  2. Spammer sind doof « Düstere-Grenze Says:

    […] ja, und der wird mittlerweile doch von mir gelöscht. Dieses ständige entfernen Eurer heißen Adresstipps war mir einfach zu […]


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