Blasen

Was soll uns dieses Bild sagen?

Das Daniel viel arbeitet?

Das Ina viel telefoniert?

Das Stefan einen roten Stift hat?

Das wir viele Bilder an der Schrankwand haben?

Oder das Stefan durch eine sich auflösende Magnesiumtablette, die sich wie eine Blase am Glaskopf wölbt zu begeistern ist? 😉

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Vom Umgang mit Spam

Heute morgen habe ich in den Kommentaren wieder Spam gehabt. Akismet sortiert das ja zuverlässig aus. Nun kam ich auf die Idee, den Spamkommentar zu bearbeiten, indem ich die URL entfernte und damit den Spam kastrierte.

Eigentlich tricky, aber ist das überhaupt zu empfehlen? Oder schneide ich mir damit ins eigene Fleisch, weil über die angegebene Emailadresse der Verfasser informiert wird? Wer hat damit Erfahrung und kann mir näheres dazu sagen?

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Was mal langsam Zeit wurde

Wie Ihr sicher bemerkt habt, habe ich heute endlich mal ein Impressum eingetragen. Wenn Ihr also urheberrechtlich geschütztes Material entdeckt, könnt Ihr mich auf dem kurzen Dienstweg kontaktieren.

Oder für die Abmahnanwälte unter den Lesern: Ihr wisst jetzt, wohin Ihr die Mahnbescheide schicken müsst. 😉

Für alle anderen der Hinweis, dass die hier gespeicherten Daten nicht verkauft werden. Ist doch logo.

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Der beste Neffe von der Welt

Letzten Samstag durften wir auf unseren Neffen Neo aufpassen. Dany und Breiti waren zu einem Geburtstag eingeladen und fragten uns, ob wir auf Neo aufpassen könnten. Da wir eh in Friesland zum Haus hüten und Katze füttern waren (die Ellis waren in Urlaub gefahren), sagten wir natürlich sofort zu. Welche Ehre.

Weil es auch ordentlich kalt und windig war, bot ich den beiden an, sie hin- und wieder zurückzubringen. Konnten sie ja nicht ausschlagen. 😉

Vorher wurde uns noch alles genau erklärt. Sie machten sich natürlich etwas Sorgen, auch weil Neo die letzten Tage Schmerzen beim Füttern hatte und entsprechend…naja, quengelig war. Vorsichtig formuliert. Also er schrie dann wie am Spieß.

Neo wurde noch gefüttert, ich fuhr die zwei zur Feier und als ich wiederkam, hatte Steffi noch ein Fläschchen für den Kleinen angesetzt. Und danach war Ruhe. Okay, in den Stubenwagen wollte er nicht, aber kaum auf dem Arm von Steffi schlief er seelenruhig. Und das fast vier Stunden lang ohne nennenswerte Unterbrechung.

Dann bekam er wieder ein Fläschchen, wir legten ihn ins Bett und er schlief weiter. Kein Mucks. Kein Geschrei. Nichts. Leicht verdientes Geld also.

Moment mal, wir haben Geld gekriegt? Ja, Matthias musste mir ja unbedingt 20 Euronen für unsere Arbeit zustecken. Zu seiner Verteidigung, das hat er mir im Auto zugeschoben, als ich sie zur Feier brachte. Da konnte das ja noch keiner ahnen. 😉

Steffi und ich haben uns darauf geeinigt, es für Neo auf ein extra Sparbuch einzuzahlen. Soll ja für seine Mitarbeit belohnt werden. 😉

Ach ja, danke auch an Evi und Matze, die mich als „Taxifahrer“ gut verpflegt hätten, wenn ich nicht alles abgelehnt hätte. Erst eine Freundin von Evi hat mich als Freund von Steffi wiedererkannt. Ich glaube, dass war Evi etwas unangenehm. 😉

Aber ich habe ja auch dazu beigetragen, schließlich habe ich die Situation nicht richtig aufgeklärt, als die beiden auf dem Schlauch standen. 😈

So, zum Schluss lege ich noch ein Foto nach. Eigentlich wollte ich ja erst schreiben: „Voll anstrengend und wir waren froh, als Neo endlich ruhig war.“

Aber kann ja keiner ahnen, dass wir so einen Vorzeige-Neffen haben. 😉

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Neuanschaffung (4)

Dank Matthias den Hinweis bekommen, dass es bei Lidl Klodeckel mit Pinguinmotiv gibt. Das ist ja was für mich. 😉

Dennoch musste Steffi mich überreden. Und das war gut so. 😀

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Anleitung zum Unglücklichsein

Freundin herwinken, Video anklicken und vergrößern (durch das Doppel-Kästchen rechts, nicht das mit dem Pfeil ;-)), Sound aufdrehen und die nächsten Wochen auf jegliche Zuneigung verzichten.

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Scheiß…

radioaktiver Niederschlag.

DAS wäre mal eine Katastrophe. Und würde zu einem richtigen Chaos führen. Aber nein, da kommen die überheblichen Journalisten in ihrer Langeweile daher und berichten die ganze Zeit vom Wetter-Chaos und Schneekatastrophen.

Hallo? Falls Ihr es noch nicht gemerkt habt, es ist Winter. Draußen – das Ding vor dem Fenster, nein nicht der Blumentopf, also aus Eurer Sicht hinter dem Fenster, sorry für die Verwirrung – also draußen ist es kalt. Und da regnet es nicht mehr, da schneit es. Schnee hat als gefrorenes Wasser die Eigenart liegen zu bleiben. Und das kann man dann wegschippen. Kein Problem. Da muss man nicht mal Salz draufstreuen, weshalb es auch nicht schlimm ist, wenn das mal ausverkauft ist. Macht den Schnee eh nur flüssig, und wenn es nachts friert, wird das Wasser zu Eis. Auch doof irgendwie. Lässt sich nämlich nicht so gut wegschippen.

Also wenn ihr von Eurer Panikmache endlich mal ablassen könntet, wäre das echt nett. Mit der Schweinegrippe hat Euch das keiner so recht abgenommen. Dem Nacktscannergedöns sind Euch auch nur die Politiker hintergesprungen (weil es für sie und den Lobbyisten, die ihnen das Geld zuschustern von Vorteil ist). Und dem Quatschie mit dem ach so schrecklichen Wintereinbruch nimmt Euch auch keiner so richtig ab. Also geht nach Hause – das Ding wo Eure Frau wohnen könntet, wenn Ihr mal da wäret und nicht damit beschäftigt, Klickstrecken von halbnackten B-Promis online zu stellen – ähm, ja also nach Hause und beruhigt Euch mal wieder. Dieses Geschrei hält nämlich kein halbwegs intelligenter Mensch mehr aus.

Also echt mal.

Wenn Ihr nicht nach Hause wollt – vielleicht weil Mami an allem rummäkelt – dann schaut Euch so lange das Video hier an (habe ich dank Ulf kennengelernt).

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Premiere (2)

Och toll, ein Auto vor einem geschlossenen Bahnübergang. Was hier so lapidar daher kommt ist in Wirklichkeit eine Sensation. Denn dies ist ein Beweisfoto vom Bahnübergang an der Merkurstraße. Diese führt durch das GVZ in Bremen. Und in meinen 13 Jahren, die ich nun bei der Saturn Petfood GmbH arbeite, habe ich den Bahnübergang am letzten Freitag zum ersten Mal geschlossen erlebt.

Hoffentlich wird das nicht zur Gewohnheit. 😉

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O-Ton (10)

Wir überraschten gerade Steffis Cousin Markus, der heute Geburtstag hat. Markus hat gestern reingefeiert und hat sich kurz vor unserem Auftauchen nochmal hingelegt, bevor gleich seine Familie zum Kuchen zusammenkommt. Entsprechend schläfrig war er.

Aber er lädt uns ebenfalls zum Kuchen ein. Steffi fragt nach, wann es denn los geht.

Gegen vier. Oder halb vier. Irgendwann Abends so halt. 

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O-Ton (9)

Dany und Steffi unterhielten sich über die Vorzüge von frischem Fisch. Dany erzählt dabei von dem Fischgeschäft in Heidmühle, wo sie ihren Fisch kauft. Steffi hakt nach, wo der genau ist. Sie kennt da nämlich einen bei einem Getränkeladen.

Meinst Du das Fischgeschäft bei Zisch ab?

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