Was ich loswerden will (41)

Some Bullshit happening somewhere

(Via Nerdcore)

Griechen und die Bild-Zeitung

Michalis Pantelouris in seinem Blog Print Würgt über den Umgang der BILD mit den Griechen.

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Pyro und Verantwortung

Sascha bei schwatz-gelb über verantwortungsbewusstes Handeln der Fans und genau dem Gegenteil…

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Der tote „Grand-Prix-Kandidat“ von Seite 1

Stefan Niggemeier schreibt bei Bildblog über einen vermeintlichen Kandidaten in der BILD und der Umgang derselben mit der Casting-Show „Unser Star für Oslo“.

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Unser Geld für Oslo

Fernsehkritik.tv ist nicht glücklich über die Entscheidung der Zuschauer, aber noch unglücklicher über „die Geschäftemacherei mit der telefonischen Abstimmung“.

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Der merkwürdig unbefriedigende Sieg der Lena Meyer-Landrut

Nochmal Stefan Niggemeier, diesmal im Fernsehblog, wo auch er mit der Entscheidung der Zuschauer haderte. Allerdings nicht mit dem Kandidaten, sondern wegen des Liedes, dass die Zuschauer wählten.

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Die Öffentlich-Rechtlichen und Haiti

Und nochmal Fernsehkritik.tv, diesmal mit einem Gastbeitrag von Enno Munzel, der über seine Eindrücke von Haiti berichtet, wo Hilfsorganisationen mehr mit Werbemaßnahmen beschäftigt sind.

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Gefunden

Hier ein Fundstück, dass ich bei AntiTerra gefunden habe. Und bevor ich das wieder verliere, poste ich das mal schnell.

(Via AntiTerra)

Wer das Bild nicht versteht, gehe mal zu Google Maps und gibt seine Adresse ein. Vielleicht klingelt es dann.

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Laaaangweilig

Hat jemand gestern das erste Formel 1 Rennen in dieser Saison gesehen? Das in Bahrain? Nicht? Ist auch gut so. Nichts verpasst.

Da hat der Bernie Ecclestone richtig Glück diese Saison, dass Michael Schumacher in der Schweiz auch langweilig war und sein Hobby wieder zum Beruf gemacht hat. Ansonsten würde die Formel 1 demnächst stattfinden und keiner merkt es.

Statt den Autos aerodynamische Veränderungen zu verpassen, die die Rennen wieder spannender machen würden, wird ein Tankverbot verhängt. Hat ja wenigstens die Vorteile, dass die Tankstopps als einzig spannendes Element endlich verschwinden und die Autos auf ihren Verbrauch achten sollten. Was bei deren Verbrauch schon lange zeit wird.

Es hat aber auch den Nachteil, dass die Autos 50 Runden lang hintereinander herfahren. Wow!

Und dann noch das unsägliche neue Punktesystem! Hallo? Merkt ihr noch irgendwas?

Ach ne, sind ja Funktionäre im Spiel, die es schaffen, jeden Sport kaputt zu machen. Solche Beispiele findet man in anderen Sportarten ja auch zuhauf. Fußball, das ganze olympische System. Ja selbst im Kegelsport agieren Großwesire, die fernab der Realität der Basis Vorschriften machen, die diese nicht tragen will oder kann und damit die Liebe zu ihrem Sport verlieren.

Naja, Formel 1? Für mich gestorben…

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Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus…

Nur wenn man diese Ereignisse im Dunkeln plant, sind die Schatten schwer zu erkennen…

Am Wochenende war die große Familienzusammenführung (wie jedes Jahr) geplant. Doch dieses Mal war etwas ganz besonderes geplant. Dafür muss ich aber etwas weiter ausholen…

Am 1. Weihnachtstag erzählte ich Steffi, dass eine Hochzeit für mich nicht wichtig ist. Ich war schon verheiratet und hätte Angst, dass unsere Beziehung danach festfahren würde. Außerdem ist eine Hochzeit sehr teuer. Das Geld könnte man besser in einen Kinderwunsch investieren. Steffi schluckte (es), arangierte sich aber mit der Vorstellung, in wilder Ehe vorerst zu leben. Das war natürlich ein Fake, der es mir ermöglichte, die Verlobung von langer Hand zu planen. Ihre Eltern sowie ihre Schwester wurden eingeweiht und halfen mir bei der Reservierung im Antonslust, wo wir Weihnachten regelmäßig essen. Meine Eltern wurden dagegen nicht eingeweiht, aus dem einfachen Grund das mein Vater Steffi auf der Arbeit häufig sieht und man ihm das durchaus ansehen kann, dass was in der Luft liegt. Und überhaupt: Sicher ist sicher.

Das heißt aber nicht, dass ich nicht die eine oder andere Spitze fallen ließ. Schließlich fällt es auch mir schwer, meine Freundin anzulügen. Beispiel gefällig? In diesem Beitrag heißt es:

„Das Jahr an sich hat schon recht gut angefangen. Ich bin gesund, Steffi ist gesund. Und dieses Jahr wird sicher einiges passieren, was Auswirkungen auf das Zusammenleben zwischen mir und Steffi hat. Die Planungen sind im vollen Gange. ;-)

Als Steffi das las, dachte sie, dass ich unseren Kinderwunsch meinte. Nur daran hatte ich überhaupt nicht gedacht. Und konnte das mit stoischer Ruhe auch aussitzen. Denn wer glaubt schon, dass wir dieses Jahr unseren Kinderwunsch erfüllen?

Das Rahmenprogramm erdachte sich auch Steffi, ohne das sie es ahnte. Ich dachte eigentlich an eine Grünkohltour, eventuell auch an Boßeln. Und Steffi schlug dann Bowling vor. Und den Vorschlag nahm ich begeistert auf.

Anfangs war auch geplant, den Antrag auf der Bowlingbahn zu machen. Das hätte den Vorteil gehabt, dass ich dann in Ruhe hätte essen dürfen/können. 😉

Doch bei dem Gedanken an einen Antrag auf der Bowlingbahn hatte ich auch Bauchschmerzen. Zum einen bin ich Kegler und zum anderen lässt sich das Umfeld an so einem Tag schlecht planen. So waren am Samstag lauter kreischende Kinder neben uns, also war es ganz gut so. Letztlich gaben meine (ebenfalls eingeweihten) Arbeitskollegen den Ausschlag, da sie dieselben Bedenken äußerten.

Also schloss ich mich mit dem Besitzer vom Antonslust kurz. Das klappte auch problemlos, daher noch ein großes „Danke schön“ an dieser Stelle.

Beim Bowling klappte bei mir nicht viel und beim Essen wurde ich immer nervöser. Als meine Eltern zum Rauchen raus waren und Steffi zur Toilette, nutzte ich die Gelegenheit um den Kellner über seinen Kenntnisstand auszufragen. Aber der war bestens informiert, so dass ich mich eigentlich hätte beruhigt zurücklehnen können. Hab ich aber nicht, ich war tierisch nervös.

Zum Glück bestellte Steffi ein Dessert, zu dem Gang war die Überraschung geplant, was auch zur Beruhigung hätte beitragen können. Aber mein Bauch zeigte rege Aktivitäten und so war ich heilfroh als endlich das Licht ausging und Steffis Dessert mit einer Wunderkerze kam. Und selbst da ahnte Steffi noch nichts. Klar, dass Licht ging aus und sie saß in der Mitte des Raumes. Wahrscheinlich sollte das wegen dem Ambiente so sein. Aber als dann rechts von ihr jemand auf die Knie ging und ihr gestand, dass er sie seit Monaten anlog, da dämmerte es dann doch langsam. 🙂

Nach dem Geständnis bekam ich aber nur noch unverständliches Gebrabbel heraus, was ich mit der Frage abschloss:

„Willst Du das Salz auf meinem Ei sein?“*

Welche sie mit Ja benantwortete. 😀

Danach war dann Feiern angesagt. Meine Mutter hatte sowas ja schon geahnt, aber das tat sie auch schon ein Jahr zuvor. Von daher zählt das nicht wirklich. 😉

Tja, jetzt geht es an die Hochzeitsvorbereitungen. Diese haben Steffi auch schon die erste schlaflose Nacht gekostet. So liegen Freude und Leid nahe beieinander…Und ich behaupte mal, dass das Schlagwort „Hochzeit“ in nächster Zeit häufiger zum Einsatz kommt…

*Man achte auf das Singular! 😉