Werbung die berührt

Gerade beim Kraftfuttermischwerk entdeckt:

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Dicke haben schwere Knochen

Mir ist am Samstag beim Betriebsfest etwas negativ aufgefallen. Ständig wird man von Leuten, ob man sie nun gut kennt oder eher flüchtig, auf die persönliche Gewichtszunahme angesprochen.

Ich mein, ich fang ja auch kein Gespräch damit an, dass der Gegenüber aber ganz schön viele Haare verloren hat. Oder die Zähne ja noch gelber geworden sind.

Aber geht es ums dicker werden, da meint gleich jeder, meinen Bauch tätscheln zu müssen.

Und als ich Sonntag morgen noch mit fiesen miesen Kopfschmerzen meine Feeds so durcharbeite, da stelle ich fest, der Bestatter hat dasselbe Problem:

„Wann ist es denn soweit?“ ist noch die blödeste aller Fragen, mit der auf mein Bärenstübchen hingewiesen wird und manch einer fühlt sich sogar dazu eingeladen, mir mit der flachen Hand auf mein Delikatessgewölbe zu klopfen und irgendeinen noch blöderen Kommentar dazu abzugeben.

[…]

Die stempeln mich also gleich ab. Nehmen allein mein Äußeres, meinen es sei angebracht, sich darüber auszulassen und ich müsse das klaglos hinnehmen. Dabei sieht sie aus wie ein Eimer und er wie ein Jutebeutel, scheiße eben.

[…]

Och, da hab ich lieber einen Bauch.

Unbedingt den ganzen Artikel lesen!

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Mein Barcode

Erstellt bei Barcode yourself.

(Via Doktorsblog)

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Ablenkungsmanöver

Auch wenn weder CIA, NATO, Terroristen oder der Skat-Klub Vaihingen an der Enz Schuld am Vulkanausbruch in Island sind, so ist den Medien doch leise, still und heimlich es wieder gelungen, von ihrer eigenen Unfähigkeit dezent abzulenken.

Kein Wort mehr von dem von Wikileaks veröffentlichten Video und dem Umgang der Medien mit eben diesem. Chapeau.

Und da fragen wir uns noch, warum die Deutschen keinen Arsch in der Hose haben um mal auf die Straßen zu gehen und gegen einige Mißstände zu protestieren? Ist doch nicht nötig, wenn die Medien uns täglich anderes unwichtiges Futter zum diskutieren geben.

Die Fluglinien haben Milliardenverluste…Na und? Am Ende zahlen das doch wieder die Steuerzahler, wie einst 2001, als wir für die Ausfälle durch das Flugverbot nach den Anschlägen in den USA zahlen durften. Oder unfähige Autohersteller aus der Krise befreien müssen.

Ich habe übrigens auch gerade eine Krise, kann mir da Frau Merkel mal helfen? Ich wähle Euch dann auch nächstes Mal…

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Was ich loswerden will (43)

(Via Information is beautiful)

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Dumme Argumente im Umgang mit der NPD

Der Störungsmelder listet einige Argumente von rechts auf und wie man dagegen argumentiert.

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Du bist Dokusoap

Der Fernsehkritiker entdeckt ein Infostand einer Produktionsfirma und zeigt Rollencharakterbeschreibungen und Bewertungsbögen der Firma. Sehr lesenswert!

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Eyjafjallajökull – Die Verschwörung

ScienceBlogs über die aufkommenden Verschwörungstheorien nach einem Vulkanausbruch. (Via Ulf)

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„Der Verlierer steht für immer im Schatten“: Das Weltbild von DSDS

Das Fernsehblog über die Entscheidung der diesjährigen DSDS-Staffel inklusive dem kompletten Abschlussmonolog von Marco Schreyl. Ungekürzt!

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Wie man Nachrichtenbeiträge produziert

Kann nicht sein weist auf einen Beitrag von Charlie Brooker hin, in dem er den Aufbau einer Nachrichtensendung erläutert. Und in einem Nachtrag weist KNS auch noch auf eine Sendung vom ZDF aus dem Jahre 1979 hin, in der es um Manipulationen im Fernsehen geht und wie man ihr am besten entkommt. (Via Konsumpf)

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Die Taliban und ihre Helfer

Der Dwarslöper outet sich als „Vaterlandsverräter“ und hört eine Nachtigal trapsen.

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Die Letzte macht das Licht aus

Am Samstag war die Neuauflage unseres Betriebsfestes im Weserstadion. Schon im Jahre 2002 wurde dort heftigst gefeiert und für den Betreiber blieben wir wohl lange in Erinnerung. So war es für viele eine faustdicke Überraschung, dass wir dort wieder ein Betriebsfest feiern durften.

„Wir feiern wie die Weltmeister“ war das Motto dieses Jahr. Und wie es so Weltmeisterschaften an sich haben, kann nicht jeder mitmachen. Vorab wurde nämlich angekündigt, dass die Betriebsfeier am 10.04. stattfinden sollte, also pünktlich zu Steffis Geburtstag. Vor vier, fünf oder sechs Wochen bei der Bekanntgabe hieß es dann plötzlich 17.04., was in sofern unglücklich war, weil sich viele Kollegen den 10. freigehalten haben, aber den 17. nicht. In unserem Büro z.B. betraf es gleich zwei Kollegen. Bei Steffi war keine Kollegin da. 😦

Das Programm versprach vorab eine Stadionführung (ich würde ja eher Sportplatz mit Tribüne statt Stadion sagen), an der wir zwei nicht teilnahmen. Mein Vater war dann so frei und hat uns mitgenommen. Zur Begrüßung gab es irgendwas eklig süßes, wo ich noch Stunden später damit beschäftigt war, es mit Bier wegzuspülen. Überhaupt das Bier…

Ich kann ja nicht wirklich viel Alkohol ab, aber was ich an Bier getrunken habe, reicht bei mir für mindestens zwei Vollräusche. Was einigen Kollegen auch auffiel und uns zu der Annahme hinreißen ließ, dass es Light-Bier gewesen sein muss. 😉

Das Essen war nicht schlecht, aber auch nichts besonderes…

Um 20 Uhr war ein Tischkicker-Turnier angesetzt und wie es der „Zufall“ wollte, waren Steffi und ich in einer Mannschaft die aus sechs Teilnehmern bestand. Nach jeweils drei Minuten wurden dann die Spieler ausgetauscht. Wir fingen stark an um genauso stark auch wieder nachzulassen. Am Ende sollte es nicht mal für das Halbfinale gereicht haben, was da schon egal war, da ich mich zu dem Zeitpunkt mit meinem ehemaligen Chef unterhielt.

Im Anschluss unterhielt ich mich nochmal so lange mit meinem aktuellen Chef um dann zu meinem ehemaligen Kollegen aus der Warenannahme dazuzustoßen. Auch hier waren nur wenige gekommen, was in der Hinsicht traurig war, aber der Geselligkeit keinen Abbruch tat.

Zusammen nutzten wir die Torwand für einige Zielübungen (vergeblich^^) und suchten das Handy von Stavros. Leider auch vergeblich. Um kurz vor eins fuhr auch die letzte mögliche Fahrgelegenheit ohne uns ab, und so kratzte ich schon mal das Geld für die Taxifahrt zusammen. Bis drei Uhr muss die Band wohl gespielt haben, danach wurden die Lichter angemacht. Bis dahin hatte ich mich noch mit diversen Kollegen unterhalten können – können deshalb, weil mein niedriger Alkoholpegel mir entgegen kam.

Leider musste ich dann noch den einen oder anderen Ausfall des einen oder anderen Kollegen beobachten, weshalb ich mich auch bei der einen oder anderen dazwischen warf, um ihr eine sonntägliche „Oh nein, was habe ich getan?“-Situation zu ersparen.

Um halb vier (?) wurden wir dann sanft zum Ausgang geschubst und meine flapsige Bemerkung, dass wir dank Steffi bestimmt die letzten sein werden, sollte sich bewahrheiten. Während der eine oder andere die Treppe runterstolperte, wartete ich noch oben auf Steffi, die damit tatsächlich die letzte war. 😀

Dank meiner Mutter klappte es mit dem Taxi hervorragend, mal abgesehen davon, dass wir bis zur Einfahrt laufen mussten, aber ich will nicht nachtragend sein.

Gefahren hat uns eine ehemalige Kollegin, bei der ich mich dann mehrfach für unser Verhalten entschuldigen musste. Beispiel?

Der erste Zwischenstopp wurde in Huchting gemacht und es soll wundern, wie lange man brauchen kann, um zwei kleine Scheinchen aus dem Portemonnaie zu zücken. Und dann noch zu erzählen, wie und wo man jetzt lang laufen muss um nach Hause zu kommen, statt einfach auszusteigen und zu gehen. 🙂

Oder, und das war meine Schuld, die Leute auf der Rückbank zu fragen, wo man langfahren würde um am kürzesten nach Hause zu kommen. Warum mache ich sowas? 😳

Und zum Schluss dann noch Steffi, die nicht an der (roten) Ampel aussteigen wollte, sondern vor der Tür. Warum? Weil sie bei einer Kollegin, die ich so gut kenne, dass unhöflich findet.

Unser Trinkgeld sollte sie allerdings nicht so unhöflich gefunden haben. 😉

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R.I.P. Peter Steele

Wie ich heute morgen erfahre habe, ist am Mittwoch der Sänger von „Type – O – NegativePeter Steele im Alter von 48 Jahren an Herzversagen gestorben.

Peter Steele, der durch seine kontroversen Texte stets zu provozieren wusste, war in seiner Karriere immer höchst umstritten. Komischerweise fiel es mir als zeitweise Linksradikaler nie schwer, seine Provokationen als genau das zu sehen, was sie waren. Provokationen.

Seinen berühmtesten Hit landete Steel mit „Black No.1“, dass jedoch nie als Single ausgekoppelt wurde und lediglich als Musikvideo auf den damals noch existierenden Musiksendern gespielt wurde. So bekam auch ich meinen ersten Kontakt zur Gothic-Szene, auch wenn TON eher der Metal-Szene zugeordnet werden.

Kleine Anekdote: In „Black No. 1“ macht sich Peter Steele über die Gothic-Mädels lustig. Dennoch konnte er aufgrund dieses Liedes in der Szene Bekanntheit erlangen.

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Alle Jahre wieder

Während meiner Ausbildung waren alle Auszubildenden unseres Konzerns zu einer gemeinsamen kaufmännischen Schulung in der Konzernzentrale eingeladen. Dort lernte ich auch ein damals 16 jähriges Mädel kennen. Wir verstanden uns gut und tauschten per Mail auch die eine oder andere Neuigkeit aus. Als sie dann 17 wurde vergaß ich ihren Geburtstag. Peinlich. 😳

Aber für ihren 18. Geburtstag gelobte ich Besserung und vergaß ihn erneut. 😳

Letztes Jahr wurde sie dann 19 Jahre. Und im Umzugsstress vergaß ich wieder ihren Geburtstag. 😳

Ein viertes Mal sollte mir das nicht passieren. Ich hatte im Handy sogar einen Termin abgespeichert, damit ich auch ja an ihren Geburtstag erinnert werde. Leider war am Montag der Akku vom Handy leer. Und ich vergaß wieder den Geburtstag. 😦

😳

Jetzt ist es schon fast Tradition. Aber unangenehm ist es mir jedes Jahr aufs Neue.

Zum Ausgleich verspreche ich Dir, Sandra, hoch und heilig, sollte es Dich mit oder ohne Begleitung nach Delmenhorst verschlagen, dann lade ich Dich/Euch zum Essen ein. Und ich meine nicht Ligats Imbiss hier unten, sondern richtig Essen im Restaurant. Und damit meine ich auch nicht „das etwas andere Restaurant“. 😉

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Festplattenodyssee

Vor ein paar Tagen meldete unser Server vermehrt Datenfehler auf mehreren Freigaben. Zum Glück sind die wichtigsten Ordner mit einer Duplizierung versehen und der Rest wird auf einer externen Festplatte gesichert.

Schnell war die fehlerhafte Platte auch ausgemacht. Glücklicherweise ist es nur eine 500-er, die konnte ich dann problemlos vom System entfernen, da noch genug Platten auf den anderen sieben Platten war.

Heute habe ich mir dann vorgenommen, die Platte auch physikalisch zu entfernen. Vielleicht ist ja noch Garantie drauf. Server also aufgeschraubt, die Frontlüfter entfernt, den HD-Stabilizer ausgebaut und die Platten einzeln aus dem HDS-Verbund gelöst. Zum Glück war es gleich die zweite Platte. Bei der Gelegenheit die Lage jeder Festplatte notiert, für spätere Fälle.

Dann die Seriennummer bei Western Digital eingegeben und mit Freude festgestellt, da ist ja noch Garantie drauf. Also bei der RMA-Vergabe einen Schritt weitergegangen. Man solle erst die Data Lifeguard Tools über die Platte laufen lassen…

Also meinen Rechner runtergefahren, aufgeschraubt, Platte eingebaut, angeschlossen, Rechner wieder hochgefahren, Tool installiert, gestartet und…abgestürzt. Hmm, nochmal…abgestürzt. Deinstalliert, nochmal installiert, gestartet…abgestürzt. Neustart des Rechners, wobei er schon nicht mehr ordnungsgemäß runterfuhr, also Resetknopf gedrückt, Programm wieder gestartet…abgestürzt. *grummel*

Dann das Internet gefragt. Einziger hilfreicher Tipp, den AHCI-Modus im BIOS abschalten und auf IDE stellen. Also Neustart, ordnungsgemäßes runterfahren klappte wieder nicht, also Reset, rein ins BIOS, AHCI auf IDE gestellt, hochgefahren, System die Treiber installieren lassen, Neustart, dann wieder das Programm gestartet…abgestürzt.

Hier war meine Haltung eines ehrlichen Kundens dann aufgebraucht. Checkdisk hatte schließlich schon fehlerhafte Sektoren gemeldet. Was will mir das Programm also verraten, was ich nicht schon längst weiß?

Jetzt ist die Festplatte also wieder ausgebaut und eingepackt und geht morgen dann Richtung Main-Gebiet.

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Lego-Technik mal vernünftig umgesetzt

Wenn ich meine Legosachen nicht auf dem Dachboden meiner Eltern beim Auszug gelassen hätte und die letzten 12 oder 13 Jahre mich auch weiterhin mit Legosteinchen beschäftigt hätte, dann hätte ich das auch hinbekommen. 😉

(Via PolkaRobot)

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