Ich bin der Hass…kaspar

Gestern Abend ging es für Steffi und mich nach Oldenburg, wo wir zum zweiten Mal innerhalb von sieben Monaten Rene Marik live sehen wollten.

Hatten wir uns beim ersten Besuch im Vorfeld reichlich per youtube mit Eindrücken versorgt, so sind wir diesmal ganz unbefangen an das Event rangegangen. Und mit leichtem Hunger, da unser Frühstück beim Chinesen bereits mehrere Stunden zurücklag…

Erst umkurvten wir zweimal den Parkplatz, da wir keinen Imbiss vor der Weser-Ems-Halle ausmachen konnten. In Osterholz waren damals die Bratwurst- und Bretzelstände vor der Halle. Also vielleicht doch noch mal Richtung Innenstadt? So groß war dann der Hunger aber doch nicht, also sind wir wieder Richtung WE-Halle, wo wir erstmal 2,50€ für einen Parkplatz abdrücken durften. Man kann es auch übertreiben… 👿

Vor der Halle dann ein bekanntes Gesicht.

I: Ist das nicht Rene Marik?

S: Sieht glatt so aus.

I: Auf jeden ist er das.

Ein Türsteher rief der betreffenden Person dann hinterher.

T: Rene, komm hier mal rein.

Wow, wir haben ihn in Echt gesehen. 😕

Also zwei Meter von uns entfernt! Wenn ich noch in dem Alter wäre, wo ich Autogramme gejagt hätte, dann wäre DAS die Gelegenheit gewesen… 😉

Wie auch immer. In der WE-Halle waren die Stände zum Futtern aufgebaut. So ein Glück. Steffi holte sich eine Bretzel und ich eine Currybratwurst. Und ich muss sagen, die war das schlechteste an dem Abend. Das beste an der BratBockwurst war noch, dass sie in zu süßer Ketchupsauce mit Currypulver badete…

Um den Geschmack schnell wieder wegzubekommen, war ich also gezwungen, mich am Süßwarenstand noch einzudecken. 😉

Pünktlich um 20 Uhr ging es dann auch los und eine neu hinzugewonnene Person spielte eine mir wohl bekannte Titelmelodie aus einer Science-Fictionserie aus den Sechzigern. Wahrlich ein Professor!

Ja, ab jetzt kommen eher nur Insider, deshalb lasse ich es mal sein. Nur so viel: Der Maulwurf, er lebt noch. 🙂

Ach ja, und eine weitere Puppe ist hinzugekommen, der oben erwähnte Hasskaspar. Eine echt fiese miese Type, die das Programm von Rene Marik aber durchaus bereicherte. Genauso wie der Professor, der aber ein Mensch aus Fleisch und Blut ist.

Fazit: Wieder glühten mir Abends nach der Show die Hände vor Klatschen und in der oberen Bauchgegend schein ich ein Muskelkater zu haben.

Jetzt schaue ich erstmal bei myspace mir die Hasskasparbox an, um über Neuigkeiten von Rene Marik immer auf dem Laufenden zu sein.

Eins noch: Nach der Show sind Steffi und ich nach laaaaanger Überlegung noch zu Mäckes gefahren und haben beide erstmals die  Schließung einer McDonaldsfiliale live und in Farbe erlebt…

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