Früher war einiges besser

Ruhig war es hier die letzten Tage. Das lag vor allem daran, dass ich mit einer Magen-Darm-Grippe das Bett hüten musste, die sich als sehr hartnäckig erwies.

Jetzt geht es wieder besser und ich kann mal einiges abarbeiten, dass sich hier so angesammelt hat.

Zum Beispiel diese hübsche Reklame hier, die verdeutlicht, was Werbung eigentlich so ausmacht. Nämlich das suggerieren eines Bedürfnisses um für das Produkt zu werben. Wobei mir persönlich das Schönheitsideal der damaligen Zeit besser gefällt als diese Mager-Models die heutzutage rumstacksen. Aber damals gab es ja auch keine Ernährungsergänzungspräperate sondern das hier:

(Via KFMW)

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Projekt 42: Konsum

Konsum (von lat. consumere = verbrauchen) ist je nach politischem Lager ein entweder positiv wie auch negativ behaftetes Wort. Früher war der Konsum bei Menschen lediglich auf den Verbrauch der benötigten Dinge reduziert (Essen, Trinken). Heute umfasst der Konsum die Befriedigung aller anfallenden verbrauchenden Bedürfnisse, wie z.B. Treibstoff für das jeweilige Fortbewegungsmittel, aber natürlich auch weiterhin Essen und Trinken. Gerne wird der Konsum auch unter betriebswirtschaftlichen Aspekten gesehen, aber dass soll hier nicht Gegenstand des Themas sein.

Denn genauso wie dem Wort Konsum in den politischen Lägern eine unterschiedliche Bewertung anheftet, so ist auch die Macht des Konsumenten zwiegespalten.

Für den Konsumenten spricht der freie Wille der Entscheidung, die es ihm ermöglicht nur die Dinge zum Konsum anzuschaffen, die seinen moralischen, ethischen oder gefühlsmäßigen Vorstellungen entspricht.

Dagegen spricht allerdings sein Geldbeutel, die seine Entscheidungsfindung zum Teil sehr stark einschränken kann. Außerdem setzen die Unternehmen durch gezieltes Marketing viel daran, die Vorstellungen des Konsumenten zu beeinflussen. Dadurch wird der Konsument in seiner Entscheidungsfindung noch mehr eingeschränkt und das ohne sich dessen allzu bewusst zu sein. Denn Werbung ist ein großer Teil unseres gesellschaftlichen Lebens geworden. Es werden bestimmte Werte idealisiert oder Bedürfnisse geschaffen, die nur das beworbene Produkt erfüllen kann. Ist es konsumiert, ist das fragile Glück verschwunden und es muss neu beschafft werden.

Manchmal gibt es aber Situationen, in der das Unternehmen durch schlechte Publicity in die moralisch verwerfliche Ecke gedrängt ist und der Konsument seine Macht geschlossen ausspielen kann. Besondere Beispiele sind der Shell-Boykott 1995 oder 2008 der Boykott von Nokia-Produkten. Boykotts sind in der Regel nur kurzfristiger Natur, jedoch bleibt beim Konsumenten immer auch was hängen.

Zu berücksichtigen bleibt aber, dass eine Organisation von Konsumenten komplett fehlt. Lediglich Aktivistengruppen können auf bestimmte Fehlleistungen der Unternehmen hinweisen, sind dann aber auf die Eigendynamik der Konsumenten angewiesen.

Dazu kommt, dass Boykotte moralisch bedenklich sind. Sie treffen zwar Unternehmen an ihrer empfindlichen Stelle, diese wehren sich aber zu Ungunsten der Arbeitnehmer mit Entlassungen, was sich wieder auf die Gesellschaft auswirkt.

Dank des Internets erstarkt eine neue Form des Konsums. Die des verantwortungsbewussten Konsumenten. Das wird dadurch erreicht, dass Konsumenten nur noch saisonale Lebensmittel kaufen oder regional hergestellte Produkte konsumieren. Das Internet gibt dem Konsumenten Gelegenheit, sich ausführlich darüber zu informieren, was vor 20, 30 Jahren nur durch Mundpropaganda oder in kleinen Gruppen möglich war. So hat sich die Typisierung „Öko“ oder „Bio“ von einer stigmatisierten Randgruppe in die Mitte der Gesellschaft bewegt. Labels und Gütesiegel helfen dem Konsumenten, Produkte zu kaufen, die seinen Vorstellungen entsprechen.

Nichtsdestotrotz ist Wissen über die Produkte unabdingbar für den Verbraucher, um nicht wieder auf irgendwelche Marketinglügen reinzufallen. Als aktuelles Beispiel kann hier der Versuch von Automobilfirmen gelten, mit der Modefarbe Blau und dem Schlagwort Effizienz das Blaue vom Himmel lügen.

Und deshalb ist es wichtig, sich nicht nur auf die Werbeaussagen der Unternehmen zu verlassen, sondern sich über die Hintergründe der jeweiligen Unternehmen zu informieren. Das kann man bei Aktivistengruppen wie z.B. greenpeace direkt machen oder man besucht regelmäßig die Seiten freiwilliger Autoren, die über die Herstellung von Produkten informieren. Als Beispiel kann man hier Konsumpf, nachhaltigBeobachtet oder Grüne Mode nennen.

Dies war mein zweiter Beitrag zum Projekt 42.

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Es stimmt wirklich!

Oh man, ich schmeiß mich wech. Ich muss gerade aufpassen nicht vor lauter Lachen meine Körperflüssigkeiten der Außenwelt zu opfern. Und begrenze das auf meine Augen, die Tränen schießen nur so raus.

Warum? Deswegen:

Es folgt erst die Nationalhymne von Bosnien-Herzegowina. Listen carefully!

Und jetzt ein bekanntes Lied der Komikertruppe Monty Python. Achtung!

(Via Malte, vielen Dank!^^)

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Wiedersehen macht Freude

Seit kurzem bin ich auch auf den Skype-Zug aufgesprungen, nachdem mir mein Bruder erzählte, wie toll man damit mit seinen Verwandten quatschen kann.

Gestern war dann mein erstes (einseitiges*) Videogespräch, als ich meine momentan in Deutschland weilende Cousine antraf. Es war wirklich schön, mal wieder die Möglichkeit zu haben, mit seinen Verwandten, an die man gute Erinnerungen hat, zu reden und auch mal wieder zu sehen.

In der knappen Stunde habe ich viel von ihr (und sie von uns), ihrer Familie und den USA erfahren. Und ich hoffe, dass es bald wieder die Gelegenheit zum unterhalten gibt.

* einseitig deshalb, weil nur ich sie sehen konnte, was wohl häufiger vorkommen soll…

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Polizei gegen Bürger gegen Polizei (Nachtrag)

Ich unterbreche das laufende Programm mal eben kurz für einige Sachen zu dem Thema, dass ich vor kurzem hier schon mal anriss.

Wie das BILDblog darauf hinweist, ist der Bericht des KFN aufgrund der schlechten Recherche der Medien vergangenen Jahres erstellt worden. Ironie des Schicksals, dass die Medien erneut mangelhaft den Bericht zitieren. Mal schauen, wer eher aus seinen Fehlern lernt. Das KFN oder die Medien…

Nur ein Scherz, die Antwort wissen wir doch schon längst.

Ja, und dann hat drüben im Lawblog der Udo sich hingesetzt und mit der Legende der schutzlosen Polizei aufgeräumt.

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Das Bundespräsidentenspiel

Dieser Tage lässt sich wirklich eindrucksvoll belegen, wie sehr die regierende Oberschicht ihre parteipolitischen Zwängen unterlegen ist. Deutete ich gestern noch an, dass eine Arbeitsministerin Bundespräsidentin werden könnte – was auch Sinn machen würde: Arbeitsminister frei->selbsternannter Arbeiterführer Rüttgers; Ministerpräsidentenposten in NRW frei und damit die Hauptforderung der NRW-SPD für eine große Koalition erfüllt, wer glaubt, in der Politik ginge es noch um Inhalte? – so rauscht jetzt ein neuer Name durch den Blätterwald.

Christian Wulff, Andenführer und ohne das er es merkt, wird er von No-Mercy-Merkel aufs Abstellgleis geschoben. Oder glaubt er allen Ernstes, dass er nach fünf, vielleicht zehn Jahren Amtszeit noch zurück in die Politik kommt? Oder will er es wie sein Andenkollege Koch vielleicht auch gar nicht?

Besonders deutlich ist das Zeichen der SPD mit ihrem Vorschlag, Joachim Gauck. Und ich meine jetzt nicht, dass die SPD ihrerseits nicht mehr die Frauenquote versucht zu erfüllen, sondern den Fingerzeig (den mittleren) Richtung der Linken. Damit wird leider mehr als deutlich, dass es auch der SPD nicht mehr um Inhalte geht (okay, das ist schon lange nichts neues mehr). Und das finde ich in Zeiten eines kriselnden Deutschlands, in dem gewählte Volksvertreter andere Interessen als das des Volkes vertreten, ein nicht sehr hoffnungsvolles Zeichen…

Mehr zu dem Thema bei:
Feynsinn: Impera et divide

Oeffinger Freidenker: Kandidaten stehen fest

Reizzentrum: Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Politiker

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Lenas ESC-Sieg und ihre Folgen für die deutsche Gesellschaft

Nach 28 Jahren schafften es Lena Meyer-Landrut und Stefan Raab den Eurovision Song Contest wieder nach Deutschland zu holen. Viel hat sich getan in der Zeit. Deutschland wurde wiedervereinigt, der kalte Krieg beendet und neue Feindbilder geschaffen.

Leider ist auch mit dem letzten Sieg im damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson genannten Wettbewerb zeitlich etwas anderes verbunden. Der Politikwechsel im damaligen Westdeutschland, der uns 16 Jahre lang einen in wichtigen Fragen schweigsamen Bundeskanzler einbrockte und dessen Führungsstil die aktuelle Bundeskanzlerin auch gerne kopiert.

Nun ist es ja so, dass Lena Meyer-Landrut die deutsche Nation in zwei Lager spaltet. Die einen mögen das Geplärre des ESC gar nicht oder besitzen nicht mal einen Fernseher. Es soll sogar Leute geben, die hassen Lena (garantiert eine Gruppe bei IrgendwasVZ und Facebook wo ich nicht angemeldet bin).

Aber es gibt auch Leute, die haben den ESC genau verfolgt (Hallo Süße!^^) wegen Lena oder respektieren ihren Verdienst den sie für Deutschland geleistet hat. Es soll sogar Leute geben, die lieben Lena (garantiert eine Gruppe bei IrgendwiesowasanderesVZ und Facebook, wo ich was? Richtig, nicht angemeldet bin).

Aber Fakt ist: Deutschland bleibt gespalten. Deutschland steht am Abgrund und es bedarf tatkräftiger Unterstützung unserer regierenden Oberschicht.

Und die fackelte nicht lange. Am Montag gab unser Bundespräsident seinen sofortigen Rücktritt bekannt und schrieb seinerseits Geschichte, als erster Bundespräsident der während seiner Amtszeit mit sofortiger Wirkung zurücktrat (Lübke trat nicht wirklich zurück, sondern verzichtete auf sein Amt, dass er bis zum Ende seiner Amtszeit jedoch fortführte).

Unsere Regierung, die ein feines Gespür für das Volk hat, reagierte ihrerseits mit einem genialen Schachzug. Statt jetzt einen Kandidaten vorzuschlagen, der zwar auf allgemeine Zustimmung stoßen würde, würde letzten Endes doch nur wieder zu Streitereien führen. Denn wen nehmen? Hans-Jürgen Papier, den ehemaligen Präsident des Bundesverfassungsgerichts? Jutta Limbach, die ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts? Oder vielleicht doch Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche?

Nein, dass würde eine Entscheidung schwer machen und den tiefen Riss in der deutschen Gesellschaft, den Lena zu verantworten hat nicht kitten, sondern im Gegenteil nur vertiefen.

Unsere Regierung erweist sich in diesen Tagen als viel weitsichtiger. Unter tatkräftiger Mithilfe der Medien, die mit einseitigen Umfragen ihre Leser manipulieren, wird eine Kandidatin in den Ring geworfen, die auf so große Ablehnung stößt, dass alle (und ich meine alle, wirklich alle) fassungslos mit dem Kopf schütteln und gemeinsam einen Satz rufen, der mit jeder Stimme lauter wird: Not my President!

Dazu kann ich nur sagen: Schön, dass wir eine so tolle Regierungskaste haben, die ihren politischen Klüngel derart unverhohlen ausleben, dass alle was davon haben. Die Politiker das Geld, die Lobbyisten die Macht, die Medien ein Thema, die Unternehmer noch viel mehr Geld und die Bürger die Unterhaltung.

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Lego-Drucker

Ich sag ja, ich hätte mit Lego am Ball bleiben sollen. 😉

(Via Spreeblick)

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Goldig

Einfach mal über den Dingen stehen…

(Via KFMW)

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Jaja, die Berliner

Eine neue Arbeitswoche hat begonnen und das gibt mir Gelegenheit, mich vom anstrengenden Wochenende zu erholen. Denn wenn die Berliner da sind (oder wir bei den Berlinern zu Gast), dann ist der Zeitplan eng gestrickt, ein volles Programm angesagt und kaum Zeit zum Verschnaufen.

Freitag, 16:30 Uhr:

Die Berliner kommen an, mit einem Bus der Berliner Füchse.

17:30 Uhr:

Nach dem ersten Beschnuppern flitze ich nach Hause, mache aus dem Arsch ein Gesicht, dusche, schmeiße meinen Oberkörper in ein frisches Shirt und flitze wieder hinüber zum Hotel Goldenstedt.

19:00 Uhr:
Nach der Willkommensgeschenkübergabe wird das Buffet eröffnet. Danach wird bei einem gemütlichen Bierchen geplaudert.

22:30 Uhr:
Als letzter CON-er (Albert zählt nicht ;-)) verlasse ich das Hotel und lege mich keine Stunde später ins Bett.

Samstag, 8:00 Uhr:

Die wenigen Momente gemeinsamer Zeit will ich mit Steffi am Frühstückstisch verbringen. Also ab zum Bäcker, dort feststellen, dass ich das Portemonnaie vergessen habe, wieder zurück, wieder hin, beim Lebensmittelgeschäft um die Ecke Eier holen uuuuuund frühstücken.

9:15 Uhr:

Ankunft beim Hotel Goldenstedt zwecks Fototermins.

10:00 Uhr:

Beginn der ersten von drei Touren. Gunter Eckert legt eine für die Berliner nicht mehr zu überwindende Holzzahl vor.

10:45 Uhr:

Die „goldige“ Tour beginnt bei der auch ich teilnehme. Nach übermotivierten Start und entsprechendem Frustaufbau finde ich unter Volldampf und viel Druck auf dem Kessel in die Spur zurück, scheitere aber auch knapp an der Holzzahl von Gunter. Dafür bin ich der Tourbeste und erkegel mich damit zum zweiten Mal in meiner Karriere in die erste Mannschaft.

11:30 Uhr:

Die letzte Tour mit den Favoriten beginnt. Dabei verweisen mich alle drei Delmenhorster auf die Plätze und schlagen als Einzige auch die Holzahl von Gunter. Damit standen die Delmenhorster zum vierten Mal in Folge als Sieger fest. Und mein Vater sicherte sich als Tagesbester einen Platz auf dem Wanderpokal (gest. von Albert Goldenstedt).

12:45 Uhr:

Ein kurzer Happen wird im Hotel verspeist. Anschließend werden die Bierkisten aus dem Keller geholt und dann schnell nach Hause für eine kurze Dusche.

13:45 Uhr:

Treffen am Bus zwecks gemeinsamer Abfahrt nach Ritterhude. Stefan steht derweil noch bei Aldi an der Kasse, weil er noch dringend Batterien für die Kamera kaufen wollte. Die Kundin vor ihm hat Nudeln vergessen und jagt ihre Mutter los um noch welche zu holen. Die Kassierin ist bereits mit dem übersichtlichen Einlauf beschäftigt. Die Mutter weiß nicht, welche Nudeln und nimmt nach einer (ewigen) Diskussion „Fusili“ mit. Die Kassierin hat die Summentaste schon bestätigt und würde gerne per Schlüssel einen weiteren Artikel auf den Bon packen. Das ist den beiden zu viel Umstand und sie lassen die Nudeln raus… 👿

13:50 Uhr:
Stefan steigt auf das Fahrrad und flitzt zum Hotel.

13:54 Uhr:
Ankunft beim Hotel inklusive den dazugehörigen Nackenschlag aller im aufgeheizten Bus Wartenden…

14:45 Uhr:

Ankunft bei Tietjens Hütte. Noch ein schnelles Bier vor dem großen Abenteuer Torfkahnfahrt.

15:15 Uhr:

Die Torfkahnfahrt beginnt. Nobbie wird als Steuermann eingesetzt und der Kapitän (?) hisst das Segel. Leider ist es nicht gerade windig und so kommen wir als letztes Boot bei Melchers Hütte an. Naja, fast als letztes, denn eins von den drei Kähnen hat noch einen kleinen Abstecher flußaufwärts gemacht.

16:30 Uhr:

Von Melchers Hütte wird der Rückweg angegangen. Unser Alkoholpegel ist leicht gestiegen, aber alle zusammen erreichen nicht annähernd das Pensum der gerade eingetroffenen Jugendbande. 😉

17:30 Uhr:

Ankunft bei Tietjens Hütte. Nach der Zwischenentleerung der Blase ging es schnell an den Tisch um Essen zu fassen. Und jetzt kommt ein Kompliment an die Bedienung. Es wussten wohl nur die wenigsten, was sie zu Essen bestellt haben, aber jeder hat tatsächlich das Essen bekommen und verdammt noch mal, alle wurden satt! Okay, Nobbie hat noch die Teller der Nebenleute geleert, wobei ich ihm gerne behilflich war. 😉

20:00 Uhr:

Abmarsch nach Hause. Während des Heimwegs bot die Nationalmannschaft Unterhaltung und Stoff zur Diskussion.

20:45 Uhr:

Ankunft in Delmenhorst. Einige müde Gesellen begeben sich ins Bett, andere leeren noch ihre erworbenen Likörflaschen. Andere schalten die Multimedia-Anlage des Hotels an und bereiten sich auf den Eurovision Song Contest vor. Dieses Vorhaben wird allerdings von Fußballbegeisterten konterkariert.

22:00 Uhr: Diesmal verabschiede ich mich nicht als letzter. Aber die Aussicht, einen Boxkampf beizuwohnen, statt dabei zu sein, wenn ESC-Geschichte geschrieben wird (und noch einiger anderer Gründe) veranlassen mich, die Heimstatt aufzusuchen.

Sonntag, 8:00 Uhr:

Aufstehen und Brötchen holen. Diesmal vergesse ich nicht das Geld, dafür aber Steffi vernünftig zu wecken. 😉

9:25 Uhr:

Ich hole meinen Vater ab, der am Vortag mit dem Taxi nach Hause durfte musste. Treffen am Hotel plus anschließender Kolonnenfahrt hinter dem Berliner Bus. Im strömenden Regen geht es auf zum Teil haarsträubenden Wegen durch Bremen. Parkplatzsuche war für Bremer Verhältnisse schnell erfolgreich.

10:10 Uhr: Ankunft im Hofbräuhaus in Bremen. Schnell zeichnet sich ab: Die Bedienung wird nicht für Freundlichkeit bezahlt. Der Eindruck bleibt auch bis zum Schluss. Viel zu viele gehen leer aus mit Getränken…

11:05 Uhr:

Spaziergang an der Weser wird durchgeführt. Mein Vater und ich verabschieden sich herzlich vorm Hofbräuhaus und freuen uns riesig auf das nächste Jahr. Am 27.05.-29.05.2011 ist es soweit.

Veröffentlicht in Ausflug, Kegeln. Schlagwörter: , , , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Jaja, die Berliner