Der Grund der Entscheidung (Türkei, 5. Tag)

Am Dienstag morgen wurden wir wieder wie gewohnt vom Imam geweckt. Alles in Butter also. Wenn da nicht der Bauch wäre. Durchfalltechnisch schien zumindest bis zum Abend alles in Ordnung zu sein. Leider schien es nur so und abends ging es wieder so heftig los, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben zu Kohletabletten griff…

Ebenfalls zum ersten Mal in unserem Urlaub und in unserem Leben gingen Steffi und ich vor dem Frühstück an den Strand um uns zwei Liegen mit Handtüchern zu reservieren. Total peinlich war uns das. Wahrscheinlich haben unsere roten Köpfe den Strand in ein unnormales Licht getaucht. Wer weiß das schon?

Nach dem Frühstück ließen wir, im Gegensatz zu anderen Liegenblockierern, unsere Liegen nicht verwaist und genossen die Vormittagssonne. Halb dösend lagen wir so da, als uns eine vertraute Sprache ans Ohr drang. Unsere eigene…

Und leider wahr auch der Tonfall und die Art des Redens uns gut aus der Heimat vertraut. Mein Kommentar zu Steffi:

Die Meckerdeutschen sind da!

Gerade angekommen, ließen sich diese bereits über das schlechte Essen, die knappen Liegen (obwohl sie welche hatten) und das unfreundliche Personal aus. Dazu muss ich sagen, dass es sich um eine dreiköpfige Familie handelte, deren Tochter mit ewigen Fragen nicht nur ihren Eltern den letzten Nerv raubte. Die Mutter hatte eine Liege, die mit einer Auflage bezogen war (einer wie auf dem Bild mit der Katze) und auf dieser Liege noch eine Auflage von einer anderen Liege drauf packte, so dass einige Liegen nun „nackig“ waren. Das Personal reagierte auf die Beschwerden anderer Gäste, die keine Liegen hatten oder nicht auf dem Plastik liegen wollten und verteilte Auflagen. Dabei sah es auch, dass diese Frau ihre Auflage eigentlich nicht brauchte und nahm sie ihr weg. Für sie total unverständlich. Selbst ihr schlauer Mann konnte ihr das nicht erklären, weil er diese Aktion nicht verstand.

Und solche Menschen regen sich auf!

Von einer anderen deutschen Familie kam der Sohn aus dem Wasser zurück und schrie:

Diese verfickten Fische beißen!

Ja, sind denn hier nur die Familien angekommen, deren Kinder zurückgeblieben sind? Beißende Fische, dass ich nicht lache. Der ist zwei Minuten im Wasser und wird von den Fischen gebissen, wovon wir in den fünf Tagen noch nichts mitbekommen hat? Vielleicht sollte der sich mal waschen…

Als Steffi und ich ins Wasser gingen und gerade so knietief im Wasser standen, erschrak ich. Da knibbelt doch was an meiner Wade. Und was seh ich? Einer von den kleinen Fischen beißt doch tatsächlich an meinem Bein. Ja gibt es das?

Steffi fing an zu kichern, bis der Fisch von meinem Bein genug hatte, vielleicht weil ich ein paar Schritte wegging um ihn loszuwerden. Und da nun Steffis Beine in der Nähe waren, knibbelte er also an ihren Beinen, was sie dann nicht mehr so lustig fand. Aber ich. 😉

Merkwürdigerweise waren die (oder der) beißende Fisch(e) nur an diesem einen Tag so aggressiv. An allen anderen Tagen war von beißenden Fischen keine Spur.

Außerdem nutzten wir den Faulenzertag ausgiebig, um auf der Luftmatratze auf dem Wasser zu treiben. Wir ließen uns von der äußeren Absperrung gemütlich zum Strand zurücktreiben. Meine Beine waren zur Abkühlung im Wasser, Steffi lag auf dem Bauch, um auch mal dem Rücken etwas Farbe zu gönnen. Ich döste vor mich hin, als Steffi im ruhigen Tonfall sagte:

S: Da schwimmt ein totes Insekt im Wasser.

I: Mmmhmm.

S: Sieht aus wie eine Wespe.

I: Wo?

S: An Deinem Bein.

Sofort war ich hellwach und im Begriff, meine Beine aus dem Wasser zu ziehen, da war es auch schon zu spät. Ein stechender Schmerz schoss durch mein rechtes Bein. Als ich meine Wade begutachtete, steckte sogar noch der Stachel drin. Das war keine Wespe, das war eine Biene. Diesen Fauxpas verzieh ich Steffi ja noch, aber das sie mich nicht gleich darüber informierte, dass an meinem Bein ein Insekt lang trieb, nicht. Jedenfalls nicht sofort.

Zum Glück bin ich weder allergisch, noch blieb am Ende des Tages irgendwelchen Spuren zurück. Nach einer Stunde auf meine Schmerzen angesprochen, kam ich nicht umhin zu sagen, dass ich keine Schmerzen habe.

Geplant war, dass wir nach dem Kuchen essen nach Marmaris fahren. Der Stadt, weshalb ich mich hauptsächlich für den Urlaub entschieden habe.

Beim Dönerladen Marmaris in Delmenhorst gibt es den besten Döner der Stadt, dann kann das als Urlaubsziel nicht schlecht sein.

Das war DER Grund unserer Entscheidung. Naja, meiner Entscheidung. 😉

Da um 18 Uhr keine Taxiboote nach Marmaris fahren, sind wir in ein Dolmus, die hiesigen Minibusse, gestiegen und für fünf Lira pro Person an unser Ziel gelangt. Zum Glück hatten wir eine Frau an Bord, die sich perfekt auskannte, denn wir wussten nicht, wo wir auszusteigen hatten. Zwischendurch stiegen nämlich immer mal wieder welche aus, obwohl da keine, für Deutsche so bekannte, Bushaltestelle gab.

Als dann alle ausstiegen, fragte ich die Frau sicherheitshalber auch noch mal, ob das die Endstation wäre und wo wir nachher wieder aufgenommen würden. Nur ein paar Meter weiter wäre die Dolmusstation. Na, denn ist ja gut.

Wir schlenderten also am Hafen entlang, zumal uns die Frau im Reisebüro den schnuckeligen Hafen empfohlen hat.

Auf der rechten Seite waren die Schiffe, die Tauchfahrten, das uns bekannte Five Bay und andere Ausflüge anboten. Auf der linken Seite standen in Reih und Glied die Restaurants, die mit Catchern versuchten, Kundschaft für ihr Geschäft zu gewinnen. Und es waren echt hübsch aufgemachte Restaurants, mit sehr gemütlichen Flair.

Da mein Verdauung immer noch nervös war und ich zu dem Zeitpunkt mich lieber in der Nähe einer Toilette aufhalten wollte und vor allem, weil ich mich den ganzen Tag nur von trocken Brot und Melone (und ein paar Stücken Kuchen…) ernährte, setzten wir uns draußen in ein Restaurant, wo uns der erste Catcher auf sehr charmante Weise dezent ansprach (wirklich!). Und gemütlich war es auch.

Während wir da so saßen, beobachteten wir die ganze Zeit den Geschäftsführer, der jetzt der Catcher war. Und verdammte Axt, er hatte echt ein besonderes Talent. Mal abgesehen von dem obligatorischen und im ganzen Hafen zu vernehmenden „Lovely Couple“ konnte er sofort und mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Deine Nationalität erkennen. Spätestens beim zweiten Versuch lag er fast hundertprozentig richtig. So sprach er die vorbeigehenden Menschen gleich in ihrer Sprache an, was diese häufiger mal zum Anhalten bewegte.

Und da wir fast am Weg saßen, halfen wir dem Guten auch gelegentlich unter die Arme. So schwärmte er meist von der „Best terrace of Marmaris“, was ich mit den Worten quittierte:

And the lunch is good, too.

Mindestens drei Pärchen oder Gruppen gingen so auf unsere Kappe. Schade, dass er das bei der Rechnung nicht berücksichtigt hat. 😉

Als zusätzliches Highlight konnten wir beobachten, wie das große Kreuzfahrtschiff, das bei Steffis Bild im Hintergrund zu sehen ist, den Hafen verließ. Tolles Schauspiel und ein adäquater Ersatz für das missglückte Bild von Samstag, als die Aida auslief und unsere Kamera ihre Untauglichkeit für Nachtbilder unter Beweis stellte.

Anschließend, es war mittlerweile dunkel geworden, schlenderten wir weiter den Hafen entlang. Der Yachthafen, wo die ganz großen Pötte liegen, war durch Sicherheitspersonal abgesperrt. Aber schon die kleinen Schiffe waren sehenswert.

Zurück gingen wir mehr oder weniger durch den Basar. Mehr, weil sich Geschäft an Geschäft reihte und weniger, weil wir gerne auch mal die üblichen Pfade verließen und uns so auch mal typische Straßenbilder in der Türkei anschauen konnten.

Als wir dann so an der Minibusstation standen und die Minibusse im Minutentakt die Station wieder verließen, wurde uns bewusst, wie laut Marmaris eigentlich ist. Ständig hupten Autos oder Mopeds die vorbei fuhren während die Minibusse versuchten, auf die zweispurige Straße zurückzukommen.

Es gab da aber noch ein anderes Problem. Standen wir wirklich richtig? Von unserem Dolmusabfahrtsplan in Turunc wussten wir, dass um zehn Uhr ein Dolmus fahren müsste. Nur an der Station hielten in den zwanzig Minuten, die wir da standen, Dutzende Minibusse. Die wollten entweder nach Icmeler, Siteler oder vor allem Armutalan. Keiner nach Turunc…

Um kurz nach zehn stand auf einem der Schilder eines Dolmus dann endlich die erlösenden Worte: Marmaris->Turunc. Der Fahrer gab gleich mächtig Gas und sammelte unterwegs noch ein paar Leute ein, bis wir voll waren. Und obwohl er die Berge raufraste, als gäbe es kein Morgen, fühlte ich mich ungewohnt sicher. Vielleicht lag es an seiner Frau, die neben ihm saß. 😉

Als wir also so die Berge raufratterten, klingelte hinter mir ein Handy. Mit einem mehr als ungewöhnlichen Klingelton für diese Jahreszeit (Vorsicht! Ohrwurmgefahr!):

Um kurz nach halb elf waren wir dann wieder bei unserem Hotel, wo bereits die türkische Nacht, die einmal die Woche stattfindet, im vollen Gange war. Wir setzten uns an einen freien Platz und schauten der Bauchtänzerin zu, die gerade ihren Auftritt hatte. Und mir war sofort ein Problem bewusst. Wir hatten zwar ein paar türkische Lira, aber nur Münzen. Keine Scheine. Und sie tanzte die Männer an, die ihr mit Freuden die Scheine in den Ausschnitt schoben. Das war bei uns leider nicht drin.

Als sie dann bei uns war, war ich sogar froh, dass ich nichts hatte und eine ablehnende Bewegung machte, weil ihre Schellen neben meinem Ohr eine ungesunde Symbiose bildeten. Himmelherrgott, man stellt sich so ein Bauchtanz ja anders vor, als er in Wirklichkeit ist. Dieser hier war sicher hübsch anzusehen, aber er war auch brachial laut. Und ich weiß, was brachial laut ist. Ich war schon auf drei Konzerten der Einstürzenden Neubauten.

Danach zeigten eine Tänzergruppe noch traditionelle Tänze. Ein Derwischtanz war natürlich auch mit dabei. Aber vor allem schöne Paartänze, wenn man das Paartanz nennen kann.

Auch mitmachen war angesagt. Dafür sind die Tänzer und Tänzerinnen rumgegangen und haben wahllos Leute rausgegriffen, die sich allesamt geziert und gewehrt haben. Erst die Gelsenkirchenerin kam, wenn auch widerwillig, mit. Steffi sollte auch mitkommen, die ich, Schwein wie ich bin, ermuntert habe. Ich müsste aber sitzen bleiben, wegen der Fotos. Ist klar. 😉

Da aber sonst keiner mitwollte und mich schneller als ich „Piep“ sagen konnte, mein schlechtes Gewissen packte, vor allem aber eine türkische Schönheit packte, ging ich dann auch mit. So waren es die langweiligen Deutschen, die zu dritt vorne mit der Tänzergruppe eine komplizierte Schrittfolge tanzte. Diese Schrittfolge behielten wir dann bei, als wir alle gemeinsam durch die Menge tanzten und dabei noch mehr Gäste einsammelten.

So waren wir am Ende zwanzig Tänzer, die zu immer schneller werdender Musik immer schneller abgingen. Ein echter Spaß.

Zum Schluss ging die Gruppe noch einmal mit einem Korb rum. Zeit die türkischen Münzen loszuwerden. Steffi bekam irgendwas dunkles auf die Handinnenfläche gedrückt.Nur was war das? Steffi sah, wie jemand nachfragte und als die Show vorbei war, ging Steffi zu ihr hin und fragte nach. Kurze Zeit später kam sie wieder und wusste, dass es Henna war, womit sich Frauen bei Hochzeiten die Hände verzieren. Oder so.

Auf jeden Fall sagte Steffi, dass wir uns zu den beiden hinsetzen könnten, was wir auch prompt taten. Das Pärchen befand sich in den Flitterwochen im Hotel und war morgens erst angekommen. Er, Joost, Niederländer und sie, Beata, Polin, sprachen Englisch mehr als fließend, was uns Gelegenheit gab, unsere Englischkenntnisse zu verbessern. Leider war das Gespräch nur von kurzer Dauer, weil das Personal die Strandbar dicht machte und uns dann auch bat, zu gehen. Was wir dann auch taten, schließlich war der Tag lang genug.

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We are sailing (Türkei, 4. Tag)

Um viertel nach acht klingelte unser Wecker. Nanu? Wasn hier los? Warum werden wir von unserem Wecker aus dem Schlaf gerissen und nicht vom Imam? Hat er auch verpennt? Wird Montag morgen nicht gebetet?

Egal, ich hatte andere Sorgen, die mich auf schnellsten Wege zur Toilette führten und womit der Tag beschissen anfing. Danach taperten wir zum Frühstück, wo es Rührei gab, von dem ich vorsichtigerweise nichts probierte und mich lediglich auf Melone und trockenem Brot fixierte. Steffi hatte auch Bauchschmerzen, aber nicht so stark, als das man (oder frau) auf Rührei verzichten müsste.

Danach machten wir uns für den Ausflug bereit und traten auf die Straße.

Hah! Wusste ich es doch. Ich hatte am Vortag doch einen Oldenburger gesehen.

Und das in der Türkei. So kann doch kein Urlaubsfeeling aufkommen, wenn man ständig an die Heimat erinnert wird. Wobei das ja noch witzig ist. Weniger witzig fande ich den Umgang der Deutschen, die uns am Vortag noch berieten, mit dem Personal.

Jetzt wollten wir aber den Ausflug genießen und waren dann auch ruckzuck wieder in Urlaubsstimmung. 🙂

Unser Schiff hatte mit Abstand die größte türkische Fahne, die dort ja allgegenwärtig ist. Aber sollte es auch der großartigste Ausflug werden?

Auf jeden Fall war nach ein paar Minuten bereits die Aussicht großartig. Zu den Klängen des „Best of“ von Rod Stewart schipperten wir von der Bucht von Turunc weg und ich konnte Fotos ohne Ende machen. Außerdem hätte ich mir die Mühe am Vortag schenken können. Geschenkt…

Und auch nette Leute waren an Bord. Eine türkische Mutter mit ihrer Tochter, die, nicht älter als 14 Jahre, bereits mit zwei Pfoten am Bauch tätowiert waren. Überhaupt Tattoos. Wir dachten zeitweise, wir sind die einzigen, die ohne Tattoos an Bord waren. Ein englisches Ehepaar flätzte sich ganz in die Ecke, und der Rest war eine niederländische Gruppe von vielleicht acht Personen.

Die türkische Mutter bot dann auch von sich aus an, uns gemeinsam zu fotografieren.

Kurz darauf sollte uns auch klar werden, warum am Hafen von Turunc das Buchtenhoppen nicht nur mit Five Bay Cruising beworben wurde, sondern mit BBQ-Cruising. Das BB steht nämlich auch für Blue Bay.

Und Barbeque sollte es auch noch geben, denn vorne am Bug war ein Grill montiert, wo das Fleisch für das Mittagessen frisch gegrillt wurde.

Zur Erinnerung: Das Essen war in der Fahrt inklusive und kostete zehn Euro pro Person. Die Tour sollte von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr gehen. Für zehn Euro. Pro Person. Inklusive leckeren und frischem Mittagessen. Nur die Getränke musste man bezahlen. Ein halber Liter Wasser (gekühlt) für einen Lira. Also 50 Cent. Andere Erfrischungsgetränke kosteten 1 Euro und Bier 1,50 Euro. Aber wer trinkt bei 35 Grad auf dem Meer schon Bier? Außer die Engländer? 😉

Keine Frage, wir genossen den Ausflug in vollen Zügen. In jeder Bucht hatte man eine halbe Stunde Gelegenheit zum Schwimmen, Schnorcheln, Springen oder Spazieren am Strand. Was wir auch taten. Hauptsächlich die ersten drei Aktivitäten hatten es uns angetan. Dafür waren wir schließlich da.

Und zwischen den Buchten wurde ausgiebig gedöst und immer fleissig mit Sonnenschutzmittel (Faktor 60) eingecremt. Allerdings war das im türkischen Süpermarket gekaufte Sonnenschutzmittel vermutlich in einer Hinterhofgarage hergestellt worden. Die eine Sprayflasche war so dickflüssig, dass die Sonnenmilch nicht herauskam (und die war im Hotel) und die andere so flüssig, dass sie wohl mit zu viel Wasser verdünnt wurde…und die hatten wir mit.

Da wir die zehn Euro pro Person nicht ausgegeben haben, um unter Deck im Schatten zu sitzen und ich vielleicht einmal das Eincremen vergessen habe, brannte meine Haut irgendwie leicht. Vielleicht lag es auch daran, dass mein Durchfall nicht besser wurde. Davon abgesehen war das Fazit der Tour einstimmig. Both thumbs up!

Abends merkte ich, dass irgendwie mit mir was nicht stimmt. Der Durchfall war jetzt so schlimm, dass ich kaum noch zur Ruhe kam. Ob es daran lag, dass ich morgens die Imodium Akut mit Leitungswasser runtergespült habe? Außerdem wurde mir ganz kalt, was durch die Klimaanlage über den Bett noch verstärkt wurde.

Erstmals schliefen wir ohne laufendem Klimagerät ein…

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