Fazit zum Urlaub

Was bleibt abschließend zum Urlaub zu sagen?

  • Die sonst so in Verruf stehenden Russen und Engländer wussten sich im Gegensatz zu manchem Deutschen zu benehmen. Es waren die Deutschen, die mit überheblichem und arrogantem Verhalten einen zum Schämen brachten. Schoten wie die, dem Personal beim Abräumen der Essensreste mitzuteilen, dass könne er dann essen…sind absolute No-Gos. Genauso sich über die mangelnde Buffetauswahl zu beschweren, wenn man drei (3!) Sterne gebucht hat.
  • Wenn man gesagt bekommt, dass man das Leitungswasser nicht trinken sollte, dann sollte man das auch nicht trinken. Auch nicht dann, wenn man damit die Tabletten gegen Durchfall runterspült.
  • Die Türken glänzten durch eine Gastfreundschaft, von der unsere Angestellten im Hotel- und Gaststättengewerbe auch lernen können. Damit will ich nicht alle Angestellten in unserem Hotelgewerbe diskreditieren, schließlich müssen die für ein karges Gehalt und irren Arbeitszeiten ihr Lebensunterhalt bestreiten. Aber das müssen die in der Türkei auch.
  • Es stimmt nicht, dass die Türken einem ständig hinterherlaufen und „Wolle kaufe“ rufen. In stark frequentierten Touri-Gegenden, wo viele Marktstände Konkurrenz schaffen, ist das doch ganz normal. Aber in so ruhigen Gegenden wie Turunc kann man unbehelligt durch die Straßen gehen, ohne ständig angequatscht zu werden. Man muss auch immer schauen, wo und wie man selber Urlaub macht, statt immer über bestimmte Begebenheiten zu meckern.
  • Das Wetter dort war super. Hier in Deutschland dagegen…die ersten fünf Tage regnete es…

Ich denke, abschließend kann man sagen, dass die positiven Merkmale die negativen (wie Meckerdeutsche und Durchfall) um Längen überwiegen. Wenn nur das Fliegen nicht wäre. 😉

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