O-Ton (16)

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, nur Steffi wäre nicht der deutschen Sprache mächtig und würde ganz allein mit ihren Verhasplern eine eigene Rubrik rechtfertigen, der irrt. Auch ich bin nicht ganz unbegabt in sinnlosen Versprechern. Beispiel gefällig?

Heute morgen, Steffi ist im Bad, ich drücke ihr noch einen Kuss auf die unverhüllte Wange und bin im Begriff „Tschüß“ zu sagen…

I: Tschüß, mein Spatz. Bis später. Und fahr vorsichtig.

S: Tschüß, Spatzi. Du auch. (Unsere übliche Verabschiedung. Ja, wir fahren mal gelegentlich häufig getrennt zur Arbeit)

I: Ach halt, ich muss ja erst noch die Fatze küttern. 😳

Wobei Fatze ist ja nicht ganz so weit hergeholt bei unserem Vierbeiner…

Apropos Fatze: Da fällt mir doch glatt noch ein Lied von Helge Schneider ein. 👿

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