Unterwegs

Die Info-Briefe für die Gäste sind jetzt unterwegs. Dafür habe ich mich sogar bei der Post einsperren lassen.

Nachdem ich heute bei meinen Eltern in fachmännischer Manier ein Netzwerkanschluss repariert habe und das Gerät so zum Laufen brachte, flitzte ich um kurz vor18 Uhr mit einem Berg voll Briefen noch zur Hauptpost in Delmenhorst.

Wie knapp das alles war, zeigte sich, als ich raus wollte. Da war die Tür bereits abgeschlossen und so war ich (und noch eine weitere Kundin) eingesperrt. Was tut man nicht alles für die Hochzeit. 😉

Hier für alle Ungeduldigen – und meinem Trauzeugen, der mich zu Hause noch nicht erreicht hat und ich deshalb sein Exemplar noch nicht überreichen konnte – die Hochzeitszeitung, wie ich sie an die geladenen Gäste verschickt habe.

Hochzeitszeitung

Ein klitzekleiner Fehler ist eingebaut. Wer ihn findet, darf ihn behalten. 😉

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Veröffentlicht in Alltag. Schlagwörter: , , , , , , . 3 Comments »

3 Antworten to “Unterwegs”

  1. Morgis Says:

    Ich habe sogar 4 gefunden, aber ich will jetzt nicht klugscheißern und/oder die Stimmung vermiesen 😉

    Eine sehr schöne Zeitung, bzw. Idee. Hast ja auch bei FMO reichlich Erfahrung sammeln können, vor allem mit Interviews 😉

    5 Sterne 🙂

  2. jona Says:

    ich war am gleichen tag mehrach unfreiwillig eingesperrt.

    ich brauch für meine forschung ein speziell angefertigtes bauteil. nun darf ich nich irgendeine firma beauftragen, sondern muss die feinmechanikwerkstatt des klinikums dazu bewegen. weil ich aber nur ein blöder student bin, bewegten sich diese herren nur sehr widerwillig.

    ich musste also – mit einem prof im schlepptau – zu dieser werkstatt in den keller. eigentlich hatte eher der prof mich im schlepptau, denn er ist immer vorweggegangen.

    seine mitarbeiterkarte öffnet sonst alle türen, aber der keller in dem die werkstatt ist, gehört zum versorgungstrakt und da kommt er nich so leicht hin. dementsprechend hat er versucht irgendeine treppe zu finden. dabei sind wir mehrfach durch türen gegangen um in treppenhäuser zu gelangen, an deren ende eine leider verschlossene tür auf uns wartete. wenn wir dann zurückgegangen sind, war plötzlich die tür am eingang zum treppenhaus auch dicht.
    2 mal haben uns bauarbeiter befreit, die in der nähe arbeiteten, 1 mal mussten wir beim service anrufen um raus zu kommen. letztlich hat uns dann der werkstattleiter auch vom servicepoint aus abgeholt.

    das personal und die bauarbeiter wussten zum glück nich, wer wir so sind und was wir sonst so machen, hielten uns also vermutlich für verlaufene besucher ^^. da wars nur halb so peinlich.


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