Merke: (6)

Wenn ein Familienmitglied von Steffi, welches in Friesland wohnt, Geburtstag hat und wir an diesem Tag dort hin fahren wollen, wird auf der A28 in Richtung Oldenburg, kurz nach der Raststätte Hasbruch eine Abstandsmessung gemacht.

So geschehen am 13.09. (Erikas Geburtstag), so geschehen am 26.10. (Danys Geburtstag). Da ist eine Regelmäßigkeit zu erkennen.

Nächster Termin wäre dann der 11.11. (Neos Geburtstag).

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Fahrradstar

And now for something completly different…

Die Frau eines ehemaligen Kegelbruders hat mich angeschrieben und mich gebeten, für ihren Sohn beim Wettbewerb des ADFC Bremen abzustimmen. Die suchen gerade den Fahrradstar. Also wer einem ehemaligen Kegelbruder, der auch für seine Hilfsbereitsschaft bekannt war (und noch ist), einen Gefallen tun will, der stimme hier (klicken!) bitte mit fünf Sternen ab.

Nicht vergessen, ihr tut damit nicht nur Eurem Kegelbruder einen Gefallen, sondern auch seiner Frau und natürlich ihrem Sohn Andre. Und für eben diesen müsst ihr stimmen. 😉

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Kleiner Bruder

Wie nebensächlich manche Dinge werden können, über die man sich mal mehr, mal weniger leidenschaftlich aufregt, hat der gestrige Tag mehr als eindrucksvoll bewiesen. Von einen auf den anderen Moment werden lächerliche „Berechnungen“ bei einem Online-Spiel, dem man sich hingibt, egal. Aktuelle politische oder gesellschaftliche Entwicklungen irrelevant. Oder die eigene Gesundheit ist plötzlich schnurz, wenn das Telefon klingelt und man hört:

„Dein Bruder hatte heute morgen einen schweren Verkehrsunfall!“

So geschehen gestern mittag, als der Chef meines Bruders auf mein Handy anrief und heilfroh war, jemanden aus der Familie zu erreichen. In diesem Moment zieht sich die scheinbare äußere Hülle, die das Ich von der Umwelt trennt, zusammen wie Schrumpffolie. Die Kehle wird trocken, der Schweiß der ausbricht, ist eisig kalt und ein Gefühl der Machtlosigkeit stellt sich ein. Man fühlt sich ganz klein und dennoch muss man weiter funktionieren…

Die Eltern anrufen. Welche Worte verwende ich? Scheißegal. Ich kriege sowieso kaum einen Ton raus. Vieler Worte bedarf es in dem Moment auch nicht. Die Mutter versteht sofort.

Freundin anrufen. Wortwahl? Auch hier egal, denn ich erreiche sie nicht.

Also erstmal wieder einen Anruf bei den Eltern. Der Vater ist mittlerweile wach und hat die Handynummer der Freundin. Rufst Du an? Klar, Papa. Er kann selber nicht sprechen. Wer will das jetzt schon?

Sie geht ran. Was machst Du? Störe ich gerade? Blöde Frage sicherlich. Vielleicht ist sie nur einkaufen. Aber sie ist in einem Bewerbungstraining. Zum Glück kein Bewerbungsernstfall. Wer weiß, ob ich dann schon was gesagt hätte. Dieser Gedanke kommt sofort. Sage ich ihr das jetzt? Aber sie ahnt schon was. Für mich ist der Anruf fast nur ein weiterer Haken auf einer imaginären To-Do-Liste.

Das Krankenhaus anrufen. Zustand? Stabil. Dennoch schwere Verletzung am Bein. Und derzeit OP. Niemand weiß, wie lange noch. Bisher kein Verdacht auf innere oder Kopfverletzungen. Das sind die ersten Worte, die einem Luftlöcher in die geschrumpfte Folie, die klamm auf der Haut liegt, aufmachen. Endlich einmal durchatmen…

Danach geht die Gedankenmaschinerie weiter. Und die Umwelt prasselt wieder auf einen ein. Fährt Markus nicht Schulkinder? Schnell seinen Chef anrufen. Wie ist es passiert? Wer war beteiligt? Und wie geht es diesen?

Zwei Schulkinder waren an Bord. Beiden geht es den Umständen entsprechend gut. Eines hat sich das Bein gebrochen, das andere „nur“ leichte Prellungen. Er schickt mir einen Link zu dieser unsäglichen Seite, die mit Fotos und Videos von Katastrophen, Unfällen und Bränden ihr Geld verdienen. Das Auto sieht schlimm aus. Sehr schlimm. Markus war darin wohl knapp 30 Minuten eingeklemmt, bis er von der Feuerwehr befreit werden konnte.

Der Unfall? Niemand weiß, wie es passierte. Keine Anzeichen von Ausweichmanöver. In einer Kurve einfach geradeaus. Überhöhte Geschwindigkeit? Mitnichten. Mein Bruder sowieso nicht. Den muss man eher antreiben, als das er mal zu viel Gas gibt.

Viel wichtiger in dem Moment: Es geht allen Beteiligten den Umständen entsprechend.

Ich mache Feierabend. Kann sowieso keinen klaren Gedanken fassen und mich erst recht nicht auf meine Arbeit konzentrieren. Steffi muss mitkommen, weil wir gemeinsam nach der Arbeit zu ihrer Schwester wollten um deren Geburtstag zu feiern. Gott, was hatte ich morgens noch keine Lust, den Weg nach Friesland zu fahren? Jetzt würde ich nichts lieber als das, wenn es diesen Unfall nicht gegeben hätte.

Kaum zu Hause ruft schon Papa an. Er ist in Oldenburg mit Sophie. Markus wird noch operiert. Immer noch?!? Gegen 16 Uhr können wir wohl zu ihm. Ich versuche in der leeren Wohnung tief durchzuatmen und wenigstens wieder etwas zur Ruhe zu kommen. Genau eine Stunde habe ich. Die Gelegenheit, Dany anzurufen und ihr zum Geburtstag zu gratulieren. Keine Ahnung, ob sie es erst für einen meiner verrückten Gags hält oder schon etwas böses ahnt, aber sie klingt verwirrt. Wieder wäre ich lieber zu ihr gekommen, als dieses Gespräch zu führen.

Danach geht es auf die Bahn. Mein Vater und Sophie stehen direkt vorne an. Gut so. Ich sehe eh nur wie durch einen Tunnel. Gemeinsam gehen wir hoch. Melden uns an. Und gehen hinein. Uns stellt sich gleich eine Schwester in den Weg. Maximal zwei Personen! Ich lasse meinem Vater und Sophie wie selbstverständlich den Vortritt. Und warte. Und warte.

Da sitze ich nun, und spüre, wie sich die Folie um die Haut wieder zu einer Blase aufbläht. Schwach nur. Aber langsam kehrt Normalität ein. Als mein Vater nach zehn Minuten – oder waren es zwanzig? Ich weiß es nicht – wieder kommt, habe ich keine Angst mehr. Mit jedem Wort meines Vaters, der mir die neuesten Informationen mitteilt, fällt die Sorge und der Kummer langsam ab, wie getrockneter Sand auf der Haut, den man sich abrubbelt.

Ich gehe in sein Zimmer, wo Sophie an der Wand gelehnt meinen Bruder anschaut. Schläuche. Künstliche Beatmung. Und piepsende Geräte. Das volle Programm. Kein schöner Anblick. Aber er lebt. Und er wird leben. Das ist die beste Nachricht des Tages. Alles andere ist egal. Alles andere wird wieder. Oder anders. Aber das ist mir scheißegal.

Mein Bruder hatte gestern morgen einen schweren Verkehrsunfall. Und ihm wird es bald wieder gut gehen.

Nachtrag: Für diejenigen, die es interessiert. Markus hat einen Bruch des linken Oberschenkelknochens. Und Glück im Unglück. Keine weiteren Verletzungen…

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Ehrlich währt am längsten

Es ist schon laaaange her, da half ich meinem Bruder bei seinem Umzug. Es spricht für mich, dass ich nach diesem Umzug hier nicht darauf eingegangen bin, sondern jegliche Kritik in analoger Form zeitnah an meinen Bruder richtete, wie er in seinem Blog auch schon am Rande andeutete.

Es spricht aber für ihn, dass er uns beim Umzug mit Pizza versorgte. Und es spricht für mich, dass ich meinem Bruder aus der Patsche half, weil er nicht genug Geld dabei hatte und die Rechnung übernahm. Na gut, es spricht nicht unbedingt für mich, weil es schließlich eine Selbstverständlichkeit ist, seinem Bruder zu helfen.

Es spricht wohl nicht für mich, dass ich diesem Umstand bereits vergessen hatte. 😳

Nun hat mein Bruder für seinen und dem notorisch rummuckenden PC meines Vaters eine Windows 7 Lizenz bestellt. (Ulf, bitte nicht weiterlesen. ;-)) Weil es günstig ist, hat er sie im Family Pack bestellt, was auch Sinn macht, denn die dritte Lizenz war dann für mich gedacht. Bleibt also alles in der Familie. 😉

Insgesamt hat er 150 Euronen ausgegeben, so viel wusste ich schon aus seinem Blogeintrag. Durch drei sind 50 Euro für jeden. Als wir dann am Freitag telefonierten, informierte er mich auch darüber und wartete mit folgender Rechnung auf (ich zitiere sinngemäß):

M: Für wie viel hast Du Katzenfutter gekauft?

I: Für zehn Euro.

M: Gut, ich bin Montag bei Papa und hole danach das Katzenfutter ab und bringe Dir die Lizenz. Dann kriege ich noch zehn Euro von Dir.

I: Zehn?

M: Ja, zehn Euro.

I: Nach meiner bescheidenen Rechnung wären es aber 40.

M: Wären es auch. Aber erinnerst Du Dich daran, dass Du mir beim Umzug geholfen hast?

I: Wie könnte ich DAS vergessen?

M: Erinnerst Du Dich auch daran, dass ich Euch für die Mithilfe Pizza ausgeben wollte?

I: Ja.

M: Erinnerst Du Dich auch daran, wer sie bezahlt hat?

I: Hmmm, wenn Du so fragst, tippe ich mal auf mich. Oh mein Gott, dass habe ich total vergessen.

M: Ich aber nicht und ich denke seitdem jeden Tag daran. *lacht*

I: Wow. Ich bin echt baff. Danke Markus.

Und ich war baff und bin es immer noch. Nicht das ich meinem Bruder nicht so viel Ehrlichkeit zugetraut hätte, ganz im Gegenteil. Aber es ist schon schön, wenn einem diese Ehrlichkeit auch mal entgegenschlägt. 🙂

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Das geschwungene Tanzbein

Gut das man mit Kollegen auch Spaß haben und Feiern kann. Komischerweise bin ich, wenn ich mit denen unterwegs bin, wie ausgewechselt. Ich behaupte mal, selbst Steffi würde mich dann nicht wiedererkennen. Warum ich nur dann so extrovertiert bin? Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall sollte es gestern über den Freimarkt gehen. Leider ist zu Freimarktzeiten, der Bremer weiß es, das Wetter meist schlecht. So auch gestern. Nach den Bier und Wurst“gelage“ am Bayernstand gegenüber der Achterbahn sollte eigentlich noch die eine oder andere Karusselfahrt anliegen. Diese wurde aber kurzerhand wegen Platzregens gestrichen und wir flüchteten ins Hansezelt.

Dort war DJ Fredi gerade am Party machen, bis er für die Free Steps die Bühne frei machte. Meine leichten Fröstelattacken bekämpfte ich mit gemein hin bekannten Körperzuckungen, was ich wiederum tanzen nenne.

Die Free Steps waren gar nicht so schlecht, spielten die gecoverten Stücke wirklich gut. Nur kam es mir so vor, als wenn sie keine Ausdauer hätten. Nach ein paar Stücken war wieder DJ Fredi am Start. Irgendwann tauchten wieder die Free Steps auf der Bühne auf, aber wieder viel zu kurz nach meinem Empfinden…

Während dieser Zeit vertrieb ich mir also mit rhythmischen Bewegungen die Zeit, die so schnell verging, dass ich mir nicht mehr so sicher bin, ob die Band wirklich nur immer so kurz gespielt hat oder die Zeit wie im Tanz Flug verging…

Um elf Uhr machte dann das Hansezelt wie immer dicht und wir strömten, mit dem Hintergedanken, dass die Halle 7 freien Eintritt gewährt auf dem kürzesten Weg dort hin. Wir also rein und wer stand da live und in Farbe auf der Bühne? Die Atzen

Ähm ja…Nun hatte der Alkohol mit seiner bekanntlich Intelligenz fördernden verringernden auslöschenden Wirkung bereits sein vollstes Potential bei mir entfaltet. Also hüpft man einfach mit…

Nach einem Lied (dem wohl bekanntesten) war dann aber schon Schluss mit den Jungs. Was auch in Ordnung war, denn jetzt betrat ein Haufen Mädels die Bühne, die – wie formulier ich das? – in irgendwas gekleidet waren, die entfernt an Müllsäcke erinnerten.

Als sie so loslegten, waren die noch übrig gebliebenen Kollegen kaum noch zu bewegen, den Mund zu zumachen. Abgesehen davon, dass die Musik sehr gewöhnungsbedürftig für die meisten war – und ich sie, wie sollte es anders sein, geil fand – waren es die Texte, bei denen man seinen Ohren nicht trauen wollte.

„Zieh Dein Oberteil aus, zieh Deine Hose aus. Ich will Dich nackt sehen. Und dann machen wir es die ganze Nacht.“

Ja klar, aus dem Alter bin ich raus, dass ich das noch glaube, wenn mir ein Mädel sagt, sie will es die ganze Nacht machen. Heia, oder was? Und das ging Lied für Lied so. Jedenfalls kam es uns so vor. Wobei ich die Musik, ich wiederhole mich, echt gut fand. Sogar unser Geschäftsführer war vom Sound angetan, was er heute im nüchternen Zustand auch noch mal bestätigte. Aber die Texte…

Wenn sie ins politische gegangen wären, ich wäre sofort dabei gewesen. Wobei die Halle 7 während der Freimarktszeit nicht die richtige Umgebung für politische Musik ist…

Während des vierten Liedes entschlossen wir  spontan, das Weite zu suchen. Also die jeweils heimische Burg aufzusuchen.

Heute erfuhr ich dann von einer Kollegin, die keine Ruhe wegen der Mädelsband fand, wer diese Girliegroup ist. Und erinnerte mich sofort an einen Beitrag von Rene. Denn der Name blieb haften. Weil ich mir dachte: Bei dem Namen geht es doch nur um Provokation. Ich sollte mich, dass bewiesen die Texte, nicht irren. Aber die Musik… 🙂

Ach ja, der Name der Band: The toten Crackhuren im Kofferraum aka The t.C.h.i.K.

Und das war das erste Lied:

Heute im Büro

Kurz nach 15 Uhr, ein Kollege aus einer anderen Abteilung kommt, um Geld zurückzubringen.

K: Schalom.

I: Aloha.

K: Ich sage jetzt Schalom wenn ich grüße, weil ja der Islamismus ins Grundrecht aufgenommen will.

I: Wie bitte?

K: Na, der Islamismus soll doch jetzt das Christentum ablösen.

I: Äh, ja klar.

K: Schlimm, oder?

I: Ich finde es schlimmer, dass wir fordern, dass der Christentum in laizistischen Staaten eingeführt werden soll.

K: Aber das jetzt die Islamisten glauben ins Gesetz zu kommen, ins Grundrecht, oder so…

I: Wenn dann ins Grundgesetz. Aber das haben die nicht gefordert. Unser Bundespräsident hat lediglich gesagt, dass der Islamismus Teil der deutschen Gesellschaft ist. So wie Alkoholiker auch Teil der deutschen Gesellschaft sind.

K: Na, aber wenn ich sehe, wer mehr Kosten verursacht, da wird mir schon schlecht. Ohne jetzt alle Islamisten über einen Kamm zu scheren. Aber die zahlen ja nicht mal Steuern.

I: Ne? Keine Lohnsteuer, Mehrwertsteuer, Ökosteuer? Nichts von alledem? Aber wählen dürfen sie, oder wie? So ein Quatsch!

K: Naja, ich muss jetzt auch. Tschüß.

I: Tschüß.

Am Kopierer, wo ich die Belege kopierte, fiel mir dann ein, dass Schalom ein typisch jüdischer Gruß ist. Aber ich glaube, bei dem Kollegen liegt noch mehr im Argen, als diese kleine Bildungslücke…

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Am Arsch

Manchmal kommen Nachrichten so, wie man es gar nicht möchte. Aber genau so kommen sie.

Spoiler: Die nächsten Zeilen behandeln gesundheitliche Themen, die nicht jedermanns Geschmack treffen. Außerdem wird auf eine Internetseite verlinkt, die unappetitliche Bilder zeigen. Weiterlesen also auf eigene Gefahr.

Seit Monaten kämpfe ich nun schon mit einer Entzündung am Steißbein. Man könnte auch schreiben, in der Arschritze.

Vor zwei Monaten hatte mein Hautarzt mir eine Salbe mitgegeben, die Steffi ganz brav zweimal am Tag drauf schmiert und bepflastert. Leider ist es nicht besser geworden und bei der heutigen Routineuntersuchung meinte mein Arzt nur lapidar:

„Dann muss das wohl doch operiert werden…“

Meine Gesichtszüge entglitten sofort und haben sich seitdem nicht mehr beruhigt. Das liegt vor allem daran, dass ich bei Wikipedia mich schon mal über den Befund schlau gemacht habe:

Pilonidalsinus

Und deswegen hatte ich auch noch die Bilder im Kopf, als mein Hautarzt von der operativen Entfernung sprach…

Damit würde ich zwei Wochen ausfallen, was bedeutet:

– Kein Sitzen möglich

– Kein Sport, insbesondere Kegeln

– nur eingeschränkt Bewegungsfähig

– und wenn es ganz dicke kommt, auch noch einen Krankenhausaufenthalt.

Mehr werde ich dann am 11.11. erfahren, wenn ich beim Klinikum in Oldenburg meinen Termin habe.

Mitleid bitte….jetzt!

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Weitere Gemeinsamkeiten

Ich hatte neulich erst eine Gemeinsamkeit zwischen mir und dem BVB gehabt. Wenn auch nicht so positiv für mich…

Wie dem auch sei, heute Abend kann ich freudestrahlend von der nächsten Gemeinsamkeit zwischen mir und dem BVB schreiben. Denn wir beide gehen in die neue Woche als (hier setzt jetzt Trommelwirbel ein…)

Moment….

noch ein bisschen…

Tabellenführer!

Während der BVB bereits am Freitag den Grundstein legte und dank des Sieges gegen Köln als Tabellenführer übernachten durfte und nach der Niederlage von Mainz gegen Hamburg (Danke HSV!) diese Führung sich jetzt länger hinzieht, so durfte ich nach meinem glänzenden Auftakt vor drei Wochen in der Vereinsmeisterschaft heute zum zweiten Durchgang antreten.

Noch nie hatte ich so stark angefangen bei einer Einzelmeisterschaft wie in dieser Saison. Dennoch wiegelte ich ab. Ähnlich wie Jürgen Klopp verwies ich auf einen starken Beginn, der jedoch gar nichts bedeutet, wenn man nicht so weitermacht und schließlich noch drei weitere Durchgänge zu spielen sind. Zumal die Konkurrenz auch Kegeln kann.

Heute also Durchgang zwei. Und während ich meine Erkältung trotz Rückfall weitestgehend überstanden habe, so wirkte ein Teil der Konkurrenz eher geschwächt. Trotzdem war ich sichtlich überrascht, dass ich nach dem heutigen Durchgang die Bahnen als Tabellenführer verließ. Ja, ich fühlte mich sogar deplatziert, weil ich mit der Situation so gar nicht zurecht kam. Dieses im Mittelpunkt stehen behagt mir ja so gar nicht…

Aber, ich freue mich. Jetzt wo ich hier im Lichtkegel der Schreibtischlampe sitze und diese Zeilen schreibe. Ich freue mich, dass Dortmund ganz oben steht. 🙂

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500

Da hätte ich im Anflug meines Veröffentlichungswahns doch fast übersehen, dass unter diesem Beitrag der 500. Beitrag steht.

Gelegenheit genug, mich bei allen interessierten Lesern, Kommentatoren und Besuchern dieses Blogs zu bedanken. Okay, der wohl häufigste Kommentator bin wohl ich…^^

Dennoch freut es mich ungemein, wenn jemand ein Artikel gefällt und das auch in den Kommentaren schreibt. Ebenso freut es mich auch, wenn jemand ein Artikel nicht gefällt und dieses in den Kommentaren kund tut. Solange es im konstruktiven Rahmen bleibt versteht sich.

Nach 500 Beiträgen habe ich, zum Glück, immer noch keine Trolle oder Flamer hier beobachten müssen. Ich hoffe, dass wird auch die nächsten 500 Beiträge so bleiben. Denn die nächsten 500 werden kommen. Das ist sicher. 🙂

Und weil es gerade wieder so gut passt:

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High Fives und deren Gefahrenpotential

Ein High Five sollte jedem bekannt sein. Wenn nicht…

DANN SCHAUT ENDLICH „HOW I MET YOUR MOTHER“!

ODER MACHT WAS SINNVOLLERES ALS BILDZEITUNG LESEN!

Blogs im Internet zum Beispiel. 😉

Loser…

Wie auch immer. Im folgenden Video werden die Gefahren von High Fives aufgezeigt und ich bin ehrlich schockiert. Ich war mir der Gefahren vorher nicht bewusst. Und seitdem bin ich mir meiner Sucht erst richtig klar geworden. Noch ein Grund, warum ich kaum noch Zeit für das Blog die letzten Tage hatte. Ich besuche seitdem eine Selbsthilfegruppe.

Aber seht (und lernt) selbst:

(Via Sprachfetzen)

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