Fröhliche Feiertage

Wir wünschen unserer Familie, unseren Freunden und Bekannten sowie allen Lesern und hier Verirrten ein frohes besinnliches Weihnachtsfest, schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Nützliche Tipps zu Weihnachten

Und bevor wir in die Festtage gehen, hier noch ein paar Tipps, wie man eine Zombie-Apokalypse über die Feiertage unbeschadet übersteht.

(Via Markus)

Wieso die Sprecherin am Ende „Happy Holidays“ und nicht „Merry Christmas“ wünscht, erklärt übrigens Mr. Stevenson hier.

 

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Weihnachtsstimmung

Für alle, die einen Tag vor Heilig Abend noch nicht in Weihnachtsstimmung sind, ist folgendes Video gewidmet…

Wer jetzt nicht in Stimmung ist, ist selber schuld. 😉

(Via Tanja)

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Wo gehe ich lang?

Über Ulf bin ich gerade auf den „Politischen Kompass“ gestoßen. Musste ich ja gleich mal ausprobieren, wo ich mit meiner politischen Meinung so stehe.

Ich gebe zu, überrascht bin ich vom Ergebnis nicht. Ist aber schön zu sehen, dass ich mit meiner Meinung im wahrsten Sinne des Wortes zu einer „Randgruppe“ gehöre. Und Englisch habe ich bei der Gelegenheit auch gleich gelernt. 😉

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Flitterball im Schützenhof

Am 28.11. waren Steffi und ich mit ihren Eltern, der Schwester nebst Mann und seinen Eltern zum Flitterball in Jever. Zufälligerweise fand der im Schützenhof statt, was für uns eine prima Gelegenheit war, unsere zukünftige Hochzeitsfeierlocation näher auszukundschaften. 😉

Die Karte kostete 28 Euro pP., was ich für recht teuer empfand. Es relativiert sich aber, wenn man bedenkt, dass

  • Essensbuffet
  • Liveband
  • Mitternachtstorte
  • ein Süßigkeitenstand
  • ein Kosmetikstand
  • Darbietungen einer Tanzschule

inklusive waren. Nur Getränke liefen noch mal separat, was aber nicht so wild war, wie ich finde. Und die 28 Euro habe ich locker am Süßigkeitenstand wieder reingeholt. 😉

Steffi und ich hatten vor dem Termin noch „fleißig“ den Discofox geübt und so konnte ich wenigstens den Grundschritt halbwegs flüssig, was ich dann den Abend über jedem zeigte, der es riskierte wollte. Ich behaupte mal, ich war gar nicht soo schlecht. Was aber immer auch an der Musik liegt. Ein ganzes Pur-Medley kann und will ich nicht durchtanzen…

Apropos Musik. Die Band (The Tramps) war wirklich gut. Nach meinem Empfinden. Das einzige was nervte, war die Tatsache, dass die Band nur jeweils drei Lieder am Stück spielte. Das heißt, wenn man gerade so richtig in Tanzlaune war, konnte man auch schon wieder von der Tanzfläche runter, weil die Band ein Päuschen machte. Sicher ist es auch anstrengend, einen ganzen Abend lang Livemusik zu spielen. Aber wenn sie fünf Lieder am Stück gespielt hätten, würde ich nichts dagegen sagen. Drei Lieder sind einfach zu wenig.

Ach ja, noch ein Manko, an dem wir aber selber Schuld waren. Wir saßen mit unserem Tisch in der Nähe des Eingangs. Was bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt ein Problem ist, wenn die Raucher diesen Eingang häufig nutzten. Oder die Toilettengänger und somit die Zwischentür, die etwas Kälte zurückhielt, oft auf war.

Aber das haben wir uns für die Hochzeit gemerkt. Sollte Anfang April das Wetter noch nicht so mitspielen und draußen mehr Schneewetter sein, werden keine Tische in der Nähe des Eingangs sein. Aber bei ca. 70 Gästen wird das auch nicht nötig sein. 😉

WikiLeaks

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Ehrlich währt am längsten (2)

Vorvergangenen Freitag trafen sich mein Bruder und ich mit dem holden Anhang zu einem gemeinsamen Kinoabend.

Die satanistische und jugendgefährdende Serie Harry Potter wartete in der geldschröpfenden 7.1 Version auf uns.

Um halb acht wollten wir uns treffen und Steffi und ich waren verflucht spät dran. Als wir im Kino eintrafen, waren Markus und Sophie schon da. Wie solltete es anders sein…

Ich dränge zur Kasse und wollte unsere Karten holen, doch das war überflüssig, da mein Bruder sie schon hatte. Wie viel er denn von mir bekäme für die Karten.

M: Fünf Euro.

I: Fünf? Pro Karte? Die sollten doch teurer sein…

M: Du hast schon wieder vergessen, dass Du Geld von mir kriegst, oder?

I: Anscheinend. Wofür?

M: Das Geburtstagsgeschenk für Papa. Die Fahne, die Du bestellt und ausgelegt hast.

I: Ach ja. 😳

So langsam sollte ich Buch darüber führen, wer mir Geld schuldet. Nicht immer gelangt man an ehrliche Brüder.

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Und dann war da noch (2)

Die Familienmitglieder, die gerne noch die Entscheidung bei RTLs Supertalent mitverfolgen wollten und bezeichnenderweise dabei einschliefen. Steffi und ich machten derweil in der Wohnung klar Schiff. Was man währenddessen halt lieber macht. 😉

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Terrorgefahr – Weihnachtsmarkt

Am Samstag hatte Steffi Freunde und Familie zu einem gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch eingeladen. Im Vorfeld gab es „leichte Spannungen“ wegen des Termins, denn wie jeder weiß, spielte am Samstag Abend im Topspiel (!) die Borussia aus Dortmund gegen Werder Bremen.

Aber ich habe meine Prioritäten gesetzt. Freunde sind mir wichtiger als ein Fußballspiel und außerdem kann man mit dem Handy immer noch den Vater anrufen, der sich das Spiel ja anschaut. Schade nur, dass mein Handy-Akku im Zug beschloss, jetzt alle zu sein. So nervte ich Steffi auf dem Markt alle halbe Stunde (gefühlt; umgekehrt dürfte es alle halbe Minute gewesen sein^^), ob mein Vater angerufen hat.

Während der Zugfahrt – die auch ein Thema für sich war – klingelte Jana durch und sagte kurzfristig ab, da es Marco nicht gut ging. Von hier aus noch mal gute Besserung.

Ja, die Zugfahrt. Ich gebe zu, wir waren etwas spät dran. Aber als ehrlicher Mensch nahmen wir uns die Zeit und zogen noch vier Tickets und entwerteten sie wie es sich gehört. Leider hatte es der Zugführer sehr eilig und hielt die Abfahrtszeit auf die Sekunde ein…

Sechs Minuten später sollte ein IC wieder Richtung Bremen fahren. Wenn er nicht Verspätung gehabt hätte. Und als er dann endlich da war und wir Platz nahmen, dauerte es wegen Problemen mit dem Triebwagen auch noch mal etwas. Dabei saßen wir doch auf heißen Kohlen. Wir hatten zwar Tickets, aber keine mit IC-Zuschlag. Blöde Situation, wenn man sich Tickets kauft um sein Gewissen vom Druck des Schwarzfahrens zu befreien und dann doch ein schlechtes Gewissen hat, weil man keinen Zuschlag hat. 😦

Ging aber noch mal alles gut. Bis auf den Anruf von Jana.

Nach der Ankunft in Bremen nahmen wir die Beine in die Hand, weil Ina alleine bei den Schweinen wartete. Nichtsdestotrotz hielt ich die Augen auf, denn einen Tag zuvor hieß es im Radio, dass die Terrorgefahr noch nicht vorbei ist. Soll heißen, es kann irgendwo irgendwann irgendwas irgendwie passieren.

Also passt bloß auf. 😉

Ist ja nicht unser erster Weihnachtsmarktbesuch, also erstmal Grundlage schaffen für das süße Gesöff, dass bald unsere Kehlen befeuchten und unsere Münder verkleben soll. Also Fleisch mit Brötchen. Egal wie. Ob gebacken, als Steak oder im Darm. Hauptsache mit Fett, wobei die Wurst den Vogel abschoss. Trotz einer Warnung meiner Kollegin, die ihre Erfahrung mit der groben Bauernbrat bereits kundtat musste ich mich selber vom Fettgehalt der Bratwurst überzeugen…Erfahrungen anderer sind wie alte Kleider, die niemand mehr anziehen will…

Dafür zeigte der Glühwein keinerlei Wirkung, weil er durch den geschlossenen Fettmantel im Magen nicht durchkam. Nach dem dritten Glühwein wollte der Mund aber diesen komischen Zuckergeschmack raushaben und da war mein Mund nicht der einzige. Die Männer bestellten geschlossen eine Runde Bier.

Danach ging es dann aber mit Glühwein weiter und irgendwie schien es, als wenn er von Stand zu Stand besser schmeckte. Das sollte sich am letzten Stand jedoch umkehren, denn am Bahnhof wollten wir uns die Wartezeit noch etwas verkürzen und „genossen“ noch eine Runde Glühwein. Und das war der mit Abstand ekligste des ganzen Abends. An der Rentier-Bar wo das Rentier Weihnachtslieder ununterbrochen sang, schien es, als wenn es im Gegenzug seine Blase hintenraus in den Kessel entleerte…

Der Rückweg war übrigens wieder durch eine laxe Einstellung zur geplanten Abfahrtszeit seitens der Deutschen Bahn geprägt. Und von einem sehr aufschlussreichen Gespräch einer männlichen Vierergruppe, die die Menschheit nicht wirklich voran gebracht hat…

Dennoch ein sehr schöner Abend unter Freunden. Und fußballtechnisch war es ja auch ein gelungener Abend. 😉
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Meister

Ich habe es tatsächlich geschafft. Vereinsmeister 2011 in der Gruppe Herren. 🙂
Nach verhaltenem Start und zwischenzeitlich deutlichem Rückstand legte ich zur Halbzeit richtig los. Ich übernahm zum letzten Drittel hin die Führung, wobei ich davon profitierte, dass der Führende mit einer Bahn haderte und sich davon nicht mehr erholte. Er rutschte leider auf den vierten Platz ab, was ich sehr schade fand. Er gehört zu den sympathischsten Keglern im Feld und ihm hätte ich es wirklich gegönnt, auf dem Treppchen zu stehen.
Im letzten Drittel konnte ich es dann ruhig angehen und verwaltete praktisch meinen Vorsprung ohne unter Druck von den Verfolgern zu geraten. Danach durfte ich so viele Hände schütteln, wie schon lange nicht mehr in meinem Leben. 🙂
Die Ergebnisse können bei Interesse hier nachgelesen werden.

Vielen Dank auch an meine Kegelkollegen, die mich während der ganzen Zeit unterstützt und nach vorne gebrüllt haben. Das ausgerechnet unser Sportwart nicht dabei war, weil Kaffee und Kuchen zu Hause lockten…geschenkt.
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Heiter und wolkig

Vor einigen Wochen las ich einen Beitrag vom Wortvogel, bei dem ich dachte…“Wie recht er hat.“

Seit einigen Monaten bin ich ebenfalls in der Cloud zu Hause und fühle mich überraschend wohl.

Im Gegensatz zu Torsten war meine Entscheidung gar nicht so eine bewusste. Ich suchte nach einem Online-Kalender, der sich auch mit Thunderbird abgleichen lässt. Den fand ich bei Google. Da denkt man natürlich erstmal an die böse Datenkrake. Will ich das wirklich? Wobei, bin ich wiederum so wichtig, dass ich in einem abgeschlossenen System operieren muss? Ich will doch gerade einen überall zugänglichen Kalender haben, auf den ich zugreifen kann.

Google Calendar

Es war noch weit bevor ich anfing, den Google Chrome Browser zu nutzen. Über Extensions fügte ich bei Thunderbird meinen Googlekalender hinzu. Was sich als nicht einfach herausstellte, weil das hinzufügen nicht selbsterklärend ist. Also fragte ich…Google. Sowas macht man zum Glück auch nur einmal. Wenn es einem nicht gerade das System zerschießt, wie bei mir vor ein paar Monaten. Dann fängt man wieder an zu suchen, findet es nicht und fragt…Google.

Bei der Win7-Installation vor wenigen Wochen habe ich mir die Mühe gar nicht erst gemacht. Chrome ist eh ständig an, die wichtigen Termine haben eine Popup-Funktion. Wer braucht dann noch einen Kalender in Thunderbird?

Wenn neue Termine per Gmail reinkommen, können diese gleich in den Kalender integriert werden, was ich sehr praktisch finde. Und Steffi hat auch einen Kalender bekommen. Seitdem sehe ich immer, wann sie beschäftigt ist. Auch wenn sie gerade mal wieder nicht erreichbar ist, kann ich Termine für uns gemeinsam machen.

Sehr praktisch auch die Möglichkeit, beim Kalender einen Ort einzugeben und diese dann per Google Maps gleich anzeigen zu lassen.

Sicher, der Kalender ist nicht der schönste. Aber er macht genau das was ich will, wie ich will und das alles, ohne mich zu überfordern.

Googlemail aka GMail

Eher zufällig landete ich bei Gmail. Wieso zahle ich bei web.de einen Clubbeitrag von fünf Euro im Monat und kann dort nicht mal einen vernünftigen Kalender benutzen. Und wieso muss ich dort täglich Werbemails empfangen. Ich zahle für einen werbefreien Account. Naja, und da ich bald heiraten werde und dann einen neuen Namen haben werde, warum sollte ich meine neue Emailadresse bei web.de beantragen? Warum nicht auch bei Google?

Also habe ich bei Gmail schon mal eine Emailadresse mit meinem zukünftigen Namen beantragt und mich mit Gmail etwas befasst. Das Adressbuch von web.de exportiert und bei Gmail importiert. Die Geburtstage eingetragen und schwupps, da tauchen sie auch schon in meinem Kalender auf. Sehr praktisch.

Jetzt habe ich mich mit den Einstellungen beschäftigt und festgestellt, dass andere Accounts über Gmail abgerufen werden können. Flugs meinen web.de Account eingetragen und die ca. 1000 Mails abgerufen. Das einsortieren in Ordner hat dann doch etwas gedauert. Moment, sagte ich Ordner? Bei Gmail heißen die doch Labels…

Als das endlich fertig war, stellte ich bei Gmail noch ein, dass Mails über den web.de Account versendet werden. So kann ich Gmail schon vor meiner Heirat nutzen und nach der Hochzeit wird dann auf den neuen Accountnamen umgestellt. Meine Umstellung ist dagegen schon gelaufen. 🙂

Sehr gut finde ich auch die Möglichkeit, sich Dateien direkt im Browser anzuschauen. Sei es pdf, doc oder xls. Die Dateien werden allesamt ordentlich angezeigt. Für meine Bedürfnisse reicht es vollkommen. Sollte ich tatsächlich mal eine xls-Datei bearbeiten, kann sie in Texte&Tabellen kopiert und bearbeitet werden.

Texte&Tabellen

Texte&Tabellen nutze ich hauptsächlich, um die eine oder andere Datei zur Verfügung zu haben, ohne dass zu Hause der Server 24/7 laufen muss. Nicht das ich jederzeit Zugriff auf meine Dateien bräuchte und die paar Dateien können auch ruhig online bei Google stehen. Geschützt sollten sie trotzdem sein, weil ich sie nicht öffentlich stelle.

Nice to have und allemal günstiger als ein Office-Paket, dass man auch nicht häufiger braucht.

Picasa

Seit der Win7-Installation habe ich mich auch mal an Picasa rangetraut. Der erste Eindruck war schon mal ganz gut. Eine Gesichtserkennung war das spannendste, konnte ich diese über kurzes Hochladen in einen geschützten Picasa-Bereich diese dann in meine Gmailkontakte einfügen. Das war es aber auch schon mit meinem Bedarf an Bildbetrachtern. Voerst. Denn ich werde sicherlich noch weitere Anwendungsbereiche finden, so wie ich es auch bei Gmail und dem Kalender geschafft habe.

(Via KFMW)

Das Leben in der Cloud vereinfacht viele Sachen, von denen man vorher nicht wusste, dass sie umständlich waren. Den Google Reader nutze ich schon seit Jahren. Vielleicht hat mir das den Einstieg in die anderen Dienste von Google erleichtert. Von Firefox habe ich mich schon längst verabschiedet und vermisse ihn nicht mal. Chrome bindet die Dienste des Hausherrn sehr gut ein und man ist fast versucht zu sagen, dass das Arbeiten damit noch mehr Spaß macht.

Natürlich schwebt weiterhin der Schatten der Datenkrake über allem. Sensible Daten behandel ich aber weiterhin mit Vorsicht, von daher ist es für mich in Ordnung, wenn ich mich von Googles Diensten quasi abhängig mache. Und einiges trenne ich auch weiterhin strikt von Google. Blogger z.B. nutze ich nicht, dafür bin ich zu sehr in WordPress verliebt. iGoogle ist eine nette Spielerei, mehr aber auch nicht für mich.

Wichtig für mich ist, dass ich an meine Mails, Daten und Termine jederzeit rankomme, wenn ich nur Internetzugang habe. Und dabei ist es egal, ob der PC ein Pinguin ziert, das Laptop unter MacOS läuft oder ich mit dem Handy darauf zugreifen will. Und das ist der größte Vorteil. Das das Internet als Überall-Netz genutzt werden kann.
WikiLeaks

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