Das war es zwischen den Tagen (2)

Heilig Abend fing ganz ruhig an. Frühstück um kurz nach neun und das traditionelle Mittagessen um halb zwei (Weißwurst mit Kartoffelbrei und Sauerkraut Erbsen und Möhren).

Nachmittags ging es dann nach Wihelmshaven um die Oma Ami abzuholen. Was einer Slalomfahrt glich. Ich sag nur Schneewehen…

Abends gab es dann Bescherung mit leuchtenden Kinderaugen. Erstmals feierten wir bei Dany und Breiti. Und Neo. Der interessierte sich aber nicht für den Weihnachtsbaum, noch für die Geschenke. Ihm hatten es die kleinen Grußkärtchen angetan. Als dann aber die Box mit den Bauklötzen zum Vorschein kam, war er dann doch Feuer und Flamme. 🙂

Für die leuchtenden Kinderaugen sorgte dann aber jemand anders…Ich. Denn mein größter Wunsch zu Weihnachten seit fast zwanzig Jahren wurde von der Frau die ich liebe erfüllt. Ein Samsung Netbook NC10 Plus. Hier ein Foto von mir beim Auspacken:

Vorher wurde ich noch dank eines Rätsels in die Irre geführt und dick eingepackt stand ich dann im gut geheizten Wohnzimmer. Aber auch Steffis Eltern wurden Fragen gestellt, bevor sie ihr Geschenk in Empfang nehmen durften…

Das einzige, was nicht so gut klappte, war der Taxidienst, was auch kein Wunder war, denn draußen überfroren die frisch gestreuten Straßen. Nach zweieinhalb Stunden waren wir dann auf den Weg ins Bett, wo uns unsere Katze schon sehnsüchtig erwartete.

Am nächsten Tag ging es nach einem kleinen Frühstück und einer Katzenwäsche nach Delmenhorst zu meinen Eltern, wo es lecker Kaninchen gab. Und noch mal Gelegenheit, mich auch bei meinen Eltern für das tolle Geschenk zu bedanken, die es zusammen mit Steffis Eltern finanzierten.

Zusätzlich gab es noch ein Gutschein von Saturn, womit ich ja sonst nicht so viel anfangen kann, aber diesmal eine klare Verwendung hatte. 😉

Und von Markus und Sophie gab es noch einen digitalen Bilderrahmen, der jetzt die nächsten Tage noch mit Leben gefüllt wird.

Der Rückweg war ähnlich entspannt wie die Hinfahrt, da die Autobahnen entgegen der Aussagen im Verkehrsfunk auf allen Spuren frei war.

Abends schauten wir dann noch entspannt fern, bis es dann groggy ins Bett ging.

Sonntag, am zweiten Feiertag, ging es wieder nach einem kleinen Frühstück zum Familienessen. Wieder mal traditionell ins Antonslust. Und Abends wieder Glotze. Ich kann mir nicht helfen, aber mein Filmhorizont wird derzeit lediglich in Friesland erweitert (Watchmen, Willkommen bei den Sch’tis, The Wrestler). Sollte ich vielleicht mal ändern…

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