Qype: Zum Lichthaus in Bremen

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Ein sehr gemütlich und stimmig eingerichtetes Restaurant. Uns reizte besonders die Ansage, dass die Zutaten vom eigenen Hof in Worpswede kommen sollen. Also feierten wir unser sechsjähriges Jubiläum dort.
Nach dem wir bei der sehr freundlichen und zuvorkommenden Bedienung Essen und Trinken bestellt hatten, drängte es mich auf die Toilette. Schnell war klar, dass die nicht im ersten Stock sind. Auch nicht im Erdgeschoss. Man musste bis in den Keller runter. Für mich kein Problem, aber wie mein Vorredner bereits anmerkte, ist das nicht sehr behindertengerecht. Immerhin waren die Toiletten in einem sehr guten Zustand und, wie meine Begleitung positiv anmerkte, beheizt. Für Frauen ja sehr wichtig.
Das naturtrübe Bio-Bier war sehr lecker und auch der Wein (Merlot, trocken) viel nicht zu trocken aus. Genau, wie die Bedienung es beschrieb.
Vor dem Essen gab es einen kleinen Gruß aus der Küche. Ein kleiner Gemüseeintopf mit selbstgebackenem Brot. Wirklich lecker.
Die Hauptgerichte kamen auch nach kurzer Zeit. Dem Essen merkte man die hochwertigen und frischen Zutaten sofort an. Der französische Eintopf war sehr stimmig und mein Italo-Burger ebenfalls sehr lecker. Besonders die Salatbeilage war gut gelungen.
Alles in allem ein sehr gutes Restaurant, dass man ohne Bedenken weiterempfehlen kann.

Mein Beitrag zu Zum Lichthaus – Ich bin theybface – auf Qype

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Sechs Jahre

Heute gibt es doppelt Grund zur Freude. Nicht nur das der Bundesverteidigungsminister und Strahlemann vom Dienst heute von seinen Ämter zurückgetreten ist. Nein, Steffi und ich feiern heute unser sechsjähriges Zusammensein. Aus diesem Anlass waren wir heute Essen und anschließend im Kino, um kuscheligerweise einen oscarnominierten (und unverständlicherweise nicht prämierten) Film zu schauen.

Und damit ist jetzt auch der Countdown zu unserer Hochzeit eingeläutet. Heute in einem Monat werden wir per Gesetz verheiratet sein. Wenn alles gut geht. 😉

Ein Wort noch zu Guttenberg und seiner Rücktrittsrede in der er sich selbst zum Opfer gemacht hat. Das die Diskussion um seine Person auf den Rücken der Soldaten ausgetragen wurde, ist blanker Unsinn. Oder um es mit seinen Worten zu sagen: Abstrus.

Das es ihm außerdem wichtig war, seine Schwächen und Fehler nicht vor der Öffentlichkeit zu verbergen…ist ja wohl der nächste Lacher. Oder sind daran jetzt die Medien schuld, die alle ein total überzogenes Bild von ihm gemalt haben?

Naja, jetzt ist er weg. Und das ist auch gutt so! Und weil es so schön ist, lege ich Alice Cooper auf:

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Überzeugt

Wer den letzten Beitrag ganz aufmerksam gelesen hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass ich mich hab überzeugen lassen und jetzt bei Facebook angemeldet bin. Gerade Stephans Kommentar hat für mich den Ausschlag gegeben, FB eine Chance zu geben.

Ein paar Freunde, aber vor allem Verwandte habe ich schon dort getroffen. Bis ich mich da aber so richtig reingefuchst habe und auch einen gewissen Mehrwert davon habe, wird wohl noch etwas Zeit vergehen.

Behilflich ist auf jeden Fall der Bruteforcer mit seinem Blog. Da stehen viele sehr hilfreiche Sachen über Facebook.

Mein Profil:
Stefan Praß

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