Schrecklich

Einen habe ich noch, um mein (und Euer) Gemüt kurz vom Schrecken der Welt abzulenken.

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Wegbeschreibung

So, jetzt ist mal kurz wieder ein erfreulicheres Thema dran. Unsere Hochzeit. Bekanntlich am 02. April um 14 Uhr vor Gott in Sillenstede. Danach werden von Steffi und mir noch ein paar Fotos geknipst. Dafür lassen wir uns extra eine Fotografin aus Leipzig einfliegen mit dem Zug kommen. 😉

Für alle Gäste, die sich in unser Blog verirrt haben, anbei noch die Wegbeschreibungen zur Kirche…

und von der Kirche zum Schützenhof.

Klickst Du auf die Bilder und drückst oben Drucken!

 

Nachtrag 17.03.2011: Sachma hat in den Kommentaren die Frage aufgeworfen, ob jetzt alle zur Hochzeit kommen sollen. Natürlich können alle, die wollen, zur Trauung kommen. Gar keine Frage. Nur bei der Feier müssen wir ne Woche vorher eine feste Personenzahl angeben, was Überraschungsbesuche bei der Kirche zu einem kurzen Vergnügen machen würde. Denn wir werden da keinen kurzfristig bei der Feier einschieben können.

Die Wegbeschreibung sollte für die Gäste sein, die zur Hochzeitsfeier eingeladen wurden. In diesem Fall habe ich mich vielleicht etwas undeutlich ausgedrückt. 😳

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Gemetzel

Wie soll man das Vorgehen des libyschen Staatsführers anders nennen, als ein Gemetzel an das eigene Volk?

Seit Wochen lässt Gaddafi nun ausländische Soldaten gegen das eigene Volk vorgehen.

Seit Wochen werden sie mit schweren militärischen Waffen aus ihren Häusern gebombt. Mit Waffen aus Deutschland.

Seit Tagen diskutieren die europäischen Politiker über eine Flugverbotszone über Libyen. Aber statt zu handeln wird weiterhin tatenlos zugesehen, wie ein Despot sein Volk dahinmetzelt.

Und was sagt unsere Außenwelle dazu?

Wir wollen und dürfen nicht Kriegspartei in einem Bürgerkrieg in Nordafrika werden.

Aber in Afghanistan eine Kriegspartei zu spielen ist okay, oder wie? Ach ja, aus Libyen könnten wir ja den Zugang zu Öl verlieren. Das ist wichtiger, als das Leben von tausenden Menschen…

Da wundert es auch nicht, dass Gaddafi in einem RTL-Interview die Haltung Deutschlands ausdrücklich gelobt hat. So ein Lob eines Diktators zeichnet unsere demokratische Regierung schon besonders aus…

Jedenfalls weiß ich jetzt, wie eine Revolution in Deutschland abgehen würde. Sie würde von unserer Junta ebenso blutig niedergeschlagen werden und die Springer-Presse würde ihren Teil dazu beitragen. Hat in den Sechzigern ja auch schon wunderbar funktioniert…

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