Flittern in sweet home Alabama (9) – Walking in Memphis

Die zweite Nacht in der Nähe eines Flughafens war bedeutend ruhiger. Könnte auch daran gelegen haben, dass der Flughafen in Hamilton ein bisschen kleiner ist als der in Atlanta.

Das Days Inn bot auch beim Frühstück (etwas) mehr Auswahl. Zum Beispiel konnte man sich hier die Waffeln selber machen. Man goß aus einem Kasten (oder war es ein Fäßchen?) Waffelmischung in einen Becher und dieses wiederum ins Waffeleisen. Dank Susanne waren wir bereits auf deren Funktionsweise hingewiesen worden, denn andere Gäste, bei denen wir es abgucken hätten können, gab es nicht. Also man gießt die Pampe das Zeug die Mischung ins Waffeleisen, welches fest in einem drehbaren Mechanismus eingearbeitet ist. Die obere Klappe schließt man, dreht das Eisen und dann beginnt ein Countdown. Wenn dieser abgelaufen ist, piept es und die Waffel ist fertig. Und verdammt, war die lecker. Und sättigend.

Das musste sie auch sein, denn wir hatten eine zweieinhalbstündige Fahrt nach Memphis noch vor uns. Kurz vor dem Ziel hieß es dann: Hallo Bundesstaat Nr. 6. Tennessee.

Kaum in Tennessee dachte ich auch schon, dass Lucy zur Losi geworden ist. Oder wie ließ es sich erklären, dass wir plötzlich im wohl bekanntesten nördlichsten Dorf der USA zu sein schienen?

Waren wir natürlich nicht. Wir waren in Memphis, genau da, wo wir hinwollten. Und in Memphis wollten wir zu einigen weiteren Orten hin. Memphis, die Geburtsstadt des Rock ’n‘ Roll. Ich wette, ihr wisst nicht, wofür Memphis noch bekannt ist.

Na?

Ich verrate es Euch. Memphis ist berühmt für seine autofahrenden Hunde. Glaubt ihr nicht? Hier der Beweis:

Jaja, Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Als Susanne uns erzählte, dass der Führerschein in den USA 23,50 $ kostet und man für den Schein lediglich eine theoretische Prüfung bestehen muss und einmal um den Block fahren, um zu beweisen, dass man weiß wo das Gaspedal ist, hatte ich gedacht, dass es nur für Menschen gilt. Dieses Foto beweist was anderes.

Wobei, in Deutschland fahren viele nicht besser. 😉

Unser erstes Ziel in Memphis sollte Graceland sein. Lucy und die amerikanischen Schilder halfen uns dabei.

Und wie schon beim Georgia Aquarium in Atlanta so verstummte auch Lucy bei der Ankunft und das Leitsystem der Amerikaner übernahm die Führung zum Parkplatz. Zehn Dollar sollte ein Stellplatz kosten. Steffi war sich nicht mehr so sicher, ob der Besuch in Graceland das wert ist.

„Auf jeden Fall! Hier geht es um den King of Rock. Ohne den hätte es System of a Down nie gegeben! Oder Metallica!“

Ob ich da nicht übertreiben würde, was hat SoaD denn mit Elvis zu tun.

„Ich übertreibe keineswegs. Wenn Elvis den Weg nicht geebnet hätte, dann würde es die Musik in der heutigen Form nicht geben.“

Jedenfalls erzählte mir das immer ein Freund aus alten Zeiten, der am Todestag von Elvis immer in einem Anzug rumlief. Ich selbst hatte nie einen Bezug zum King. Ich wollte einfach nur, wenn ich schon in Memphis bin, Graceland sehen. Koste es, was es wolle.

31 $ pro Person. Geht doch. Hätte mehr erwartet. 😉

Graceland ist perfekt organisiert. Der Parkplatz ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite und man betritt dort eine große Empfangshalle, wo man die Tour bezahlt. Man tritt wieder heraus und steht praktisch an der Bushaltestelle für die Shuttlebusse. Die obligatorische Leibesvisitation, freundliche Securities weisen auf die nicht erlaubten Videokameras hin, die man in bereitsstehenden Schließfächern aufbewahren kann. Dann noch das Foto vor der grünen Wand, die keine grüne Wand war, sondern das Eingangstor von Graceland in Originalgröße.

In der Warteschlange, die sich in erfreulichen Grenzen hielt – gerade 25, vielleicht 30 Menschen warteten mit uns – bekommt man ein Audiogerät mit Kopfhörern. Die jeweilige Sprache kann eingestellt werden und ist akzentfrei. Man versteht die deutsche Audiospur auch so wie sie ist…deutsch. Und nicht sächsisch oder bayrisch.

Im Shuttle, der ca. 20 Personen fasst, geht es dann über die Straße und man wird direkt vor dem Anwesen rausgeschmissen.

Eine Führerin erklärt noch mal, dass Video-, Ton- und Blitzlichtaufnahmen nicht erlaubt sind. Sie kommt zwar noch mit rein, aber nur für den Fall, dass bei jemanden das Audiogerät nicht funktioniert. Ab jetzt sorgte nämlich das Gerät für die akustische Untermalung der Tour. Diese führte über das Wohnzimmer, dem Schlafzimmer der Eltern und durch das Esszimmer zur Küche. Dahinter ging es in den berühmten Jungle Room, der bereits in Mark Cohns Hit „Walking in Memphis“ eine Rolle spielt (was mir und Steffi nicht klar war, bis wir das Lied Karfreitag auf den Weg nach Friesland hörten und bei der Zeile uns verdutzt anschauten).

Nicht alles ist jedoch geschmackvoll eingerichtet. Graceland wurde in den Sechzigern und Siebzigern von Elvis himself eingerichtet und viele Räume strahlen auch den Glanz dieser Zeit aus (das Obergeschoss mit Elvis‘ Privaträumen ist von der Führung ausgeschlossen). Der Jungle Room, sein Musikzimmer, die Küche oder das Raquetballgebäude sind durchaus ansprechend eingerichtet. Was den King aber im Billardzimmer geritten hat, bleibt wohl sein Geheimnis.

Die Tour führte nach draußen, wo man kurz das Büro durchquerte und danach an den Pferden vorbeischlenderte. Dann ging es wieder ins Hauptgebäude zurück, wo man an einer Bilder- und Videowand einen Überblick über die Leistungen von Elvis Prestley bekam. Richtig beeindruckend wurde es jedoch in der Hall of Gold.

Als einziger Künstler über eine Milliarde verkaufte Schallplatten, zig goldene und platine Schallplatten und diverse andere Auszeichnungen wie Grammys. Hier in diesen Räumen beginnt man, die Leistungen und das Schaffen von Elvis Prestley zu begreifen.

Ja, noch waren wir zu Scherzen aufgelegt. 🙂

Die Hall of Gold ging noch weiter. Am Ende des Ganges machte dieser eine 180 Grad-Drehung und verlief zurück. Hier waren sein filmischer Werdegang aufgezeigt, verziert mit Kostümen, Filmplakaten und Fernsehern, die seine Filme zeigten. Auch die Hochzeit mit Priscilla Prestley war Thema.

Am Ende des Ganges ging es wieder in einer 180 Grad-Drehung zurück. An diesem Scheitelpunkt gab es folgendes zu sehen:

Zu sehen ist hier eine Tafel, auf der verschiedene Organisationen sich bei Elvis für seine Spenden bedanken. Der King hat viele Hilfsorganisationen mit großzügigen Beträgen unterstützt, aber auch viele Privatpersonen in finanzieller Not geholfen und deren Schulden bezahlt. An die große Glocke hat er nichts davon, weshalb diese Seite von Elvis Prestley eher unbekannt ist.

Danach ging die Ausstellung mit seiner Rückkehr auf die Bühne weiter und endete mit der Verleihung zu einem der zehn einflussreichsten Geschäftsleute Amerikas. Daneben stand ein Ölgemälde, bei denen uns klar wurde: Niemand ist wie der King.

Dahinter ging es aus dem Hauptgebäude raus und weiter ins Raquetballbuilding. Im Vorraum, wo sich Flippergeräte befinden, verbrachte Elvis seinen letzten Abend mit Freunden, wo er für diese am Klavier spielte.

177 – Raquetball Building

Dahinter kommt man in einem sehr hohen Raum, in dem es einen letztmalig die Sprache verschlägt. Hier wird neben seinen internationalen Erfolgen und Auszeichnungen sein wohl bekanntester Live-Auftritt auf mehreren Monitoren gezeigt. Und bei der Perfomance der American Trilogy und dessen furiosen Finale hatte ich dann endgültig Pipi in den Augen.

Als die Tränen getrocknet waren und wir mehrfach Menschen kommen und gehen sahen, machten wir uns auch auf den Weg nach draußen. Durch den Meditation Garden ging es jetzt an das legendäre Grab. Zwischen seinen Eltern, seiner Großmutter und einer Gedenktafel seine Zwillingsbruder liegt er begraben oder auch nicht. Zum Scherzen war uns nach dieser Tour jedenfalls nicht mehr.

Uns ist klar geworden, dass hier die bedeutendste Person der neuzeitlichen Musikgeschichte liegt.

Jetzt waren wir in Memphis und wollten noch mehr Geschichte erleben. Dabei waren wir so euphorisch, dass wir gerade noch rechtzeitig auf dem Parkplatz bemerkten, dass wir die Videokamera noch im Schließfach hatten. 😉

Nun war unser Bedarf an Toten eher gedeckt, sonst hätten wir sicher noch die Stelle aufgesucht, wo Martin Luther King ermordet wurde. Aber wie gesagt, noch ein toter King wäre uns zu viel geworden.

Stattdessen waren wir heiß auf Musikgeschichte. Dabei war schon vorher klar, dass ich nach Graceland auf jeden Fall das Sun Studio (nein, dass ist kein Solarium…) sehen wollte. Und ich konnte das ohne Probleme Steffi schmackhaft machen, nahm doch unter anderem Otis Redding hier Platten auf. Jedenfalls ging ich davon aus, bis ich drin war und nie auch nur Otis Redding erwähnt wurde. Eine kurze Recherche später…egal, wir waren bei Sun Records! 😉

Bevor wir jedoch reingingen, musste unbedingt etwas gegen unseren Kohldampf getan werden. Steffi sah auf der Union Avenue bereits ein Arby’s und der fehlte uns noch auf unserer Besucherliste. Also zurück die Union hoch und bei Arby’s auf den Hof. Da fällt mir ein, wir haben in Amerika nicht einmal den Drive-In benutzt, sondern sind immer rein. Und das war bei Arby’s mit einem Hingucker belohnt worden.

Was wir nämlich nicht geschnallt haben, als wir unseren Burger mit geringelten Pommes im Menü bestellten, uns hinsetzten und das genüsslich mümmelten, war der Umstand, dass mitten im Restaurant ein Baum wuchs. Steffi (natürlich) machte mich darauf aufmerksam.

Noch halb kauend ging es zurück zum Sun Studio. Bloß keine Zeit verlieren. Vor allem Steffi drehte jetzt auf. Ja, Steffi, die vor Graceland noch so zögerlich war (Meinst Du wirklich? Was hat das mit mir zu tun?). Jetzt zog sie mich hinter ihr her. Noch schnell ein Erinnerungsfoto vorm Gebäude…

und rein! Moment! Was ist mit der Kamera los? Das Display bleibt dunkel. Ausmachen, anmachen. Ohne Nachricht schaltet sie sich sofort wieder ab. In den Betrachtungsmodus. Kein Problem. Oh F.U.C.K.! Nicht jetzt. Komm schon. Anmachen. Aus geht sie von alleine…

Okay, calm down and take a deep breath. Vielleicht mal Batterien wechseln? Es klappt, puh. Glück gehabt. Jetzt aber rein.

Beim eintreten sitzt der dunkelhaarige Typ rechts hinterm Tresen mit einer Klampfe und bearbeitet die liebevoll. Steffi, so in Stimmung gekommen, ist jetzt für alles zu haben. Freundlich spricht uns Jason, so sein Name, an.

“ Hi Leute, willkommen in den Sun Studios. Die nächste Führung beginnt in einer knappen halben Stunde. Wollt ihr die mitmachen?“

Steffi: „Was soll uns das denn kosten?“

Jason: „12 Dollar pro Person.“

Steffi: „KLAR. Da sind wir dabei!“

Das ist meine Steffi, wie ich sie liebe. 🙂

Wir stöberten in den T-Shirts rum, fanden aber leider nichts passendes. Dabei hätten wir gerne ein Mitbringsel aus dem Studio mitgenommen. Hat jedoch nicht sollen sein. Für Steffi war kein schönes T-Shirt in ihrer Größe dabei und andere Mitbringsel waren dann doch irgendwie zu teuer.

Um halb ging die Tour los und Jason war ein begeistender Redner. Im typisch amerikanischen Stil (wie oft habe ich jetzt schon diese Aussage getätigt?) machte er uns klar, dass hier an diesem Ort Musikgeschichte geschrieben wurde. Hier in diesen Räumen wurde der Rock’n’Roll geboren. Und wir sind in der glücklichen Lage in dem Raum zu stehen, wo Elvis Prestley, Johnny Cash, Roy Orbison oder Jerry Lee Lewis auch schon standen.

Zuerst ging die Ausstellung durchs Obergeschoss, wo Exponate ausgestellt waren und er uns anhand von verschiedenen Musikstücken aufzeigte, wie sich die Musik in den 50-ern entwickelte. Und worin die besondere Leistung von Elvis Prestley lag. Und wer war es, der Elvis Prestley das erste Mal zu hören bekam?

Nicht Sam C. Phillips, der Besitzer des Studios. Sondern seine Vorzimmerdame Marion Keisker, die in Abwesenheit von Phillips den jungen Elvis empfing. Der nahm eine Platte für seine Mutter auf und es sollte fast ein Jahr dauern, bis Elvis wieder ins Studio zurückkehrte und mit „That’s all right (Mama)“ sein erstes von vielen erfolgreichen Liedern aufnahm.

Und nach dem Vorzimmer waren wir in dem Raum, wo auch schon B.B.King, Johnny Cash und natürlich Elvis Prestley standen und ihre Hits einspielten. Auf diesem Kreuz stand Elvis!

B.E.E.I.N.D.R.U.C.K.E.N.D…

Jetzt mussten wir das mal etwas ruhiger angehen, sonst sprengt noch unsere Schädeldecke weg. Doch die Beale Street mussten wir einfach noch mitnehmen. Ein Parkplatz war schnell gefunden, stehen um die Beale Street das FedEx-Forum und das Stadion der Redbirds. Von daher mangelte es nicht an Parkmöglichkeiten, wenn man bereit ist, fünf Dollar abzudrücken.

Bevor es in die Beale Street rein ging, mussten wir noch einen kleinen Spaziergang die Front Street hoch machen. Denn da war doch was…

Auf den Weg zurück beobachtete ich schon von weitem einen Bettler, der kurz bevor wir ihn erreichten, einen Geschäftsmann ansprach, der wiederum aus seiner Hosentasche Kleingeld für ihn rausholte und es ihm gab. Da fiel mir ein, dass Susanne uns sagte, dass Amerikaner ihr Kleingeld in der Hosentasche rumtragen. Das ihre Portemonnaies kein Münzfach hatten, fiel mir nämlich schon beim Shoppen im Outlet-Center auf, wo ich keine Geldbörse fand.

Jedenfalls sprach uns der Bettler an und was sage ich?

„Sorry, we’re germans. We have no change in the pocket.“

Wie arrogant ist das denn bitte? Klar wusste ich gerade nichts besseres zu sagen. Aber der wird seine Meinung über Deutsche jetzt dank mir gefestigt haben…

Ja, dann waren wir endlich da…

Die Straße ist wirklich faszinierend. Wenn auch etwas kurz. In Google Maps wirkt sie bedeutend länger. Ist sie auch, aber der interessante Teil der Beale erstreckt sich von der Front Street bis zur 4th Street. In diesem Bereich sind lauter Klubs in denen Livemusik gespielt wird. Und in welchen Klub gehen wir? Ins Hardrock-Cafe.

Das es überall auf der Welt gibt. Wobei es mein erster Besuch in einem Hardrock-Cafe war. Von daher eine nette Premiere. 😉

Und nett wurde uns die Zeit im Cafe auch gemacht. Steffi bestellte einen hochprozentigen Cocktail, ich ein belgisches Bier (das in Amerika gebraut wurde). Die Alkoholgrenze in den USA ist ja etwas höher angesiedelt als in Deutschland. Was aber egal ist, da ein amerikanischer Polizist kein Auto nur wegen eines Verdachts anhalten darf. Wenn also alle Lichter in Ordnung sind und man nicht Schlangenlinien über die Interstate fährt, kann man auch mit zwei Promille fahren. Scheißegal!

Um meinen Versicherungsschutz nicht zu gefährden, blieb es meinerseits bei einem Bier. Steffi hatte nach dem heftigen Cocktail wohl auch genug. Wir schlenderten noch weiter zum Coyote Ugly, da war nur gar nichts los. Und wenn man schon ins Coyote Ugly geht, dann muss da auch was los sein. Nicht aber, wenn wir die einzigen Gäste wären…

Also schlenderten wir die Beale Street wieder hoch, setzten uns Rufus Thomas zu Füßen und lauschten den Klängen einer Blues-Band, die dort im Park spielten. Wir spazierten weiter Richtung Westen an den Kutschen und der Elvis-Statue vorbei, immer weiter, um unseren Bekannten wiederzusehen.

Die Sonne setzte langsam zum Feierabend an und wir hatten die Wahl. Entweder wir setzen uns in der Beale Street noch irgendwo rein. Oder wir fangen mit dem Rückweg an und suchen südlich von Memphis ein Motel. Zum Glück entschieden wir uns für Tor zwei, da die Suche nach einem Motel etwas länger dauerte. Wir gingen zurück zum Auto, machten vorher noch einen Schlenker bei Starbucks um Kaffee zu holen und das Bier wegzubringen. Dabei hatten wir in einer Seitenstraße mal wieder die Gelegenheit, den ganz normalen Wahnsinn auf Amerikas Straßen zu fotografieren.

Ach ja, bevor es in südlicher Richtung aus Memphis raus ging, verließen wir die Stadt kurzzeitig in westlicher Richtung. Wie auf dem obigen Bild vor dem Mississippi zu sehen ist, waren wir nicht weit weg von unserem siebten Bundesstaat. Und den mussten wir einfach noch mitnehmen. Also mal eben über die De Soto Bridge nach Arkansas rein.

Die nächste Ausfahrt raus und wieder zurück. Dann ging es auch wirklich in südlicher Richtung aus Memphis raus. Die untergehene Sonne nutzte Steffi für eins meiner persönlichen Lieblingsbilder unserer Amerikatour.

Kaum aus Memphis raus, waren wir auch schon im Bundesstaat Mississippi. Wir wussten ja, dass man in den Welcome Centern Coupons für Motels besorgen konnte, was wir geflissentlich taten. Leider hatte das Welcome Center schon dicht. 😦

Uns hatte Susanne ja noch einen anderen Tipp mit auf den Weg gegeben. Geht einzeln ins Motel, fragt nach dem Preis und der Ausstattung und geht mit dem Hinweis raus:

„I have to check this.“

Das tat Steffi dann auch fleißig. Allerdings mussten wir einige Motels ansteuern, weil sie entweder zu teuer waren oder kein Internet hatten. Und ohne wollten wir ja auch nicht. 😉

Letztlich verschlug es uns nach Batesville in ein Motel, was besser war als Bates Motel. 😈

Leider war das Doppelbett im Zimmer getrennt. Für die eine Nacht war das aber zu verschmerzen…

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2 Antworten to “Flittern in sweet home Alabama (9) – Walking in Memphis”

  1. suanne Says:

    Wo sind die Fotos von den Nachwuchsmusikern 😉 in den Sun Studios und im Hard Rock Cafe??

    • stefangrenz Says:

      Sehr gut aufgepasst. Dafür wurde ich auch schon von Steffi gescholten. Wobei sie ja auch die Beiträge selber schreiben könnte…^^
      Die Bilder im Hardrock-Cafe waren qualitativ nicht sooo gut. Die werden dann am Ende in einem Beitrag auftauchen, der so was wie „Nachlese“ genannt wird, auftauchen.


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