Verschlafen

und bestraft worden…so fängt die Woche doch toll an.

Heute Nacht lag Steffi wach und weckte mich, beim Versuch umzuziehen, auf. So lagen wir dann beide wach und hörten der Katze bei ihren intensiven Putzbemühungen zu. Irgendwann verzog sich die Katze dann unters Bett um die bei der Putzaktion aufgenommen Haare hörbar wieder loszuwerden…verdammtes Katzenviech! Sofort sprangen wir beide auf, ich suchte die Blumenspritze und von beiden Seiten wurde Lucy zum Herauskommen überzeugt und im Arbeitszimmer, wo kein Teppich liegt, eingesperrt.

Bis der Körper wieder zur Ruhe kam, verging einige Zeit. Für Steffi zu viel Zeit. Sie stand auf, machte sich fertig und ging zur Arbeit. Ich döste wieder ein. Ohne zu bemerken, dass mein Wecker nicht an war. Weil ich den am Wochenende meistens ausschalte…

So verwundert es nicht, dass ich zwei Stunden zu spät aufwachte und etwas zügiger das Morgenprogramm gestaltete.

Und was war die Strafe fürs Verschlafen?

Nun ja. Ich habe geträumt. Und zwar, dass ich als Bundesligatrainer engagiert wurde. Was mich beim Träumen einerseits nervös machte, einen Haufen junger Männer – was sie in meinem Alter nun mal schon sind irgendwie – und auch etwas stolz. Stolz, weil ich im Westfalenstadion als Trainer ganz nah am Spielfeld stehen würde, wo nur die wenigsten je stehen werden.

Leider wäre ich im Westfalenstadion nur als Gasttrainer einmal in der Saison anwesend gewesen. Denn es war der Rivale Schlacke 04, der sich meine Dienste gesichert hatte und ich weiß immer noch nicht, warum in drei Teufels Namen ich dieses Engagement angenommen habe…

Und so lief dann mein Tag ab:

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