Urlaub, 2. Teil


Wir flitzten zwecks Beerdigung zurück nach Friesland, wo wir übernachteten, kurz unsere Katze wiedersahen und dann nach dem Leichenschmaus wieder nach Osten aufbrachen. In Delmenhorst wurde noch der Fahrradanhänger auf die Anhängerkupplung gepackt, die Fahrräder aufgesattelt und bei Edeka für die Fahrt versorgt (unter den gestrengen Augen meiner Zahnärztin).

Für einen Freitag Nachmittag kamen wir erstaunlich gut durch, wenn man bedenkt, dass es um Hannover rum von Baustellen nur so wimmelt. Erst 15 Kilometer vor Dresden kamen wir zum Stehen.

Die Aufnahme im Hotel klappte hervorragend. Um halb neun nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit. Die Fahrräder wurden im Hotel-Keller eingeschlossen, das WLAN war kostenlos, ebenso Telefonate aufs nationale Festnetz. Eine Visitenkarte gab es auch noch dazu. Und im Zimmer gab es sogar eine Klimaanlage. Vielleicht sollte ich spätestens jetzt erwähnen, dass es doch ein klitzekleines Problem mit unserem Zimmer gab. Wir hatten die Standardvariante gebucht, bekommen hatten wir jedoch die Komfortvariante. Und den Komfort können wir bestätigen. 🙂

Nachdem wir alle Zurückgebliebenen Zuhausgebliebenen kostenlos angerufen haben, um sie über unsere wohlbehaltene Ankunft zu informieren und uns unter der Regendusche erfrischt hatten machten wir es uns im Bett bequem – was bedeutet, mein Schoß wurde vom Netbook gewärmt, während Steffi die Fernbedienung vom Fernseher in der Hand hielt. Dann fiel uns ein: Einen Erotikkanal gab es ja auch noch (natürlich kostenlos). Was Steffi da zu sehen bekam, gefiel ihr aber so gar nicht. Schade aber auch. Dazu muss ich sagen: Erotikkanal war etwas untertrieben. Hardcore beschreibt es besser.

Am nächsten Morgen genossen wir das sehr umfangreiche Frühstücksbuffet. In einer kleinen Ecke war eine größere Auswahl als ich in manch größerem Hotel je gesehen habe. Und vieles davon hausgemacht, wie z.B. die Marmeladen, oder frisch vom Schlachter, wie z.B. der Käse die Wurst. Also wirklich klasse!

Ausgiebig gestärkt holten wir unsere Fahrräder aus dem Keller und traten bei schönsten Sonnenschein in die Pedale. Lediglich über die Straße und schon waren wir auf dem Elbradweg. An diesem fuhren wir Richtung Altstadt, bis uns ein Menschenauflauf dort zum Absteigen zwang. Ist hier immer so viel los? Man kann es bezweifeln, denn just an diesem Wochenende war das Stadtfest in Dresden. Perfektes Timing, denn so konnten wir uns kostengünstig mit Essen und Trinken versorgen. 🙂

Zuerst klapperten wir aber die reichlich vorhandenen Sehenswürdigkeiten ab, als da wären die Kathedrale, die Semperoper, der Zwinger, das Schloss und natürlich die Frauenkirche. Bevor wir dann ins historische grüne Gewölbe gingen, verschnauften wir etwas. Dazu muss man wissen, dass man bei verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Dresden beim Eintritt ein Zeitfenster erwirbt. Das heißt, man löhnt seinen Eintritt und bekommt eine Uhrzeit mit, wann man hinein darf. Das geht online etwas gemütlicher. Da wir aber nicht einschätzen konnten, wann wir wo sein werden, probierten wir es vor Ort. So hatten wir dann knapp anderthalb Stunden Zeit, um noch etwas rumzubummeln, bevor es dann ins Gewölbe ging.

Und Holla, die Waldfee. Dort gab es einiges zu sehen. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus, solch eine Pracht und Vielfalt an Schätzen gab es zu sehen. Danach waren wir (mal wieder) total geplättet und mussten uns erstmal setzen und an einem Glas Bier festhalten.

Zurück ging es über die Augustusbrücke und auf der anderen Elbseite entlang. Am Palais erweckte ein Klavierspieler unsere Aufmerksamkeit. Also von den Fahrrädern abgestiegen und geschaut, was da los ist. Direkt daneben waren Bilder ausgestellt (unter freiem Himmel) und eine Frau sprach uns an, ob wir mitwählen wollten. Verschiedene Künstler hatten zwei Motive (eine nackte Frau mit einem Granatapfel, Dresdens Altstadt vom Palais aus gesehen) gemalt und man konnte zwischen den 20 Bildern seinen Favoriten wählen (Steffi und ich hatten unabhängig voneinander denselben gewählt).

Abends sollte dann noch ein (Gratis-)Konzert von einem Jazzpianisten stattfinden und anschließend würde noch ein DJ auflegen. Wir hatten uns vorgenommen, dort auf jeden Fall hinzugehen. Es blieb, so viel nehme ich vorweg, beim vornehmen.

Wir radelten zurück zum Hotel, suchten ein Restaurant, wo wir Essen könnten, da das Hotel das nicht anbot, duschten uns kurz, schauten noch eben den 2:0-Sieg der Dortmunder Borussia gegen Nürnberg in der Sportschau (was wohl DER Grund war, warum wir es nicht mehr zum Palais schafften) und fuhren dann mit den Fahrrädern wieder in die Altstadt. Beim Max kehrten wir ein und erlebten wohl den erstaunlichsten Kellner, der uns je gegenüber stand. Ich war kurz für kleine Jungs, als der Kellner am Nebentisch die Bestellung für die fünf Personen aufnahm. Ohne mitzuschreiben. Das soll sehr durcheinander abgelaufen sein, wie das nun mal so läuft, wenn Frauen sich nicht so recht entscheiden können, der eine keine Zwiebeln mag, der andere lieber Kroketten statt Pommes möchte und das Getränk des anderen doch die bessere Wahl ist. Und am Ende hatte jeder genau das, was er bestellt hatte. Kopfrechnen konnte er übrigens auch…

Wir für unseren Teil wurden auch gut bedient und vor allem satt und merkten den langen Tag doch, so dass wir einen kleinen Schlenker über die Marienbrücke, um die Dresdener Altstadt im Abendlicht zu sehen, zurück zum Hotel fuhren.

Am nächsten Morgen stärkten wir uns noch für die Fahrt nach Prieros, wo der entspannende Teil des Urlaubs beginnen sollte. Vorher machten wir aber einen „kleinen Schlenker“ über Rathen, wo wir uns das Elbsandsteingebirge aus dem Auto heraus anschauten.

Advertisements
Veröffentlicht in Reise. Schlagwörter: , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Urlaub, 2. Teil

Rage

Mein erster Rage-Comic, made by myself. Nach einer wahren Geschichte, die mein Chef gestern erleben musste (danke für die Inspiration^^):

Veröffentlicht in Spaß. Schlagwörter: , , . Kommentare deaktiviert für Rage

Level up

Nachdem der Endgegner am 02.04. geschlagen war und die Speicherung des Zwischenstandes ein paar Wochen gedauert hat, geht es jetzt weiter zum nächsten Level. Gut, dass das Level zu zweit gespielt wird. Mit einer Mindestspieldauer von 18 Jahren ist das Level schließlich kein Kinderspiel. Aber noch haben wir ein paar Monate Zeit, um Herzchen zu sammeln.

Am 25.02.2012 geht es dann los.

Veröffentlicht in Alltag. Schlagwörter: , , , , . 6 Comments »

Urlaub, 1. Teil

Der eine oder andere wird sich schon gedacht haben, dass wir mal wieder im Urlaub waren. Vorgefertigte Beiträge, die zum Teil seit Monaten in der Entwurfsliste schlummerten. Auf Kommentare wurde auch nicht geantwortet. Ja, wir waren im Urlaub. 🙂

Vorgenommen und geplant war dieser Urlaub, so wie er auch abgelaufen ist, schon seit unseren Flitterwochen. Wir wollten schon immer eine Städtereise machen und nahmen uns mit Leipzig und Dresden die wohl schönsten Städte Deutschlands vor. In Leipzig sollten wir günstig bei Steffis ehemaliger Mitschülerin (und unserer gemeinsamen Hochzeitsfotografin) Kristen unterkommen. Die zog sogar kurz vorher noch extra um, damit wir auch ja genug Platz haben. 😉

Danach sollte es nach Dresden gehen. Leider kam ein Todesfall in der Familie dazwischen. Die Beerdigung war auf den ersten Tag in Dresden angesetzt, was wir vor der Abfahrt nach Leipzig erfuhren. Genug Zeit also, das Hotel in Dresden zu informieren, was auch kein Problem war.

Wir fuhren also nach Leipzig, zusammen mit Kristen, die zum Altstadtfest in Jever weilte. Steffi hatte die Tage über leider mit Kopfschmerzen zu kämpfen, aber zeigte eisernen Durchhaltewillen und ließ sich nicht ins Bockshorn jagen. Am Dienstag Nachmittag gingen wir durch Leipzig spazieren, sahen das Bundesverwaltungsgericht, sahen eine Bibliothek von innen und pausierten in der Moritzbastei.

Abends saßen wir vor dem Laptop, filmguckender- und naschenderweise.

Den Tag darauf ging es wieder in die Stadt, wo wir im „Zeitgeschichtlichen Forum“ waren und dort einen Informationsoverkill erlitten (man achte auf den Preis unter den Öffnungszeiten!). War sehr interessant, insgesamt hielten wir uns dort gut drei Stunden auf. Wir spazierten noch etwas auf der Karli, stärkten uns dann aber zu Hause um Abends auf die Karli zurückzukehren. Denn Kristen hatte uns einen Film rausgesucht, der auf dem Feinkostgelände Open-Air gezeigt werden sollte. Deshalb waren wir gegen acht Uhr wieder vor Ort, sicherten uns drei Plätze und warteten gespannt auf den Film. Der wirklich sehr gut war.

Am nächsten Morgen sind wir, nach einem kleinen Schlenker bei Kristens alter Wohnung, zu zweit weiter. Ziel war das Panometer, wo es ein 360°-Panorama vom Regenwald zu sehen gibt. Hier verging die Zeit wieder wie im Flug.

Danach sind wir noch zu einem Pflichtbesuch am Völkerschlachtdenkmal vorbei, wo wir auf den Eintritt verzichteten. Bei 27° Celsius dafür zu bezahlen, dass man bis zu 500 Stufen erklimmen darf? Ohne uns. Stattdessen fläzten wir uns in die Mittagssonne und genossen den Baulärm, der aufgrund von Renovierungsarbeiten am Denkmal herrscht.

Wieder zurück bei Kristen wurden wir noch mit Mittagessen versorgt und machten uns wieder auf den Heimweg. So endete der erste Teil unseres Urlaubs.

Veröffentlicht in Reise. Schlagwörter: , , , , , , , , , . 1 Comment »

Angehender Profigriller

Wenn man etwas Vernünftiges auf dem Grill zubereiten will, dann braucht es natürlich vernünftige Zutaten. Dazu noch den Willen, kein Fertigzeugs auf den heiligen Rost zu packen. Und last but not least: Bier Grillwerkzeug. (Bier natürlich auch, aber das sowieso immer)

Deshalb habe ich mir was Feines bestellt und endlich ist es da. Mein Grillwerkzeugkoffer. Come and see:

Und René ist herzlich eingeladen.

Veröffentlicht in Alltag. Schlagwörter: , , , . 3 Comments »

Filme im Detail

Ich mag ja Filme, habe nur leider in den letzten Monaten (oder schon Jahren?) nicht mehr die Ruhe, mich 80, 90 oder 145 Minuten hinzusetzen und einen Film zu schauen. Rob Ager hat nicht nur die Zeit, er nimmt sie sich sogar und schaut sich die Filme zweimal, dreimal, ja mehrmals hintereinander an. Bewaffnet mit Stift und Papier, um sie im Detail zu analysieren. Das kann man doof finden, wenn man Filme einfach nur so zur Unterhaltung konsumiert. Das kann man aber auch toll finden, wenn man auf mehrdeutige Botschaften innerhalb der Filme steht.

Rob Ager hat auch eine Seite im Internet, wo er seine Analysen in Schrift under Bild veröffentlicht. Und ich überlege ernsthaft, mir seine DVDs zu bestellen. Wenn ich nur die Ruhe hätte, mir die mal anzuschauen…

(Aufmerksam auf die Seite gemacht worden, mal wieder, von René)

Veröffentlicht in Wissen. Schlagwörter: , , , , , . Kommentare deaktiviert für Filme im Detail

Was ich loswerden will (58)

Agenten fürs Asoziale

Die Süddeutsche Zeitung lässt in einem Artikel über die Methoden von Castingagenturen eine ehemalige Mitarbeiterin zu Wort kommen.

„Auf Intimsphäre wurde zu keiner Zeit Rücksicht genommen“, erinnert sich die Casterin. Der Bewerber habe sich schließlich freiwillig zur Verfügung gestellt, lautete das Totschlagargument ihrer Firma.

Aber nicht nur sich freiwillig gemeldete Menschen wurden bedrängt:

Für Formate, bei denen der Bewerberansturm zu wünschen übrig ließ, musste sie in verschiedenen Dörfern anrufen: Vom Bürgermeister bis zum Friseur haben die Caster wahllos Menschen angerufen, um ein fernsehtaugliches Schicksal aufzuspüren.

Und weiter:

„Es hieß, die haben kein Interesse und wurden trotzdem wieder und wieder angerufen“. Bei manchen entnervten Teilnehmern zahlte sich die Hartnäckigkeit auch aus. Und hatten sie einmal zugesagt, gab es kein Zurück, sie wurden mit Verträgen „dazu geknechtet“, sagt die Casterin.

***

Es lebe die Anonymität im Netz

Jens Berger hält bei den NachDenkSeiten ein Plädoyer für die Anonymität im Internet.

„Welches Missbrauchsopfer würde sich unter Klarnamen im Netz mit Leidensgenossen austauschen? Welcher Arbeitnehmer würde unter Klarnamen über unethisches, unmoralisches oder gar ungesetzliches Treiben seines Arbeitgebers berichten?“

Was ich mich frage: Warum echauffiert sich unser Innenminister eigentlich nicht über anonyme Parteispenden?

***

Kein Mitleid mehr!

Die Zeit erklärt in einem Beitrag, warum wir mit hungernden Menschen kein Mitleid mehr haben sollten.

„Es braucht auch keine Revolution, um eine Politik des Mitleids durch eine Politik der Verantwortung zu ersetzen. Es braucht allein den politischen Willen von Regierungen, auch der unseren. Und den politischen Druck der Öffentlichkeit. Auch der unseren.“

***

Which is the No 1 problem economy in Europe?

Diese Frage stellt sich der Guardian (Artikel in englischer Sprache). Die Antwort mag für manche überraschend sein.

„German workers saw their wages (after inflation) actually fall by 4% in the 2000s, so they were hardly in a position to consume a growing proportion of those products turned out by German businesses. Which means that the country exported more to the go-go economies of the south of Europe, and lent Spain, Greece and the rest the cash to buy their goods.“

***

Das Spiel mit der Unkenntnis

Florian Hauschild erklärt bei Le Bohémien, wieso ein eilig aufgerufener Artikel bei Spiegel-online nicht die Antwort auf vorher nicht gestellte Fragen gibt. Und das es wichtig ist, sich vorher aufzuklären.

„Je lauter das Orchester spielt desto wahrscheinlicher ist es, dass systemische Hintergründe und komplexere Informationen untergehen oder überspielt werden.“

***

Esos und die Natur

Esowatch besucht eine Seite, auf der man bunte Steine mit angeblich heilenden oder glücksbringenden oder wat-weiß-ich für Wirkungen kaufen kann. Und entdeckt einige Fehler.

„Für mich war das ein treffendes Sinnbild dafür, dass Esos nicht die Natur verehren, sondern ein Zerrbild, das sie für Natur halten.“

***

Wie einst Marx

Roberto J. De Lapuente beschreibt die (enttäuschten) Hoffnungen von Marx, dass der Kapitalismus endlich zum Ende gekommen wäre.

„Die Zustände des amtierenden Kapitalismus könnten gleiche Hoffnungen nähren. Wir werden uns in den kommenden Jahren von Krise zu Krise, von Hoffnung zu Hoffnung hangeln. Dabei werden wir zu Marxisten, das heißt: werden wie er, immer wieder enttäuscht!“

Veröffentlicht in Politik. Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Was ich loswerden will (58)

Happy World in Burma

Blogger Tristan Mendès-France und  Regisseur Gaël Bordier reisen nach Burma und dokumentieren dort den ganz normalen Wahnsinn einer vom Rest der Welt abgeschotteten Militärdiktatur. Viele der Begebenheiten kannte ich schon aus dem Buch „Aufzeichnungen aus Birma“ (Amazon-Partnerlink) von Guy Delisle. Aber die Absurdidäten, den Millionen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, in bewegten Bildern zu sehen, ist genau das: Bewegend.

(Via René)

Absolut sehenswert ist auch das Making-of bei Vimeo. Und die Website zum Film darf auch ruhig besucht werden.

Veröffentlicht in Video. Schlagwörter: , , , , , , . Kommentare deaktiviert für Happy World in Burma

Doggelgänger

Wenn ich im echten Leben nur halb so süß wäre, wie mein Hundedoppelgänger…die Mädels hätten Schlange gestanden, um mich zu…ähm…streicheln. 🙂

Und auch wenn die Aktion von unserer Konkurrenz – oder wie man in der freien Marktwirtschaft so schön sagt: unserem Mitbewerber – so finde ich die Idee klasse und verlinke da mal gerne drauf. Webcam an und Vergleich machen. Ich bin schon neugierig, wie Ihr wohl ausseht. Als Hund.

(gefunden vor ewigen Zeiten bei Malcolm, dem strubbeligen Knuddel)

Veröffentlicht in Bilder. Schlagwörter: , , , , . 3 Comments »

Interview mit keinem Vampir

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben. Meine durchtriebene Unwürdigkeit wurde interviewt und dieses Interview ist jetzt online abrufbar. Man könnte auch sagen, ich habe ein paar Antworten auf ein paar Fragen gegeben, aber das klingt lange nicht so gut, wie „ich wurde interviewt“.

Also rüber zu Ulf und lesen. Und dann wieder zurückkommen und Verbesserungsvorschläge abgeben.

Veröffentlicht in blog. Schlagwörter: , , . Kommentare deaktiviert für Interview mit keinem Vampir