Was ich loswerden will (59)

An die Angsthasen

Sash entlarvt in seinem privaten Blog die Angsthasen, die sich vor dem Medium Internet fürchten und es am liebsten verbieten würden:

„Ist euch denn völlig entgangen, inwiefern das Internet zur Vereinfachung des Lebens beigetragen hat? Wie sehr es den Wissenschafts- und Kulturbetrieb bereichert und beschleunigt hat? Wie sehr es die Wirtschaft in jeder Sekunde fördert, wie sehr es Menschen hilft, in Kontakt zu bleiben, Kontakt zu finden?“

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Dagobert Duck C200 – Oder wie Boiron seinen Glückstaler verlor

Esowatch berichtet über einen Blogger, der über die Wirkungslosigkeit von homöpathischen Produkten der Firma Boiron witzelte und prompt von denen verklagt wird.

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Deutsche Parteispenden visualisiert

(gefunden via KFMW)

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Das deutsche Problem mit Oscar Pistorius

Christiane Link zeigt die Probleme der Deutschen mit Behinderten auf:

„Ein behinderter Mensch kann genauso gesund und krank sein wie ein nicht behinderter Mensch. Das will aber irgendwie nicht in die Köpfe der Leute hinein. Behinderung wird immer noch als in erster Linie medizinisches Problem angesehen, nicht als gesellschaftliches.“

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Die WELT hat eine Lösung für die Schuldenkrise: Lasst arme Schulen pleite gehen

Michalis Pantelouris stellt einige strukturelle Schwächen in einem Artikel der stellvertretenden Chefredakteurin der WELT richtig:

„Abgesehen davon, dass der Text historische, politische und logische Schwächen hat, zeigt er doch zumindest, dass die Autorin eine Meinung hat. Aber wenn es ihre eigene ist, warum versteht sie sie dann nicht?“

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In eigener Sache: Ich habe die CC-Vorgaben des Blogs angepasst. Ab sofort gilt die im Impressum angegebene CC-Lizenz. Dies tat ich, nachdem ich das sehr informative Video von Meike Richter gesehen habe. Worauf ich über Ronny aufmerksam wurde.

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3 Antworten to “Was ich loswerden will (59)”

  1. highwayfloh Says:

    An und für sich ist das Wort „behindert“ schon eine Diskriminierung!
    Warum? Ganz einfach:

    Für einen „Behinderten“ ist „seine Existenz“, sozusagen „völlig normal“ … egal welches Handicap er persönlich haben mag…, das eigentliche Problem haben doch nur die propagierten „gesunden“ Menschen!

    Und wer hat überhaupt jemals festgelegt / definiert, „was“ denn überhaupt „gesund / behindert“ ist bzw. darunter fällt? Steht dies uns überhaupt zu, dies festzulegen?

    Und falls solche Richtlinien entworfen werden, kommen wir ganz schnell in die Nähe der Euthanasiegesetze des 3. Reichs! Und umso mehr beschämender ist es, dass von Unterhaltspflichtigen für „behinderte“ Kinder / Erwachsene (in diesem Falle gilt die Altersgrenze von 18 Jahren nicht!!!) ihr gesamtes Leben lang für diesen Unterhalt aufkommen müssen, aber die Differrenz, sobald mehr vom Unterhaltsplichtigen gezahlt wird, als gesetzlich verlangt, diese dem „Unterhaltsberechtigten“ nicht zu Gute kommt, sondern von „unserem Staat“ einkassiert wird!

    Noch ein Punkt:

    Unterhaltszahlungen können unter Umständen als „aussergewöhnliche Belastung“ steuermindernd geltend gemacht werden, nur eben nicht wenn das Kind von Geburt an Behindert war…

    Somit ist ein pflichtbewusster Unterhaltsplichtiger, bestraft, wenn er zu seinem Kind steht, welches ein Handicap hat, er (der Unterhaltspflichtige) aber geschieden wurde…

    Mit dieser Sezierung, wird weder dem Kind noch dem Unterhaltspflichtigen Rechnung getragen!

    Abgesehen davon, dass es „selbstverständlich“ sein sollte, dass „jeder“ Mensch als „Mensch“ gilt, ohne spezielle „Katalogisierung“ auf welcher Basis auch immer! – egal ob mit oder ohne Handycap!

    • highwayfloh Says:

      bei „als gesetzlich verlang,“ sollte heissen „als gesetzlich verlangt,“

      und noch wichtiger, bei „diesem dem Unterhaltsberechtigtem zu Gute kommt“ müsste es korrekterweise heissen:

      dem Unherhaltsberechtigtem nicht zu Gute kommt“

      Ich bitte um Korrektur, danke.


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