Was ich loswerden will (61)

Im Netz der Islamfeinde

Die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau berichten über die islamophobe Seite Politically Incorrect (PI). Ein sehr lesenswerter und gut recherchierter Bericht. Was die paranoiden Inkompetenten (PI) selbstverständlich anders sehen…

„Der innerste Führungszirkel lässt es zu, dass in dem Blog Muslime als Gesindel, Abschaum und Türkendreck beschimpft und zum bewaffneten Kampf gegen den Islam aufgerufen werden kann. Und das mitnichten nur in den Kommentarspalten.“

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Vegetarismus – Wozu?

Namron erläutert einen trifftigen Grund, warum man Vegetarier sein sollte: Die Fleischproduktion.

„Durch diese anerzogene Akzeptanz und die nicht gestellte Frage der Notwendigkeit, kann sich eine Fleischindustrie etablieren die von den meisten nicht beobachtet wird. Wenigstens sorgen alle Produzenten von Fleisch dafür, dass die Tiere vor ihrem sanften Ableben entspannt und glücklich leben. Nun, nicht ganz.“

(Achtung! Der Beitrag enthält schockierende Videos, die den Konsum von Fleisch beeinflussen kann.)

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Eine verheerende Entwicklung: Warum „Das Supetalent“ prägend für unsere Fernsehkultur ist

Peer Schader erklärt im Fernsehblog der FAZ, wieso das Fernsehen nicht inspirierend unterhalten kann:

„“Das Supertalent“, die selbsternannte „größte Show Deutschlands“, ist einzig und allein darauf ausgelegt, die einfachsten Reflexe in uns abzurufen: Ein Kind singt – oh, süß! Jemand erzählt eine traurige Geschichte – der Arme! Ein Akrobat führt einen Stunt vor – wow! Jemand spielt mit seinem Penis Klavier – wie peinlich, aber trotzdem mal gucken!“

Über dasselbe Thema hat sich auch Manuel Wolff ausgekotzt: Das Supertalent – großer Mist auf RTL

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Wie Sportjournalisten die Worte von Oliver Kahn verdrehen

Nick geht einer Meldung bei „Spox.com“ auf den Grund.

„Das Traurige an derart verzerrenden Agenturmeldungen: Sie werden bundesweit von Online-Redaktionen ungeprüft übernommen. So findet sich der Bericht selbstverständlich nicht nur bei „Spox.com“, sondern auch bei „Der Westen“, der „Zeit“, „goal.com“, den 11 Freunden und vielen anderen viel besuchten Webseiten.“

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Spiegel Online und der muslimische Kinderschänder

Feynsinn über einen exemplarischen Artikel des ehemaligen Nachrichtenmagazins:

„Der ekelhafte Boulevard der Spiegel-Redaktion läuft dem Springer-Verlag allmählich in allen Kategorien den Rang ab. Betroffenheit zwischen Blut, Sperma und fremdrassischen Verbrechern legen gar noch andere Vergleiche nahe. Die Strategie, dabei vermeintlich aus der Perspektive des Opfers zu erzählen, ist infam, zumal der Artikel zu dem Schluss kommt, dass es aussichtslos ist, Täter anzuzeigen.“

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„Glücksatlas“ auf allen Kanälen – ein weiterer Beleg für die weite Verbreitung des gesteuerten Kampagnenjournalismus

Die NachDenkSeiten über das Medienecho einer „Studie“:

„Die einschlägigen Unterstützer sind schnell gefunden. Raffelhüschen macht bei solchen Sachen immer mit, auch Allensbach und vermutlich auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. „

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Da läuft was schief – eine Kritik der aktuellen Politik

Moritz Clauß bemängelt beim binsenbrenner die mangelnde Kritikfähigkeit der Politiker und sieht auch deren Gründe:

„Es sind vermutlich die meisten Politiker des deutschen Bundestags, denen es noch schwerer als vielen von uns fällt, Fehler öffentlich einzugestehen. Einfach, weil das Eingestehen eines Fehlers in der Politik bedeutet, einer anderen Partei recht zu geben.“

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Das bayerische Stuttgart21

Thomas Stadler schreibt über den Ausbau der 3. Startbahn des Münchener Flughafens, trotz prekärer wirtschaftlichen Voraussetzungen der Betreibergesellschaft:

„Dabei wird täglich deutlicher, dass der Bedarf für eine weitere Start- und Landebahn nicht vorhanden ist und auch in absehbarer Zeit nicht sein wird und diese Fehlplanung außerdem einmal mehr auf Kosten des Steuerzahler durchgezogen wird.“

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