The Kraken is released

Das folgende Bild dümpelt schon wieder etwas länger in meinen Lesezeichen rum:

(Via Chris und reddit)

Sowas nennt man wohl ein Oligopol…

Die Übersicht ist sehr amerikanisch geprägt. Firmen wie Dr. Oetker, heristo oder Beiersdorf fehlen leider.

Und wem die Überschrift nichts sagt…klickst Du Dich hier schlau!

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Selbstauskunft

Vor gut einer Woche bin ich bei Google+, genauer gesagt durch die bei G+ eingetragene Seite von netzpolitik.org auf eine sehr interessante Seite aufmerksam gemacht worden: Selbstauskunft.net

Schon länger überlegte ich, mein Recht auf Auskunft meiner Daten in Anspruch zu nehmen. Außer Schufa und dem einen oder anderen Dienst fiel mir aber nicht viel ein und nachdem ich bei Torsten von seinen Erfahrungen bezüglich der Schufa gelesen habe, nahm ich mir das vor, wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe.
Nun tauchte zu Jahresanfang der Artikel bei netzpolitik.org in meinem G+Stream auf und ich hüpfte sofort rüber und meldete mich an.

Das Recht auf Selbstauskunft besteht seit 2009 und besagt, dass jeder Bundesbürger einmal im Jahr kostenlos seine Daten bei Auskunfteien abfragen darf. Das betrifft nicht nur die Schufa, sondern auch Adresshändler, Inkassofirmen oder Bonuskartensysteme. Auch Mieterauskünfte sammeln Daten, scheinen diese aber nur sehr widerwillig preiszugeben.
Selbstauskunft.net bietet die Möglichkeit, nach der Anmeldung diese Auskunfteien auszuwählen und automatisch anzuschreiben, damit die ausgewählten Firmen über die gespeicherten Daten informieren. Denn es kommt leider nicht selten vor, dass Daten falsch gespeichert oder veraltet sind. Dann kann man diese Daten löschen lassen. Doch ohne das Wissen darüber ist das nicht möglich…

Die Anmeldung bei Selbstauskunft.net ist kostenlos und wird über https gesichert. Natürlich setzt die Anmeldung bei dem Dienst ein gewisses Vertrauen voraus. Der Betreiber von Selbstauskunft.net, die Digineo GmbH wird von dem Geschäftsführer Julian Kornberger geleitet. Dieser hat lt. eigenen Angaben 2009 Arcor und das BKA wegen der Internetsperrverträge verklagt. Außerdem setzt sich die Digineo für ein freies Internet ein und wurde, ebenfalls nach eigenen Angaben, als Webhoster von der Vorratsdatenspeicherung freigesprochen.

Die Anmeldung selber ist schnell und unproblematisch und geschieht komplett digital. Komplett? Ja, komplett. Normalerweise heißt komplett digital ja, man gibt seine Daten ein, druckt sie aus, unterschreibt und sendet diese dann ab (oder scannt sie wieder ein und sendet sie dann digital). Hier kann man dank HTML-5 selbst seine Unterschrift mit der Maus schreiben. Das setzt etwas Übung voraus, aber auch das ist möglich. Man probiert halt solange rum, bis die Unterschrift gut aussieht und bestätigt dann. Das hat mit 3-4 Minuten bei mir schon am längsten gedauert. Insgesamt war die komplette Anmeldung nach 5 Minuten fertig.

Danach wählt man die Dienste aus, über die man über seine Daten Auskunft haben will. Diese sind in fünf Reitern aufgeteilt (Empfohlen, Adresshändler, Mieterauskünfte, Bonuskarten und Auskunfthändler). Die empfohlenen kann man blind übernehmen, die Adresshändler eigentlich auch. Bei den anderen schaut man, ob man überhaupt bei diesen Diensten angemeldet oder z.B. Mieter ist. Nach der Auswahl bestätigt man und dann beginnt das Warten auf Post.

Und das Warten kann mitunter dauern. Nach dem Artikel bei netzpolitik.org hat der Dienst einen derart großen Ansturm erfahren, dass dort das Faxgerät heiß läuft. Vor allem scheinen aber auch manche Auskunfteien nicht ganz so schnell zu arbeiten. Darüber Aufschluss gibt die Statistikseite bei Selbstauskunft.net.

Wie gesagt, der Dienst ist komplett kostenlos. Keine versteckten Kosten, dafür ein Spenden-Button, den man ruhig mal nutzen kann. So ein nützlicher Dienst ist das durchaus wert.

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Brötchenreportage

Auf die Reportage „Billige Brötchen: Die Spur der Teiglinge“ vom SWR (Teil 2 und Teil 3) bin ich durch Peter und seinem Blog gestoßen. Ist schon etwas her, als er sie vorstellte, aber wir waren ja hier auch ne zeitlang ohne Internet. 😉

Mich hat die Reportage nicht nur deswegen interessiert, weil ich selber lieber ein paar Cent mehr ausgebe und dafür noch was handgemachtes kaufe. Besonders bei Lebensmitteln sehe ich die Preistreiberei sehr skeptisch.
Die Reportage hat mich auch deswegen interessiert, weil mein Vater selber Bäckermeister ist und mich das Schicksal des im Film gezeigten Bäckers vor Augen führte, wie es meinem Vater mit einem eigenen Bäckerbetrieb gehen würde. Nun gut, selbstständig war er nur kurz nach meiner Geburt und mittlerweile in Rente…aber die im Film angesprochenen Massenschließungen von kleinen Bäckerläden gibt zu Denken. Ich sehe da parallelen zu den kleinen Tante-Emma Läden, die den großen Discountern und Einkaufscentern weichen mussten.
Außerdem wird in dem Film ein Betrieb gezeigt, in dem mein kleiner Bruder gearbeitet hat. Aber dann hören die Parallelen zu meiner Familie schon auf.

Ich habe die Reportage dennoch mit gemischten Gefühlen gesehen. Einerseits, wie gesagt, die Tatsache, dass durch den Wahn, alles möglichst billig zu produzieren, anzubieten und zu kaufen, auch am Lohn der Arbeiter gespart wird – wenn es nicht eh gleich im Ausland produziert wird. Andererseits auch die Tatsache, dass durch das Wissen über Rohstoffe und deren Verhalten und Reaktionen untereinander eine Weiterentwicklung nicht nur im Bereich der Lebensmittel stattfindet.
Deswegen gefiel mir nicht die unterschwellige und vom Reporter zum Ende hin deutliche Meinungsbildung, dass Chemie per se böse ist.

Klar gibt es zu Denken, wenn selbst Lebensmitteltechnologen kaum was über die Interaktion von Enzymen wissen, die in unseren Lebensmitteln sind. Aber das im Zusammenhang mit Backmischungen, deren Zutaten, sind diese einmal gemischt, nicht einfach zu ermitteln sind. Bei dieser Szene drohte die Reportage ins Reißerische abzudriften. Sie hat dann gerade noch die Kurve gekriegt.

Alles in allem ist sie sehenswert. Wenn der Backshop-Besitzer als Handwerker vorgestellt wird oder die Anzahl der Bäcker im polnischen Betrieb aufgezählt wird, sollte man schon mal anfangen zu überlegen, wem ich eigentlich mein Geld für Lebensmittel über die Theke schiebe.

Gerüchteküche

Vor einigen Wochen schrieb ich bei den „Düsteren Fundstücken„, dass das Restaurant „Rosengarten“ in Roffhausen wegen Renovierung geschlossen wäre und ich Bescheid gebe, wenn es wieder geöffnet hat.

Nun brachen die Suchanfragen nicht ab, teilweise verbunden mit anderen Worten, wie „Rattenfleisch“ und so. Das veranlasste mich, am letzten Wochenende mal wieder bei meiner Schwägerin nachzuhaken.
(Zum Verständnis: Durch die Entfernung zwischen Delmenhorst und Friesland kriege ich nicht alles mit und frage dann bei der Familie meiner Frau nach den örtlichen Gegebenheiten. Das heißt nicht, dass in diesem Falle meine Schwägerin im betreffenden Restaurant angestellt ist, sondern auch nur das weiß, was in der örtlichen Presse steht oder sie durch „hörensagen“ rangetragen bekommt.)

Auf jeden Fall fragte ich halt nach, und sie erzählte mir, dass es wohl doch nicht nur eine Renovierung wäre, die das Restaurant veranlasst hat, die Türen dichtzumachen, sondern es wohl auch wegen unsauberer Zustände wäre. Mehr weiß sie nicht. Folglich weiß ich auch nicht mehr. An Gerüchten, dort wären Ratten im Keller gefunden worden und diese wären statt irgendwelchem Fleisch dort angeboten worden, möchte ich mich nicht beteiligen!

Was ich kann ist vergleichen. Und wenn ich das mongolische Restaurant „Rosengarten“ mit dem „Grill & Wok Paradies“ in Bookholzberg vergleiche, dann kann ich sagen,

– dass beide sehr lecker sind (oder waren)

– dass ich keine geschmacklichen Unterschiede beim Fleisch feststellen konnte (es sei denn, beide bieten Rattenfleisch an…)

– dass es Unterschiede beim Bedienungspersonal gibt, aber eben nicht beim Essen.

So viel dazu. Sollte es wieder aufmachen, versuche ich da mal vorbeizuschauen und werde dann berichten.

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Was mich nervt

– Wenn man das Wort Soße mit weichem ’s‘ ausspricht…oder Jever mit einem weichen ‚w‘ statt mit einem vernünftigen ‚v‘.

– Meinungs-Journalisten (oder besteht Eure Zeitung nur aus Kommentarspalten und Anzeigen?)

– „Freunde“, die mich bei Facebook zu irgendwelchen Spielen einladen, aber sonst kein Wort mit mir wechseln. Oder sonstwie Feedback geben.

– Leute, die bei Facebook, in Foren, Blogs oder sonstwo im Internet beleidigende Kommentare weit unter der Gürtellinie abgeben und glauben, das wäre Kritik.

– Autofahrer, die einem die Vorfahrt nehmen um dann weit unter der Höchstgeschwindigkeit vor einem hertrödeln.

– Autofahrer, die vor einem hertrödeln um dann vor einer gelben Ampel Gas zu geben um noch schnell rüberzukommen.

– Überhaupt Menschen, die frei nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“ leben…

– Leute, die sich darüber aufregen, dass junge Türken machohaft rumlaufen und dabei übersehen, dass es deutsche Jungs genauso machen. Oder gibt es einen Unterschied zwischen 3-er BMW und Golf GTI?

– Machogehabe… 😉 Nein, ernsthaft. Wem versucht man was zu beweisen mit dem Getue? Habt Ihr sonst nichts auf dem Kasten, dass Ihr rumlauft, als hättet Ihr Rasierklingen unter den Achseln?

– Nachts auf Toilette müssen.

– Ungebetene Ratschläge.

– Und vor allem Rassismus. Nein, unsere Rasse, Kultur oder Herkunft ist nichts besseres als irgendeine andere auf der Welt. Erstens gibt es keine Rassen, zweitens kann niemand was für seine Herkunft und drittens ist den meisten unsere Kultur sowieso vollkommen fremd.

Und Ihr so?

 

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Filme im Detail

Ich mag ja Filme, habe nur leider in den letzten Monaten (oder schon Jahren?) nicht mehr die Ruhe, mich 80, 90 oder 145 Minuten hinzusetzen und einen Film zu schauen. Rob Ager hat nicht nur die Zeit, er nimmt sie sich sogar und schaut sich die Filme zweimal, dreimal, ja mehrmals hintereinander an. Bewaffnet mit Stift und Papier, um sie im Detail zu analysieren. Das kann man doof finden, wenn man Filme einfach nur so zur Unterhaltung konsumiert. Das kann man aber auch toll finden, wenn man auf mehrdeutige Botschaften innerhalb der Filme steht.

Rob Ager hat auch eine Seite im Internet, wo er seine Analysen in Schrift under Bild veröffentlicht. Und ich überlege ernsthaft, mir seine DVDs zu bestellen. Wenn ich nur die Ruhe hätte, mir die mal anzuschauen…

(Aufmerksam auf die Seite gemacht worden, mal wieder, von René)

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Helfen!

Und wenn wir gerade bei Mitgefühl, Empörung und dem ganzen Rest sind, verweise ich auf einen Spendenaufruf, den Stefan Niggemeier in seinem Blog abgesetzt hat. Nein, nicht für sich, sondern für die Millionen Menschen am Horn von Afrika, die akut, jetzt, in diesem verdammten Augenblick an Hunger leiden und zuhauf dahinraffen. Unter anderem deshalb, weil irgendwelche verschissenen Spekulanten meinen, Nahrungsmittel wären ja ein tolles Spekulationsobjekt.

What ever. Geht rüber zu meinem Namensvetter, liest Euch den Beitrag durch und klickt auf einen der beiden Links ganz unten. Tut bitte was.

Und danach fragt mal bei Eurer Versicherung nach, womit Eure Rentenfonds so ihre Rendite erzielen…

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Soße (2)

Man hat schon beim vorherigen Beitrag erkennen können, dass ich zum Stichwort Soße noch mehr zu sagen habe. Und das habe ich auch.

In meinem Bekanntenkreis ist es bereits legen…moment…där, dass ich mich über die korrekte Aussprache des Wortes Soße echauffieren kann. Bin anscheinend auch nicht der einzige. Da werde ich schon mal auf der Arbeit angerufen, nur um mir mitzuteilen, dass derjenigewelche gestern Essen gekocht hat und dazu gab es ganz leckere Sose. Oder angeheiratete Verwandte mir das Wort gerne mal unter die Nase reiben.

Deswegen hier noch mal in aller Deutlichkeit: DAS HEIßT SOßE, IHR SUPPENTÜTEN!!! (Hmmm, kommt großgeschrieben jetzt nicht sooo zur Geltung…)

Das Wort stammt aus dem französischen (Sauce) und wie man hinter dem Link schon unschwer erkennen kann, wird es mit einem harten ’s‘ ausgesprochen. Und nicht mit einem butterweichen ’s‘! Ich mein, wie scheiße klingt das auch?! Sose…sagt doch kein normaler Mensch…

Zum Glück gibt es das Internet, dass mir beisteht und auch Hörbeispiele liefert. Und jetzt: Hinsetzen und üben, bitte!

Übrigens: Die Kellnerin hat es richtig ausgesprochen. 😉

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Kleine Amerika-Nachlese (1)

Ein paar Bilder aus den Flitterwochen in Amerika schwirren hier noch rum. Die konnte ich in den Beiträgen nicht unterbringen, wären aber zu schade, um sie unerwähnt zu lassen. Also starte ich eine Mini-Serie. Keine Angst Leute, nach vier, fünf Bildern ist schon Schluss damit. 😉

Das folgende Bild zeigt sehr schön, wie Amerikaner ihre Hausnummern verteilen. Bei uns kommt zwischen den Zahlen ja ein Buchstabe. So wohnen meine Eltern in der 21, deren Nachbarn in der 21a,b,c und d. Und das, obwohl daneben die 17 steht. Schon verrückt…

Die Amis sind da mathematisch weiter und machen es lieber so:

Ob die auch Drittel, Viertel oder Siebzehntel einsetzen ist mir nicht bekannt. 😉

 

 

 

 

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Buchkritik: Verschwende Deine Jugend

Zu den Feiertagen habe ich mich dank Amazon-Gutscheinen reichlich mit Büchern eingedeckt, die nach und nach abgearbeitet gelesen werden.

Schon lange auf meiner Wunschliste stand „Verschwende Deine Jugend“ (Amazon-Partnerlink) von Jürgen Teipel. Dieser hat in stundenlangen Interviews tausende von Statements und Erinnerungen bekannter Musiker, Produzenten, Künstler und anderen Protagonisten aus der Zeit des Punks und New Wave in Deutschland zusammengetragen und in diesem Buch veröffentlicht. Das Buch liest sich wie ein Doku-Roman und gibt äußerst detaillierte Einblicke in die damalige Musikszene.

Nicht verwechseln sollte man das Buch und dessen Aufbau mit dem Film „Verschwende deine Jugend“ (Amazon-Partnerlink), der zeitlich zu Beginn der Achtziger Jahre spielt, mit dem Buch aber kaum Gemeinsamkeiten besitzt.

Das Buch ist in drei Teile (Innestadtfront, Ich und die Wirklichkeit, Die Guten und die Bösen) gegliedert und wird von einem Prolog (Hippies) und einem Epilog (Damit alles kaputtgeht) eingerahmt.

Lesen lässt es sich sehr gut, allerdings sollten der eine oder andere Name aus der Ära schon bekannt sein, weil man sich sonst oft fragt, wer das nun wieder ist, der seinen Senf abgibt. Und es sind viele, die in dem Buch zu Worte kommen. Mit so siebzig Protagonisten muss man sich schon rumschlagen. Davon waren mir wenigstens die Hälfte bekannt.

Besonders gut gelingt es dem Autor, durch die Erzählungen das damalige Gefühl zu vermitteln. Mir wurde auch einiges über mich klar, da ich in meiner Pubertät mich auch offen als Punk dargestellt und danach gelebt habe. Bis ich in eine Schublade gesteckt wurde, in die ich als Punk nicht gehörte. Und in die kein richtiger Punk gehört, da Punk sich nicht beschreiben lässt. Ich meine nicht die Plastikpunker, die „Die toten Hosen“ geil finden und sich nen Iro machen und glauben, sie wären Punk.

Logische Konsequenz war dann damals, dass sich auch die Musik nicht festlegte und weiterentwickelte. Auch das wird in dem Buch durch die Auswahl der Interview-Partner gut beschrieben.

Besonders bitter lässt sich dann das Abgleiten in den Kommerz lesen, aus denen fast nur Verlierer hervorgingen. Dennoch sind viele der damaligen Gründerväter des Punk und New Wave heute als Produzenten, Künstler und Musiker noch tätig, was im Anhang aufgelistet wird.

Ich finde das Buch sehr spannend und durch die Interviewform auch sehr interessant zu lesen. Wie gesagt sollte ein gewisses Hintergrundwissen über die damaligen Musiker vorhanden sein, weil es sonst eventuell den Lesefluss beeinträchtigt.

Außerdem wären ein paar mehr Fotos schön gewesen. Die wenigen, die das Buch enthält, sind sehr atmosphärisch und machen Lust auf mehr.

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