Berichtenswertes

Viel ist derzeit hier ja nicht los. Was nicht heißt, dass bei uns nichts los ist. Steffis Bauch wächst und gedeiht, mein Bauch wird trotz intensivster Bemühungen nicht kleiner und der Katze geht es trotz des nahenden Hungertodes* auch ganz gut.

Es ist ja nun nicht so, dass es überhaupt nichts gibt, worüber sich zu erzählen lohnt. Meine Wenigkeit war z.B. vorige Woche mit seinen Kegelbrüdern auf einem Boot unterwegs. Und ratet mal, wer diesen Bericht geschrieben hat.

Auch bin ich auf den einen oder anderen Blog unterwegs, um mich dort konstruktiv einzubringen. Ich sag nur „Hirnfrost„. Und Scot, seine Lesern und darunter me, myself and i blieben der Sache auf der Spur und kamen zu folgendem Ergebnis:

[…]wäre „Hirnfrost“ ein aktuelles Beispiel für die Eindeutschung eines englischen Wortes.

Und auch sonst geht das aktuelle Tagesgeschehen ja nicht an mir vorbei. Ich lese viel, habe auch eine Meinung dazu, aber komme einfach nicht dazu, sie zu äußern, weil andere mal wieder schneller waren. Oder ich solange an meinem Text feile, dass ich den Beitrag am Ende ganz verwerfe, was die Zahl der veröffentlichten Beiträge ganz schön drückt…

Und ganz nebenbei sind Steffi und ich bemüht, DEN Namen für unseren Sohn zu finden.

*Natürlich kriegt die Katze genug zu essen. Nur sieht sie das naturgemäß anders. 😉

 

 

 

 

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Dicke haben schwere Knochen

Mir ist am Samstag beim Betriebsfest etwas negativ aufgefallen. Ständig wird man von Leuten, ob man sie nun gut kennt oder eher flüchtig, auf die persönliche Gewichtszunahme angesprochen.

Ich mein, ich fang ja auch kein Gespräch damit an, dass der Gegenüber aber ganz schön viele Haare verloren hat. Oder die Zähne ja noch gelber geworden sind.

Aber geht es ums dicker werden, da meint gleich jeder, meinen Bauch tätscheln zu müssen.

Und als ich Sonntag morgen noch mit fiesen miesen Kopfschmerzen meine Feeds so durcharbeite, da stelle ich fest, der Bestatter hat dasselbe Problem:

„Wann ist es denn soweit?“ ist noch die blödeste aller Fragen, mit der auf mein Bärenstübchen hingewiesen wird und manch einer fühlt sich sogar dazu eingeladen, mir mit der flachen Hand auf mein Delikatessgewölbe zu klopfen und irgendeinen noch blöderen Kommentar dazu abzugeben.

[…]

Die stempeln mich also gleich ab. Nehmen allein mein Äußeres, meinen es sei angebracht, sich darüber auszulassen und ich müsse das klaglos hinnehmen. Dabei sieht sie aus wie ein Eimer und er wie ein Jutebeutel, scheiße eben.

[…]

Och, da hab ich lieber einen Bauch.

Unbedingt den ganzen Artikel lesen!

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