Der Goldfisch

Ganz besonders bewegt hat mich das Blog SNOTM (Stuff No One Told Me – but i learned anyway). Üblicherweise veröffentlicht Alex Noriega dort ein Bild mit einem klugen Satz. Zum Beispiel dieses hier:

Fashion and Trends are bullshit. Don’t let them fool you.
(Via SNOTM)

Gelegentlich veröffentlicht Alex aber auch ganze Comics und seine Goldfish-Reihe hat mich sehr berührt.

Goldfish by Alex Noriega

Wenn Ihr auf das Bild (oder den Text darunter) klickt, kommt Ihr zum ganzen Comic (hier Teil 2 und Teil 3). Ich musste selbst eine Träne vergiessen. Gut, dass will bei mir nichts heißen. Bin ja nah am Wasser gebaut. Aber der Zeichenstil mit seinen abwechselnden vorder- und hintergründigen Aussagen ist wirklich klasse und sehr ergreifend.

Toll fand ich auch sein Comic „My sporadic obsessions„. Oder diese Weisheit hier. Trifft ja irgendwie auch auf mich zu. Und nein, ich erzähle nicht jedem von meinen „umfangreichen“ Erfahrungen aus zwei Wochen Amerika. 😉

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Happy World in Burma

Blogger Tristan Mendès-France und  Regisseur Gaël Bordier reisen nach Burma und dokumentieren dort den ganz normalen Wahnsinn einer vom Rest der Welt abgeschotteten Militärdiktatur. Viele der Begebenheiten kannte ich schon aus dem Buch „Aufzeichnungen aus Birma“ (Amazon-Partnerlink) von Guy Delisle. Aber die Absurdidäten, den Millionen Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, in bewegten Bildern zu sehen, ist genau das: Bewegend.

(Via René)

Absolut sehenswert ist auch das Making-of bei Vimeo. Und die Website zum Film darf auch ruhig besucht werden.

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Fit for lau

Heute war mein Probetraining im Workout Sportzentrum (gruselige Homepage aber tolles Fitnesscenter).

Eigentlich hatte ich ja vor, in schlimmsten Tönen darüber zu schreiben, weil morgen Steffi ihr Probetraining hat. Aber es war ganz nett und überhaupt nicht schlimm. Es hat nicht mal weh getan. 😉

Der aufmerksame Leser wird sich jetzt denken: Wenn wir zu zweit hingehen, gibt es Familienrabatt?

Nun ja, den nicht gerade. Aber unsere Firma macht jetzt bei Qualitrain mit und da Steffi und ich eh mit dem Gedanken spielten, uns bei einem Fitnesscenter anzumelden, kam das wie gerufen.

Jetzt werden wir uns die Abende häufiger außerhalb unserer vier Wände rumtreiben und mal was für unsere Gesundheit tun. Und wenn wir das eine oder andere Pfündchen dabei abnehmen, haben wir doppelt gewonnen. 🙂

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Schwächelnder Tabellenführer

Eine Woche ist es bereits her, dass unsere erste Mannschaft in Winsen den dritten Spieltag gegen Uelzen und Fassberg bestritten hat. Und wie der aktuelle Tabellenführer der ersten Fußballbundesliga, schwächelten auch wir. Nur aufgrund einer überragenden Einzelleistung konnten wir am Ende als Gewinner jubeln.

Dabei sah es gegen Uelzen erst ganz gut aus. Die Anstarterachse holte zehn, die Mittelachse dank Rolf-Dieter zusätzliche 24 Holz raus. Jedoch fielen hier schon die Prassis unangenehm auf. Während Dirk Breckling 45 Holz spielte, kam Praß senior nur auf 19 Holz. Noch deutlicher die Mittelachse. Rolf-Dieter mit Tageshöchstholz und 67 plus, Praß junior aka Stefan mit 17 Holz und damit das schlechteste Tagesergebnis des CON. Dazu noch eine Pumpe, die auch Dirk mit 45 Holz spielte. Der Mannschaftsführer also mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Die Schlussachse hatte also 24 Holz Vorsprung auf den Weg bekommen. Etwas, was Dortmund die letzten zwei Wochen nicht gegönnt war, lag man doch zweimal mit 1:0 in Rückstand und gewann dennoch beide Spiele.

Und auch der CON glaubte, es spannend machen zu können. 15 Wurf vor dem Ende war nicht nur der Vorsprung aufgebraucht, man lag sogar sechs Holz zurück. Und wer unsere teilweise Nerven zeigende Abstarter kennt, der weiß, dass kann nicht mehr gut gehen.

Doch die Rechnung wurde ohne einen bis dahin sehr gut kegelnden Gegner gemacht. Auf der letzten Bahn brach dieser vollkommen ein und spielte uns die bitter benötigten Hölzer zu. Albert und Peter hingegen taten einfach ihren Job zu Ende und so siegten wir am Ende recht glücklich mit 5 Holz Vorsprung.

Einen Unterschied zum Fußball gibt es jedoch. Denn beim Fußball gewinnt derjenige, der nach Abpfiff die bessere Tordifferenz vorweisen kann. Beim Kegeln zwar auch, aber hier zählen noch die Einzelwerte der Spieler. Und da war Uelzen die bessere Mannschaft, so dass das Spiel mit 2:1 für uns gewertet wurde.

Beim Fußball wäre es in etwa so, dass derjenige 3 Punkte bekommt, wenn er mehr Tore schießt und auch die besseren Torschützen stellen würde. Ein Unentschieden, dass 2:2 ausginge, würde eine Punkteteilung bedeuten. Da aber das eine Team mit einem Doppelpack eines Spielers zu zwei Torerfolgen kam, bekommt den Zusatzpunkt.

Verrückt? Der ganz normale Wahnsinn im Kegelsport.

Oder warum wird im Fußball von der Kreisklasse bis zur Bundesliga mit 11 Spielern gespielt, während es im Kegelsport auf Kreis- und Bezirksebene mit vier Spielern und ab Verband bis Bundesliga mit sechs Spielern zugeht?

Quatsch, die Verbandsklasse spielt ab nächste Saison auch noch mit vier, die Verbandsliga mit fünf und ab der Verbandsoberliga wird mit sechs Spielern die Spiele ausgetragen. Vereinheitlichung ist doch nur was für den Massensport. Das Kegeln bewahrt sich mit diesem Wahnsinn seine Exklusivität…

Ach ja, gegen Erika Fassberg behielten wir eine weiße Weste und gewannen mit 79 Holz Vorsprung und 3:0 Punkten und grüßen den Rest der Verbandsklasse von ganz oben. In einer Woche geht es in Nienburg weiter.

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Bewegung 01. November

Seit neuestem geht Steffi zusammen mit Antje zum Volleyball, um sich mehr zu bewegen. Und um mehr Zeit mit Freunden zu unternehmen. Und um den Alltag etwas mehr aufzulockern. Und um einen Sport zu betreiben, den sie früher gerne betrieben hat.

Glaub ich.

Jedenfalls wären das meine Gründe, Montags Abends Volleyball zu spielen.

Und so fragte ich Steffi, ob ich mal mitkommen könnte. Und ich konnte/durfte. 😉

Gestern war es dann so weit. In Ganderkesee treffen sich Montags Abends eine Gruppe zum losen Volleyball spielen. Keine feste Mannschaft, kein Ligabetrieb. Einfach nur um etwas Spaß zu haben. Und das merkt man den Damen und Herren auch an. Lockere Atmosphäre, freundlicher Umgang und der Spaß steht im Vordergrund. So kann man es aushalten.

Klare Sache, nächste Woche komme ich wieder. Mit Steffi und Antje. 🙂

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Das geschwungene Tanzbein

Gut das man mit Kollegen auch Spaß haben und Feiern kann. Komischerweise bin ich, wenn ich mit denen unterwegs bin, wie ausgewechselt. Ich behaupte mal, selbst Steffi würde mich dann nicht wiedererkennen. Warum ich nur dann so extrovertiert bin? Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall sollte es gestern über den Freimarkt gehen. Leider ist zu Freimarktzeiten, der Bremer weiß es, das Wetter meist schlecht. So auch gestern. Nach den Bier und Wurst“gelage“ am Bayernstand gegenüber der Achterbahn sollte eigentlich noch die eine oder andere Karusselfahrt anliegen. Diese wurde aber kurzerhand wegen Platzregens gestrichen und wir flüchteten ins Hansezelt.

Dort war DJ Fredi gerade am Party machen, bis er für die Free Steps die Bühne frei machte. Meine leichten Fröstelattacken bekämpfte ich mit gemein hin bekannten Körperzuckungen, was ich wiederum tanzen nenne.

Die Free Steps waren gar nicht so schlecht, spielten die gecoverten Stücke wirklich gut. Nur kam es mir so vor, als wenn sie keine Ausdauer hätten. Nach ein paar Stücken war wieder DJ Fredi am Start. Irgendwann tauchten wieder die Free Steps auf der Bühne auf, aber wieder viel zu kurz nach meinem Empfinden…

Während dieser Zeit vertrieb ich mir also mit rhythmischen Bewegungen die Zeit, die so schnell verging, dass ich mir nicht mehr so sicher bin, ob die Band wirklich nur immer so kurz gespielt hat oder die Zeit wie im Tanz Flug verging…

Um elf Uhr machte dann das Hansezelt wie immer dicht und wir strömten, mit dem Hintergedanken, dass die Halle 7 freien Eintritt gewährt auf dem kürzesten Weg dort hin. Wir also rein und wer stand da live und in Farbe auf der Bühne? Die Atzen

Ähm ja…Nun hatte der Alkohol mit seiner bekanntlich Intelligenz fördernden verringernden auslöschenden Wirkung bereits sein vollstes Potential bei mir entfaltet. Also hüpft man einfach mit…

Nach einem Lied (dem wohl bekanntesten) war dann aber schon Schluss mit den Jungs. Was auch in Ordnung war, denn jetzt betrat ein Haufen Mädels die Bühne, die – wie formulier ich das? – in irgendwas gekleidet waren, die entfernt an Müllsäcke erinnerten.

Als sie so loslegten, waren die noch übrig gebliebenen Kollegen kaum noch zu bewegen, den Mund zu zumachen. Abgesehen davon, dass die Musik sehr gewöhnungsbedürftig für die meisten war – und ich sie, wie sollte es anders sein, geil fand – waren es die Texte, bei denen man seinen Ohren nicht trauen wollte.

„Zieh Dein Oberteil aus, zieh Deine Hose aus. Ich will Dich nackt sehen. Und dann machen wir es die ganze Nacht.“

Ja klar, aus dem Alter bin ich raus, dass ich das noch glaube, wenn mir ein Mädel sagt, sie will es die ganze Nacht machen. Heia, oder was? Und das ging Lied für Lied so. Jedenfalls kam es uns so vor. Wobei ich die Musik, ich wiederhole mich, echt gut fand. Sogar unser Geschäftsführer war vom Sound angetan, was er heute im nüchternen Zustand auch noch mal bestätigte. Aber die Texte…

Wenn sie ins politische gegangen wären, ich wäre sofort dabei gewesen. Wobei die Halle 7 während der Freimarktszeit nicht die richtige Umgebung für politische Musik ist…

Während des vierten Liedes entschlossen wir  spontan, das Weite zu suchen. Also die jeweils heimische Burg aufzusuchen.

Heute erfuhr ich dann von einer Kollegin, die keine Ruhe wegen der Mädelsband fand, wer diese Girliegroup ist. Und erinnerte mich sofort an einen Beitrag von Rene. Denn der Name blieb haften. Weil ich mir dachte: Bei dem Namen geht es doch nur um Provokation. Ich sollte mich, dass bewiesen die Texte, nicht irren. Aber die Musik… 🙂

Ach ja, der Name der Band: The toten Crackhuren im Kofferraum aka The t.C.h.i.K.

Und das war das erste Lied:

Nachholspiel in Cuxhaven

Nachdem ich den den Samstag (fast) komplett auf sauer gelegen habe, man könnte auch sagen, ich habe mich für das große Spiel am Sonntag ausgeruht, fuhren mir am Sonntagmorgen Richtung Cuxhaven. Dort sollte das wegen „starken Schneefalls“ im Januar abgesagte Spiel gegen Lüneburg und Winsen nachgeholt werden.

Aufgrund der Bahnencharakteristik (lang hinspielen) malte ich mir schon im Vorfeld die schlimmsten Befürchtungen aus. Leider kriegte ich sie auch jeweils auf dem Rechtsansatz bestätigt. Nur die Linksansätze retteten mich und mein Team vor zwei Niederlagen.

Im ersten Spiel gegen Lüneburg hatte ich die zweifelhafte Ehre, gegen den besten Lüneburger über die Hälfte des riesegroßen Vorsprungs der Anstarteraches wieder verspielt zu haben.

Und im zweiten Durchgang gegen Winsen erging es mir auch nicht besser. Im Vergleich zum Debut meines Namensvetters sahe ich blass aus und versemmelte soviele Hölzer, wie er in einem grandiosen Durchlauf gewann. Am Ende standen dann doch noch 5:1 Punkte auf dem Konto und so konnten wir zufrieden nach Hause fahren.

Zufrieden, wenn da nicht dieser bittere Nachgeschmack meiner schlechten Leistung gewesen wäre. 😦

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Nuit Blanche

Hier noch ein nachgereichtes Video, dass ich über Doktorsblog entdeckt habe.

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Chillen in Friesland

Am Samstag sind wir nach Friesland zu Steffis Familie gefahren. Einmal um Abends lecker Fondue bei Dany und Breiti zu genießen und dann noch um endlich das Laufband abzuholen. Ach ja, und um Geschenke abzustauben. Meinen Geburtstag hatte ich zu dem Zeitpunkt schon wieder vergessen.

Übrigens bekam ich von Steffis Eltern drei von vier Wünschen erfüllt. 🙂

Einmal das wirklich witzige Buch über den „kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ (Amazon-Partnerlink), das Buch von Oliver Sacks, was tatsächlich schon 25 Jahre alt ist und bereits in der 31. Auflage jetzt in meinem Besitz ist (Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte) und das Wii-Spiel Endless Ocean (Amazon-Partnerlink), welches noch seinem Anspielen harrt. 😉

Wer jetzt aber glaubt, ich hätte nach der Ankunft in Friesland gleich auf dem Sofa Platz genommen, um mich lang zu machen, der liegt goldrichtig. Nur wurde ich auch gleich wieder hochgescheucht. Ich sollte ja das Laufband abholen. Also Matthias angerufen, Steffi dort abgesetzt und mit dem Schwippschwager nach Friedeburg. Die Kollegin von Erika kannte Matthias natürlich, was er aber auch schon mal erzählt hatte. Trotzdem dachte ich in dem Moment: „Typisch Breiti, er kennt einfach jeden.“

Das Einladen war kein großes Problem und wir waren eher als die Mädels vom shoppen zurück. Oh Wunder. 😉

Also nutzten wir die Gelegenheit und haben die Auffahrt zum Teil eisfrei gemacht. Machte auch gleich einen guten Eindruck bei den Mädels als sie heimkamen. Danach fuhren Steffi und ich wieder zu den Eltern.

Nachmittags wurde noch vorm Fernseher bei der Sky-Fußballkonferenz ausgeruht und um 18 Uhr ging es mit leeren Magen zu den Breitkopfs.

Ach ja, vorher war ich ja noch bei der Bowlingbahn in Heidmühle, um für das Familientreffen am 13.03. zwei Bahnen zu reservieren. Um 16 Uhr gehts dann los. Schmiert schon mal Eure Gelenke liebe Eltern. 🙂

Das Fondue war naturgemäß sehr langwierig aber nicht langweilig. Geschmeckt hats in jedem Fall und zum Schluss habe ich wirklich keinen Bissen mehr runtergekriegt. Leider hatte Achim am Sonntag Frühschicht, weshalb die Eltern gegen zehn Uhr (?) nach Hause fuhren und die jungen Leute sich selbst überlassen haben. Die Gäste haben dann die mitgebrachten Spiele rausgeholt (Ziegen kriegen, Einfach Genial und Uno). Die wurden dann der Reihe nach bis nach Mitternacht gespielt. Bis die Breitkopfs aufgrund einer Einladung am Sonntag morgen ins Bett mussten.
Ein Wort noch zu „Einfach Genial“. Es ist nicht unbedingt genial einfach, macht aber einen Heidenspaß wenn man es erstmal verstanden hat. Aber das geht auch relativ fix. Wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen. 😉

Geschlafen haben wir wie die Murmeltiere. 🙂
Morgens ging es dann schnurrstracks zum Bäcker, wo wir für das Frühstück bei Muttern die Brötchen holten. Und danach hieß es dann endlich chillen! Ich zappte von Fußballspiel zu Fußballspiel und kriegte so erfolgreich die Zeit bis zur Abfahrt rum. 😉

Die war dann am Nachmittag, wo man ordentlich entspannt durch das chillen nach Hause fuhr. Kaum angekommen wurde gleich das Netradio angemacht um auch ja nichts von Dortmunder Sieg zu verpassen. Papa half mir noch, das Laufband nach oben zu tragen. Da stand es noch 1:1.

Kurz vor der Lindenstraße ging der BVB dann 2:1 in Führung. Aber wenn Norbert Dickel im Netradio schon sagt, dass der Führungstreffer den Spielverlauf auf den Kopf stellt, dann hat das schon viel zu sagen. Noch ehe die Lindenstraße zu Ende war, lockte mich lautes Geraune aus den PC-Boxen ins Arbeitszimmer, wo das 2:3 für Frankfurt festgestellt werden musste. Keinen Zweifel, ab und an gibt es auch sowas wie Gerechtigkeit im Fußball. Nur muss das gegen uns sein?

Damit ging ein schönes Wochenende wieder mit einer Niederlage von Dortmund zu Ende und ich warte somit immernoch auf ein Geburtstagsgeschenk meiner Borussia. 😦

Pokalaus

Heute kam es nach der im Rekordtempo durchgeprügelten Jahreshauptversammlung zum Pokalspiel gegen die Damen von Blau-Weiß Delmenhorst. Wie es der Zufall wollte, spielten wir bereits im letzten Jahr in der selben Runde gegen dieselben Gegner(innen). Damals siegten wir (noch ohne mich) überraschend hoch.

Diesmal wurde es entschieden knapper und einzig die Tatsache, dass die Blau-Weißen Damen keine Praß-Sippschaft durchschleifen musste, sollte den ausschlaggebenden Grund zum Sieg sein. Denn mit drei (Praß senior) bzw. vier (Praß junior) verlorenen Spielen und einem Endstand von 16:16 machten ich und mein Papa das Zünglein an der Waage aus.

Aus sportlicher Sieg hätte man besser ins Jahr starten können. 😦

Dafür hatte der Abend noch eine weitere Erkenntnis parat. Das Hotel Goldenstedt hat mit dem neuen Koch einen verdammt guten Treffer gelandet. 😉

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