Urlaub, 1. Teil

Der eine oder andere wird sich schon gedacht haben, dass wir mal wieder im Urlaub waren. Vorgefertigte Beiträge, die zum Teil seit Monaten in der Entwurfsliste schlummerten. Auf Kommentare wurde auch nicht geantwortet. Ja, wir waren im Urlaub. 🙂

Vorgenommen und geplant war dieser Urlaub, so wie er auch abgelaufen ist, schon seit unseren Flitterwochen. Wir wollten schon immer eine Städtereise machen und nahmen uns mit Leipzig und Dresden die wohl schönsten Städte Deutschlands vor. In Leipzig sollten wir günstig bei Steffis ehemaliger Mitschülerin (und unserer gemeinsamen Hochzeitsfotografin) Kristen unterkommen. Die zog sogar kurz vorher noch extra um, damit wir auch ja genug Platz haben. 😉

Danach sollte es nach Dresden gehen. Leider kam ein Todesfall in der Familie dazwischen. Die Beerdigung war auf den ersten Tag in Dresden angesetzt, was wir vor der Abfahrt nach Leipzig erfuhren. Genug Zeit also, das Hotel in Dresden zu informieren, was auch kein Problem war.

Wir fuhren also nach Leipzig, zusammen mit Kristen, die zum Altstadtfest in Jever weilte. Steffi hatte die Tage über leider mit Kopfschmerzen zu kämpfen, aber zeigte eisernen Durchhaltewillen und ließ sich nicht ins Bockshorn jagen. Am Dienstag Nachmittag gingen wir durch Leipzig spazieren, sahen das Bundesverwaltungsgericht, sahen eine Bibliothek von innen und pausierten in der Moritzbastei.

Abends saßen wir vor dem Laptop, filmguckender- und naschenderweise.

Den Tag darauf ging es wieder in die Stadt, wo wir im „Zeitgeschichtlichen Forum“ waren und dort einen Informationsoverkill erlitten (man achte auf den Preis unter den Öffnungszeiten!). War sehr interessant, insgesamt hielten wir uns dort gut drei Stunden auf. Wir spazierten noch etwas auf der Karli, stärkten uns dann aber zu Hause um Abends auf die Karli zurückzukehren. Denn Kristen hatte uns einen Film rausgesucht, der auf dem Feinkostgelände Open-Air gezeigt werden sollte. Deshalb waren wir gegen acht Uhr wieder vor Ort, sicherten uns drei Plätze und warteten gespannt auf den Film. Der wirklich sehr gut war.

Am nächsten Morgen sind wir, nach einem kleinen Schlenker bei Kristens alter Wohnung, zu zweit weiter. Ziel war das Panometer, wo es ein 360°-Panorama vom Regenwald zu sehen gibt. Hier verging die Zeit wieder wie im Flug.

Danach sind wir noch zu einem Pflichtbesuch am Völkerschlachtdenkmal vorbei, wo wir auf den Eintritt verzichteten. Bei 27° Celsius dafür zu bezahlen, dass man bis zu 500 Stufen erklimmen darf? Ohne uns. Stattdessen fläzten wir uns in die Mittagssonne und genossen den Baulärm, der aufgrund von Renovierungsarbeiten am Denkmal herrscht.

Wieder zurück bei Kristen wurden wir noch mit Mittagessen versorgt und machten uns wieder auf den Heimweg. So endete der erste Teil unseres Urlaubs.

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Was ich loswerden will (25)

Pro Sieben geht mit der „Model-WG“ in die Zickenverlängerung

Das Fernsehblog der FAZ in Person von Peer Schader über das Auskauen ein- und desselben Formats, hier in Form von Tränen- und Zicken-TV. Wenigstens bleibt den Zuschauern den Fernsehmachern das Casting erspart und man kann gleich mit den Inszenierungen loslegen. Was die Mädels verdammt gut drauf haben, wie Peer bemerkt.

Heulsusenverein VPRT: Immer sind die anderen schuld

Nochmal das Fernsehblog mit Peer, der über das Treffen des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien berichtet, die darüber jammern, dass ARD und ZDF auch Programme für jüngere machen. Ich könnte höchstens darüber jammern, dass der ÖR sich zu sehr an die Privaten annähert, aber das ist ein anderes Thema… Auf jeden Fall ein sehr witziger Artikel. 😉

Wir riestern uns arm

Der Spiegelfechter mal wieder, der schreibt was die schon lange wussten, die sich nicht für dumm verkaufen lassen. Die Riesterrente gefährdet akut die Wirtschaft. Vom Schein der Sicherheit einer sicheren Rente ganz zu schweigen.

Eine Million Blogger für Roland Koch

Feynsinn ruft eine Million Blogger auf, den glorreichen Roland Koch zu lobpreisen und zu huldigen. Ihm zu Ehren werden wir ein Denkmal errichten, dass niemals seiner wahren Größe gerecht werden wird (also dem Koch, nicht Feynsinn…obwohl ;-)). Ich bin auf jeden Fall dabei. 🙂

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