Danke

Für die ganzen vielen Geburtstags- und Genesungswünsche bedanke ich mich an dieser Stelle.

Als kleines Geschenk vom Krankenhaus bekam ich die Entlassungspapiere und wurde wieder in die Freiheit entlassen. Leider dürfen diese kein Verbandsmaterial ausgeben, weshalb ich heute noch zu meinem Hausarzt durfte um sein Rezepteblock zu verkleinern. Nach einem Blick auf die Wunde verlängerte sie meinen Krankenschein bis zum Ende nächster Woche. Schmeckt mir zwar nicht, aber richtig gut fühle ich mich mit der Wunde auch nicht, dass ich damit jubelnd arbeiten – und den ganzen Tag darauf sitzen – würde.

Doch bin ich bester Hoffnung, dass bis zur Geburt unseres Sohnes alles wieder gut sein wird und ich Steffi eine Hilfe bei der Geburt sein werde. Und das ist wichtiger, als seinen letzten Nicht-Papa-Geburtstag unbeschadet zu feiern und notwendiges unnötig aufzuschieben.

Also Danke nochmal!

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Kleine Amerika-Nachlese (2)

Was man hier über Amerika weiß, ist die Tatsache, dass die Amis viel Wert auf freie Meinungsäußerung legen. Das geht sogar so weit, dass dort die Rechten ihren braunen Scheiß ungestraft publizieren und auf die Straße tragen dürfen. Oder die fundamentalistischen Christen ihre Meinung über die gottlose Homosexualität und die besten Bestrafungen dafür auf Schildern schreiben und mit diesen Schildern rumlaufen dürfen, ohne das sich jemand daran stört.

Denn mal ehrlich: Klar habe ich was gegen das Nazipack, dass bei uns rechtzeitig zur Wahl in drei Meter Höhe ihre Freiheit nutzt um gegen die Freiheit von Menschen mit anderer Herkunft als Deutschland zu wettern und ihnen die Schuld für alles zu geben. Aber eine aufgeklärte Gesellschaft sollte doch darüber stehen, denn Spinner hat es überall. Der eine weiß auf den Tag genau, wann die Welt untergeht und der andere glaubt fest daran, dass in Deodorants Bestandteile sind, die in unser Gehirn eindringen um uns zu manipulieren.

Nun gut, unsere Gesellschaft ist genauso wenig aufgeklärt wie die amerikanische, was aber an dem zum Kapitalismus gehörenden Mediensystem liegt, dass die Pressefreiheit nicht mehr in dem Maße verdient hat, solange es wirtschaftliche Interessen mehr unterliegt als der freien Informationsaufklärung, die es eigentlich als vierte Gewalt im Staate haben sollte.

Aber ich schweife gerade irgendwie ab. Der Punkt ist, der Frau im folgenden Bild stimme ich im vollen Umfang zu:

Krebs ist Scheiße! Wie wahr!

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Was ich loswerden will (54)

Nochmal ein paar Fakten zur Atomenergie

Peter hat noch einen weiteren Beitrag nachgeschoben, in dem er auf drei Filmbeiträge hinweist, die sich mit der Atomenergie beschäftigen. Gut zu wissen, dass wir bereits Naturstrom beziehen. 🙂

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Ein Tag, der mal wieder alles verändert

Christian Jakubetz moderiert eine Parteiveranstaltung zum Thema „Kulturflatrate“, bzw. versucht es. Und stellt fest, dass aktuelle Fragen von den Medienschaffenden immer wieder mit alten Antworten begegnen.

„Auch Burda und seine Epigonen aus der aus der analogen Welt versuchen immer noch, neuen Herausforderungen mit alten Antworten zu begegnen.“

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Meister des Schweigens

Nick lobt die Pressearbeit der BVB-Verantwortlichen, während die Medien krampfhaft bemüht sind, den BVB zum Meisterschaftskandidaten zu pushen. Obwohl noch 60% der Ligaspiele zu absolvieren sind…

„Was sind denn neun Punkte, wenn noch 21 Spiele zu bestreiten sind? Was kann da nicht alles passieren? Und niemand weiß, was passieren wird – weder Journalisten noch Fans noch sogenannte Experten. Auch nicht die direkt Beteiligten.“

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Am Ende der Demokratie

Jochen Hoff zieht überspitzt ein Fazit zu den aktuellen Ereignissen, rund um Terrorwarnung und Freiheitsbeschränkungen.

„Nein, es ist schon alles in schönster Ordnung Aber wie immer wenn es so richtig schön ist, dann gibt es noch ein paar Dinge die man verbessern möchte. Natürlich zum Nutzen aller.“

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Osama bin Laden hat Angst vor mir

Michalis Pantelouris über Medien, übertriebene Terrorwarnungen und das Leben mit und ohne Angst.

„Es kann sein, dass ein Terrorist meinen Tod bestimmt. Aber es darf keinem von ihnen gelingen, mein Leben zu bestimmen.“

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