Glückseligkeit

Seit gestern habe ich mein Handy Smartphone wieder. Über zwei Wochen war es in der Reparatur und ich habe es doch ein wenig vermisst.

So war meine Laune am Samstag schon nicht zu schlagen, da ich den langersehnten Anruf des O2-Shops bekam. Leider kurz vor deren Ladenschluss, aber mit dem freundlichen Hinweis auf den verkaufsoffenen Sonntag in Delmenhorst. Eine gute Gelegenheit, mal an die frische Luft zu kommen. 😉

Es war eh mittelalterlicher Markt in Delmenhorst und bei einem Blick in die Zeitung, um zu erfahren, wie lange verkausoffener Sonntag ist, las ich noch, dass der Wasserturm geöffnet ist. Na hallo! Da kann man doch gleich sein Fitnessprogramm auf den Sonntag ausdehnen.

Also zuerst zum O2-Shop, dann über den Mittelaltermarkt und zu guter Letzt den Wasserturm hoch. Was für mich insofern eine Herausforderung ist, weil wegen Höhenangst. Da das Geländer an der Außenseite der Wendeltreppe war, musste ich zwischendurch anhalten um tief Luft zu holen…außerdem kam Steffi nicht ganz hinterher, die mit den hohen Stufen kämpfte. Oben wurden wir dafür mit der guten Aussicht entschädigt. Also für Delmenhorsts Verhältnisse. 😉

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Nach der Hochzeit-Check

Nach so einer Hochzeit gibt es viel zu tun. Zum Beispiel Flittern.

Leider stehen noch andere Aufgaben an, die nicht im Ansatz so angenehm sind, wie es eine Hochzeitsreise ist. Besonders für denjenigen, der den Namen des Partners angenommen hat. Darum eine Checkliste. Wem noch was einfällt, bitte in den Kommentaren ergänzen.

Namen ändern bei:

Der Bank? Check

Führerschein? Nicht nötig, aber da bei mir eh ein falscher Name eingetragen war (was jahrelang niemandem auffiel), habe ich das mal gemacht. Also Check

Krankenkasse? Check

Kreditkarte? Check

Mietvertrag? Nicht nötig, also Check

Personalausweis? Check

Fahrzeugschein? Check

Fahrzeugbrief? Check

Arbeitgeber? Check

Handyvertrag? Check

Telefonanbieter? Check

Internetanbieter? Derselbe, also Check

GEZ? Check

ebay, amazon und Konsorten? Check

Zeitschriftenabonnements? Check

Stromanbieter? Check

Sportverein? Check

Emailadresse? Check

Versicherungen (Lebensversicherung, Rentenversicherung, Autoversicherung)? Termin mit dem Versicherungsberater unseres Vertrauens nächsten Dienstag.

Ihr seht schon, ich war die letzten Tage nicht untätig. Es liegen noch andere Dinge nach einer Hochzeit an. Dankeskarten schreiben, Rechnungen bezahlen oder den nächsten Urlaub planen zum Beispiel. Da ich aber mit der Rennerei für die Ummeldung ausgelastet genug bin, macht Steffi den Rest. Fairer Tausch, oder nicht? 😉

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Knapp

Noch 38 Stunden…jede Unachtsamkeit kann jetzt fatale Folgen haben.

Heute auf der Arbeit habe ich schon meinen Chef angeranzt, weil er mal eben so erzählte, dass sein Sohn gerade Magen-Darm hat…da bleibt man doch vorsorglich zu Hause, wenn man weiß, dass einer der Mitarbeiter in zwei Tagen heiratet! 😉

Naja, zu Feierabend war ich dann selber Schuld. Ausgestempelt, Handy gezückt um das Soundprofil zu ändern, Treppe hinab, nicht hingeschaut und gedacht, die letzte Stufe wäre erreicht. War es aber nicht…

Also mit dem Fuß viel zu heftig umgeknickt. Erst schwarz, dann Sterne vor den Augen und ein fürchterlicher Schmerz. Die erste Reaktion: Erinnern. Erinnerst Du Dich, ein Geräusch gehört zu haben? Was nach gerissenem Gummiband klang…Nein? Gut.

Jetzt vorsichtig aufsetzen…Schmerz! Verdammter VOLLIDIOT! Als ich unten ankam, ging (haha) es schon wieder. Halbwegs.

Zur Sicherheit bin ich dann lieber zu Fuß noch zur Apotheke gegangen, um auch gaaanz sicher zu sein. Und habe nebenbei mit dem Handy gespielt. 😐

 

Nachtrag: Es sind noch 38 Stunden und nicht wie erst geschrieben 36.

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Nette und weniger nette Geschenke

Drei Tage ist nun mein 35. Geburtstag her…

Viele Wünsche wurden mir erfüllt, ob bewusst oder unbewusst.

Bewusst gewünscht habe ich mir z.B. einen Ninja Regenschirm (Amazon-Partnerlink), auf den ich vor ein paar Monaten dank Malcolm aufmerksam wurde. Und den mir meine Liebste geschenkt hat. Das geschmeidige Ziehen des Schirms muss ich zwar noch üben und meine Schultern müssen auch noch etwas breiter werden, weil der Griff um einiges links herausragt. Aber das wird schon. 😉

Unbewusst war die andere Überraschung von Steffi. Das Spiel Risiko im Buchformat (Ebenfalls Amazon-Partnerlink). Das Spiel mochte ich schon immer, auch oder gerade weil ich es nicht konnte. Besessen habe ich es noch nie. Aber das gehört dank meiner Liebsten jetzt auch zur Vergangenheit. 🙂

Unerwünscht war dagegen ein anderes Geschenk, welches ich mir selber machte. An meinem Geburtstag musste ich ja unbedingt zum angesetzten Sondertraining für die Dreibahn-Bezirksmeisterschaft. Das war der vierte Kegeltermin innerhalb von sechs Tagen. Nach dem ich fünf Wochen überhaupt nicht gekegelt habe…

Das Geschenk ist eine seitdem im Knie sehr schmerzhafte Reizung, welches durch den Betriebssporttermin gestern (Termin fünf in acht Tagen) nicht besser wurde. Und gleich ist der erste Durchgang unserer Klubmeisterschaft (Termin sechs in neun Tagen)…

Ich weiß nicht, wie ich das überstehen soll. Aber dann sind ja zwei ruhige Tage bis Sonntag, wo ich dann meinen siebten Termin in dann elf Tagen überstehen muss. Die Dreibahn-Bezirksmeisterschaft. Wie gesagt, nach fünf Wochen absolutem Bewegungsmangel…

Mir habe ich aber auch noch gute Geschenke gemacht. Ein neues Handy, nebst einigem Zubehör.Das HTC Desire Z und dazu ein Ersatzakku, eine KFZ-Halterung, ein KFZ-Ladekabel und was Steffi auch freuen dürfte, eine Halterung fürs Fahrrad.

Und weil ich mit 35 Jahren auch mal wieder etwas mehr Sport in Form von Laufen machen will und mich das Handy mit seinen Äbs dabei unterstützen soll, habe ich noch ein Sportarmband und vernünftige Kopfhörer zum Laufen bestellt (alle vorangegangenen Links sind Amazon-Partnerlinks).

Aber das war ja noch nicht alles. Wie man sieht, gebe ich für allen möglichen Scheiß Geld aus. Deshalb, und weil man das mit 35 Jahren ruhig mal machen kann, habe ich mir eine umfassende Gesundheitsuntersuchung geschenkt, bei der ein großes Blutbild gemacht wird und mein Blut und Urin auf alle möglichen Sachen untersucht wird. Sollte man einfach mal machen. Und ab jetzt auch regelmäßig.

Temporäres Geschenk

Steffi hat mir vor zwei Wochen ein richtig schönes Geschenk gemacht. Eine Handy-Socke im BVB-Look.

Im Januar läuft mein Vertrag bei o2 aus und dann heißt es für mich, wieder ein neues Handy wählen. Und seit langem habe ich ein bestimmtes im Auge, dessen Nachfolger in wenigen Wochen erscheinen wird. Das Manko: Es wird nicht in die Socke passen. 😦

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Augen auf im Straßenverkehr

Heute morgen bekam ich eine pdf-Datei mit folgendem Inhalt. Gezeigt werden vier Bilder und vorab eine Frage:

Manchmal erregt nur ein Bild unsere Aufmerksamkeit!!
Die Fahrerin des Wagens hatte mit einem Handy telefoniert…
Siehst Du das Motorrad?
Und hier die Bilder:
Und weiter:
Siehst Du es nun?
Und schließt ab mit den Worten:
Der Fahrer dieser Honda war mit ca. 140km/h unterwegs. Die Fahrerin des VW
telefonierte gerade mit ihrem neuen Handy als sie aus der Seitenstraße auf
die Hauptstraße einbog. Sie übersah dabei den Motorradfahrer.
Dieser schaffte es nicht mehr genug zu bremsen um den Unfall zu vermeiden.
Im VW befanden sich zwei Personen. Der Motorradfahrer wurde ebenfalls IM Wagen
gefunden.
Durch den Aufprall wurde der VW auf die Seite gekippt und rutschte mehr als 6 Meter.
Alle drei Personen waren sofort tot.
Die Fotos enstanden im Rahmen einer Polizeiaustellung zur Unfallprävention.
Schicke diese Mail an alle Auto- und Motorradfahrer.
Vor allem an alle die ein Handy haben.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
Bitte benutzt das Handy nicht am Steuer.
Es kann leben retten,
es könnte Dein eigenes sein…… oder meins…….
Uh ja, sehr eindrucksvoll. In der Tat.
Jetzt stellt sich aber für mich die Frage: Wieso wird sich auf die telefonierende Frau konzentriert und das zu schnelle Fahren des Motorradfahrers in keinster Weise dramatisiert? Denn 140 km/h sind außer auf Autobahnen überall zu schnell. Geht man von einer Höchstgeschwindigkeit auf der Hauptstraße von 100 km/h aus, dann sind das 40 km/h zu schnell. Das kann man als Autofahrer auch ohne telefonieren selten einschätzen. Übrigens ein Grund, warum ich bei nur einem sichtbaren Licht lieber noch einen Moment länger stehen bleibe, um die Geschwindkeit richtig einschätzen zu können.
Aber ob die Hauptstraße nicht innerorts war, steht da auch nicht. Was dann das Verhalten des Motorradfahrers als gemeingefährlich bewertet werden kann. Das sind jedoch Vermutungen und soll das Fehlverhalten der Fahrerin in keinster Weise schmälern.
Jedoch sollte der Appell an alle Beteiligten gehen und sich nicht nur auf eine Person oder Personengruppe richten. Telefonieren am Handy ist ebenso pfui bah, wie das streiten mit dem Partner, das programmieren des Navis, das blättern in der Zeitung oder das zu schnelle Fahren, bremsen ohne blinken beim Abbiegen oder Überholen vor (oder schlimmer noch, in) Kurven.
Die Teilnahme am Verkehr fordert die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer und sollte immer dem Rücksichtsgebot unterliegen und nicht der Zurschaustellung der eigenen Fahrkünste.
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Gaststättensuche Recall

Anlässlich der verschobenen Hochzeit wollten Steffi und ich den einen oder anderen Kollegen und Bekannten noch zusätzlich einladen. Da der Platz in der Waldschänke, des Siegers aus dem ersten Gaststättencastings, eher begrenzt ist, wollte Steffi sich den Friesenhof in Schortens mal genauer anschauen.

Vorteil beim Friesenhof ist unzweifelhaft die zentrale Lage in Heidmühle. Außerdem kannten wir durch ein gemeinsames Spargelessen vor ein paar Wochen bereits das Essen, was für gut befunden wurde. Einzig die Bedienung fiel mir dort als nicht sehr aufmerksam, eher rumpel- fast schon rüpelhaft auf. Und da bin ich ja Sensibelchen.

Diesmal war es leider nicht anders. Wir hatten um elf Uhr einen Termin und wurden von einer Bediensteten schon mal durch den Saal geführt. Geräumig ist er wohl, keine Frage. Das Buffet sollte aber durch die Gaststätte durch im Restaurant oder, wenn dies belegt ist, im Gaststättenbereich auf den Tischen bereitgestellt werden…hmmm…

Ob wir noch Fragen hätten? Ja, in der Tat, denn wir wollten eigentlich noch mit dem Chef nicht nur über das preisliche sprechen, sondern auch wissen, was so aufgetischt wird. Der Chef ist der Koch, was an sich ja nicht das verkehrteste ist. Er kam also aus der Küche, drückte uns einen mehrseitigen Ausdruck in die Hand und klärte uns über die Preise auf. Essen ist Festpreis, Getränke werden separat abgerechnet. Das kann einerseits deutlich günstiger sein als eine Pauschale, andererseits kann es auch die Angestellten dazu verleiten, auf Kosten der Kundschaft das eine oder andere Fläschchen abzuknapsen. Gut, dass will ich hier nicht unterstellen, aber die Aussage, dass es bei einer Pauschale immer einen Verlierer gibt, kann man auch umdrehen.

Das die ganze Zeit im Stehen, weil uns weder ein Sitzplatz angeboten wurde noch was zu trinken. Ich sag ja, ich bin in der Hinsicht sensibel.

Weiter konnte ich dem Gespräch nicht beiwohnen, weil mein Vater mich auf Handy anrief um mir mitzuteilen, dass er sich um die Katze gekümmert hat (was Muttern ihm fast vergessen hatte zu sagen) und er die Gelegenheit nutzen wollte, um Achim zu sagen, wie toll er den Boden in seinem neuen Wohnzimmer verlegt hat und er ihm nicht genug danken könne…

Als ich wieder reinging, war das Gespräch gerade zu Ende. Steffi und Jana, die als neutrale Beobachterin mitgekommen war, standen immer noch mit dem Chef in der Gaststätte. Wir verabschiedeten uns höflich und entschieden uns noch mal bei der Waldschänke vorzufahren.

Dort wurden wir freundlich empfangen und ein Sitzplatz angeboten, den wir nicht wahrnahmen, weil Jana und Steffi sich den Saal anschauen wollten. Die Betreiberin der Waldschänke zeigte sich von der Erhöhung der eingeladenen Personen unbeeindruckt und verwies auf den vorderen Bereich. Leider ist der räumlich zum Saal abgetrennt. Zwar ist eine große Schiebetür vorhanden, aber man sitzt etwas abgetrennt von den anderen.

Das passte Steffi so gar nicht und auch für Jana und mich ist das ein großes Manko.

Mittags saßen wir dann alle zusammen und wägten die Vor- und Nachteile ab.

Vorteile Friesenhof:

  1. zentrale Lage
  2. großer Saal

Nachteile Friesenhof:

  1. unaufmerksames Personal
  2. Buffet weiter ab vom Schuss
  3. keine Getränkepauschale und damit keine Planungssicherheit beim Preis

Vorteile Waldschänke:

  1. Freundliches Personal
  2. Alles an einem Platz
  3. Schön gestalteter Saal
  4. Günstig

Nachteile Waldschänke:

  1. Liegt etwas außerhalb
  2. Saal etwas zu klein, Gäste sitzen zum Teil außerhalb

Gerade der Personalfrage maß ich besonderer Bedeutung bei. Im Friesenhof fühlte ich mich zu keiner Zeit wirklich wohl, weshalb Steffi nach gab und das Friesenhof verwarf. Das Platzproblem ließe sich schließlich auch dadurch lösen, dass während des Essens die zwei drei Tische im Saal untergebracht werden können und wenn die tanzige Phase beginnt, die Tische immer noch raus können. Dann wird eh so viel Fluktuation sein, dass nicht mehr alle Tische benötigt werden.

Das lässt sich also muddeln. Ein komisches Gefühl, weil man sich nicht gut aufgehoben fühlt…nicht. Da bin ich sensibel.

Pimp my handy (oder mobile cell phone)

Jaja, diesmal ist es nicht eine Magen-Darm-Grippe, die es hier so ruhig macht. Es ist halt schlicht und ergreifend WM-Zeit. Und ich spiele endlich mal GTA IV.

Und zwischendurch lese ich viel im Internet und schaue dort lehrreiche Videos.

Wie z.B. das von Ulf. Der hat ein neues Smartphone, das vieles kann aber eines nicht hat: Eine Wählscheibe. Kein Problem für Ulf. Aber seht selbst:

Vielleicht ist das ja auch was für Sash, der hat auch gerade ein neues Smartphone. 😉

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