Verlängerung

Entgegen meiner anfänglichen Hoffnung, „darf“ ich noch den einen oder anderen Tag länger im Krankenhaus bleiben. Wenigstens so lange, bis die Wunde nicht mehr nachblutet. Was irgendwie auch Sinn macht, mich aber nicht wirklich freut.
Zwar fällt das Angrillen sowieso aus, weil es Tim niedergestreckt hat, aber Fußball schauen wäre schon schön gewesen. Stattdessen schiebt Steffi jetzt fleißig Filme auf den Stick, damit ich nicht Langeweile schieben muss…

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Wir sind im Bundestag!

Wir sind ja Papst und da der heute einer Einladung folgt und im Bundestag heute reden wird, sind wir also im Bundestag. So viel zur Überschrift.

Wir sind natürlich mitnichten im Bundestag. Das Volk wird da nur zu ungern gehört. Und zuhören, dass wird dieser Tage ja sehr oft propagiert, gehört ja zu einer demokratischen Kultur. Das hat auch unser amtierender Innenminister heute morgen in einem Interview mit dem Deutschlandfunk gesagt.

Dort wirft er den abwesenden Parlamentariern Kleingeistigkeit, Hochmut und Überheblichkeit vor (wozu mein ehemaliger Chef jetzt sagen würde: „Was ich selber denk‘ und tu‘, dass trau‘ ich auch den anderen zu.“).

Wessen Verhalten kleingeistig und provinziell ist, dass sieht man zum Glück immer, wenn es um das Internet geht. Aber darauf will ich jetzt bei den Äußerungen HaPes gar nicht hinaus.

Es geht mir um folgende Äußerungen:

1.

„[…]wenn Parlamentarier ihren Arbeitsplatz, das Parlament verlassen, weil ein Gast eingeladen wird von ihrem Bundestagspräsidenten, mit Zustimmung aller Fraktionen. Dann ist das für mich ein Zeichen auch der Verletzung ihrer parlamentarischen Pflichten, […]“

2.

„Zunächst mal muss man sehen, dass unser Grundgesetz eine Neutralität des Staates gegenüber Religion vorsieht, aber – und auch das hat das Bundesverfassungsgericht sehr klar festgestellt – eine fördernde Neutralität. […]“

3.

„[…] Das ist eine Missachtung, was die Kollegen da machen, gegenüber einem Mann, der Hunderte Millionen von Katholiken, von Menschen, die Hoffnung in ihn setzen, als Oberhaupt der Katholischen Kirche vertritt. […]“

4. Auf die Frage, ob Herr Friedrich auch ein Oberhaupt der Muslime einladen würde:

„Wissen Sie, das ist überhaupt nicht die Frage, um die es geht. Es gibt den Papst als Oberhaupt der Weltkirche. Es gibt nicht irgendein vergleichbares Oberhaupt einer anderen Religion. Deswegen ich denke, dass das auch nicht die Diskussion ist, sondern der Papst als Vertreter der Weltkirche, aber auch als Vertreter unserer Katholischen Kirche in Deutschland, auch diesen Aspekt darf man mal nennen. Die Katholische Kirche in Deutschland ist ein wichtiger Teil unseres Staates, auch unseres Sozialstaates, des Gelingens unserer gesamten Gesellschaft. […]“

Und 5.

„[…] Die Kirche hat zu einigen Dingen eine Vorstellung, die man nicht teilen muss, aber damit verletzt sie keine Rechte, sondern ich sehe durchaus ein, dass der eine oder andere an der einen oder anderen Stelle diskutieren möchte, überhaupt keine Frage. Aber wie gesagt, das ist eine Frage der inneren Verfasstheit der Kirche.“

So, noch einmal tief Luft holen…

Zu 1. Das ist das schöne, wenn man die Freiheit hat und nicht an einen Fraktionszwang gebunden ist, sondern an sein Gewissen. Besonders, wenn dieser Gast Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft ist, die Frauen, Homosexuelle und Andersdenkende diskriminiert, Holocaustleugner und Kinderschänder schützt und einen freien Willen der Menschen entschieden ablehnt.

Zu 2. Fördernde Neutralität sieht ungefähr so aus: Wir bezahlen mehrere hundert Millionen Euro (!) für die Gehälter kirchlicher Oberhäupter und das seit bereits über 200 Jahren. Neutral ist was anderes…

3. Das dieser Mann die Wünsche und und Hoffnungen der hunderte Millionen von Katholiken missachtet, ist etwas, was Kollege Innenminister nicht verstehen will. Viele Menschen haben sich von der katholischen Kirche bereits abgewandt, weil die Führung weltfremd agiert. Etwas, womit sich CDU- und CSU-Mitglieder auszukennen scheinen. 😉

4. Sorry, dass ich im vorangegangenen Punkt etwas polemisch wurde. Dafür scheint der Innenminister diese Frage aus dem Weg zu gehen. Natürlich würde er niemals nicht einen Moslem als Vertreter seiner Glaubensrichtung vor dem Bundestag reden hören wollen (demokratische Kultur hin oder her).
Das es kein vergleichbares Oberhaupt einer anderen Religion gibt, ist doch eher Beleg dafür, dass die katholische Kirche autoritär geführt wird, während bei anderen Religionen durchaus andere Strömungen akzeptiert werden. Mehr oder weniger.

Das die katholische Kirche Teil unseres Sozialstaates ist, sollten sich unsere Volksvertreter auch mal kritisch hinterfragen. Wieso muss es soweit kommen, dass Kirchen für das Gelingen unserer gesamten Gesellschaft so wichtig sind? Sollte nicht der Staat für das Gelingen sorgen? Ein Teil des Sozialstaates, okay. Ein wichtiger Teil? Dann hat der Staat etwas falsch gemacht und die Verantwortung für sein Volk vernachlässigt.

Und zu 5. Ach so, ja. Ne, ist klar. Sie verdammen Kondome in der dritten Welt (wo sie wirklich Einfluss hat) und tragen somit zur Verbreitung von HIV bei, aber das ist eine Frage der inneren Verfasstheit der Kirche?
Das hochrangige Mitglieder den Holocaust leugnen ist eine Frage der inneren Verfasstheit? Verstehe.
Und Kinderschänder werden nicht verurteilt, sondern in ein anderes Bistum versetzt und das ist auch eine Frage der inneren Verfasstheit? Damit verletzt sie ja keine Rechte.

Beim ganzen Mist, den HaPe absondert, komme ich nicht umhin, mein Essen mir noch mal durch den Kopf gehen zu lassen…

Was ich loswerden will (58)

Agenten fürs Asoziale

Die Süddeutsche Zeitung lässt in einem Artikel über die Methoden von Castingagenturen eine ehemalige Mitarbeiterin zu Wort kommen.

„Auf Intimsphäre wurde zu keiner Zeit Rücksicht genommen“, erinnert sich die Casterin. Der Bewerber habe sich schließlich freiwillig zur Verfügung gestellt, lautete das Totschlagargument ihrer Firma.

Aber nicht nur sich freiwillig gemeldete Menschen wurden bedrängt:

Für Formate, bei denen der Bewerberansturm zu wünschen übrig ließ, musste sie in verschiedenen Dörfern anrufen: Vom Bürgermeister bis zum Friseur haben die Caster wahllos Menschen angerufen, um ein fernsehtaugliches Schicksal aufzuspüren.

Und weiter:

„Es hieß, die haben kein Interesse und wurden trotzdem wieder und wieder angerufen“. Bei manchen entnervten Teilnehmern zahlte sich die Hartnäckigkeit auch aus. Und hatten sie einmal zugesagt, gab es kein Zurück, sie wurden mit Verträgen „dazu geknechtet“, sagt die Casterin.

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Es lebe die Anonymität im Netz

Jens Berger hält bei den NachDenkSeiten ein Plädoyer für die Anonymität im Internet.

„Welches Missbrauchsopfer würde sich unter Klarnamen im Netz mit Leidensgenossen austauschen? Welcher Arbeitnehmer würde unter Klarnamen über unethisches, unmoralisches oder gar ungesetzliches Treiben seines Arbeitgebers berichten?“

Was ich mich frage: Warum echauffiert sich unser Innenminister eigentlich nicht über anonyme Parteispenden?

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Kein Mitleid mehr!

Die Zeit erklärt in einem Beitrag, warum wir mit hungernden Menschen kein Mitleid mehr haben sollten.

„Es braucht auch keine Revolution, um eine Politik des Mitleids durch eine Politik der Verantwortung zu ersetzen. Es braucht allein den politischen Willen von Regierungen, auch der unseren. Und den politischen Druck der Öffentlichkeit. Auch der unseren.“

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Which is the No 1 problem economy in Europe?

Diese Frage stellt sich der Guardian (Artikel in englischer Sprache). Die Antwort mag für manche überraschend sein.

„German workers saw their wages (after inflation) actually fall by 4% in the 2000s, so they were hardly in a position to consume a growing proportion of those products turned out by German businesses. Which means that the country exported more to the go-go economies of the south of Europe, and lent Spain, Greece and the rest the cash to buy their goods.“

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Das Spiel mit der Unkenntnis

Florian Hauschild erklärt bei Le Bohémien, wieso ein eilig aufgerufener Artikel bei Spiegel-online nicht die Antwort auf vorher nicht gestellte Fragen gibt. Und das es wichtig ist, sich vorher aufzuklären.

„Je lauter das Orchester spielt desto wahrscheinlicher ist es, dass systemische Hintergründe und komplexere Informationen untergehen oder überspielt werden.“

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Esos und die Natur

Esowatch besucht eine Seite, auf der man bunte Steine mit angeblich heilenden oder glücksbringenden oder wat-weiß-ich für Wirkungen kaufen kann. Und entdeckt einige Fehler.

„Für mich war das ein treffendes Sinnbild dafür, dass Esos nicht die Natur verehren, sondern ein Zerrbild, das sie für Natur halten.“

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Wie einst Marx

Roberto J. De Lapuente beschreibt die (enttäuschten) Hoffnungen von Marx, dass der Kapitalismus endlich zum Ende gekommen wäre.

„Die Zustände des amtierenden Kapitalismus könnten gleiche Hoffnungen nähren. Wir werden uns in den kommenden Jahren von Krise zu Krise, von Hoffnung zu Hoffnung hangeln. Dabei werden wir zu Marxisten, das heißt: werden wie er, immer wieder enttäuscht!“

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Nicht Nichtraucher

Endlich Nichtraucher!„, „Entschieden zum Nichtraucher“ oder „Der sichere Weg zum Nichtraucher“ klingen alle toll. Doch spielen sie sprachlich mit etwas, was sie nicht einhalten können. Ein Raucher kann nie wieder ein Nichtraucher werden. Denn dann wäre er nie Raucher gewesen. Ein Raucher der aufhört ist ein Ex-Raucher.

Ich habe keines der Bücher gelesen und habe trotzdem erfolgreich mit dem Rauchen aufhören können. Manchen mögen die Bücher helfen, manche nicht und andere halten sie schlichtweg für Quatsch (und schaffen es auch aufzuhören). Wichtiger fände ich es jedoch, darauf hinzuweisen, dass man als Raucher eben süchtig ist und süchtig bleibt und man deshalb nicht mehr Nichtraucher werden kann. Hört man mit dem Rauchen auf, bleibt man den Rest seines Lebens süchtig. Egal ob ich bereits erfolgreich ein Jahr, zehn Jahre oder 30 Jahre nicht mehr rauche.

Sicher sind nicht allein die Autoren auf die tollen, erfolgsversprechenden aber irreführenden Titel gekommen, sondern die Verlage haben sich durch die Wahl der Titel einen verkaufsfördernden Effekt versprochen. Doch wird dadurch nicht eine falsche Hoffnung geweckt? Ein falsches Versprechen abgegeben?

Macht Euch also nichts vor, ihr rauchenden Mitleser. Und lasst euch nichts vormachen. Ihr werdet nie wieder Nichtraucher werden. Aber als Ex-Raucher fühlt es sich auch gut an. Das weiß ich aus Erfahrung.

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Die Rechnung ging nicht auf

Ums Leben kam beim gestrigen Polterabend zum Glück niemand – auch wenn Blut floss – auch sonst sind die Parallelen zu oben genannten Film eher dürftig. Aber die Hoffnung, dass meine mitgebrachte Hose* wieder mitgenommen werden würde, zerschlug sich noch vor Eintreffen des Taxis. Aber der Reihe nach. Oder vielleicht doch eine nicht-lineare Aufzählung des Abends? Dann würde eine Parallele zum Film doch da sein. 😉

Die Aufregung bei Steffi stieg mit jeder Minute, während ich mir lieber eine Grundlage schuf und beim Imbiss unten noch eine Pita verspeiste. Aber aufgeregt war ich natürlich auch.

Mit Eintreffen von Jana wurde es schon merklich besser. Schade nur, dass sie so viel Geschirr mitbrachte. 😉

Vorbereitet hatten wir ja schon alles am Vortag, ich brauchte also nur noch das Netbook an die Anlage anzuschließen. Währenddessen wurden schon mal die Knabbersachen in den Schalen verteilt. Nach und nach trudelten auch die Gäste ein und bis kurz nach acht verbrachten Steffi und ich die Zeit draußen. Körperlich schwer schuftend unter nahezu komplett fehlendem Mitleid unserer ehemaligen Freunde, Bekannten und Arbeitskollegen. Nach zwei gefühlten Ewigkeiten und einer mittlerweile stark blutenden zukünftigen Braut hatten wir es geschafft, das ganze zerbrochene Porzellan in den Abfallbehältern zu verstauen. Unser Potential an Spaß und Freude war zu dem Zeitpunkt schon nahezu aufgebraucht.

Dafür konnte jetzt mit dem angenehmen Teil des Abends begonnen werden. Dem Feiern. 🙂

Dazu kann ich nur leider nicht so viel erzählen. Wir standen im Mittelpunkt, klar. Der Abend war überwiegend gediegen, was mir lieber ist, als ein exzessives Ausarten. Was mir nicht behagt, ist das man halt im Mittelpunkt steht, was aber den Vorteil hat, dass man sich an jeden Tisch stellen kann und gleich in die Gespräche aufgenommen wird. 😈

Um den Eröffnungstanz kamen wir nicht herum. Auf vielfachem Wunsch, wie Steffi so schön ankündigte…

Nun wussten alle Anwesenden Bescheid: Steffi und ich können Tanzen. Angeblich sogar recht gut, wie uns von mehrfachen Seiten rangetragen wurde. Die Generalprobe ist also geglückt.

Leider fand unser Tanz nicht viele Nachahmer. Das kann zum einen an den relativ geschlossenen Gruppen gelegen haben. Zum anderen auch an der Musik, die von mir zwar in mühevoller Arbeit zusammengestellt wurde, aber bis dato noch nicht sehr flott war. Und als sie flotter wurde, aufgrund der Uhrzeit, bereits runtergeregelt war. So ein DJ hat dann den Vorteil, dass er für Stimmung sorgt, während ich zwischen den Gesprächen selbst mal ans Netbook musste.

Wie auch immer. Unser Plan, den Polterabend in der Woche zu machen, damit die Feier nicht ausartet ging recht gut auf. Die meisten, uns eingeschlossen, mussten heute wieder arbeiten und verabschiedeten sich relativ früh. Viele hatten sogar einen nicht unerheblichen Weg zurückzulegen, was meine Freude über deren Erscheinen noch steigert. Um kurz nach elf waren fast alle verschwunden. Lediglich Albert, zwei Kolleginnen von Steffi aus dem Hotel, Jana, meine Eltern und wir zwei waren noch da. Mein Gegenangriff bei meinem Vater bewirkte dann auch, dass er von rituellen Hosenverbrennen auch langsam absah und ich bester Hoffnung war, noch drumherum zu kommen. Aber, die Rechnung ging nicht auf…

Das Taxi war bereits bestellt, die Sachen gepackt, da drehten die Kolleginnen von Steffi noch mal auf und wollten mir an die Wäsche. Ich kann von Glück sagen, dass meine Überzeugungsarbeit klappte und die beiden sich mit der mitgebrachten Hose zufrieden gaben. Während wir also die Geschenke – ja, die gab es auch 😀 – zusammenräumten, zündelten draußen um kurz nach Mitternacht zwei Frauen an einer Jeans rum. Steffi warf dann solidarisch ihren BH noch dazu, als das Taxi in dem Moment um die Ecke bog. Muss ein tolles Bild für den Fahrer gewesen sein.

Steffi war nach diesem Abend, und mit dem Wegfall der Anspannung noch ganz schön aufgekratzt. Meinereiner reagiert bei Wegfall von Anspannung ja ganz anders. Und so kollidierten unsere Reaktionen darauf im Bett höchst unterschiedlich. Ich habe keine Ahnung, ob und wie lange Steffi noch auf mich einredete. Ich schlief sehr schnell sehr tief ein.

* Es gibt bei einem Polterabend das Ritual, die Hose des Bräutigams zu verbrennen. Als Zeichen dafür, dass er in Zukunft nicht mehr die Hosen anhat.

Außerdem werden Schuhe der Braut an einen Baum genagelt. Damit sie nicht mehr weglaufen kann.

Und als Bonus wird noch ein BH der Braut verbrannt. Welche Bedeutung das hat? Konnte mir noch keiner beantworten. Meine Vermutung: Damit die Ehemänner leichtes Spiel haben. 😈 Oder weil die Frauen sich in der Ehe mal hängen lassen können… 😯

Wieso? Weshalb? Warum?

Hat Obama eigentlich den Friedensnobelpreis bekommen? Aufgrund seiner Friedensbemühungen? Der Hoffnung die in ihn gesetzt werden?

Wieso, weshalb, warum auch immer. Die Hoffnungen werden von eben diesem mit Füßen getreten. Auch ich war bislang guter Hoffnung. Bis zu dieser Meldung heute morgen:

Obama-Regierung tritt Landminen-Konvention nicht bei

Eine Schande, für die mir einfach die Worte fehlen. Vor Wut und Enttäuschung.