Aquarium

Bei einem Büro im zweiten Stock hängt an der Tür ein Schild. Auf dem steht:

„Willkommen im Aquarium!“

Suchend schaue ich mich um.

„Wo ist denn hier das Aquarium?“

„Du stehst bereits drin.“

entgegnet die Kollegin.

„Und warum dann Aquarium?“

frage ich. Weil der Nachname des Kollegen so ähnlich wie Tintenfisch klingt, antwortet die Kollegin, wobei man schon sehr viel Phantasie braucht, um auf Tintenfisch zu kommen. Aber ist auch die Kreativabteilung, das zweite Stockwerk.

„Naja, Tintenfisch und ich.“

Ihr Nachname klingt ähnlich wie Manta(rochen) und bei meinem letzten Aquariumbesuch war es einer der Highlights. Jedenfalls spekulierte ich das laut.

„Und Du bist der Mantarochen?“

„Nein, quatsch. Ich bin Delphine!“

Ihr Vorname…

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Das geilste Jahr meines Lebens

So kann ich 2011 auf einen Nenner bringen. Klar war es hier und da auch richtig Scheiße – Fukushima, Hungersnöte, Erdbeben, Amy und andere Todesfälle – aber für mich persönlich war es das beste Jahr ever. Hochzeit, Flitterwochen in Amerika und der kommende Nachwuchs überlagern einfach alles, was nicht so gut gelaufen ist. Dabei war das Jahr 2011 im

Januar noch fürn Arsch. Das wurde bis zu meinem Geburtstag immerhin schon besser. Im

Februar lief es für Steffi leider nicht immer optimal. Doch auch das wurde besser. Gemeinsam hakten wir Punkt für Punkt auf unserer Hochzeitsliste ab. Der

März begann für mich mit etwas ganz ungewöhnlichem: Ich meldete mich bei Facebook an. Nichts, wovon ich noch so überzeugt bin, aber mit dem einen oder anderen kann man so gut in Kontakt bleiben.
Desweiteren wurde auch im März noch fleißig die Liste für die Hochzeit abgearbeitet und gepoltert wurde auch kräftig. Aber auch unerfreuliches, wie ihr Volk niedermetzelnde Diktatoren oder strahlende Atomkraftwerke bescherte uns der März.

April: Der Monat, der so genial war, dass dessen Pluspunkte alles Negative fast unsichtbar machen (egoistisch, oder?^^). Von der perfekten Hochzeit und den unvergesslichen Flitterwochen, für die ich meiner Cousine nicht dankbar genug sein kann, werden wir den Rest unseres Lebens zehren. Das klingt jetzt sehr pathetisch, aber es waren einfach unvorstellbar schöne und beeindruckende Tage in Monat April. Im

Mai gab es dann ein meisterliches Tüpfelchen auf das geilste Jahres-i. 😀
Die Welt ging nicht unter und so präsentierten Steffi und ich eine gemeinschaftliche Produktion, die wir dem Maskierten zu verdanken haben.

Juni: Killer-Bakterien halten Deutschland im Atem und uns dämmert, dass sich bei Steffi auch was eingenistet hat. Keine Bakterien, ihr versteht. 😉
Ich bestelle einen Gasgrill, so als nachträgliches Hochzeitsgeschenk und bewies meiner Frau, was ich für ein toller Hecht Hengst Mann bin. Toll fand man auch einen Artikel von mir beim Bildblog und so sah ich mich als kleiner popliger Blogger einem Besucheransturm gegenüber. Ist mal was anderes als die täglichen 30 Besucher. 🙂

Juli: Ich mutierte vom Frauenversteher zum Bio-Schwein. Außerdem prasselten lauter schlechte Nachrichten auf uns alle ein. Das Massaker in Norwegen, die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika und ganz nebenbei verließ uns eine wundervolle Sängerin.
Steffis Schwester verriet uns, dass sie Nachwuchs erwartet und wir hielten weiter dicht.

August: Wir mussten uns von Steffis Oma verabschieden…und unterbrachen dafür unseren Urlaub in zwei der schönsten Städte Deutschlands. Außerdem konnten wir endlich verraten, warum Steffi in letzter Zeit auffallend wenig – um nicht zu sagen: gar keinen Alkohol trinkt. Mein erstes Interview gab ich auch noch. Im

September wurde gewählt und die von mir gewählte Partei macht seitdem den Delmenhorster Stadtrat unsicher. Ich entdeckte Civilization V wieder und Björk ebenfalls. Und bei Steffi schaffe ich es, sie immer wieder aufs Neue zu verwirren. Der

Oktober bescherte mir das beste Video, dass ich je gesehen habe. Noch immer gluckse ich leicht entrückt, wenn ich es mir anschaue. Ich bekam Geschenke, weil ich bei einem Umzug vor Ort war und spürte das erste Mal meinen Sohn. Gerade noch rechtzeitig, bevor mit meinen Kegelkollegen auf der Havel geschippert wurde.

November: Der Telefon- und Internetanbieter wird gewechselt. Außerdem räume ich mit Gerüchten auf, sofern es mir überhaupt möglich war (btw: Das Restaurant ist immer noch geschlossen).

Dezember: Wochenlang ohne Internet. Das hinterlässt Spuren. Die Wohnung wurde für das Kind vorbereitet, Steffi und ich nehmen unsere ersten Podcasts auf und nebenbei verteidige ich meinen Titel als Vereinsmeister. Im viel zu kurzen Urlaub erledigen wir Kinderdinge, wie Säuglingsabend, Frauenarztbesuch (den Kleinen das erste Mal gähnen gesehen) und Bekannte besuchen, die ihre Babysachen loswerden wollen. Da sind wir ja dankbare Abnehmer. 😉
Wir feiern das letzte Mal Weihnachten zu zweit bei Steffis Familie in Friesland. Nächstes Jahr wird es dann lauter. No more „Stille Nacht“

Apropos nächstes Jahr:

Wir wünschen allen Lesern ein schönes, erfolgreiches, vor allem aber gesundes und friedliches Jahr 2012.

P.S.: Das Layout und die Idee wurden von Ulf geguttenbergt (auch so ein Begriff, den wir dem Jahr 2011 zu verdanken haben :twisted:)

Wieder im Netz

Der 13.12. markierte den Tag, an dem wir wieder ins Netz der Netze gelassen wurden. Diesmal brauchte ich mir keinen Tag freizunehmen, denn Steffi und ich hatten Urlaub.
Gegen 9 Uhr war dann der Techniker, es war übrigens ein anderer, vor Ort und stellte dasselbe Problem fest, wie noch zwei Wochen zuvor sein Kollege. Doch dieser stellte noch eine wichtige Frage:

„Gibt es im Haus noch mehr Anschlussdosen?“

Jau, hinter dem großen schweren Sofa im Wohnzimmer. An dem bekam er auch das Signal und ließ uns dann mit unserem Glück alleine. Nun wollten wir aber eigentlich das Modem im Arbeitszimmer haben. Per WLAN und dem Netbook konnten wir uns zwar behelfen, aber so jans dat Jelbe vom Ei war das nicht.
Hier sprang dann Uwe in die Bresche, der mich heute morgen gerade noch erwischte. Ich saß bereits im Auto, der Motor an, Rückwärtsgang eingelegt, als ich das Handy hörte und Uwe darüber sinnierte, was es doch für ein schöner Mittwochmorgen wäre. Er schickte jemanden vorbei, der meine Pfuscharbeit verbesserte. In den vergangenen zwei Wochen zwischen dem 13. und dem heutigen Tag klemmte ich zwei Kabel an den ersten TAE und verband das zweite TAE im Arbeitszimmer mit zwei weiteren Kabeln.

Was ich nicht wusste und der vorbeigeeilte Elektriker mithilfe verschiedener Messgeräte entdeckte, war die Tatsache, dass noch zwei weitere Anschlüsse erst mit Brücken bestückt werden mussten, damit das Signal bis zum Arbeitszimmer kam. Dort steht jetzt das Modem und endlich kann ich auch wieder am Schreibtisch ein Youtube-Video schauen.

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Wir sind im Bundestag!

Wir sind ja Papst und da der heute einer Einladung folgt und im Bundestag heute reden wird, sind wir also im Bundestag. So viel zur Überschrift.

Wir sind natürlich mitnichten im Bundestag. Das Volk wird da nur zu ungern gehört. Und zuhören, dass wird dieser Tage ja sehr oft propagiert, gehört ja zu einer demokratischen Kultur. Das hat auch unser amtierender Innenminister heute morgen in einem Interview mit dem Deutschlandfunk gesagt.

Dort wirft er den abwesenden Parlamentariern Kleingeistigkeit, Hochmut und Überheblichkeit vor (wozu mein ehemaliger Chef jetzt sagen würde: „Was ich selber denk‘ und tu‘, dass trau‘ ich auch den anderen zu.“).

Wessen Verhalten kleingeistig und provinziell ist, dass sieht man zum Glück immer, wenn es um das Internet geht. Aber darauf will ich jetzt bei den Äußerungen HaPes gar nicht hinaus.

Es geht mir um folgende Äußerungen:

1.

„[…]wenn Parlamentarier ihren Arbeitsplatz, das Parlament verlassen, weil ein Gast eingeladen wird von ihrem Bundestagspräsidenten, mit Zustimmung aller Fraktionen. Dann ist das für mich ein Zeichen auch der Verletzung ihrer parlamentarischen Pflichten, […]“

2.

„Zunächst mal muss man sehen, dass unser Grundgesetz eine Neutralität des Staates gegenüber Religion vorsieht, aber – und auch das hat das Bundesverfassungsgericht sehr klar festgestellt – eine fördernde Neutralität. […]“

3.

„[…] Das ist eine Missachtung, was die Kollegen da machen, gegenüber einem Mann, der Hunderte Millionen von Katholiken, von Menschen, die Hoffnung in ihn setzen, als Oberhaupt der Katholischen Kirche vertritt. […]“

4. Auf die Frage, ob Herr Friedrich auch ein Oberhaupt der Muslime einladen würde:

„Wissen Sie, das ist überhaupt nicht die Frage, um die es geht. Es gibt den Papst als Oberhaupt der Weltkirche. Es gibt nicht irgendein vergleichbares Oberhaupt einer anderen Religion. Deswegen ich denke, dass das auch nicht die Diskussion ist, sondern der Papst als Vertreter der Weltkirche, aber auch als Vertreter unserer Katholischen Kirche in Deutschland, auch diesen Aspekt darf man mal nennen. Die Katholische Kirche in Deutschland ist ein wichtiger Teil unseres Staates, auch unseres Sozialstaates, des Gelingens unserer gesamten Gesellschaft. […]“

Und 5.

„[…] Die Kirche hat zu einigen Dingen eine Vorstellung, die man nicht teilen muss, aber damit verletzt sie keine Rechte, sondern ich sehe durchaus ein, dass der eine oder andere an der einen oder anderen Stelle diskutieren möchte, überhaupt keine Frage. Aber wie gesagt, das ist eine Frage der inneren Verfasstheit der Kirche.“

So, noch einmal tief Luft holen…

Zu 1. Das ist das schöne, wenn man die Freiheit hat und nicht an einen Fraktionszwang gebunden ist, sondern an sein Gewissen. Besonders, wenn dieser Gast Oberhaupt einer Religionsgemeinschaft ist, die Frauen, Homosexuelle und Andersdenkende diskriminiert, Holocaustleugner und Kinderschänder schützt und einen freien Willen der Menschen entschieden ablehnt.

Zu 2. Fördernde Neutralität sieht ungefähr so aus: Wir bezahlen mehrere hundert Millionen Euro (!) für die Gehälter kirchlicher Oberhäupter und das seit bereits über 200 Jahren. Neutral ist was anderes…

3. Das dieser Mann die Wünsche und und Hoffnungen der hunderte Millionen von Katholiken missachtet, ist etwas, was Kollege Innenminister nicht verstehen will. Viele Menschen haben sich von der katholischen Kirche bereits abgewandt, weil die Führung weltfremd agiert. Etwas, womit sich CDU- und CSU-Mitglieder auszukennen scheinen. 😉

4. Sorry, dass ich im vorangegangenen Punkt etwas polemisch wurde. Dafür scheint der Innenminister diese Frage aus dem Weg zu gehen. Natürlich würde er niemals nicht einen Moslem als Vertreter seiner Glaubensrichtung vor dem Bundestag reden hören wollen (demokratische Kultur hin oder her).
Das es kein vergleichbares Oberhaupt einer anderen Religion gibt, ist doch eher Beleg dafür, dass die katholische Kirche autoritär geführt wird, während bei anderen Religionen durchaus andere Strömungen akzeptiert werden. Mehr oder weniger.

Das die katholische Kirche Teil unseres Sozialstaates ist, sollten sich unsere Volksvertreter auch mal kritisch hinterfragen. Wieso muss es soweit kommen, dass Kirchen für das Gelingen unserer gesamten Gesellschaft so wichtig sind? Sollte nicht der Staat für das Gelingen sorgen? Ein Teil des Sozialstaates, okay. Ein wichtiger Teil? Dann hat der Staat etwas falsch gemacht und die Verantwortung für sein Volk vernachlässigt.

Und zu 5. Ach so, ja. Ne, ist klar. Sie verdammen Kondome in der dritten Welt (wo sie wirklich Einfluss hat) und tragen somit zur Verbreitung von HIV bei, aber das ist eine Frage der inneren Verfasstheit der Kirche?
Das hochrangige Mitglieder den Holocaust leugnen ist eine Frage der inneren Verfasstheit? Verstehe.
Und Kinderschänder werden nicht verurteilt, sondern in ein anderes Bistum versetzt und das ist auch eine Frage der inneren Verfasstheit? Damit verletzt sie ja keine Rechte.

Beim ganzen Mist, den HaPe absondert, komme ich nicht umhin, mein Essen mir noch mal durch den Kopf gehen zu lassen…

Was ich loswerden will (60)

aok füllt das sommerloch

Der kinderdok rechnet der AOK vor, auf wie viel Wochenstunden Arbeitszeit er als Kinderarzt kommt.

„und dann habe ich noch was vergessen:
mein angestellter kollege – der dank zulassungsstopp keinen eigenen kassensitz hat, weil: es gibt ja auch zuviele ärzte – arbeitet genauso viel wie ich.“

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Rechtsstaatsverdrossene drängen in Schulen

Roberto J. De Lapuente erklärt, warum ein Schauspieler und eine Ex-Verteidigungsministergattin nicht in Schulen für ihr Projekt werben sollten.

„Leute, die mit Kopf ab!-Rhetorik heiligen Zorn versprühen, sind auf ihre ganz eigentümliche Art für Kinder gefährlich. Sie gehören nicht an Schulen, sondern hinterfragt.“

***

Von Sprachpanschern und Faktenpanschern

Anatol Stefanowitsch kommentiert die Wahl zum „Sprachpanscher des Jahres 2011“ und klärt über einige Hintergründe auf.

„Die Wahl des „Sprachpanschers des Jahres“ vom Verein Deutsche Sprache stellt mich jedes Jahr vor ein Dilemma: Darüber schreiben, und die vom VDS euphemistisch als „Schmähpreis“ bezeichnete Desinformationskampagne durch diese Aufmerksamkeit adeln, oder sie mit der Missachtung strafen, die sie verdient, und den Sprachnörglern damit die mediale Deutungshoheit über den Gebrauch von Lehnwörtern überlassen?“

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Innenminister Friedrich: 1000 islamistische Terroristen in Deutschland

Das Dossier in Person von Javob Jung übernimmt für BILD die Hintergrundrecherche, die in einem Interview mit dem amtierenden Innenminister erschreckende Zahlen übernimmt.

„Die Frage, aus welchem Grund man eine überbordende staatliche Kontrolle und Überwachung benötigt, wenn man die 20 konkret Verdächtigen ohnehin bereits kennt, wird von den BILD Redakteuren natürlich nicht gestellt.“

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Gaby Köster und der „seltsame Beigeschmack“

Warum Gaby Köster ein Anrecht auf eine Privatsphäre hat, versucht Stefan Niggemeier seinen Kollegen von der Journalistenzunft zu erklären.

„Und selbst wenn es so wäre, dass die ganze Informationswarenverknappung nur dazu gedient hätte, den Vermarktungswert zu steigern — wäre das nicht legitim? Gaby Köster hat sich den Schlaganfall ja nicht ausgesucht, um ihrer Karriere eine originelle Wendung zu geben.“

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Tugenden

Michalis Pantelouris beobachtet eine zunehmende Bigotterie bei den deutschen Politikern.

„Anstatt ihrer Verantwortung für die Bevölkerung(en) gerecht zu werden, tauschen Schäuble und seine Spießgesellen die Schicksale von Millionen Menschen gegen die Rettung von Banken – und deklarieren den Schmerz der Millionen verarmenden um zu einer Art spiritueller Reinigung.“

***

Visumstheater

Lüdermann beschreibt ein Erlebnis mit der Ausländerbehörde. (Hier der erste, der zweite und der dritte Teil)

„Das Vorgehen dieser Behörde ist einfach nur widerlich. Ein Antrag, für den die Bearbeitungsgebühr sogar bezahlt wurde, wird 3 Monate nicht bearbeitet, am Ende redet man der Antragstellerin einen Rückzug ihres Antrags ein und lässt sie damit im Regen stehen! Und das ganze darf die Chinesin dann auch noch unterschreiben und sich wieder verkrümeln.“

***

Homöopathie-Bullshit-Bingo

Zum Schluss noch etwas lustiges und was zum spielen. Damit man die immer wiederkehrenden Diskussionen mit Homöopathie-Spinnern auch mal interessant gestaltet. Das Homöopathie-Bullshit-Bingo!

O-Ton (21)

In unserem Abteilungsbüro gibt es einen Schokoladentisch, auf dem unsere Nervennahrung zwischengelagert wird, bis sie ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt wird. Wie unschwer an mir zu erkennen ist, steht der Schokoladentisch an der Stirnseite meines Schreibtisches.

Eine Kollegin macht eine Packung Kekse auf und ich deute mit dem erhobenen linken Arm und der geöffneten Hand an, dass sie mir einen Keks zuwerfen möchte. Weil

„ich bin zu faul zum Aufstehen.“

Sie wirft, ich fange und vernichte den Keks. Dann bedanke ich mich bei meiner Kollegin und merke an:

„Wenn man bedenkt, dass ich in der Schule ein miserabler Fänger war. Bis ich geschnallt habe, dass ich nur zugreifen muss.“

Darauf mein Kollege Daniel:

„Also warst Du ein AnFänger!“

 

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Fit for lau

Heute war mein Probetraining im Workout Sportzentrum (gruselige Homepage aber tolles Fitnesscenter).

Eigentlich hatte ich ja vor, in schlimmsten Tönen darüber zu schreiben, weil morgen Steffi ihr Probetraining hat. Aber es war ganz nett und überhaupt nicht schlimm. Es hat nicht mal weh getan. 😉

Der aufmerksame Leser wird sich jetzt denken: Wenn wir zu zweit hingehen, gibt es Familienrabatt?

Nun ja, den nicht gerade. Aber unsere Firma macht jetzt bei Qualitrain mit und da Steffi und ich eh mit dem Gedanken spielten, uns bei einem Fitnesscenter anzumelden, kam das wie gerufen.

Jetzt werden wir uns die Abende häufiger außerhalb unserer vier Wände rumtreiben und mal was für unsere Gesundheit tun. Und wenn wir das eine oder andere Pfündchen dabei abnehmen, haben wir doppelt gewonnen. 🙂

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Angrillen 2.0

Einige haben es vielleicht schon über Facebook mitgekriegt: Das Angrillen mit dem eigenen Gasgrill am Wochenende ist gut gelaufen. Die Gasflasche ist entgegen erster Befürchtungen nicht in die Luft gegangen und alle Beteiligten haben es gut überstanden. Von Bauchschmerzen wegen Überfressens mal nicht zu reden. 😉

Die Nacht von Freitag auf Samstag war nicht sehr lang gewesen. Das lag zum einen daran, dass wir beim 50. Geburtstag einer Kollegin am Vortag bis tief in die Nacht feierten und zum anderen daran, dass am Samstag pünktlich um 9:15 Uhr der McDonalds Junior Cup in Delmenhorst startete. Zumindest wurden ab genannter Uhrzeit die ersten Durchsagen über die Lautsprecher getätigt…es gibt nur zwei Wochenenden, wo es bei uns empfehlenswert ist, bei geschlossenem Fenster zu schlafen. Zu Pfingsten und beim McDonalds Junior Cup. Warum waren diese Wochenenden in diesem Jahr bloß hintereinander?

Da ich nun mal wach war, fing ich an, die Marinaden für das Fleisch vorzubereiten und dasselbige in derselbigen einzulegen. Da noch nicht ganz wach, passierte mir das eine oder andere Missgeschick. So zum Beispiel der Zahnstocherbehälter (nach oben hin offen), den ich erst unverschuldet von seinem Platz im Schrank verdrängte und dieser sich dazu entschloss, eine Mikadoeröffnung zu zelebrieren. Ich war über dieses spontane Spielangebot nicht so erfreut und sammelte die Zahnstocher einfach wieder auf und steckte sie zurück in den Behälter. Kurz bevor ich die letzten Zahnstocher zurückstopfte, bekam ich erneut das Angebot zum Mikadospielen, als die Zahnstocher in ihrem Behälter ein Anstupsen meines rechten Unterarms fehlinterpretierten und erneut aus ihrem Behältnis hinaushüpften und sich auf dem Küchenboden verteilten…wenigstens konnte ich über diese Aktion lachen…

Nach dem Frühstück verließ Steffi das Haus und überließ mir das Feld die Küche. Der Kartoffelsalat und das Tzatziki waren schnell gemacht, das Fleisch war auch fertig…es konnte die Hausarbeit beginnen. Da war Steffi auch schon wieder zurück und Jana auch bereits da.

Gegen 17:30 Uhr betraten dann Tim und Antje die Bühne das saubere Haus und das Grillen konnte beginnen. Unter fachkundigen Augen, also von Tims, wurde der Grill entzündet und das Fleisch seiner Bestimmung zugeführt. Die Mädels bekamen die erste Geschmacksprobe und Steffi war froh, mich geheiratet zu haben. Was wohl daran lag, dass ich das Fleisch eben selber marinierte, was leider viel zu wenig gemacht wird und stattdessen zu den Fertigpackungen von Discountern gegriffen wird…

Tim löste mich dann als Grillmeister ab und ich konnte mich höchstselbst von meinen Künsten überzeugen. Ich muss sagen, ich hätte mich auch geheiratet. 🙂

Danach ging dann der gesellige Teil los, nachdem beim Essen noch zufrieden vor sich hingekaut wurde. Es kam wieder Looping Louie (Amazon-Partnerlink) auf den Tisch, wo wir gespielt, gelacht, getrunken und uns unterhalten haben. Als das wechselhafte Wetter augenscheinlich gerade wieder eine bessere Phase offenbarte, zogen wir dann los zum Delmenhorster Stadtfest, um uns den längst fälligen Nachtisch in Form von Crepes einzuverleiben. Da dieses Jahr Sweety Glitter nicht anwesend waren, zogen wir es vor, auch nicht länger als nötig anwesend zu sein.

Zu Hause wurde dann bei einem Cuba Libre noch Stadt-Land-Fluss mit Jana gespielt, was aber nicht sonderlich effektiv war. Alkohol, Essen und Schlafmangel zeigte dann doch die üblichen Reaktionen auf die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem gewinnt bei Spielen in trauter Dreierrunde immer Steffi…

Und das war es schon mit Grillen?

Mitnichten. Nach dem Geburtstagsessen meines Großonkels, wo ganz überraschend mein angekündigter Bruder doch nicht erschien – sehr zum Leidwesen meines anderen Bruders und mir – und einer Spritztour nach Bremen *hüstel*, wurde am Abend noch mal der Grill angemacht und das restliche Fleisch vor dem Gefrierschrank gerettet. Während es hinter meinem Rücken so aussah:

sah es vor mir so aus:

Und lecker war es. 🙂

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Flittern in sweet home Alabama (11) – Geht doch

Kleiner Einwurf: Bis zu diesem Tage haben wir in Amerika ca. 1850 Meilen zurückgelegt. Alleine unsere viertägige Tour schlägt mit ca. 1150 Meilen zu Buche. Was wiederum 1850 km sind. Oder, für meinen Schwager, genau 1000 Seemeilen! 🙂

Weiter im Text.

So ein Pool ist ja schön und gut. Aber wir hatten immer noch keine richtige Gelegenheit gehabt, im Golf zu baden. Also schnappten wir uns wieder unsere Badeklamotten und fuhren Richtung Pensacola. Und bei unserem vierten Versuch Besuch an der Golfküste schien endlich mal die Sonne. Sogar die Fahnen waren grün. 🙂

Na, das ist doch mal ein anderer Schnack. Wolken und Wind kennen wir ja aus der Heimat zu Genüge. Und Unterschiede haben wir bei beidem nicht entdecken können. Sonne kann man nie genug bekommen solange Wasser in der Nähe ist. Auch wenn es hier ebenfalls keinen Unterschied zu unserer Sonne im hohen Norden gibt. 😉

Jedenfalls trauten wir uns ins Wasser. Obwohl es noch nicht wirklich sehr warm war. Sobald man aber drin war und ein paar Minuten schwamm, ließ es sich gut aushalten. Besser noch als im Pool.

Zwischendurch lagen wir schön auf unserem Strandhandtuch und wärmten unsere Körper auf, nur um sie danach wieder im Wasser abzukühlen. Wunderschön! Wie das Wasser, wie man unschwer auf dem Bild erkennen kann.

Wir dösten irgendwann auf den Handtüchern ein und als wir wieder aufwachten, zog ein kühler Wind über unsere Rücken hinweg. Wäre auch zu schön gewesen, wenn die Sonne mal den ganzen Tag für uns am Strand geschienen hätte. Wenigstens hatten wir drei Stunden Sonne tanken können.

Wir packten unsere Klamotten wieder ein und fuhren zurück nach Mobile.

Auf dem Weg bekam ich die Gelegenheit, bei etwas besseren Wetter als bei unserem ersten Besuch in Pensacola, eine Brücke zu fotografieren.

Wie unschwer zu erkennen ist, hat sich die berühmte Kunstflugstaffel Blue Angels darauf verewigt. Nicht ohne Grund. Ich wollte das auch schon längst mal angesprochen haben. Denn in Amerika kann man Patenschaften für so ziemlich alles mögliche übernehmen. Größere Gruppierungen oder Unternehmen leisten sich schon mal eine Brücke, für deren Instandhaltung sie zuständig sind. Bürgersteige oder Parkbänke kann sich eine Familie schon eher leisten und fortan wird ihr Name mit Füßen getreten oder ist schlichtweg fürn Arsch weiß man, welcher edle Spender für die Sitzgelegenheit an der Bay zuständig ist. Auch begegneten uns anonyme Spenden, wo dann an verstorbene Persönlichkeiten hingewiesen wird.

Wie erklärte Jörg so schön? Da wird ein Steg ins Meer gebaut, Bretter drauf, Geländer ran und gut. Reicht. Für Sitzgelegenheiten wird kein Geld ausgegeben. Das übernehmen dann die Amis selber.

Woran sich die Unternehmen mit ihrer gesellschaftlichen Verantwortung austoben können. Und das tun sie!

Ich wollte auch schon längst mal über die Begeisterung zu Reisen bei den Amerikanern geschrieben haben. Und über deren „Keep it simple“-Einstellung.

An den Interstate- und Highway-Ausfahrten gibt es drei verschiedene Schilder: Das Lodging-, das Food- und das Gas-Exit (in der Reihenfolge). So weiß man, welche Motels, welche Fastfoodrestaurantsläden und welche Tankstellen sich bei der kommenden Ausfahrt befinden. Schließlich ist in Amerika die Fahrt Teil der Reise. Nicht wie in Deutschland, wo mehr Wert auf das Ankommen gelegt wird.

Hat man sich für eine Ausfahrt entschieden, weil dort neben dem Super8-Motel sich auch ein Wendy’s befindet, dann fährt man die Ausfahrt ab. Hier befinden sich wieder die drei Schilder, die anzeigen, in welche Richtung man dafür fahren muss. Simpel. Und genial.

Wenn Amerikaner also unterwegs sind, dann sind die Strecken nicht unerheblich. Daher ist man versucht, seinen Hausstand gleich mitzuführen. Mal ist dieser kleiner,

mal größer,

oder auch riesig.

Da wir nun etwas früher als geplant nach Mobile fuhren und das Wetter wieder besser wurde – kein Wunder, wir waren ja nicht mehr am Strand – machten wir einen kleinen Schlenker am Gator Alley. Dort hatten wir vor einigen Tagen schon erfolglos nach Alligatoren geschaut. Diesmal sollten wir dafür Glück haben. Was wieder ein glücklicher Zufall war, schließlich sind wir wegen des kalten Windes eher vom Strand abgehauen.

Wir gingen also zur Brücke, wo wir von der Ferne einen riesigen Alligator (ca. 3-4 Meter lang) sehen konnten. Ein kleiner huschte auch noch rum und da der kleine begann, dem großen die Show zu stehlen, bequemte der sich ins Wasser und zog direkt unter uns seine Kreise.

Nach einer Viertelstunde schwamm er ganz entspannt wieder zu seinem Platz zurück. Wir gingen in die andere Richtung und begegneten drei kleinen Alligatoren. Zwei davon lagen am Ufer und einer zeigte uns seine ausgefeilte Kurventechnik im Wasser.

Okay, er könnte noch etwas daran arbeiten. 😉

Übrigens sah die Autobahnbrücke von unten so komisch gelb gefleckt aus.

Susanne erklärte uns, dass es Wespennester sind. Als wir näher ran gingen, konnte man das auch als solche erkennen. Scary.

Nun zog von den drei „kleinen“ Alligatoren einer unter uns munter seine Kreise. Somit erhielt ich die Möglichkeit, die Anatomie eines Alligators näher im Bild festzuhalten.

Richtig los ging es dann, als ein Vater mit seinem Töchterchen die Bühne betrat. Waren vorher bei der Brücke und dem großen Alligator einige Kinder damit beschäftigt, durch das „in den Fluss schmeißen von Blättern und kleinen Stöckchen“ die Alligatoren anzulocken – ohne Erfolg -, zeigte das Vater-Tochter-Paar, wie man es richtig macht. Mit Marshmallows!

Natürlich waren überall Schilder aufgestellt, dass man die Alligatoren NICHT füttern soll. Aber Amerikaner lassen sich ungern etwas verbieten. Zumindest diesen Vater…

Komischerweise reagierten alle drei Alligatoren sofort und kamen selbst aus 20 Meter Entfernung sofort angeschwommen. Stellt sich die Frage, woran sie erkannt haben, dass nun was essbares im Wasser schwamm und kein Stöckchen?

Für uns war dieser Fall von Rücksichtslosigkeit eine schöne Gelegenheit, zwei Alligatoren auf ein Bild zu bekommen, ohne ein Weitwinkelobjektiv aufzusetzen.

Kommen wir nun zu etwas traurigem. Im Herbst des vergangenen Jahres ist es in Mobile zu einem schlimmen Zwischenfall im Gator Alley gekommen. Da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, lasse ich das für sich sprechen.

Ja, ihr seht richtig. Im Herbst letzten Jahres hat ein junges Mädchen ihren Schnuller verloren. Tragisch, oder?

Als wir dann so richtig nach Hause fuhren, konnten wir noch ein relativ gutes Bild von einem kleinen Boot schießen, auf dem Susanne ein paar Wochen vorher noch ne kleine Kreuzfahrt machte.

Die Carnival Elation lag vor Anker und shipperte kurz darauf wieder los. Obtw: Ich hatte Matthias, meinen Lieblingsschwager neulich nach dem Unterschied zwischen einem Schiff und einem Boot gefragt. Die Antwort war, nicht ganz überraschend, militärisch geprägt. Der Unterschied besteht im ersten Offizier. Ein Schiff hat einen, ein Boot nicht.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir Erdbeershake-trinkenderweise am Pool, wo man sich bekanntlich auch abkühlen kann. Zu viel wollten wir gar nicht essen, denn am Abend stand ein Essen mit Jörg und zwei seiner Arbeitskollegen an. Die waren noch nicht lange in Amerika und wurden von Jörg etwas eingeführt. Dazu gehörte dann auch ein Essen in einem der besten Restaurants in Mobile. Dem Felix.

Von außen ein rostiger übergroßer Schuppen, der nur aufgrund der Neon-Beleuchtung halbwegs ansprechend aussieht und direkt an der Mobile Bay liegt. Von innen ein liebevoll eingerichtetes Restaurant, dass durch gute Bedienung und frischem (und entsprechend teurem) Essen auffällt. Auch die Speisekarte weist witzige Details auf. So wird bei einem Dessert z.B. darauf hingewiesen, dass sich eventuell der Schlüssel von Jack’s Auto darin befindet und falls ihn wer findet, sich doch bitte nach Jack in der Küche erkundigen soll. Er sucht den Schlüssel anscheinend schon sehr lange, denn das ist Jack’s Auto:

Vorab gab es einen leckeren Salat und als Hauptspeise habe ich mir Barbeque Shrimps bestellt. Als vor der Hauptspeise der Kellner – dem übrigens mein T-Shirt gefiel und wir unisono zitierten „It’s gonna be legen…wait for it…DARY – mit einem Lätzchen für mich ankam, dachte ich schon, ich wäre beim Salat essen negativ aufgefallen.

Weil aber einer von Jörgs Kollegen auch ein Lätzchen bekam und er dasselbe bestellt hatte wie ich, ahnte ich schon, dass unser Hauptgericht etwas klehen wird. Die Hauptgerichte wurden, wie auch schon die Salate, gleichzeitig serviert. Coole Sache, wenn sechs Kellner um einen herum stehen und die Teller gleichzeitig auf den Tisch kommen.

Und dann hatte ich meine Portion vor mir.

Es steht wohl außer Frage, dass ich beim Essen sehr konzentriert zu Werke war und am längsten brauchte. Auch deshalb, weil ich nicht wie Jörg’s Kollege das Finger ablecken nach jedem pulen unterbewertete. Dabei ist das Finger ablecken Teil des Essens. 😉

Aufmerksame Leser der Reihe „FishA“ können sich den Rest des Abends sicher denken. 😉

Was danach geschah

Nun hatten wir ja das Glück, dass unser Bett nicht sooo weit entfernt war. Das Hotel spendierte uns aus gegebenen Anlass ein Hotelzimmer, was den unschätzbaren Vorteil hatte, dass wir keine böse Überraschung erlebten. Denn der eine oder andere glaubt, dass es Brauch ist, dem Hochzeitspaar die erste Nacht so schwer wie möglich zu machen. Und dabei sind Erbsen im Bett noch das harmloseste…

Lange schlafen ging dann aber trotzdem nicht, da um 11 Uhr die Zimmer bereits verlassen sein mussten. Also sind wir um halb neun (so der Plan) vom Wecker geweckt worden. Wach waren wir aber schon um acht! Geduscht und ab zum Frühstück. Und dort, und das war besonders schön, trafen wir noch einige Gäste von der Hochzeitsfeier. Kollegen und Freunde, von denen man sich dann noch mal richtig (und nüchtern^^) verabschieden konnte, bevor es auf die große Reise ging.

Noch schnell die Geschenke ins Auto geladen und ab nach Sillenstede zu den Schwiegereltern. Dort wieder die Geschenke ausgeräumt und dieselben dann im Eilverfahren nach Dollarscheinen abgesucht. Denn es waren so einige Dollars in den Geschenken versteckt und es wäre ja doof, wenn die in Deutschland blieben.

Ehe wir uns dann versahen, saßen wir bereits im Auto mit meiner Cousine und ihrer Tochter, also meiner Nichte zweiten Grades auf den Weg nach Bochum. Bis zur A1 ging auch alles glatt, aber kurz vor Lotte kam im Radio die Info…acht Kilometer Stau vor Lotte. Zu spät zum Abfahren, rechtzeitig zum reinfahren. 😦

Und dort standen wir dann geschlagene zwei Stunden, eher noch eine halbe Stunde mehr, so rum. Jedoch hatten wir das Glück, übrigens zum zweiten Mal in unserem Leben, das direkt vor uns die Autobahn wieder freigegeben wurde. Grund waren Aufräumarbeiten nach einem LKW-Unfall. An einem Sonntag! Ein LKW-Unfall! 👿

So kamen wir dann doch sehr spät in Bochum an. Zu spät für Susanne, sich noch bei ihren Freunden zu verabschieden. Sie ging wenigstens noch zu ihrer besten Freundin rüber, um sich von der zu verabschieden. Die Zeit nutzten wir, um unsere müden Glieder mit Beinwell einzureiben. Vorher waren wir nicht im Bermuda3eck verschollen, um Alisa und Susanne für ihre Fahrdienste und die Übernachtungsmöglichkeit und überhaupt für alles zu danken und entsprechend zum Essen einzuladen. Fragt mich aber nicht, wie das Restaurant hieß, in dem wir waren. Vielleicht waren wir doch ein wenig verschollen. 😉

Naja, nachdem wir satt, die Beine gepflegt und die Freunde verabschiedet waren, ging es dann ins Bett. Schließlich sollte der nächste Tag noch länger werden.

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