Ich bin…

Edna. Ja wirklich! Guckst Du:

Ich bin Edna!

Ich soll verrückt sein? Das kann sich doch nur um ein Mißverständnis handeln! Mein sprechender Stoffhase Harvey sieht das übrigens genauso… Finde auch du mit Dr. Marcels Ga-Ga-Test heraus, welcher Verrückte aus EDNA BRICHT AUS du bist!

Auf meinem Amazon-Wunschzettel stand „Edna bricht aus“ (Amazon-Partnerlink) ja schon länger. Nun, nicht so lange, wie es das Spiel schon gibt. Point&Click-Adventurespiele waren nie so mein Fall. Das lag meistens daran, dass diese entweder Sachen abschmettern („Das geht so nicht!“), die man machen will oder verdammt schwere Rätsel haben. Oder beides.

Doch Edna, so versprachen die Kritiken, sollte anders sein. Diese Kritiken bekam ich jedoch erst durch den Nachfolger „Harveys neue Augen“ (Amazon-Partnerlink) mit. Flugs landeten beide also auf meiner Wunschliste. Und zu Weihnachten bekam ich den ersten Teil, eben „Edna bricht aus“.
Es ist in der Tat ein wirklich geniales Spiel, mit zum Teil recht schweren Rätseln. Aber im Gegensatz zu manch anderen P&C-Spielen kann man mit jedem Gegenstand reden und diese geben dann Hinweise auf des Rätsels Lösung(en). Warum das Spiel jedoch keine Altersbeschränkung bekommen hat, ist mir ein Rätsel, dessen Lösung nur die USK weiß…aber wenn es nach mir geht, würde es diese Institutionen eh nicht geben.

Also das Spiel ist wirklich genial, die Dialoge wahnsinnig komisch, der Humor teilweise sehr schwarz (Humor muss wie Kaffee sein!^^) und es ist gespickt mit Anspielungen. Von denen ich meist nur die auf Filme verstanden habe, da ich ja sonst keine Adventure-Spiele ähm…spiele.

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Was ich loswerden will (61)

Im Netz der Islamfeinde

Die Berliner Zeitung und die Frankfurter Rundschau berichten über die islamophobe Seite Politically Incorrect (PI). Ein sehr lesenswerter und gut recherchierter Bericht. Was die paranoiden Inkompetenten (PI) selbstverständlich anders sehen…

„Der innerste Führungszirkel lässt es zu, dass in dem Blog Muslime als Gesindel, Abschaum und Türkendreck beschimpft und zum bewaffneten Kampf gegen den Islam aufgerufen werden kann. Und das mitnichten nur in den Kommentarspalten.“

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Vegetarismus – Wozu?

Namron erläutert einen trifftigen Grund, warum man Vegetarier sein sollte: Die Fleischproduktion.

„Durch diese anerzogene Akzeptanz und die nicht gestellte Frage der Notwendigkeit, kann sich eine Fleischindustrie etablieren die von den meisten nicht beobachtet wird. Wenigstens sorgen alle Produzenten von Fleisch dafür, dass die Tiere vor ihrem sanften Ableben entspannt und glücklich leben. Nun, nicht ganz.“

(Achtung! Der Beitrag enthält schockierende Videos, die den Konsum von Fleisch beeinflussen kann.)

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Eine verheerende Entwicklung: Warum „Das Supetalent“ prägend für unsere Fernsehkultur ist

Peer Schader erklärt im Fernsehblog der FAZ, wieso das Fernsehen nicht inspirierend unterhalten kann:

„“Das Supertalent“, die selbsternannte „größte Show Deutschlands“, ist einzig und allein darauf ausgelegt, die einfachsten Reflexe in uns abzurufen: Ein Kind singt – oh, süß! Jemand erzählt eine traurige Geschichte – der Arme! Ein Akrobat führt einen Stunt vor – wow! Jemand spielt mit seinem Penis Klavier – wie peinlich, aber trotzdem mal gucken!“

Über dasselbe Thema hat sich auch Manuel Wolff ausgekotzt: Das Supertalent – großer Mist auf RTL

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Wie Sportjournalisten die Worte von Oliver Kahn verdrehen

Nick geht einer Meldung bei „Spox.com“ auf den Grund.

„Das Traurige an derart verzerrenden Agenturmeldungen: Sie werden bundesweit von Online-Redaktionen ungeprüft übernommen. So findet sich der Bericht selbstverständlich nicht nur bei „Spox.com“, sondern auch bei „Der Westen“, der „Zeit“, „goal.com“, den 11 Freunden und vielen anderen viel besuchten Webseiten.“

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Spiegel Online und der muslimische Kinderschänder

Feynsinn über einen exemplarischen Artikel des ehemaligen Nachrichtenmagazins:

„Der ekelhafte Boulevard der Spiegel-Redaktion läuft dem Springer-Verlag allmählich in allen Kategorien den Rang ab. Betroffenheit zwischen Blut, Sperma und fremdrassischen Verbrechern legen gar noch andere Vergleiche nahe. Die Strategie, dabei vermeintlich aus der Perspektive des Opfers zu erzählen, ist infam, zumal der Artikel zu dem Schluss kommt, dass es aussichtslos ist, Täter anzuzeigen.“

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„Glücksatlas“ auf allen Kanälen – ein weiterer Beleg für die weite Verbreitung des gesteuerten Kampagnenjournalismus

Die NachDenkSeiten über das Medienecho einer „Studie“:

„Die einschlägigen Unterstützer sind schnell gefunden. Raffelhüschen macht bei solchen Sachen immer mit, auch Allensbach und vermutlich auch die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. „

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Da läuft was schief – eine Kritik der aktuellen Politik

Moritz Clauß bemängelt beim binsenbrenner die mangelnde Kritikfähigkeit der Politiker und sieht auch deren Gründe:

„Es sind vermutlich die meisten Politiker des deutschen Bundestags, denen es noch schwerer als vielen von uns fällt, Fehler öffentlich einzugestehen. Einfach, weil das Eingestehen eines Fehlers in der Politik bedeutet, einer anderen Partei recht zu geben.“

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Das bayerische Stuttgart21

Thomas Stadler schreibt über den Ausbau der 3. Startbahn des Münchener Flughafens, trotz prekärer wirtschaftlichen Voraussetzungen der Betreibergesellschaft:

„Dabei wird täglich deutlicher, dass der Bedarf für eine weitere Start- und Landebahn nicht vorhanden ist und auch in absehbarer Zeit nicht sein wird und diese Fehlplanung außerdem einmal mehr auf Kosten des Steuerzahler durchgezogen wird.“

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Buchkritik: Verschwende Deine Jugend

Zu den Feiertagen habe ich mich dank Amazon-Gutscheinen reichlich mit Büchern eingedeckt, die nach und nach abgearbeitet gelesen werden.

Schon lange auf meiner Wunschliste stand „Verschwende Deine Jugend“ (Amazon-Partnerlink) von Jürgen Teipel. Dieser hat in stundenlangen Interviews tausende von Statements und Erinnerungen bekannter Musiker, Produzenten, Künstler und anderen Protagonisten aus der Zeit des Punks und New Wave in Deutschland zusammengetragen und in diesem Buch veröffentlicht. Das Buch liest sich wie ein Doku-Roman und gibt äußerst detaillierte Einblicke in die damalige Musikszene.

Nicht verwechseln sollte man das Buch und dessen Aufbau mit dem Film „Verschwende deine Jugend“ (Amazon-Partnerlink), der zeitlich zu Beginn der Achtziger Jahre spielt, mit dem Buch aber kaum Gemeinsamkeiten besitzt.

Das Buch ist in drei Teile (Innestadtfront, Ich und die Wirklichkeit, Die Guten und die Bösen) gegliedert und wird von einem Prolog (Hippies) und einem Epilog (Damit alles kaputtgeht) eingerahmt.

Lesen lässt es sich sehr gut, allerdings sollten der eine oder andere Name aus der Ära schon bekannt sein, weil man sich sonst oft fragt, wer das nun wieder ist, der seinen Senf abgibt. Und es sind viele, die in dem Buch zu Worte kommen. Mit so siebzig Protagonisten muss man sich schon rumschlagen. Davon waren mir wenigstens die Hälfte bekannt.

Besonders gut gelingt es dem Autor, durch die Erzählungen das damalige Gefühl zu vermitteln. Mir wurde auch einiges über mich klar, da ich in meiner Pubertät mich auch offen als Punk dargestellt und danach gelebt habe. Bis ich in eine Schublade gesteckt wurde, in die ich als Punk nicht gehörte. Und in die kein richtiger Punk gehört, da Punk sich nicht beschreiben lässt. Ich meine nicht die Plastikpunker, die „Die toten Hosen“ geil finden und sich nen Iro machen und glauben, sie wären Punk.

Logische Konsequenz war dann damals, dass sich auch die Musik nicht festlegte und weiterentwickelte. Auch das wird in dem Buch durch die Auswahl der Interview-Partner gut beschrieben.

Besonders bitter lässt sich dann das Abgleiten in den Kommerz lesen, aus denen fast nur Verlierer hervorgingen. Dennoch sind viele der damaligen Gründerväter des Punk und New Wave heute als Produzenten, Künstler und Musiker noch tätig, was im Anhang aufgelistet wird.

Ich finde das Buch sehr spannend und durch die Interviewform auch sehr interessant zu lesen. Wie gesagt sollte ein gewisses Hintergrundwissen über die damaligen Musiker vorhanden sein, weil es sonst eventuell den Lesefluss beeinträchtigt.

Außerdem wären ein paar mehr Fotos schön gewesen. Die wenigen, die das Buch enthält, sind sehr atmosphärisch und machen Lust auf mehr.

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Heldenhaft

Ihr habt es sicher schon längst gelesen oder gehört. Ich erzähle es trotzdem noch mal.

Ihr kennt ja sicher die superhippe Werbung für die BILD, wo irgendwelche Promis ihr Gesicht und ihre Stimme dafür hergeben, um ganz doll kritisch ihre Meinung dazu zu sagen. Ist von der Werbeagentur Jung von Matt.

Die haben jetzt die Deutschrock-Band „Wir sind Helden“ angeschrieben. Haben wohl gedacht, dass wäre ne gute Idee. Fand die Frontfrau Judith Holofernes aber nicht so die gute Idee. Und hat geantwortet.

Das Must-Read der Woche:

Die Bildzeitung ist ein gefährliches politisches Instrument — nicht nur ein stark vergrößerndes Fernrohr in den Abgrund, sondern ein bösartiges Wesen, das Deutschland nicht beschreibt, sondern macht. Mit einer Agenda.

Und ich gehe jetzt in die Stadt und kaufe auch die restlichen Alben von den Helden.

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Ehrlich währt am längsten

Es ist schon laaaange her, da half ich meinem Bruder bei seinem Umzug. Es spricht für mich, dass ich nach diesem Umzug hier nicht darauf eingegangen bin, sondern jegliche Kritik in analoger Form zeitnah an meinen Bruder richtete, wie er in seinem Blog auch schon am Rande andeutete.

Es spricht aber für ihn, dass er uns beim Umzug mit Pizza versorgte. Und es spricht für mich, dass ich meinem Bruder aus der Patsche half, weil er nicht genug Geld dabei hatte und die Rechnung übernahm. Na gut, es spricht nicht unbedingt für mich, weil es schließlich eine Selbstverständlichkeit ist, seinem Bruder zu helfen.

Es spricht wohl nicht für mich, dass ich diesem Umstand bereits vergessen hatte. 😳

Nun hat mein Bruder für seinen und dem notorisch rummuckenden PC meines Vaters eine Windows 7 Lizenz bestellt. (Ulf, bitte nicht weiterlesen. ;-)) Weil es günstig ist, hat er sie im Family Pack bestellt, was auch Sinn macht, denn die dritte Lizenz war dann für mich gedacht. Bleibt also alles in der Familie. 😉

Insgesamt hat er 150 Euronen ausgegeben, so viel wusste ich schon aus seinem Blogeintrag. Durch drei sind 50 Euro für jeden. Als wir dann am Freitag telefonierten, informierte er mich auch darüber und wartete mit folgender Rechnung auf (ich zitiere sinngemäß):

M: Für wie viel hast Du Katzenfutter gekauft?

I: Für zehn Euro.

M: Gut, ich bin Montag bei Papa und hole danach das Katzenfutter ab und bringe Dir die Lizenz. Dann kriege ich noch zehn Euro von Dir.

I: Zehn?

M: Ja, zehn Euro.

I: Nach meiner bescheidenen Rechnung wären es aber 40.

M: Wären es auch. Aber erinnerst Du Dich daran, dass Du mir beim Umzug geholfen hast?

I: Wie könnte ich DAS vergessen?

M: Erinnerst Du Dich auch daran, dass ich Euch für die Mithilfe Pizza ausgeben wollte?

I: Ja.

M: Erinnerst Du Dich auch daran, wer sie bezahlt hat?

I: Hmmm, wenn Du so fragst, tippe ich mal auf mich. Oh mein Gott, dass habe ich total vergessen.

M: Ich aber nicht und ich denke seitdem jeden Tag daran. *lacht*

I: Wow. Ich bin echt baff. Danke Markus.

Und ich war baff und bin es immer noch. Nicht das ich meinem Bruder nicht so viel Ehrlichkeit zugetraut hätte, ganz im Gegenteil. Aber es ist schon schön, wenn einem diese Ehrlichkeit auch mal entgegenschlägt. 🙂

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Die Straßen werden sich mit Hass füllen

Gut, dass viele Leserinnen der Beileid Twilight-Reihe keinen Deutschlandfunk hören (unterstelle ich jetzt mal so). Denn was gestern in der Sendung Büchermarkt von Denis Scheck gesagt wurde, könnte bei weiterer Verbreitung dazu beitragen, dass die Städte im Angesicht von wütenden Frauenhorden brennen, angesichts seiner Worte.

Erst machte sich Scheck warm, in dem er über Cecilia Aherns Buch „Ich schreib Dir morgen wieder“ sagte:

Scheck: Auch ein blindes Huhn findet einmal ein Korn:

Funck: „Liebes Tagebuch, ich hasse mein Leben. Kurz gesagt ist es Folgendes: Mein Dad hat sich umgebracht, wir haben unser Haus und überhaupt alles verloren, ich mein ganzes Leben, Mum ihren Verstand, und jetzt wohnen wir bei zwei Soziopathen im hinterletzten Kaff.“

Scheck: Wäre dies der Beginn des neuen Romans der irischen Autorin Cecilia Ahern, es wäre ihr erster guter. Leider aber steht diese Eintragung in einem magischen Tagebuch auf S. 128 von „Ich schreib dir morgen wieder“, und alles in diesen wenigen Sätzen Zusammengefasste wurde genau so haarklein und vorhersehbar auserzählt wie der Rest dieser Schmonzette um eine 16-jährige Waise, die auf dem platten Land von mildtätigen Nonnen in die wahren Werte ewiger Herzensbildung eingeführt wird.

Einmal so richtig in Fahrt sollte Stephenie Meyer ihr Fett abbekommen. Zu ihrem Buch „Bis zum Erbrechen Ende der Nacht“ sagt Scheck:

Gegen die aufgeblähten Schmachtfetzen der Mormonin aus Arizona helfen scheinbar weder Knoblauch noch Weihwasser oder Silberkugeln: die Gesamtauflage von Meyers bislang vier Romanen um die prüde Schöne Bella Swan und den höflichen Vampir Edward Cullen beträgt über hundert Millionen Exemplare. Doch erfahrene literaturkritische Exorzisten wissen: Lautes Vorlesen enttarnt den adjektivüberladenen Stammelstil Meyers, ihre totale Unfähigkeit zum Malen von Stimmungen ebenso wie ihr Unvermögen, abstrakte Gedanken darzustellen. Zurück bleibt nur ein von Lachtränen benetztes jämmerliches Häufchen Asche.

Was sagen eigentlich die Frauen dazu, die mir erzählt haben, dass Frau Meyer doch so schön die Gefühle beschreiben könnte? Ist Herr Scheck vielleicht nicht zu solchen Gefühlen fähig (schließlich ist er Literaturkritiker) oder sind Frauen nur einfach zu beeindrucken? Gegen ersteres spricht die Kritik des nächsten Buches, in der Scheck fragt:

Werde ich am Ende einfach zu weich?

Aber in der aktuellen Spiegel-Bestsellerliste Belletristik ist ja noch eine weitere Meyer-Schmonzette platziert („Biss zum ersten Sonnenstrahl“), an der sich Scheck dann auch wieder auslässt:

In diesem mit 200 Seiten für Meyersche Verhältnisse Winzling von einem Buch greift die Autorin eine Nebenfigur auf, die einen kleinen Auftritt im dritten Band von Meyers Blut-und-Hoden-Story hatte: die 15-jährige Bree Tanner. Bree ist die klassische „damsel in distress“, eine Jungfrau in Bedrängnis, die im Hochzeitskleid Kohlenschippen könnte, ohne dass auch nur ein Stäubchen ihre Makellosigkeit beeinträchtigen würde. Offenbar plagte Stephenie Meyer das schlechte Gewissen, wie lieblos sie diese Figur über die Klinge springen ließ. Doch in dem Versuch, poetische Gerechtigkeit herzustellen, verschlimmbessert Meyer alles. Meyer hat wieder einen Roman triefend von Moral geschrieben, einer Moral, deren besondere Perfidie gerade darin besteht, dass sie einen Sinn unterstellen muss für einen sinnlosen Tod.

Ich gebe zu, damit hat sich Scheck in mein Gedächtnis katalputiert, obwohl ich ihn schon vorher immer gerne gehört habe. In der Sendung Büchermarkt, die ich nur nebenbei höre, ist er der Eye Ear-Catcher.

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Was ich loswerden will (46)

Lange ist es her und viel hat sich angesammelt. Zeit also, meine Liste mal auszuleeren.

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Analyse einer Pressemitteilung

Das ZDF zieht Bilanz in einer Pressemitteilung und Holger, der Fernsehkritiker und frisch gebackener Grimme Online Award-Gewinner liest sie genau.

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Das Schwenken der Fahnen – eine Einübung in Gleichschaltung für alles Mögliche

Albrecht Müller sieht im Wedeln der Fahnen eine Einstudierung der Kritiklosigkeit. Dazu passt der Gastartikel von Benjamin Fredrich beim Spiegelfechter (Furcht vom kollektiven Fahnenschwenken).

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Perspektiven zur Perspektivlosigkeit

Und wo wir gerade beim Spiegelfechter sind, Jens Berger zeigt unsere politische Zukunft nach der Bundespräsidentenwahl auf.

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und ihr Treiben

Peter erklärt hier noch mal die neoliberale demokratiefeindliche Lobbyistenvereinigung INSM. Warum wird die eigentlich nicht vom Verfassungsschutz beobachtet?

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Worunter wir gerade in den Chefetagen am meisten leiden, ist Charaktermangel

Telepolis interviewt Tom Schimmeck über Macht und Ohnmacht der Medien.

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Das Falsche – zur falschen Zeit am falschen Ort

Warum das Sparpaket der Bundesregierung das dümmste und egoistischste ist, was die schwarz-gelben ideologiegeführten Ahnungslosen machen konnten erklären die NachDenkSeiten.

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In was für einer Gesellschaft leben wir eigentlich

Das fragt sich Peter in einem meiner Lieblingsblogs Konsumpf in zwei Teilen (Teil 1, Teil 2).

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