Glückseligkeit

Seit gestern habe ich mein Handy Smartphone wieder. Über zwei Wochen war es in der Reparatur und ich habe es doch ein wenig vermisst.

So war meine Laune am Samstag schon nicht zu schlagen, da ich den langersehnten Anruf des O2-Shops bekam. Leider kurz vor deren Ladenschluss, aber mit dem freundlichen Hinweis auf den verkaufsoffenen Sonntag in Delmenhorst. Eine gute Gelegenheit, mal an die frische Luft zu kommen. 😉

Es war eh mittelalterlicher Markt in Delmenhorst und bei einem Blick in die Zeitung, um zu erfahren, wie lange verkausoffener Sonntag ist, las ich noch, dass der Wasserturm geöffnet ist. Na hallo! Da kann man doch gleich sein Fitnessprogramm auf den Sonntag ausdehnen.

Also zuerst zum O2-Shop, dann über den Mittelaltermarkt und zu guter Letzt den Wasserturm hoch. Was für mich insofern eine Herausforderung ist, weil wegen Höhenangst. Da das Geländer an der Außenseite der Wendeltreppe war, musste ich zwischendurch anhalten um tief Luft zu holen…außerdem kam Steffi nicht ganz hinterher, die mit den hohen Stufen kämpfte. Oben wurden wir dafür mit der guten Aussicht entschädigt. Also für Delmenhorsts Verhältnisse. 😉

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Fazit zum Urlaub

Was bleibt abschließend zum Urlaub zu sagen?

  • Die sonst so in Verruf stehenden Russen und Engländer wussten sich im Gegensatz zu manchem Deutschen zu benehmen. Es waren die Deutschen, die mit überheblichem und arrogantem Verhalten einen zum Schämen brachten. Schoten wie die, dem Personal beim Abräumen der Essensreste mitzuteilen, dass könne er dann essen…sind absolute No-Gos. Genauso sich über die mangelnde Buffetauswahl zu beschweren, wenn man drei (3!) Sterne gebucht hat.
  • Wenn man gesagt bekommt, dass man das Leitungswasser nicht trinken sollte, dann sollte man das auch nicht trinken. Auch nicht dann, wenn man damit die Tabletten gegen Durchfall runterspült.
  • Die Türken glänzten durch eine Gastfreundschaft, von der unsere Angestellten im Hotel- und Gaststättengewerbe auch lernen können. Damit will ich nicht alle Angestellten in unserem Hotelgewerbe diskreditieren, schließlich müssen die für ein karges Gehalt und irren Arbeitszeiten ihr Lebensunterhalt bestreiten. Aber das müssen die in der Türkei auch.
  • Es stimmt nicht, dass die Türken einem ständig hinterherlaufen und „Wolle kaufe“ rufen. In stark frequentierten Touri-Gegenden, wo viele Marktstände Konkurrenz schaffen, ist das doch ganz normal. Aber in so ruhigen Gegenden wie Turunc kann man unbehelligt durch die Straßen gehen, ohne ständig angequatscht zu werden. Man muss auch immer schauen, wo und wie man selber Urlaub macht, statt immer über bestimmte Begebenheiten zu meckern.
  • Das Wetter dort war super. Hier in Deutschland dagegen…die ersten fünf Tage regnete es…

Ich denke, abschließend kann man sagen, dass die positiven Merkmale die negativen (wie Meckerdeutsche und Durchfall) um Längen überwiegen. Wenn nur das Fliegen nicht wäre. 😉

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