Was ich loswerden will (43)

(Via Information is beautiful)

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Dumme Argumente im Umgang mit der NPD

Der Störungsmelder listet einige Argumente von rechts auf und wie man dagegen argumentiert.

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Du bist Dokusoap

Der Fernsehkritiker entdeckt ein Infostand einer Produktionsfirma und zeigt Rollencharakterbeschreibungen und Bewertungsbögen der Firma. Sehr lesenswert!

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Eyjafjallajökull – Die Verschwörung

ScienceBlogs über die aufkommenden Verschwörungstheorien nach einem Vulkanausbruch. (Via Ulf)

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„Der Verlierer steht für immer im Schatten“: Das Weltbild von DSDS

Das Fernsehblog über die Entscheidung der diesjährigen DSDS-Staffel inklusive dem kompletten Abschlussmonolog von Marco Schreyl. Ungekürzt!

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Wie man Nachrichtenbeiträge produziert

Kann nicht sein weist auf einen Beitrag von Charlie Brooker hin, in dem er den Aufbau einer Nachrichtensendung erläutert. Und in einem Nachtrag weist KNS auch noch auf eine Sendung vom ZDF aus dem Jahre 1979 hin, in der es um Manipulationen im Fernsehen geht und wie man ihr am besten entkommt. (Via Konsumpf)

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Die Taliban und ihre Helfer

Der Dwarslöper outet sich als „Vaterlandsverräter“ und hört eine Nachtigal trapsen.

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R.I.P. Dieter Arschinow

Wie ich heute erfahren habe, ist gestern mein Onkel Dieter im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

Nachdem er in diesem Jahr einen Tag nach seinem 68. Geburtstag den Verlust seiner zweiten Ehefrau hinnehmen musste, die er während ihrer tödlich verlaufenden Krebserkrankung pflegte, kam kurz danach die Diagnose für ihn. Ebenfalls Krebs. Durch die Pflege seiner Frau ignorierte er seinen eigenen schlechten Gesundheitszustand, so dass für ihn eine Therapie schon fast zu spät war. Er entschied sich bewusst dagegen und folgt seiner Frau nun nach 9 Monaten.

Unvergessen bleibt für mich sein gemütliches und ruhiges Wesen. Und seine Vorliebe für scharfes Essen. Ich weiß noch, wie er beim Geburtstagsessen seines Vaters, der im Juli geboren ist, beim Chinesen drei Teelöffel Sambal Oelek in das Essen unterrührte und ohne mit der Wimper zu zucken aufgegessen hat. Und das bei drei Portionen.

„Das hilft am besten gegen die Hitze.“

Und es stimmt, während alle bei 32 Grad im Schatten schwitzten, waren bei ihm keine Schweißtropfen zu sehen.

Selbst die Besitzerin des Restaurants hatte sowas noch nicht gesehen und deshalb meinem Onkel ein Topf mit Sambal Oelek mitgegeben.

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