Guilty Angels

Für Ulf:

(Via The Daily Rock)

Und das sollte es erstmal aus der Reihe gewesen sein. 😉

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Amigo, the laughing Gorilla

Muss ich wohl so hinnehmen…

(Via Joel B.@Buzzfeed)

Und ihr so?

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Berichtenswertes

Viel ist derzeit hier ja nicht los. Was nicht heißt, dass bei uns nichts los ist. Steffis Bauch wächst und gedeiht, mein Bauch wird trotz intensivster Bemühungen nicht kleiner und der Katze geht es trotz des nahenden Hungertodes* auch ganz gut.

Es ist ja nun nicht so, dass es überhaupt nichts gibt, worüber sich zu erzählen lohnt. Meine Wenigkeit war z.B. vorige Woche mit seinen Kegelbrüdern auf einem Boot unterwegs. Und ratet mal, wer diesen Bericht geschrieben hat.

Auch bin ich auf den einen oder anderen Blog unterwegs, um mich dort konstruktiv einzubringen. Ich sag nur „Hirnfrost„. Und Scot, seine Lesern und darunter me, myself and i blieben der Sache auf der Spur und kamen zu folgendem Ergebnis:

[…]wäre „Hirnfrost“ ein aktuelles Beispiel für die Eindeutschung eines englischen Wortes.

Und auch sonst geht das aktuelle Tagesgeschehen ja nicht an mir vorbei. Ich lese viel, habe auch eine Meinung dazu, aber komme einfach nicht dazu, sie zu äußern, weil andere mal wieder schneller waren. Oder ich solange an meinem Text feile, dass ich den Beitrag am Ende ganz verwerfe, was die Zahl der veröffentlichten Beiträge ganz schön drückt…

Und ganz nebenbei sind Steffi und ich bemüht, DEN Namen für unseren Sohn zu finden.

*Natürlich kriegt die Katze genug zu essen. Nur sieht sie das naturgemäß anders. 😉

 

 

 

 

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Grundsolides Fünfjähriges

Der Beginn unseres fünften Jahrestages erinnerte ein wenig an eine Geschichte aus dem kopfschüttel-Blog. Ich erspare die Details, nur soviel: Es spielte ein Sturm, der Hang zur Romantik sowie der Hang zum Schlafen-Möchten eine nicht unwesentliche Rolle. Am Morgen hatten sich die Gemüter wieder beruhigt und am Nachmittag konzentrierte man sich darauf, wo man das Fünfjährige feiern könnte. Sprich, wo man essen gehen könnte.

Um der besseren Hälfte etwas entgegenzukommen, wählte ich von mir aus schon ein chinesisches Lokal aus. Dieses hat aber leider schon die Pforten für immer geschlossen, weshalb wir uns für das Sentosa in Bremen-Findorff entschieden haben. Ebenfalls ein chinesisches Restaurant und ebenfalls im City for Two-Heft zu finden.

Die Parkplatz-Situation in Findorff ist ja eher als kritisch zu betrachten, aber Freimarkt oder Osterwiesen sind zum Glück gerade nicht, weshalb wir einen Parkplatz direkt gegenüber vom Restaurant ergatterten.

Der Laden ist durchaus nett eingerichtet, war aber mit einigen Leuten eher spärlich gefüllt. Aber was will man an einem Montag Abend auch erwarten? Glück für uns, denn so bekamen wir einen ruhigen Fensterplatz, der abgeschieden lag, aber immer im Sichtbereich der Bedienung war. Diese war wirklich sehr freundlich und auch flott unterwegs.

Für das Essen haben wir uns schnell entschieden und Steffi hatte nicht mal Gelegenheit sauer zu sein, dass ich noch eine Vorspeise bestellte (natürlich Wan-Tan). Nicht weil sie davon mitnaschen durfte, sondern weil die Hauptgerichte, kurz (und ich meine kurz) nachdem wir den Wan-Tan-Teller leer hatten, aufgetischt wurden.

Das Essen kann man als grundsolide bezeichnen. Es war jetzt nicht unbedingt der Ausreißer nach oben auf der Geschmacksskala, aber auch nicht nach unten.

Preislich war das Sentosa auch im Soll, weshalb wir mit dem Besuch dort alles in allem sehr zufrieden waren.

So konnten Steffi und ich uns dem zukünftigen Namen unserer Erstegeborenen hingeben. Nein, da liegt noch nichts im Ofen! 😉

Steffi favorisiert ja Antonia während ich zu Elisabeth oder Annabell tendiere. Und Marie-Johanna finden wir beide gut. Aber eigentlich wollen wir keine Doppelnamen…

Ein Kurztrip nach Oslo wird jetzt auch immer konkreter. Soll heißen, Steffi hat mich weichgekocht. Aber auch nur, weil ich mich an die guten Momente meines dreistündigen Aufenthalts in England erinnerte. Und warum nicht mal für ein paar Stunden nach Norwegen? We will see. 😉

Meine größte Schwäche

Ich halte mich nun wirklich nicht für den Supermann, wozu ich auch keinen Grund habe. Mal abgesehen davon, dass ich mit der Kulle, die sich bei einem Blick an meinem Körper abwärts sich aufdrängt, niemals abheben könnte. 😉

Was mir aber seit der Anmeldung bei stayfriends (DG berichtete^^) immer häufiger auffällt ist mein schlechtes, nein miserables Namensgedächtnis. Nicht das ich nicht vorher bereits davon wusste, im Gegenteil. Aber es ist unglaublich, wie sehr einen das belastet, wenn man innerhalb kürzester Zeit damit regelmäßig konfrontiert wird.

Da schaut man in die Profile ehemaliger Klassenkameraden und sieht Namen, die einem nichts sagen, so sehr man sich auch anstrengt. Na gut, es lag ein Teil meiner Pubertät dazwischen, in der durch intensive Alkoholexesse einen Großteil meines Gehirns zum Opfer fiel. Erschwerend kommt hinzu, dass über anderthalb Dekaden vergangen sind. Aber man merkt ja immer auch an Gesprächen über ehemalige Kollegen deren Namen mir nichts mehr sagen, wie löchrig mein Gedächtnis in der Beziehung ist.

Kennt Ihr das auch und wie helft Ihr Euch in diesen Situationen?

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