Düstere Fundstücke (KW 34)

Neue Woche, neue Fundstücke. Mittlerweile wächst mir die Kategorie richtig ans Herz, weil ich nicht nur meine humoristische Ader auslassen kann, sondern auch zu dem einen oder anderen Thema etwas Aufklärungsarbeit leisten kann. 🙂

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beschreiben sie ihren urlaub in der türkei

Hab ich das nicht schon ausführlich genug getan?

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erdbeben 8 august 2010 ägais

Wusste ich es doch!

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in holand kinder gesiezt

Heißt das nicht Niederlaande?

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sassen sillenstede

Ich habe Steffi gefragt, die kannte Sassen nicht. Eine Google-Suche ergab ein Möbelhaus, aber ohne eigener Homepage.

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beisende fische marmaris

Scheint ja eine richtige Plage zu sein. Also klemende Tastaturen, nicht die Fische…

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„stefan oder stephan“

Das ist doch wohl sonnenklar, oder? Natürlich Stefan. 🙂

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borussia-park atmosphäre

Für einen Gladbach-Fan bestimmt toll. Aber nicht zu vergleichen mit der Atmosphäre im Westfalenstadion.

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pokalverleihung in sillenstede

Ich sag Bescheid, wenn ich darüber was höre…

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Bei den derzeit häufigsten Suchbegriffen ist der Junggesellenabschied mit tödlichem Ausgang ganz oben dabei, genauso wie die Burg Fischhausen gerne gesucht wird. Aber immer häufiger landen auch Besucher bei mir, die mit der Suche nach lucellum in Verbindung mit Urlaub oder der Verbraucherzentrale bei mir landen. Ihnen sei dieser Artikel noch mal nahegelegt.

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Würdig

Gestern wurde in unserem Kegelklub unter 3/4 der aktiven Kegler (also sechs) der Sommerpokal ausgekegelt. Und es sollte tatsächlich eine Überraschung geben.

Hätte man der Statistik geglaubt, hätte der Sieger entweder Rolf-Dieter Rimasch oder Peter Sietas geheißen. Beide prangen auf dem seit 1991 ausgespielten Pokal jeweils fünf Mal. Mein Vater hatte auch schon zweimal das Vergnügen, den Pokal zum Gravieren zu bringen.

Es wurde im Kettenstart angefangen, ich „durfte“ als erstes raus und fing nicht schlecht an. Das letzte Zehnerbrett war aber nicht meins und so ging ich mit sieben über auf die nächste Bahn. Auf dieser wurden meine Möglichkeiten gnadenlos aufgezeigt. Denn die kommenden drei Bahnen sollten meines Erachtens im Rechtsansatz lang ran gespielt werden. Etwas das ich nicht im Ansatz beherrsche. Und stattdessen kurz mit Druck ran zu spielen ist mir zu riskant. Also streute ich zu viele Kleine rein und vergab meine Chancen bevor ich sie überhaupt bekam.

Unser Präsi, Albert dagegen schaffte es, auf jeder Bahn mindestens zweistellig über zu kegeln und sicherte sich mit einer tollen und konstanten Leistung ein Zuckerergebnis von 51 über. Und damit schaffte er die Überraschung des Abends, was Rolf-Dieter veranlasste, eine Runde für alle zu schmeißen. Was Albert dann natürlich ohne viele Worte zu verlieren auch tat. 😉

Wenn man bedenkt, dass er erst ein einziges Mal auf dem Pokal steht und das auch schon 13 Jahre her ist…Hut ab.

Ach ja, ratet mal, wer Zweiter wurde…

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