Gemetzel

Wie soll man das Vorgehen des libyschen Staatsführers anders nennen, als ein Gemetzel an das eigene Volk?

Seit Wochen lässt Gaddafi nun ausländische Soldaten gegen das eigene Volk vorgehen.

Seit Wochen werden sie mit schweren militärischen Waffen aus ihren Häusern gebombt. Mit Waffen aus Deutschland.

Seit Tagen diskutieren die europäischen Politiker über eine Flugverbotszone über Libyen. Aber statt zu handeln wird weiterhin tatenlos zugesehen, wie ein Despot sein Volk dahinmetzelt.

Und was sagt unsere Außenwelle dazu?

Wir wollen und dürfen nicht Kriegspartei in einem Bürgerkrieg in Nordafrika werden.

Aber in Afghanistan eine Kriegspartei zu spielen ist okay, oder wie? Ach ja, aus Libyen könnten wir ja den Zugang zu Öl verlieren. Das ist wichtiger, als das Leben von tausenden Menschen…

Da wundert es auch nicht, dass Gaddafi in einem RTL-Interview die Haltung Deutschlands ausdrücklich gelobt hat. So ein Lob eines Diktators zeichnet unsere demokratische Regierung schon besonders aus…

Jedenfalls weiß ich jetzt, wie eine Revolution in Deutschland abgehen würde. Sie würde von unserer Junta ebenso blutig niedergeschlagen werden und die Springer-Presse würde ihren Teil dazu beitragen. Hat in den Sechzigern ja auch schon wunderbar funktioniert…

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Was ich loswerden will (51)

Die Revolution ist machbar

Jochen Hoff verlinkt bei Duckhome eine Dokumentation, die auf arte lief. Titel: Revolution – Eine Gebrauchsanleitung.

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The Story of Cosmetics

Peter weist auf ein Video von Annie Leonard hin, die mir schon das Wassertrinken aus Einwegflaschen austrieb. Dazu gibt es noch ein Möchtegernkritisches Video, dass auf Schwächen des anderen Videos hinweist.

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Die Psychotricks der Hartz-IV-Parteien

Holdger Platta geht in einem Gastbeitrag beim Spiegelfechter auf die Wortspielereien der politischen Elite ein. Und bemerkt, dass deren Worttricks nichts mit einem Spiel gemein haben.

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Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt

Stefan Sasse zeigt im Oeffinger Freidenker, was von deutschen Wirtschaftsprofessoren zu halten ist, wenn sie in Lohn und Brot der INSM stehen.

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I-Apps deutscher Verlage

Thomas Knüwer berichtet in seinem Blog „Indiskretion Ehrensache“ aus seiner Schulzeit und vergleicht die Pausenspiele mit den Gebahren deutscher Verlagshäuser.

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Schule ist tatsächlich scheiße

Jan schreibt in seinem Zementblog über die Richtungsvorgabe in deutschen Schulen, die Schüler auf das Arbeitsleben vorzubereiten, statt sie zu mündigen und informierten Bürgern zu „machen“.

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Stell Dir vor, es ist Derby und keiner geht hin!

Und zu guter Letzt noch der Aufruf zum Boykott bei schwatz-gelb. Kein Boykott um die Blauen zu ärgern, sondern sich gegen übertriebene Ticketpreise zu wehren.

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