Genickbrecher-Smileys sorgen für Ärger

Immer wieder kommt es zu schwerwiegenden Genickstarren durch Smileys im Internet. Besonders ältere Deutsche finden sich bei ihren Ärzten ein. Jetzt fordern Politiker: Dreht die Smileys endlich richtig rum!

Erna Behrends (65)* flucht. Bereits zum dritten Mal in diesem Quartal ist sie bei ihrem Arzt. Der Grund: Ihr Enkel hat ihr eine Mail aus Australien geschrieben. „Er erzählte mir, wie gut das Wetter ist und setzte dahinter einen dieser Smileys.“ Beim Versuch, diesen zu erkennen, drehte die rüstige Rentnerin ihren Kopf zur Seite und verrenkte sich ihren Hals.

Erna Behrends (67) ist kein Einzelfall. So wie ihr geht es vielen Deutschen! Der Hausärzteverband warnte bereits vor längerem vor exzessiven Gebrauch von Emoticions und verzeichnet eine Zunahme von Halswirbelerkrankungen von über 67,1%!

„Die Jugendlichen nutzen diese Smileys ohne Nachzudenken, dabei haben es besonders ältere Bürger schwer, diese Smileys zu entziffern“, sagt der Vorsitzende des niederbayrischen Hausärzteverbands (Nie.bHäV) Kurt Denker. „Durch eine unnatürliche Haltung des Kopfes sind besonders Bürger über 50 Jahre gefährdet.“

Jetzt fordern auch erste Politiker, die Smileys richtig rum zu drehen, damit man nicht immer den Kopf auf die Seite legen muss. Staatssekretär Niedermann: „Google muss sich unbedingt was einfallen lassen. Am besten zusammen mit Facebook. Sonst müssen wir über gesetzliche Maßnahmen nachdenken!“

Bis es soweit ist, hat BILD einen kleinen Leserservice vorbereitet. Wir präsentieren die häufigsten Emoticions und ihre Bedeutung. Unser Tipp: Ausdrucken und neben die Tastatur (zu den Passwörtern) legen!

„:-)“ (Doppelpunkt-Minus-Klammer zu) = Ich lächel Dich an!

„;-)“ (Semikolon-Minus-Klammer zu) = Meine Aussage ist nicht ernst gemeint.

„:-(“ (Doppelpunkt-Minus-Klammer auf) = Du hast mich traurig gemacht.

„XD“ (Großes X-Großes D) = Ich bin zwar blind, aber nicht stumm.

„:-p“ (Doppelpunkt-Minus-kleines p) = Bin weg zum rauchen.

„:-o“ (Doppelpunkt-Minus-kleines o) = Verdammt, ich habe Deinen Geburtstag vergessen.

*Name nicht geändert

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Für meine Mutter

Das folgende Video zeigt schonungslos, wie es aussehen würde, wenn sich Tom Sellecks Popelbremse Pornobalken Schnurrbart durchgesetzt hätte.

(Via nomnomnom)

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Guter Konter

*hehe*

(Waschtrommler, via Ronny)

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The very best video ever!1!!! (With Penguins)

Was ein wirklich guter Film braucht:

– Action *check*

– Humor *check*

– Drama *check*

– Liebe *check*

– eine fesselnde Story *check*

– Tiere *doublecheck* nothing beats the penguin!

– last but not least: Schadenfreude *check*

Meine Damen und Herren, ich präsentiere ihnen das Video des Jahres 2011:

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O-Ton (22)

„Du hast schließlich nicht immer einen Taschenrechner dabei!“

(jeder Mathe-Lehrer von der 7. bis zur 11. Klasse)

(Gefunden bei fasel’s Suppe)

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Doggelgänger

Wenn ich im echten Leben nur halb so süß wäre, wie mein Hundedoppelgänger…die Mädels hätten Schlange gestanden, um mich zu…ähm…streicheln. 🙂

Und auch wenn die Aktion von unserer Konkurrenz – oder wie man in der freien Marktwirtschaft so schön sagt: unserem Mitbewerber – so finde ich die Idee klasse und verlinke da mal gerne drauf. Webcam an und Vergleich machen. Ich bin schon neugierig, wie Ihr wohl ausseht. Als Hund.

(gefunden vor ewigen Zeiten bei Malcolm, dem strubbeligen Knuddel)

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O-Ton (21)

In unserem Abteilungsbüro gibt es einen Schokoladentisch, auf dem unsere Nervennahrung zwischengelagert wird, bis sie ihrer endgültigen Bestimmung zugeführt wird. Wie unschwer an mir zu erkennen ist, steht der Schokoladentisch an der Stirnseite meines Schreibtisches.

Eine Kollegin macht eine Packung Kekse auf und ich deute mit dem erhobenen linken Arm und der geöffneten Hand an, dass sie mir einen Keks zuwerfen möchte. Weil

„ich bin zu faul zum Aufstehen.“

Sie wirft, ich fange und vernichte den Keks. Dann bedanke ich mich bei meiner Kollegin und merke an:

„Wenn man bedenkt, dass ich in der Schule ein miserabler Fänger war. Bis ich geschnallt habe, dass ich nur zugreifen muss.“

Darauf mein Kollege Daniel:

„Also warst Du ein AnFänger!“

 

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Eine rauchende Lebensgeschichte…

Neulich bei Madatoms:

Da fällt mir ein: Ein Buch über Pflanzenanbau in der Wohnung kaufen. Bin ja gerade in so einem Alter…

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Angrillen 2.0

Einige haben es vielleicht schon über Facebook mitgekriegt: Das Angrillen mit dem eigenen Gasgrill am Wochenende ist gut gelaufen. Die Gasflasche ist entgegen erster Befürchtungen nicht in die Luft gegangen und alle Beteiligten haben es gut überstanden. Von Bauchschmerzen wegen Überfressens mal nicht zu reden. 😉

Die Nacht von Freitag auf Samstag war nicht sehr lang gewesen. Das lag zum einen daran, dass wir beim 50. Geburtstag einer Kollegin am Vortag bis tief in die Nacht feierten und zum anderen daran, dass am Samstag pünktlich um 9:15 Uhr der McDonalds Junior Cup in Delmenhorst startete. Zumindest wurden ab genannter Uhrzeit die ersten Durchsagen über die Lautsprecher getätigt…es gibt nur zwei Wochenenden, wo es bei uns empfehlenswert ist, bei geschlossenem Fenster zu schlafen. Zu Pfingsten und beim McDonalds Junior Cup. Warum waren diese Wochenenden in diesem Jahr bloß hintereinander?

Da ich nun mal wach war, fing ich an, die Marinaden für das Fleisch vorzubereiten und dasselbige in derselbigen einzulegen. Da noch nicht ganz wach, passierte mir das eine oder andere Missgeschick. So zum Beispiel der Zahnstocherbehälter (nach oben hin offen), den ich erst unverschuldet von seinem Platz im Schrank verdrängte und dieser sich dazu entschloss, eine Mikadoeröffnung zu zelebrieren. Ich war über dieses spontane Spielangebot nicht so erfreut und sammelte die Zahnstocher einfach wieder auf und steckte sie zurück in den Behälter. Kurz bevor ich die letzten Zahnstocher zurückstopfte, bekam ich erneut das Angebot zum Mikadospielen, als die Zahnstocher in ihrem Behälter ein Anstupsen meines rechten Unterarms fehlinterpretierten und erneut aus ihrem Behältnis hinaushüpften und sich auf dem Küchenboden verteilten…wenigstens konnte ich über diese Aktion lachen…

Nach dem Frühstück verließ Steffi das Haus und überließ mir das Feld die Küche. Der Kartoffelsalat und das Tzatziki waren schnell gemacht, das Fleisch war auch fertig…es konnte die Hausarbeit beginnen. Da war Steffi auch schon wieder zurück und Jana auch bereits da.

Gegen 17:30 Uhr betraten dann Tim und Antje die Bühne das saubere Haus und das Grillen konnte beginnen. Unter fachkundigen Augen, also von Tims, wurde der Grill entzündet und das Fleisch seiner Bestimmung zugeführt. Die Mädels bekamen die erste Geschmacksprobe und Steffi war froh, mich geheiratet zu haben. Was wohl daran lag, dass ich das Fleisch eben selber marinierte, was leider viel zu wenig gemacht wird und stattdessen zu den Fertigpackungen von Discountern gegriffen wird…

Tim löste mich dann als Grillmeister ab und ich konnte mich höchstselbst von meinen Künsten überzeugen. Ich muss sagen, ich hätte mich auch geheiratet. 🙂

Danach ging dann der gesellige Teil los, nachdem beim Essen noch zufrieden vor sich hingekaut wurde. Es kam wieder Looping Louie (Amazon-Partnerlink) auf den Tisch, wo wir gespielt, gelacht, getrunken und uns unterhalten haben. Als das wechselhafte Wetter augenscheinlich gerade wieder eine bessere Phase offenbarte, zogen wir dann los zum Delmenhorster Stadtfest, um uns den längst fälligen Nachtisch in Form von Crepes einzuverleiben. Da dieses Jahr Sweety Glitter nicht anwesend waren, zogen wir es vor, auch nicht länger als nötig anwesend zu sein.

Zu Hause wurde dann bei einem Cuba Libre noch Stadt-Land-Fluss mit Jana gespielt, was aber nicht sonderlich effektiv war. Alkohol, Essen und Schlafmangel zeigte dann doch die üblichen Reaktionen auf die Konzentrationsfähigkeit. Außerdem gewinnt bei Spielen in trauter Dreierrunde immer Steffi…

Und das war es schon mit Grillen?

Mitnichten. Nach dem Geburtstagsessen meines Großonkels, wo ganz überraschend mein angekündigter Bruder doch nicht erschien – sehr zum Leidwesen meines anderen Bruders und mir – und einer Spritztour nach Bremen *hüstel*, wurde am Abend noch mal der Grill angemacht und das restliche Fleisch vor dem Gefrierschrank gerettet. Während es hinter meinem Rücken so aussah:

sah es vor mir so aus:

Und lecker war es. 🙂

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O-Ton (20)

Das Pfingstwochenende haben wir zum Teil in Friesland verbracht. Nachdem der kleine Neo ins Bett verfrachtet wurde, ging der gesellige Teil des Abends los. Zuerst wurde Looping Louie ausgepackt und unter tränenreichem Lachen gespielt. Da gab es schon die ersten Anzeichen eines Zwerchfell-Muskelkaters.

Danach wurde Tabu gespielt. Hier geht es darum, einen Oberbegriff dem Partner zu erklären. Erschwerend kommt hinzu, dass fünf Begriffe dabei stehen, die nicht in der Erklärung verwendet werden dürfen.

Folgende Konstellation: Mädels gegen Jungs, ich kontrolliere Steffi. Falls sie einen Begriff verwendet, wird die Hupe getrötet die Tröte gehupt Alarm geschlagen.

Sie zieht die Karte und bekommt den Oberbegriff: Robin Hood.

Mit einem langgezogenen und sehnsüchtigem „ooooohhhhh“ sagt sie:

„Robin Hood“

Möööp! 🙂

Zur Erklärung: Sie dachte an Kevin Costners Rolle in Robin Hood, doch unter dem Einfluss des Alkohols vom Spiel zuvor rutschte ihr das Robin Hood heraus.

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