Nachlese zum Serengetipark

Auf besonderen Wunsch hin trage ich hier noch mal eine Empfehlung nach.;-)

Wie auch schon im Jaderberg kann man auch in den Serengetipark gut mit seinen Neffen bzw. eigenen Kindern hinfahren. Während der Jaderberg klein und übersichtlich ist und locker auch für kleine Kinder geeignet ist, halte ich beim Serengetipark ein Alter ab 5 Jahren für notwendig.

Das liegt zum einen daran, dass man erst mit dem Auto durch den Park fährt. Da hat ein Baby, das im Maxikosi sitzt, nicht viel von. Ich denke sogar, es erschrickt sich, wenn auf einmal eine Giraffe reinschaut.

Der Freizeitbereich ist sehr groß, äußerst unübersichtlich und schlecht ausgeschildert. Außerdem haben mir die Toiletten dort nicht gefallen (im Gegensatz zu Jaderberg). Für ein sechsjährigen Steppke vielleicht nicht das Problem, aber für eine Mutter, die mit dem Kinderwagen voraus noch um Geld für die Toilette gebeten wird… 😐

Die Karussells im Serengetipark sind zwar für jung und alt etwas, aber da auch rasantere dabei sind auf jeden Fall etwas für fast pubertierende. Wie ich schon im Jaderbergbeitrag schrieb:

Der Jaderberg ist gut für Fußföhner.

Der Serengetipark besser für Haischubser.

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Wo sind denn jetzt die Nilis?

Am Samstag stand ein Besuch im Serengetipark in Hodenhagen an. Auch hier liegt mein letzter Besuch fast zwei Jahrzehnte zurück. Natürlich sind wir nicht mit dem Toyota hingefahren. Auch nicht mit Achims oder Erikas Nissan, sondern mit „Beule“, dem Nissan von Steffi.

Aber wieso „Beule“? Sagen wir es so: Der Wagen hat mit Steffi einiges mitgemacht und für die Beulen konnte sie auch meistens nichts. 😉

Auf jeden Fall ist Beule bald Vergangenheit und er soll auf seine letzten Tage auch noch was erleben. Also fuhren wir zu fünft in den Serengetipark. Gentleman der ich bin, habe ich mich mit meinen langen Beinen nach hinten gesetzt, weil die schwangere Dany es hinten nicht so gut verträgt. Dort war ich mit Camcorder und Fotokamera bewaffnet und spielte das Navi für Steffi. Und Beule musste arbeiten, um die „Berge“ in der Lüneburger Heide hochzukommen.

Wir wollten nichts provozieren und so fuhren wir die Radioantenne ein. Nicht das noch am Ende des Tages sich ein Affe damit rühmt, Beules Antenne geklaut zu haben. 😉

Doch die Affen sollten an diesem schönen Tag nicht das Problem werden. Diese wurden nämlich von einem mobilen Mitarbeiter im Auto verjagt. War schon irgendwie komisch um Dich herum saust ein Golf 2 um die Affen zu verscheuchen und man selbst hat Panik, dass der einem reinkachelt. Auf jeden Fall war Steffi enttäuscht. Kein Affe hüpfte auf Beule herum.

Nach der Kalahari-Ebene ging es durch das Wallaby-Land in das Botsuana-Land. Dort sollten uns Nilis, ähm Nashörner begegnen. Aber ich lasse jetzt besser Bilder sprechen:

Noch Fragen?

Wir hatten den Rest des Ausflugs auf jeden Fall noch eine Menge Spaß. Bis ich das Ergebnis zwischen Borussia Dortmund und Sch***e 04 erfuhr…

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Killerpilze

Bei Super Mario Kart habe ich ja immer Toad genommen, den kleinen quirligen Pilzkopf. Außerdem weiß ich, dass es eine Band namens Killerpilze gibt. Aber das folgende ist schon starker Tobak.

Warnung: Das folgende Video ist echt nur was für harte Gemüter. Denkt bitte daran, Eure Kinder vor dem Klick außer Reichweite zu bringen. Ich habe Euch gewarnt!

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Ausgelaufen

Sonntag morgen, Frühstück in Friesland. Achim liest die Zeitung, Erika, Steffi und ich mümmeln am Brötchen.

A: Hier ist in der Nähe ein Waschbär überfahren worden.

E: Wie kommen denn Waschbären in diese Gegend?

I (der den Artikel bereits gelesen hat): Die sind ausgelaufen…

E (fängt zu kichern an): Ausgelaufen?

I (der den Fehler bemerkt): Ähm, Waschmaschinen laufen aus, die Waschbären sind entlaufen.

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Ausflug nach Jaderberg

Steffis Mutter schlug uns beiden vor, doch mal den Tier- und Freizeitpark in Jaderberg zu besuchen. Mein letzter Besuch liegt nun auch schon wieder über 20 Jahre zurück und Steffis wohl auch. Ob wir uns damals schon getroffen haben? 😉

Zwölf Euro sind schon happig, aber Emmen ist teurer (und größer und weiter weg) und Tierunterhalt auch nicht günstig…

Gleich zu Beginn machte uns eine Tafel auf die Pinguinfütterung um 15.30 Uhr aufmerksam. Damit war unser Zeitplan schon mal aufgestellt. Vier Stunden Aufenthalt also, denn wir kamen um kurz vor halb zwölf an.

Gleich als erstes war der Löwe ein absoluter Hingucker und ich werde das Gefühl nicht los, dass er das wusste. 😉

Gut gegähnt, Löwe

Leider hatte man schnell den Eindruck, dass die Gehege der Tiere größer hätten ausfallen können. Was uns dagegen gut gefallen hat, war die Möglichkeit, annähernd jedes Gehege umlaufen zu können und so von überall Blicke auf die Tiere werfen zu können.

Außerdem gibt es einige Gehege, die man betreten kann, sogenannte Streichelgehege. Da konnten Alpakas und Lamas gestreichelt werden,

Coolness trifft auf Coolnessgenauso wie Ziegen und Schweine.

Und Ziege trifft auf Esel...^^

Für Nervenkitzel sorgte der Freizeitpark. Für richtige Adrenalinjunkies natürlich ein Witz, für mich Fußföner ein Abenteuer, das ich überlebt habe. Neben einer Wildwasserbahn,

Hoch...und runterdie mich Jahre meiner kostbaren und viel zu wenig verfügbaren Lebenszeit gekostet hat, gab es noch eine Riesenrutsche, die den Aufwand der vielen vielen vielen Treppen nicht lohnte, eine Trampolinarena, ein knuffiges „Riesenrad“, ein Delphin- und ein Affenkarussel, sowie eine Achterbahn, die die Achten in der Horizontalen fuhr. Nach dem Adrenalinschub in der Wildwasserbahn, den Ausflug in schwindelerregende Höhen bei der Riesenrutsche und, ich vergaß, der Einschienenbahn in der man selber in die Pedale treten musste (ich hatte sie bis gerade erfolgreich verdrängt und alleine bei dem Gedanken daran, färben sich einige meiner Haare grau), auf jeden Fall fühlte ich mich nach all der Aufregung bereit für etwas Liebe eine Achterbahnfahrt.

BeweisfotoMir ist die Panik hinter der Brille ins Gesicht gemeißelt. Aber es hat sich auch gelohnt:

Der Lohn der Mühe

Aber es gab auch Sachen, die richtig Spaß machten. Also Männern. Nur leider kostete der Spaß extra…

Kein Bodo in der Nähe

Das alles diente letztendlich lediglich als Zeitüberbrückung zur großen Pinguinfütterung. Die dann aber sehr enttäuschend geriet. Man stellt sich das toll vor, wie der Fisch ins Wasser geschmissen wird und die Pinguine schwimmend danach jagen. Stattdessen stellten sie sich, wie es sich für deutsche (oder waren es englische?) Pinguine gehört, brav an.

Ich war sooo nah dran...Und sie wussten auch warum. Ganz emotionslos, okay ein Lächeln war zu sehen, verteilte der Pfleger die Fische an die herumstehenden Pinguine.

Die Ordnung ist vorbei

Am Ende stand unter dem Strich ein schöner Ausflug, mit viel Aufregung und ebenso vielen schönen Erlebnissen. Etwas, was man mit eigenen Kindern oder auch seinem Neffen gerne wiederholen kann. 😉

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