Nach der Hochzeit-Check

Nach so einer Hochzeit gibt es viel zu tun. Zum Beispiel Flittern.

Leider stehen noch andere Aufgaben an, die nicht im Ansatz so angenehm sind, wie es eine Hochzeitsreise ist. Besonders für denjenigen, der den Namen des Partners angenommen hat. Darum eine Checkliste. Wem noch was einfällt, bitte in den Kommentaren ergänzen.

Namen ändern bei:

Der Bank? Check

Führerschein? Nicht nötig, aber da bei mir eh ein falscher Name eingetragen war (was jahrelang niemandem auffiel), habe ich das mal gemacht. Also Check

Krankenkasse? Check

Kreditkarte? Check

Mietvertrag? Nicht nötig, also Check

Personalausweis? Check

Fahrzeugschein? Check

Fahrzeugbrief? Check

Arbeitgeber? Check

Handyvertrag? Check

Telefonanbieter? Check

Internetanbieter? Derselbe, also Check

GEZ? Check

ebay, amazon und Konsorten? Check

Zeitschriftenabonnements? Check

Stromanbieter? Check

Sportverein? Check

Emailadresse? Check

Versicherungen (Lebensversicherung, Rentenversicherung, Autoversicherung)? Termin mit dem Versicherungsberater unseres Vertrauens nächsten Dienstag.

Ihr seht schon, ich war die letzten Tage nicht untätig. Es liegen noch andere Dinge nach einer Hochzeit an. Dankeskarten schreiben, Rechnungen bezahlen oder den nächsten Urlaub planen zum Beispiel. Da ich aber mit der Rennerei für die Ummeldung ausgelastet genug bin, macht Steffi den Rest. Fairer Tausch, oder nicht? 😉

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Hochzeits-Check: Die Nebensächlichkeiten

In weniger als 63 Stunden ist es soweit…ja, mittlerweile zählen wir nur noch die Stunden. 😉

Zeit für den letzten Check:

Tischkarten? Check!

Handzettel für die Gäste, die immer noch nicht wissen, dass wir im Schützenhof feiern? Check!

Mietwagen für die USA bestellt? Check!

Dem DJ die letzten Instruktionen mitgeteilt? Check!

Dem Schützenhof die Gästeanzahl mitgeteilt? Check!

Auslandskrankenversicherung abgeschlossen? Check!

Gästebuch? Check!

Geburtstagsgeschenk für Steffi? Check!

Eigentlich kann es losgehen. Nur noch die Sachen packen…und die Sonnenbrille nicht vergessen. 😉

Jugendschutz-Terror

Jaja, die Terrorgefahr. Erst wird vor Anschlägen gewarnt, dann sollen Politiker anschlagsgefährdet sein (was mir nur Recht ist…) und jetzt werden wieder mal die Blogger terrorisiert. Der JMStV, also Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sieht eine Verschärfung für Seitenbetreiber aus Deutschland vor.

Da eine Auswanderung immer noch nicht in Frage kommt, aber mal gründlicher in Betracht gezogen werden sollte, verweise ich ab den 01.01.2011 auf meinen Jugendschutzbeauftragten, der auch im Impressum steht. Er ist übrigens derselbe, der auch für den Datenschutz zuständig ist. Und sich für dieses Blog verantwortlich zeichnet…ich.

In Panik verfalle ich deswegen nicht, das Blog wird auch nicht abgestellt, wie es manche für sich schon angekündigt haben. Aber ich denke, so langsam aber sicher wird es Zeit, mal über eine Rechtschutzversicherung nachzudenken. Oder sollte ich das gesparte Geld doch lieber für eine Auswanderung beiseite legen? Muss ich mal mit Steffi durchschnacken.

Naja, Grund zur Panik ist auch nicht gegeben, wie Udo Vetter in seinem Blog ausführlich erklärt hat. Dennoch nervt es, von Leuten regiert zu werden, die keine Ahnung von der Materie Internet zu haben scheinen. Und die wenigen, die es doch haben, sich von Fraktionszwängen leiten lassen. In was für einem Land leben wir eigentlich? Sorry Grüne, vielleicht solltet ihr das Regieren doch lieber sein lassen. Hamburg lässt grüßen.

Nur wem soll es überlassen werden? Gelb? Möchtegern-Rot? Schwarz? Auf gar keinen Fall! Wer schon so viel Inkompetenz an den Tag legt mit einem Medium, dass international aufgerufen werden kann und sich nicht an Zeitzonen hält, der wird auch mit der Wirtschaft, den sozialen Bereichen oder der Umwelt nicht besser verfahren. Dafür drängt sich wieder mal der Gedanke auf, dass es einzig um die Beschneidung der Freiheit geht. Entweder ist es die Terrorgefahr oder die Kinder…

Da bleibt ja nur noch eine Partei, wenn man die Farbe braun aus dem politischen Spektrum mal raus streicht. 😉

Apropos Impressum: Seit heute 01.12.2010 muss im Impressum darauf hingewiesen werden, wenn man in das Amazon-Partnerprogramm verstrickt ist.

Warmsanierung die zweite

Vor exakt neun Monaten, und ich meine auf den Tag genau neun Monaten, brannte es im Bremer Hafen, was ich hier schon angeschnitten habe.

Und heute wieder dasselbe Bild, wo einem doch unweigerlich der Gedanke aufdrängt, dass dort drüben gegenüber der Weser jemand eine gute Versicherung gegen Feuerschäden hat. Oder ein bedenklich schlechtes Sicherheitskonzept.

So sah übrigens das Bild aus, dass sich uns bot:

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